<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinz_Bartsch</id>
	<title>Heinz Bartsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinz_Bartsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Bartsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T21:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Bartsch&amp;diff=2236882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;-stk: Fugen-S Ingenieurwissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Bartsch&amp;diff=2236882&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-02-07T12:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fugen-S Ingenieurwissenschaften&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Bartsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1939]] in [[Rathenow]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arbeitswissenschaft]]ler und [[Ingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Bartsch ist der Sohn des Heinrich Jung und dessen Frau, Katharina Sophie Prims, einer geborenen Bartsch. Ab 1946 besuchte er eine [[Grundschule]] in [[Frankfurt an der Oder]] und hielt sich in Kinderheimen für Voll[[waise]]n auf. Teils erzogen ihn Pflegeeltern. 1954 begann er eine Lehre beim Stahl- und Walzwerk [[Brandenburg]] zum [[Walzwerk]]er. Die Lehre beendete er nach drei Jahren und absolvierte seinen [[Wehrdienst]] und war außerdem Leistungssportler bei den Armeesportclubs [[ASG Vorwärts Leipzig|Leipzig]] und Berlin. 1959 und 1960 wirkte er als Walzwerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren absolvierte Bartsch mehrere Fernstudien. Im Zeitraum von 1960 bis 1964 fungierte er außerdem als Lehrmeister für das Walzwerk und nahm an einem Fernstudium der Fachhochschule [[Riesa]] teil, das er 1964 beendete und [[Diplom]]-Ingenieur wurde. Noch in diesem Jahr begann er ein zweijähriges Fernstudium an der [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschule]] [[Güstrow]] und wurde Berufsschullehrer. Dieses Fernstudium schloss er 1966 ab und bestand sein Pädagogisches [[Staatsexamen]]. Ein weiteres Fernstudium fing er im Folgejahr an der [[Technische Universität Magdeburg|Technischen Hochschule Magdeburg]] an. Dieses beendete er 1973 und wurde seitens der Universität Diplom-Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurde Bartsch [[Dozent]] an der Fachhochschule [[Hennigsdorf]]. Dies beendete er 1974 und ging als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftlicher Oberassistent]] für Betriebswirtschaft an die [[Universität Rostock]]. Während dieser Zeit ernannte ihn die Ingenieurshochschule [[Wismar]] im Jahr 1979 zum [[Dr.-Ing.|Doktor der Ingenieurwissenschaften]]. Seine [[Dissertation]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Zur Gestaltung technischer Dokumentationen – am Beispiel ausgewählter Bereiche des Maschinenbaus&amp;#039;&amp;#039;. 1981 erhielt er von der Universität die [[Lehrbefähigung]] für Arbeitswissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner [[Habilitation]] an der Universität Rostock für Arbeitswissenschaften/Arbeitsökonomie im Jahr 1984, zu der er eine Arbeit namens &amp;#039;&amp;#039;Zur Funktion und Struktur materieller Arbeitsbedingungen und ihrer Wirkungen auf die rationelle Nutzung des Arbeitsvermögens – untersucht am Beispiel ausgewählter Bereiche der Produktionsdurchführung im Schiffbau der DDR&amp;#039;&amp;#039; verfasste, wirkte Bartsch noch nicht als Professor. 1987 ernannte ihn die Universität zum [[Dozent]] für Arbeitswissenschaften, 1991 wurde seine [[Promotion B]] zur Habilitation umgeändert. Von 1992 an dozierte er das bisherige Recht in der Arbeitswissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 ernannte die [[Brandenburgische Technische Universität Cottbus]] zum [[Professor]] der Arbeitswissenschaft sowie zum Direktor ihres Institutes für Arbeits- und Sozialwissenschaften. Ab 1996 wohnte er mehreren Fakultätsräten bei und hatte weitere Ämter in der Universitätsselbstverwaltung inne. Zum [[Ehrendoktor]] ernannte ihn die [[Slowakische Technische Universität Bratislava]] 1998. Zwei Jahre später fungierte er als Beauftragter der Landesregierung des Landes Brandenburg für die [[Expo 2000]] in Hannover, bei der er auch die Goldmedaille erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 trat Bartsch in den [[Ruhestand]]. Drei Jahre später erhielt er die Ehrenmedaille der Technischen Universität Bratislava, da diese ihr 70. Jubiläum feierte. 2009 händigte ihm die [[University of Technology Teheran]] ihre Ehrenurkunde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinz-bartsch.de/ Homepage von Heinz Bartsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140997369|VIAF=120255489}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartsch, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Technische Universität Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Slowakischen Technischen Universität Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartsch, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arbeitswissenschaftler und Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rathenow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;-stk</name></author>
	</entry>
</feed>