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	<title>Heinz Bendig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nils Freiheit: HC: Ergänze Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Schwerin</title>
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		<updated>2023-05-07T00:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mitglied_des_Bezirkstags_Schwerin&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Schwerin (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Schwerin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Bendig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1921]] in [[Bremen]]; † [[21. Dezember]] [[2016]]) war ein deutscher Hochschullehrer und Funktionär der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Er war 1951/52 [[Abgeordneter]] des [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern (1946–1952)|Landtags Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bendig, Sohn eines Werftarbeiters, ging 1935 nach der [[Volksschule]] in die Lehre als [[Maurer]] und arbeitete bis 1941 in diesem Beruf. Von 1941 bis 1943 kämpfte er als Angehöriger der deutschen [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach einer schweren Kriegsverletzung 1943 wurde er als Gefreiter entlassen und nahm an einem Techniklehrgang in [[Hamburg-Wandsbek]] teil. Anschließend arbeitete er bis Januar 1945 als [[Bautechniker]] in Bremen. Von Januar bis April 1945 weilte er zu einem Klinikaufenthalt in Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Bendig im Juni 1945 in [[Stavenhagen]] als kommissarischer Leiter eines Bau-Sägewerkes eingesetzt. Er trat im selben Monat in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein und wurde nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD 1946]] SED-Mitglied. Nach der Demontage des Sägewerkes arbeitete er ab August 1945 als Angestellter in der Stadtverwaltung Stavenhagen und war von Oktober 1945 bis Januar 1946 Leiter des Antifa-Jugendausschusses in [[Schwerin]]. Im Januar 1946 wurde er Sekretär für Kultur der Arbeitsgebietsleitung der KPD bzw. SED in Stavenhagen und absolvierte von Oktober bis Dezember 1946 ein Studium an der Landesparteischule in [[Klein Trebbow]]. Von Januar bis Juni 1947 war er Leiter der Kreisparteischule in [[Waren (Müritz)|Waren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 1947 bis September 1949 war Bendig politischer Mitarbeiter im SED-Landesverband Mecklenburg und danach bis 1950 stellvertretender Personalleiter der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe|Vereinigung Volkseigener]] Werften in Schwerin. Nach einem weiteren Lehrgang an der [[Parteihochschule „Karl Marx“]] wurde er im Januar 1951 Sekretär für Kader und im August 1951 Zweiter Sekretär der SED-Landesleitung Mecklenburg. Diese Funktion hatte er bis zur Auflösung der Länder in der DDR im Juli 1952 inne. 1951/52 war Bendig Abgeordneter des Landtags Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August 1952 bis April 1955 war Bendig Zweiter Sekretär der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Schwerin|Schwerin]] und gleichzeitig Abgeordneter des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]] Schwerin. Von 1955 bis 1958 studierte er an der [[Parteihochschule der KPdSU]] in [[Moskau]] und wurde im Mai 1958 Sekretär der SED-Kreisleitung [[Kreis Ludwigslust|Ludwigslust]] im [[Maschinen-Traktoren-Station|MTS]]-Bereich Neu-Kaliß. Von Mai 1960 bis Mai 1961 fungierte er als Sekretär für Agitation und Propaganda der SED-Kreisleitung Ludwigslust und von 1961 bis März 1964 als Leiter der Kreislandwirtschaftsschule in Ludwigslust. Anschließend war er bis Juni 1966 Parteisekretär der SED am [[Pädagogisches Institut#Pädagogische Hochschulen in der DDR|Pädagogischen Institut]] in [[Güstrow]]. Danach war er bis zum Ruhestand im Januar 1986 als Hochschullehrer an der [[Pädagogische Hochschule Güstrow|Pädagogischen Hochschule Güstrow]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende in der DDR]] war er Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] (PDS). Bendig starb im Alter von 95 Jahren und wurde auf dem Waldfriedhof Schwerin beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.svz.de/traueranzeige/heinz-bendig/48919633 Traueranzeige] in der [[Schweriner Volkszeitung]] vom 7. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783506769770|Seite=106}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heinz-bendig|lemma=Heinz Bendig|autor=Mario Niemann|band=1|idNum=198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-04-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bendig, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Güstrow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Parteihochschule beim ZK der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Schwerin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bendig, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdL Mecklenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nils Freiheit</name></author>
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