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	<title>Heinsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:36:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-22T05:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Heinsen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/53/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/26/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heinsen_in_HOL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Holzminden&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Bodenwerder-Polle&lt;br /&gt;
|Höhe              = 90&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37649&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05535&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03255019&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Münchhausenplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;37619 Bodenwerder&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.muenchhausenland.de/portal/seiten/heinsen-900000015-25640.html www.muenchhausenland.den]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Meese&lt;br /&gt;
|Partei            = Wähler&amp;amp;shy;gemeinschaft&amp;amp;nbsp;Heinsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenfoto Heinsen.png|rechts|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im [[Landkreis Holzminden]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]). Sie gehört zur [[Samtgemeinde Bodenwerder-Polle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Heinsen liegt an der [[Weser|Oberweser]] im [[Weserbergland]]. Vom zum Ortsgebiet gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Stollenberg&amp;#039;&amp;#039; aus sind mehrere Weserschleifen zu sehen. Weitere kleinere Erhebungen in der Umgebung sind Waul, Wilmeröder Berg, Hopfenberg und das Bruchholz. Nicht weit entfernt ist der [[Köterberg]], den vom Stollenberg aus sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Zu Heinsen gehört ein größeres Waldgebiet, das in zwei Jagdbereiche eingeteilt ist. Begrenzt wird das Gebiet durch die Wälder, die zu Stahle, [[Bödexen]], Polle und Hummersen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heinsen grenzt an die Orte [[Höxter|Höxter (Ortsteile Stahle und Bödexen)]], [[Polle]] und [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern (Ortsteil Forst)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorf Heinsen mit Fähre.jpg|miniatur|hochkant|Blick auf Heinsen von „Jener Seite“ (der rechten Weserseite). Aufnahme Sommer 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinsen wird im Jahre 832 als Higenhusen erstmals urkundlich erwähnt, später als Heienhusen bezeichnet. Prägend für das Dorf waren über die Jahrhunderte, neben den alteingesessenen Bauernfamilien, [[Schifffahrt]], [[Fischerei|Fischfang]] und [[Flößerei]]. Daraus leitet sich auch das Wappen ab, in dem ein Anker abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurde ein Schützenverein und 1919 wurde ein Turn- und Sportverein (Tuspo) gegründet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren in Heinsen ein kleiner Militärflugplatz sowie ein Leuchtturm in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform]] kam Heinsen am 1. Januar 1973 vom [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] zum [[Landkreis Holzminden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 besteht ein Förderverein Personenfähre Heinsen e.&amp;amp;nbsp;V., der seit 2005 den Fährbetrieb in alter Tradition wiederaufleben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}929 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: {{0}}987 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1933: 1099 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}964 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1996: 1039 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: {{0}}942 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: {{0}}877 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2012: {{0}}831 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2013: {{0}}817 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: {{0}}794 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2017: {{0}}772 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg musste Heinsen wie andere dörfliche Gemeinden eine große Zahl von [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] aus den [[deutsche Ostgebiete|deutschen Ostgebieten]] aufnehmen. Die Einwohnerzahl erreichte damals eine Spitzenwert von etwa 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 2004 nahm die Bevölkerungszahl in Heinsen um 13,9 Prozent ab. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung betrug 41,8 Jahre (Stand 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Liborius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat]], der die Gemeinde Heinsen vertritt, setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] gewann die „[[Wählergemeinschaft]] Heinsen“ (WG) alle neun Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032555408/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_634 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister von Heinsen ist seit 2021 Tobias Meese (Wählergemeinschaft Heinsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Heinsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinsen St. Liborius (06).jpg|mini|St. Liborius Heinsen]]&lt;br /&gt;
Die [[St. Liborius (Heinsen)|Liboriuskirche]] wurde um 1300 erbaut. Ein neuer hölzerner Turm wurde Ende des 16. Jahrhunderts erstellt und weitere Umbauten folgten bis ins 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kalkofen]] ist eines der bedeutenden Bauwerke des Ortes und wurde in der Zeit zwischen 1999 und 2002 von einer archäologischen Schülergruppe des [[Campe-Gymnasium]]s in Holzminden, unter Mithilfe des Heimat- und Kulturvereins, des Arbeitervereins, der Gemeinde Heinsen, der Kreisarchäologie sowie der Jugendwerkstatt Holzminden restauriert und ist heute als Industriedenkmal geschützt. Der Kalk, der in Heinsen gebrannt worden ist, fand u.&amp;amp;nbsp;a. in Stadtmauern Verwendung und wurde bis nach Bremen auf der Weser von Heinser Schiffern verschifft. Früher gab es in Heinsen noch mehr Kalköfen, diese sind aber heute nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige ältere [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] stehen unter [[Denkmalschutz]]. Im Ort wurde seit rund 1000 Jahren eine Mühle betrieben, die 2011 ihren Betrieb eingestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Beliebtes Wanderziel ist die „Dicke Buche“ im Bereich des „Bürstenkempen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Die Heinser [[Laienspielgruppe]] „Die Wittenburger“ führt seit Herbst 2004 jährlich Theaterstücke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Heimat- und Schifffahrtsmuseum wird eine Dokumentation der Geschichte des Ortes, der Entwicklung der bäuerlichen und handwerklichen Erwerbskultur, einer sehr frühen Kirchentradition und einer der damit verbundenen Schule sowie in einem Sonderteil eine Ausstellung zur Bedeutung der Schifffahrt für Heinsen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Die Grundlose: Teich im Ortsgebiet, der einer Sage nach grundlos ist. Versuche, sie auszuloten, sollen ein schlimmes Ende gefunden haben. An ihrem Zufluss trafen sich bis in die 1950er Jahre die Mädchen des Dorfes, um Wäsche zu waschen, Dorfklatsch auszutauschen und alte Geschichten weiterzugeben.&lt;br /&gt;
* [[Findling]] am Ortsausgang in Richtung Wilmeröder Berg, aufgestellt anlässlich der 1150-Jahr-Feier von Heinsen.&lt;br /&gt;
* Weserpromenade mit Brotbackofen, Café und Personenfähre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Ort besteht der TuSpo Heinsen 1919 e.&amp;amp;nbsp;V. Ein eigener Fußballbereich wurde zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit aufgegeben und so bildete sich eine Spielgemeinschaft Wesertal heraus, die aus verschiedenen Orten der Gemeinden Heinsen, Polle und Brevörde zusammengesetzt ist. Der Fußballplatz in Heinsen wird vom Verein gepachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitgrößte Verein ist der Schützenverein von 1889 e.&amp;amp;nbsp;V. Heinsen. Statistisch gesehen ist jeder 10. Einwohner Mitglied. Traditionelle Veranstaltungen sind Königsschießen, Anbringen der Königsscheiben und Königs- und Sommerball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Osterfeuer jeweils am [[Karsamstag]]&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt jeweils am 2. Advent Sonnabend&lt;br /&gt;
* jeweils am 1. Mai Wanderung des Sportvereins mit anschließendem Maibaum aufstellen am Sportgelände&lt;br /&gt;
* Fährfest der Fährvereins Heinsen jeweils im Frühling zu wechselnden Terminen am Weserbackofen bei der Fähre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 83]] verbindet Heinsen mit [[Holzminden]] und [[Bodenwerder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radweg R99 verläuft durch Heinsen und wurde im Zuge der Dorferneuerung, an der Heinsen teilnimmt, ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Fährstelle der ehemaligen Personenfähre an der Weser gibt es seit 2005 eine motorbetriebene Fähre für acht Personen und Fahrräder. Der Fährbetrieb wird von April bis Oktober vom Förderverein sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Ein kirchlicher Visitationsbericht (Kontrollbesuch nach der Reformation) erwähnt 1588 eine Küsterschule mit 10 Knaben in Heinsen. Die alte Küsterei an der Weser musste 1796 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Im Jahr 1795 gingen noch 64 Jungen und 75 Mädchen zur Schule. An der gleichen Stelle wurde ein neues Gebäude errichtet, das heute das Gemeindebüro beherbergt. Ab 1869 kam ein weiteres Schulgebäude für das 5. bis 8. Schuljahr gegenüber der Kirche mit einer Lehrerwohnung hinzu. 1870 wurden 223 Schüler unterrichtet. 1912 bis 1913 wurde am westlichen Ortsausgang Heinsens ein neues Schulhaus gebaut und eine dritte Lehrerstelle eingerichtet. In diesem Gebäude befand sich zuletzt eine Grundschule, die jedoch aufgrund zu geringer Schülerzahlen im Sommer 2013 geschlossen wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Dorfschule-schliesst-fuer-immer | titel=Dorfschule schließt für immer | hrsg=HAZ | datum=2012-06-11 | zugriff=2013-06-13 | archiv-datum=2013-10-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029210844/http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Dorfschule-schliesst-fuer-immer | offline=ja | archiv-bot=2025-06-22 05:00:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Volkmar von Heinsen (Pseudonym und regionale Sagengestalt), fand im späten 18. Jahrhundert erstmals Erwähnung in der örtlichen Sagen- und Geschichtserzählung: aus Neid und Missgunst ihm gegenüber erzählten sich die Bürger von Heinsen Schauergeschichten über ihn. In Wahrheit war er jedoch eine der Personen, welche das organisierte Postwesen in der damals noch rückständigen Region aufbauten. Er erzielte auch große Fortschritte bei der örtlichen Brandbekämpfung, indem er das Feuerwehrwesen umgliederte und in neuen Strukturen ordnete.&lt;br /&gt;
* Gerhard Hornemann, 1778–1790 Pastor in Heinsen, Autor verschiedener Aufsätze in der Zeitschrift [[Hannoverisches Magazin]]&lt;br /&gt;
* Walter Hansmann, ehemaliger Bürgermeister, Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
In und um Heinsen sind einige [[Sage]]n entstanden, wie &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel auf der Wittenburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Klüngelhund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grundlose&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz im Schäferskampe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die weißen Frauen im Bruchholz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wittkopp: &amp;#039;&amp;#039;Heinsen – Die Geschichte eines Oberweserdorfes.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Heimatbundes Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Holzminden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1038204-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinsen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Holzminden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 832]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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