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	<title>Heintje - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heintje&amp;diff=248996&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11247-26: unsinnige Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-20T08:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unsinnige Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grand Gala du Disque Populaire 1970 - Heintje 4.jpg|mini|Heintje auf der Grand Gala du Disque Populaire (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hendrik Nikolaas Theodoor „Hein“ Simons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1955]] in [[Heerlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=ySfZLkhcneA#t=9m46s |titel=Interview mit Hein Simons in niederländischer Sprache |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2022-01-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Schlagersänger]], der als [[Kinderstar (Musik)|Kinderstar]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heintje&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; große Erfolge feierte. Er wurde in Deutschland durch seinen Hit &amp;#039;&amp;#039;[[Mamma (Lied)|Mama]]&amp;#039;&amp;#039; (1967 zum ersten Mal vorgetragen in der [[ZDF]]-Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;[[Der goldene Schuß]]&amp;#039;&amp;#039;) und als Darsteller in sechs Filmen von 1968 bis 1971 bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der niederländische Musiker und Produzent [[Addy Kleijngeld]] war 1966 durch einen Tipp von [[Willy Alberti]] auf Heintje aufmerksam geworden. Nachdem dieser einen Talentwettbewerb in [[Schaesberg]] mit der niederländischen Version des Schlagertitels &amp;#039;&amp;#039;[[Mamma (Lied)|Mamma]]&amp;#039;&amp;#039; gewonnen hatte, wurde er von Kleijngeld unter Vertrag genommen. Kleijngeld betätigte sich fortan als Heintjes Manager und komponierte die meisten Titel des Sängers. Noch im selben Jahr nahm Heintje in [[Amsterdam]] seine erste Platte auf Niederländisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte er mit der erstmals im Oktober 1967 öffentlich vorgetragenen deutschen Version seines siegreichen Wettbewerbsbeitrags. &amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;so die nunmehr verwendete Schreibweise&amp;amp;nbsp;– hielt sich 25 Wochen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offiziellecharts.de/titel-details-8634 |titel=Offizielle Deutsche Charts – Offizielle Deutsche Charts |abruf=2018-07-07 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lang in den Charts, erreichte Platz 2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Hung |url=https://austriancharts.at/showitem.asp?interpret=Heintje&amp;amp;titel=Mama&amp;amp;cat=s |titel=Heintje – Mama |abruf=2018-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Charts und war 1968 die meistverkaufte Single in Deutschland. Mit den nachfolgenden Veröffentlichungen (darunter &amp;#039;&amp;#039;[[La Golondrina|Du sollst nicht weinen]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Neuinterpretation des 1949 von [[Ralph Maria Siegel]] komponierten Titels &amp;#039;&amp;#039;Das Lied der Taube&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Originalnotenblatt: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied der Taube&amp;#039;&amp;#039; (La Golondrina), Musik: Ralph Maria Siegel, Text: Rolf Marbot und Ralph Maria Siegel, München 1949 (Ralph Maria Siegel Musik Edition). Anmerkung: Die Komposition ist angelehnt an das mexikanische Volkslied &amp;#039;&amp;#039;La Golondrina&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwalbe&amp;#039;&amp;#039;), welches 1883 von Narciso Serradel Sevilla komponiert wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;) landete Heintje dreimal in Folge auf Platz eins der deutschen Hitparade, hinzu kamen weitere musikalische Erfolge wie &amp;#039;&amp;#039;Heidschi Bumbeidschi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ich sing ein Lied für Dich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schneeglöckchen im Februar&amp;#039;&amp;#039;. Innerhalb von rund vier Jahren wurde Heintje für seine Singles und [[Langspielplatte]]n mit insgesamt 40 [[Goldene Schallplatte|Goldenen Schallplatten]], einer [[Goldene Schallplatte|Platin-Schallplatte]], zwei [[Löwe von Radio Luxemburg|Goldenen Löwen]] von [[Radio Luxemburg]], einem [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet. Sein deutscher Produzent war bis 1976 [[Wolfgang Roloff|Ronny]] ([[Studio Nord Bremen]]). Texte und Kompositionen stammten zum Großteil von [[Hans Hee]]. Von Heintje wurden über 40 Millionen Tonträger verkauft. Drei LPs erschienen für den internationalen Markt (USA, Kanada, Australien) in englischer Sprache. Im Jahr 1968 wurde Heintje für den Film entdeckt. In &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Teufel mit der Penne]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er zunächst eine Nebenrolle, bevor er ab 1969 mehrere Filme mit eigens auf ihn zugeschriebenen Hauptrollen drehte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heintje konnte sich ab 1973 (Comeback nach dem [[Stimmwechsel]], den er im Alter von sechzehneinhalb Jahren erreichte) nie ganz von seinem Image des Kinderstars lösen. Zwar erreichte er 1975 in Südafrika mit zwei in [[Afrikaans]] aufgenommenen [[Schallplatte|LPs]] auch eine große Fangemeinde, in Europa jedoch blieb sein Erfolg bescheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 sang Heintje in der TV-Show &amp;#039;&amp;#039;Zwischenmahlzeit&amp;#039;&amp;#039; ein Duett mit [[Andrea Jürgens]], die als weibliches Pendant des Kinderstars galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schlager.de/stars/andrea-juergens/ |titel=Andrea Jürgens: Alles über den ehemaligen Kinderstar |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-03-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hein Simons versuchte mehrere Comebacks, zuerst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Heintje Simons&amp;#039;&amp;#039;, später als &amp;#039;&amp;#039;Hein Simons&amp;#039;&amp;#039; – wobei er sich Mitte der 1990er Jahre im Bereich der [[Volkstümliche Musik|volkstümlichen Musik]] etablieren konnte. Er ist seither immer wieder als Gast in verschiedenen Musiksendungen des Fernsehens und veröffentlicht auch weiterhin neue Alben. Simons trat im Dezember 2017 zusammen mit [[Hansi Kraus]] sowie im Januar 2024 zusammen mit [[Anita Hegerland]] in der Quizshow „[[Wer weiß denn sowas?]]“ (Folgen 267 und 1088), moderiert von [[Kai Pflaume]], auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Heintje lebte den Großteil seiner Kindheit in einem Haus in der Wimmerstraat in [[Eygelshoven]] in den [[Niederlande]]n sowie bis in die 1980er Jahre mit seinen Eltern in [[Neu-Moresnet]], einer Teilgemeinde von [[Kelmis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Heintje als Ehemann |Datum=1981-12-09 |Seite=05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2014 war er mit Doris Uhl verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/kultur/stars/heintje-das-macht-der-mama-star-heute_id_185731338.html |titel=Das macht Ex-Kinderstar Heintje heute |hrsg=Focus |datum=2023-02-14 |abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Heirat lebt er auf dem [[Gutshof]] Burg Schimper in [[Moresnet (Village)|Moresnet]], einer Teilgemeinde von [[Plombières]] in [[Belgien]]. Er führt einen [[Pferdesportanlage|Reiterhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex Gernandt |Titel=Heintje wird 60: &amp;quot;Ich war eine One-Man-Boygroup&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2015-08-12 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/heintje-der-mama-saenger-ueber-die-last-des-fruehen-erfolgs-a-1047010.html |Abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zum Teufel mit der Penne]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Heintje – Ein Herz geht auf Reisen]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hurra, die Schule brennt]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Heintje – Einmal wird die Sonne wieder scheinen]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Heintje – Mein bester Freund]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Morgen fällt die Schule aus]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] (Fernsehfilm, Regie: [[Thomas Engel (Regisseur)|Thomas Engel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|Heintje/Diskografie|Überschrift=Studioalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Unfried, Brigitte Weckelmann, Claus Weckelmann: &amp;#039;&amp;#039;Heintje – vom Lausbub zum Star.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Publishing House (Nr. 6961), 1969.&lt;br /&gt;
* Norbert Unfried, Brigitte Weckelmann, Claus Weckelmann: &amp;#039;&amp;#039;Heintje und sein großer Freund Peter Alexander.&amp;#039;&amp;#039; Mohndruck Reinhard Mohn, Gütersloh 1970.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Eberwein: &amp;#039;&amp;#039;Heintje Burda Bild.&amp;#039;&amp;#039; Burda Druck und Verlag, Offenburg/Baden 1971.&lt;br /&gt;
* Norbert Unfried, Brigitte Weckelmann, Claus Weckelmann: &amp;#039;&amp;#039;Heintje: Alle meine Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Mohndruck Reinhard Mohn, Gütersloh 1972.&lt;br /&gt;
* [[Ilja Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Star-Szene ’77, 1000 Top-Stars präsentiert von Ilja Richter.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgesellschaft für Nachschlagewerke, Taunusstein 1977, {{DNB|770641202}}.&lt;br /&gt;
* Monika Sperr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlager – Das Große Schlager-Buch. Deutsche Schlager 1800 – Heute.&amp;#039;&amp;#039; Rogner und Bernhard, München 1978, ISBN 3-89688-255-4.&lt;br /&gt;
* Ingo Schiweck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Laß dich überraschen … Niederländische Unterhaltungskünstler in Deutschland nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Agenda-Verlag, Münster 2005, ISBN 3-89688-255-4.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013824|Heintje}}&lt;br /&gt;
* Jan Adriaan Zwarteveen: Ich war Heintje – Sein Leben als Kinderstar mit der unvergesslichsten Stimme der Welt, aus dem Niederländischen übersetzt von Willy und Silvia Bemer, Giger Verlag GmbH, CH-8852 Altendorf 2017, ISBN 978-3-906872-41-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heintje Simons}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0800697|Heintje Simons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107439530}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinsimons.com/ Offizielle Website] des Internationalen Hein Simons Fanclub&lt;br /&gt;
* [http://www.pnp.de/nachrichten/kultur_und_panorama/panorama/1773996_Heintje-wird-60-und-bereut-nichts.html &amp;#039;&amp;#039;Heintje wird 60 – und bereut nichts.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Passauer Neue Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107439530|LCCN=n94118943|VIAF=7904515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heintje&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simons, Hendrik Nikolaas Theodoor (vollständiger Name); Simons, Hein&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Sänger und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heerlen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11247-26</name></author>
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