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	<title>Heinz Barwich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T07:54:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Barwich&amp;diff=144482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roderich Kahn: Zwei Links gesetzt</title>
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		<updated>2025-07-16T08:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwei Links gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Barwich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1911]] in [[Berlin-Lankwitz|Lankwitz]]; † [[10. April]] [[1966]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Kernphysik]]er. Er war der erste Direktor des [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf|Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK)]] in [[Rossendorf (Dresden)|Rossendorf bei Dresden]] und später Vizedirektor des [[Vereinigtes Institut für Kernforschung|Vereinigten Instituts für Kernforschung]] in [[Dubna (Moskau)|Dubna]]. Er war nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] maßgeblich am [[Sowjetisches Atombombenprojekt|sowjetischen Atombombenprojekt]] beteiligt. Barwich war seinerzeit einer der international bekanntesten [[Physiker]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]; 1964 [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh er in den Westen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-54865-0005, Leipzig, Tagung der Physikalischen Gesellschaft.jpg|mini|Heinz Barwich (links) im Gespräch mit [[Robert Havemann]] bei der Jahrestagung der [[Physikalische Gesellschaft der DDR|Physikalischen Gesellschaft der DDR]] 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Promotion ==&lt;br /&gt;
Barwich ist geboren und aufgewachsen in Berlin-Lankwitz. In offiziellen Biographien der DDR heißt es, er entstamme einer „Arbeiterfamilie“. Tatsächlich war sein Vater [[Franz Barwich]] ein Aktivist der damaligen Arbeiterbewegung und einer der Theoretiker des [[Anarchosyndikalismus]]. Er verfasste zahlreiche Schriften über [[Anarchismus]] sowie über die russischen Revolutionäre [[Michail Bakunin]] und [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin|Pjotr Kropotkin]] und deren Ideologien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anarcho-Syndikalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunistische Aufbau des Syndikalismus – Reprint Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Mad Verlag, Hamburg 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sechzehnjähriger machte Barwich 1927 an der [[Oberrealschule]] das Abitur. Danach absolvierte er ein Praktikum bei [[AEG]] in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekannte sich in den 1920er und 1930er Jahren zu linken Ideologien und genoss daher später besonderes Vertrauen in der [[Sowjetunion]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 begann er ein Studium der [[Elektrotechnik]] an der [[Technische Universität Berlin|TH Berlin-Charlottenburg]], wobei er Vorlesungen der großen Pioniere der modernen Physik wie [[Max Planck]], [[Albert Einstein]] und [[Werner Heisenberg]] besuchte, „um einige der bekanntesten zu nennen“. Sie dürften der Grund für seine Änderung des Studienganges 1930 gewesen sein, als er bis 1933 ganz zu Mathematik und Naturwissenschaften wechselte. Seine Diplomarbeit fertigte er bei [[Gustav Hertz]] über die Messung der [[Planck-Konstante]] mit Hilfe des [[Photoelektrischer Effekt|Photoeffekts]] an, bei ihm promovierte er auch 1936 über Fragestellungen der [[Isotopentrennung]] nach der Diffusionsmethode, die Hertz als Pionier auf diesem Gebiet damals bearbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Trennung von Gasgemischen durch Diffusion in strömenden Quecksilberdampf.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin 1936 (Dissertation, Technische Hochschule Berlin).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Barwich folgte Hertz unmittelbar nach seiner Dissertation ins [[Siemens]]-Forschungslabor II nach Berlin, nachdem Hertz als [[Nürnberger Gesetze#Reichsbürgergesetz|„Vierteljude“]] seine Prüfungserlaubnis entzogen worden war. Dieses Schicksal ereilte in den 1930er Jahren viele jüdischstämmige Wissenschaftler, die dann den Weg in die [[Industrieforschung]] suchten. Das Forschungslabor musste allerdings seine Arbeiten zur [[Kernphysik]] einstellen und sich mit kriegsrelevanten Fragestellungen der [[Ultraschall]]-Technik, speziell der [[Torpedo]]-Zündung beschäftigen. In den Jahren 1934 bis 1945 war Barwich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungslabor der Firma [[Siemens &amp;amp; Halske]] tätig, das sich ab Kriegsbeginn 1939 mit Arbeiten für die Marine zur Verbesserung von Torpedozündern befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Sowjetunion ==&lt;br /&gt;
Durch seine Beschäftigung mit Problemen des elementaren Trennvorganges in einer Pumpe und dem Ablauf der Prozesse in der Kaskade machte Barwich sich zum Mitstreiter der 1945 in die UdSSR nach [[Sochumi|Suchumi]] verbrachten Atomspezialisten um den Nobelpreisträger [[Gustav Hertz]], [[Manfred von Ardenne]], [[Max Steenbeck]] und andere. Als einer der wenigen Atomspezialisten ging er 1945 jedoch freiwillig in die Sowjetunion, wie er nachbetrachtend beschreibt: „Am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1945 entschloss ich mich, in die Sowjetunion zu gehen. Ich war 33 Jahre alt, verheiratet, hatte drei kleine Kinder, das vierte wurde erwartet. Auch ich war arbeitslos. So fiel mir der Entschluss nicht schwer.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Rote Atom. Als deutscher Wissenschaftler im Geheimkreis der russischen Kernphysik&amp;#039;&amp;#039;, München/Bern, Scherz-Verlag, 1967, Seiten 19 und 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1955 war Barwich als Atomphysiker und Spezialist für Isotopentrennung im Dienste der UdSSR tätig. Er war mit weiteren deutschen Wissenschaftlern zeitweise in den Instituten im [[Ural]]gebiet und in [[Agudsera]] südlich von Suchumi ([[Abchasische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Abchasien]]) untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardwin Jungclaussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Frei in drei Diktaturen - Wie ich mein Leben erlebte und wie ich mein Glück fand.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. trafo Verlagsgruppe Dr. Wolfgang Weist, trafo Literaturverlag, Reihe Autobiographien Band 48, Berlin 2015, S. 86, ISBN 978-3-86465-050-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten erfolgreichen Atombombenversuch wurde ihm 1951 zusammen mit Gustav Hertz und [[Juri Alexandrowitsch Krutkow|Juri Krutkow]] der [[Stalin-Preis]] der UdSSR zweiten Grades verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr in die DDR ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie-Simon-Straße 6 Loschwitz 1.jpg|mini|Wohnhaus von Heinz Barwich in Dresden-Weißer Hirsch]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Sowjetunion in die DDR war Barwich als Berater der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] (DAW) tätig. Von 1955 bis 1964 war er mit Unterbrechung Direktor des in Rossendorf bei Dresden gelegenen [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf|Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK)]], das 1956 zum Aufbau der Nuklearforschung in der DDR gegründet wurde. Seine Mitarbeiter waren damals Professor [[Kurt Schwabe]] und der als Atomspion bekanntgewordene [[Klaus Fuchs]]. Zugleich war er Professor mit Lehrauftrag für Kerntechnik an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dorit Petschel]]: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre TU Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der TU Dresden 1828–2003.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.&amp;amp;nbsp;V. von [[Reiner Pommerin]], Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-412-02503-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1964 war er Vizedirektor des [[Vereinigtes Institut für Kernforschung|Vereinigten Instituts für Kernforschung]] in [[Dubna (Moskau)|Dubna]], dessen Beraterteam er als Vertreter der DDR bereits angehörte. Er zählte damals zu den führenden Kernphysikern Ostdeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barwich war nach eigenen Aussagen nie Mitglied einer Partei gewesen, weder in der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], noch in der NSDAP oder SED. Während seiner Forschungstätigkeit in der DDR war er Mitglied des Nationalrates der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]], Vizepräsident des [[Friedensrat der DDR|Deutschen Friedensrates]], Mitbegründer des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates]] und Mitglied des „[[Amt für Kernforschung und Kerntechnik#Wissenschaftlicher Rat für die friedliche Anwendung der Atomenergie|Rates für die friedliche Nutzung der Atomenergie]] bei der Regierung der DDR“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274731.html &amp;#039;&amp;#039;Professor Heinz Barwich über die Atomforschung in den Ostblockstaaten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 1965, Nr. 44, 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht in den Westen ==&lt;br /&gt;
Dennoch floh er 1964 während der 3. [[Genfer Atomkonferenz]] überraschend in den Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;United States, Delegation to the International Conference on the Peaceful Uses of Atomic Energy: &amp;#039;&amp;#039;Third International Conference on the Peaceful Uses of Atomic Energy, Geneva, 31 August – 9 September 1964.&amp;#039;&amp;#039; United Nations, New York, N.Y., 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sagte dazu, der [[Mauerbau]] 1961 habe ihm den Rest jedes Vertrauens in das „neostalinistische System Ulbrichts“ geraubt. Seinen Absprung in den Westen bereitete er in Kontakt mit der [[CIA]] vor, die ihm Hilfe bei der Flucht seiner Familie zusicherte. Während der Flucht wurden sein Sohn Peter und seine Tochter Beate von den DDR-Grenzern abgeführt und darauf zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Später wurden sie von der Bundesrepublik [[Häftlingsfreikauf|freigekauft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barwich selbst reiste von der Konferenz in die Bundesrepublik, wo er politisches Asyl in den USA beantragte. Während seines Aufenthaltes 1964 bis 1965 in den USA stellte er sich einer Befragung durch den Unterausschuss des US-Senats für innere Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1965 kehrte er in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Er starb am 10.&amp;amp;nbsp;April 1966 in Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postum erschien im Folgejahr seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Das rote Atom&amp;#039;&amp;#039; (1967, 1969, 1970 und 1984 aufgelegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Barwich war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe wurde 1955 nach Rückkehr in die DDR geschieden. 1960 heiratete er Elfi Heinrich, die damals als Fachdolmetscherin im ZfK tätig war und später Fachbereichsleiterin an der [[Volkshochschule Köln]] wurde. Aus seiner ersten Ehe gingen vier Kinder hervor, ein Sohn und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 erhielt er in der UdSSR den [[Stalin-Preis]]. Er bekam zudem den [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Wissenschaft und Technik. Auch heute wird seiner Person mit Hochachtung gedacht, so im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf anlässlich seines 100. Geburtstags.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=33973&amp;amp;pNid=0 &amp;#039;&amp;#039;100. Geburtstag von Kernphysiker Heinz Barwich&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Dresden vom 20. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft gehört dem Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Brunolf Baade]], hrsg. von der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front des Demokratischen Deutschland]], Nationalrat, Büro des Präsidiums, 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Zentralinstitut für Kernphysik am Beginn seiner Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Josef Schintlmeister]] und [[Fritz Thümmler]], Akademie-Verlag, 1958. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kernphysik. Bd. 3. Angewandte Kernphysik.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Gustav Hertz]], Teubner in Verwaltung, 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rote Atom. Als deutscher Wissenschaftler im Geheimkreis der russischen Kernphysik.&amp;#039;&amp;#039; Mit Elfi Barwich, München/Bern, Scherz-Verlag, 1967 (weitere Ausgaben: Europ. Buch- und Phonoklub, 1969, Fischer-Bücherei, 1970, und Fischer-Taschenbuch, Frankfurt 1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Trennung von Gasgemischen durch Diffusion in strömenden Quecksilberdampf&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, Berlin 1936 (zugl. Dissertation, Technische Hochschule Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Maddrell: &amp;#039;&amp;#039;The Scientist Who Came in from the Cold: Heinz Barwich’s Flight from the GDR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Intelligence and National Security]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 20, Nr. 4, 2005, S. 608–630.&lt;br /&gt;
* Paul Maddrell: &amp;#039;&amp;#039;Spying on Science: Western Intelligence in Divided Germany 1945–1961.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2006, ISBN 0-19-926750-2.&lt;br /&gt;
* Pavel V. Oleynikov: &amp;#039;&amp;#039;German Scientists in the Soviet Atomic Project.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Nonproliferation Review.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 7, Nr. 2, 2000, S. 1–30 [http://cns.miis.edu/npr/pdfs/72pavel.pdf (PDF; 144&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
* Eckhard Hampe: [http://www.hait.tu-dresden.de/dok//bst/Heft_10_Hampe.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Kerntechnik in der DDR von 1955 bis 1962. Die Politik der Staatspartei zur Nutzung der Kernenergie.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB) Hrsg. vom Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.&amp;amp;nbsp;V. an der TU Dresden, Dresden 1996.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Horlamus: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ingenieure und Wissenschaftler zwischen Gleichschaltung, Weltkrieg und kaltem Krieg (1933–1948).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Humboldt-Universität Berlin, Grin Verlag, München 1990, ISBN 978-3-640-11426-9.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000010851|Heinz Barwich}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heinz-barwich|lemma=Barwich, Heinz|autor=Peter Nötzold|band=1|idNum=136}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Verlassen der DDR-Delegation durch Prof. Barwich in Genf 11. September 1964: Einzelinformation Nr. 758/64 über das illegale Verlassen der DDR-Delegation der 3. Internationalen Konferenz für die friedliche Nutzung der Atomenergie in Genf durch Prof. Heinz Barwich |Hrsg=[[Bernd Florath]], [[Daniela Münkel]] |Sammelwerk=Die DDR im Blick der Stasi 1964: Die geheimen Berichte an die SED-Führung |Reihe=V&amp;amp;R academic |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Göttingen, Bristol, CT, U.S.A. |Datum=2017 |ISBN=9783525375082 |Seiten=264 ff. |Online=[https://www.ddr-im-blick.de/jahrgaenge/jahrgang-1964/report/verlassen-der-ddr-delegation-durch-prof-barwich-in-genf/ Online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gerhard Barkleit]] |Titel=Heinz Barwich: Ein unruhiger Weltverbesserer und die Kraft des Atoms |Auflage=1 |Verlag=[[Duncker &amp;amp; Humblot]] |Ort=Berlin |Datum=2024 |ISBN=9783428192403 |Umfang=246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118652974}}&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/search?q=au%3ABarwich%2C+Heinz&amp;amp;qt=hot_author Heinz Barwich] in Worldcat &lt;br /&gt;
* [http://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=33973&amp;amp;pNid=0 Pressemitteilung] des ZfK vom 20. Juli 2011 zum 100. Geburtstag von Kernphysiker Heinz Barwich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118652974|LCCN=n/85/802647|VIAF=59527839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barwich, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siemens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sowjetisches Atombombenprojekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationale Front der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barwich, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kernphysiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lankwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roderich Kahn</name></author>
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