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	<title>Heinschenwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinschenwalde&amp;diff=464262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2026-04-16T17:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Op de Hööv&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hipstedt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Coats of arms of None.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.521705&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.9458&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.09&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 506&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-19&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lk-row.de/portal/seiten/nahverkehrsplan-1216-23700.html |titel=Nahverkehrsplan – Nahverkehrsplan 2023-2027 LK ROW Anlage 3-1 Erschließungsqualität |hrsg=Stadt Bremervörde |seiten=3 |format=PDF; 214 KB |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 27432&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04768&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Friedhof Heinschenwalde.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Friedhof in Heinschenwalde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinschenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1957 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Einstellige Höfe (Hipstedt)|Einstellige Höfe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geestequelle.de/wir-%C3%BCber-uns/gemeinden/ |titel=Gemeinden |sprache=de-DE |abruf=2020-08-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150105011233/http://www.geestequelle.de/wir-%C3%BCber-uns/gemeinden/ |archiv-datum=2015-01-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Op de Hööv&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde]] [[Hipstedt]] im&lt;br /&gt;
[[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]]. Der Ort liegt an der [[Geeste (Fluss)|Geeste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Heinschenwalde liegt auf der [[Geest]]. Südlich des Dorfes fließt die [[Geeste (Fluss)|Geeste]] entlang. Im Südosten schließt sich der Forst [[Hinzel]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Kleinenhain]] und [[Großenhain (Geestland)|Großenhain]] im Norden, [[Neu Ebersdorf]] und [[Ebersdorf (Niedersachsen)|Ebersdorf]] im Osten, [[Hipstedt]] im Südosten, [[Thebüe]] im Süden, [[Frelsdorf]], [[Frelsdorfermühlen]] und [[Geestenseth]] im Südwesten sowie [[Drittgeest]] und [[Köhlen (Geestland)|Köhlen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Rotenburg (Wümme)|Kreisstraße 116]], die im Nordwesten nach Köhlen an die [[Landesstraßen in Niedersachsen|Landesstraße 128]] heranführt. Im Südwesten läuft die K 116 Richtung Hipstedt und verläuft weiter zu den [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 71|71]]/[[Bundesstraße 74|74]] nahe [[Oerel]]. Im Nordwesten läuft die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Rotenburg (Wümme)|Kreisstraße 124]] nach Neu Ebersdorf zur [[Landesstraßen in Niedersachsen|Landesstraße 119]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Heinschenwalde hat einen [[Bahnhof Heinschenwalde|eigenen Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude|Bahnstrecke Bremerhaven – Buxtehude]], der nahe [[Hipstedt-Löh]] liegt. Von diesem Bahnhof zweigte früher auch eine [[Schmalspurbahn]] zum Marine-Sperrzeugamt ab. Diese wurde später umgelegt und führte dann zum Langen Moor, wo [[Torfabbau]] stattgefunden hat. 1997 schloss das Torfwerk und die Schmalspurbahn wurde abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bahnhof Heinschenwalde sind einige Wagen der ehemaligen Straßenbahn Bremerhaven abgestellt bis zu einer etwaigen Restaurierung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassenbahn Bremerhaven Wagen.jpg|mini|Strassenbahn Bremerhaven Wagen am Bahnhof Heinschenwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geeste Heinschenwalde.jpg|mini|Die [[Geeste (Fluss)|Geeste]] bei Heinschenwalde]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist um 1850 aus den einzelnen Höfen Heinschenwall, Freitag, Sünderwald, Bokelah, Drachel und Hinzel gebildet worden. Zunächst erhielt die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Einstellige Höfe (Hipstedt)|Einstellige Höfe]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde aber 1957 auf Hochdeutsch nach dem Hof Heinschenwall in &amp;#039;&amp;#039;Heinschenwalde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Auf Plattdeutsch trägt der Ort weiterhin den Namen &amp;#039;&amp;#039;Op de Hööv&amp;#039;&amp;#039;. Die Höfe Freitag und Sünderwald wechselten 1922 in die Gemeinde Hipstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Krankenberg |Hrsg= |Titel=Hipstedt: Geschichte eines Dorfes zwischen Geest und Moor |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2008 |ISBN= |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1936 entstand im nahegelegenen Forst [[Hinzel]] ein Sperrzeugamt der Deutschen Kriegsmarine. Nach 1945 wurde die Anlage gesprengt und die Reste abgetragen, einige Gebäude blieben jedoch erhalten und wurden neuem Nutzen zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert entstanden am Postweg (K 116) zahlreiche neue Häuser, die nun ein kleines Straßendorf bilden; die alten Höfe liegen alle abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 m nördlich des Bahnhofs Heinschenwalde befindet sich die [[Wallburg]] Heinschenwall auf der Uferterrasse südlich der Geeste. Im Südosten und Osten ist der Ringwall von ca. 80 m Innendurchmesser durch Straßen- und Gehöftbau zerstört. Der am besten erhaltene südwestliche Teil des Walls ist 8–11 m breit und max. 2 m hoch. Davor verläuft der 8–11 m breite und bis zu 1 m tiefe Graben. Mangels archäologischer Untersuchungen und historischer Überlieferung kann die Anlage nur nach ihrer Gestalt grob in das Frühmittelalter datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6586 |Name=Heinschenwall |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2023 Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah - by 2eight - 9SC3090.jpg|mini|Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah]]&lt;br /&gt;
=== Hipstedt/Heinschenwalde, Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah ===&lt;br /&gt;
„Während des Ersten Weltkrieges bestand nahe dem Hof [[Einstellige Höfe (Hipstedt)|Bokelah]] in der Nähe des Friedhofs ein Lager für etwa 1000 russische [[Kriegsgefangene]], die vornehmlich zur [[Moorkultivierung]], Forstarbeiten und zum Deichbau eingesetzt waren.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/friedhof/hipstedt-heinschenwalde-kriegsgefangenenfriedhof-bokelah |titel=Hipstedt - Heinschenwalde, Kriegsgefangenenfriedhof Bokelah |werk=kriegsgraeberstaetten.volksbund.de |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt einen Kriegsgefangenenfriedhof, der ca. 500 Meter von Heinschenwalde entfernt liegt, auf dem insgesamt 32 russische Kriegsgefangene des Ersten Weltkrieges ruhen sowie ein polnischer Kriegsgefangener des Zweiten Weltkrieges, der 1944 hier gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Vor 1885 gehörten die [[Einstellige Höfe (Hipstedt)|einstelligen Höfe]] zur Vogtei Bremervörde im [[Amt Bremervörde]] und danach zum [[Landkreis Bremervörde|Kreis Bremervörde]]. 1932 fusionierte dieser mit dem [[Kreis Zeven]]. 1977 wurde Heinschenwalde Teil vom neugebildeten [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform]] wurde Heinschenwalde zum 1. März 1974 nach Hipstedt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Heinschenwalde ist [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherisch]] geprägt und gehört zum [[Kirchspiel]] der [[Bethlehem-Kirche (Hipstedt)|Bethlehem-Kirche]] in [[Hipstedt-Löh]]. Bevor dieser Kirche errichtet wurde, gehörte Heinschenwalde zum Kirchspiel der [[St. Gangolf (Oerel)|Kirche Oerel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die (wenigen) [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] ist die [[St.-Michaelskirche (Bremervörde)|St.-Michaelskirche]] in [[Bremervörde]] zuständig, die seit dem 1. September 2010 zur [[Kirchengemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heilig-Geist-Kirche (Stade)|Heilig Geist]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Stade]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
Der [[Schützenverein]] des Dorfes ist der Schützenverein &amp;#039;&amp;#039;Drachel und Umgegend e. V.&amp;#039;&amp;#039;, der 1920 gegründet worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svdrachel.de/ |titel=Home |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Schützenhalle wurde 1980 im Dorf errichtet. Heinschenwalde hat auch eine [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Lemmel]] (1902–1987), Internist, 1948–1954 Chef im Waldkrankenhaus&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schulz (Maler)|Kurt Schulz]], (1927–1999), war ein deutscher Maler und Grafiker; starb in Heinschenwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Krankenberg: &amp;#039;&amp;#039;Hipstedt: Geschichte eines Dorfes zwischen Geest und Moor.&amp;#039;&amp;#039; 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geestequelle.de/ Website der Samtgemeinde Geestequelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Rotenburg (Wümme))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rotenburg (Wümme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hipstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
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