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	<title>Heinrich von Wittek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:20:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_von_Wittek&amp;diff=1297605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Otberg: typo, Stil, Formales</title>
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		<updated>2025-04-14T11:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, Stil, Formales&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 10. April 1919 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar|29. Jänner]] [[1844]] in [[Wien]]; † [[9. April]] [[1930]] in Wien 1., Schottengasse 3, [[Melker Hof]]) war hoher Beamter, [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialer]] Politiker, [[k.k. Eisenbahnministerium|k.k. Eisenbahnminister]] und 1899/1900 vier Wochen lang [[Ministerpräsident]] der [[Cisleithanien|österreichischen Reichshälfte]] [[Österreich-Ungarn]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich von Wittek.jpg|miniatur|Heinrich von Wittek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Heinrich war der älteste Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Johann Marzellin Ritter von Wittek&amp;#039;&amp;#039; (1801–1876), des Erziehers des späteren Kaisers [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] und seiner Brüder. Heinrich war der Spielfreund von [[Ludwig Viktor von Österreich]], dem jüngsten Bruder des Kaisers. Durch diese höfischen Beziehungen genoss er während der Monarchie eine gewisse Protektion.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Kielmansegg: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserhaus, Staatsmänner und Politiker. Aufzeichnungen des k.k. Statthalters Erich Graf Kielmansegg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1966, S.&amp;amp;nbsp;338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittek hatte drei Schwestern, Sophie (* 1844), [[Johanna von Schuster-Wittek|Johanna]] (1860–1945), die Malerin wurde und Ehefrau von Minister [[Rudolf Schuster von Bonnott|Rudolf Freiherr Schuster von Bonnott]], sowie Maria Annunziata (1867–1951), die unter dem Namen [[Irma Wittek]] als Schriftstellerin wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.austro-hungarian-army.co.uk/biog/wittekjohann.htm |wayback=20200128171402 |text=Johann Wittek bei austro-hungarian-army}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/namen/w.htm Frauenbiografien, Namenslisten] abgerufen am 21. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerialbeamter ===&lt;br /&gt;
Heinrich Wittek wurde nach dem Besuch des Wiener [[Schottengymnasium]]s und dem Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Universität Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Dr. jur.&amp;#039;&amp;#039; in den Staatsdienst der &amp;#039;&amp;#039;im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder&amp;#039;&amp;#039; ([[Cisleithanien]]) aufgenommen. Er profilierte sich als Experte für das [[Geschichte der Eisenbahn in Österreich|Eisenbahnwesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittek trat im Jahre 1865 bei der n.-ö. Finanz-Prokuratur in den Staatsdienst ein und wurde im März 1868 als Konzeptsadjunkt in das [[k.k. Handelsministerium]] berufen, in dem er zum Ministerialsekretär vorrückte. Im Jahre 1874 in der damals neu errichteten Eisenbahnsektion übernahm er das Referat für legislative und Kommissions-Angelegenheiten. Im Jahre 1875 erfolgte seine Ernennung zum Sektionsrat, 1880 zum Ministerialrat, 1885 zum Titular- und 1886 zum wirklichen Sektionschef. Im Jahre 1887 wurde Wittek zur Leitung der Eisenbahnsektion des Handelsministeriums berufen und 1891 wurde er mit der Würde eines [[Geheimrat|Geheimen Rates]] bekleidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brünner Zeitung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brünner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Brünn, Mährischer Landtag, 22. August 1905, 1905, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 19. Juni 1895 Graf Kielmansegg provisorisch mit dem Vorsitze im Ministerrat betraut wurde, wurde Sektionschef Wittek zum Leiter des Handelsministeriums ernannt, wo er bis zum Amtsantritte des Kabinetts Badens (1. Oktober 1895) fungierte. Während seiner Tätigkeit im Handelsministerium war er mit den Vorbereitungen zur Transferierung der Eisenbahnagenden des Ministeriums in das 1896 gegründete [[k.k. Eisenbahnministerium]] befasst, in das er als Sektionschef auch selbst wechselte. Hier wurden nun die Agenden der [[k.k. Staatsbahnen|k.k. österreichischen Staatsbahnen]] unter direkter Leitung des Ministers bearbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brünner Zeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnminister ===&lt;br /&gt;
Am 30. November 1897 trat Wittek als Eisenbahnminister in das von Freiherrn von Gautsch gebildete [[k.k. Eisenbahnministerium|Ministerium]] ein. In dieser Stellung verblieb er auch in den folgenden Kabinetten bis zu seiner am 1. Mai 1905 erfolgten Versetzung in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Rutkowski: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Dokumente zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Der verfassungstreue Großgrundbesitz 1880-1899.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-51831-3, S.&amp;amp;nbsp;530.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war erfolgreich beim Ausbau des Eisenbahnnetzes und setzte sich für soziale Belange der Eisenbahner ein. In seiner Amtszeit als Minister wurde 1898–1901 die [[Wiener Stadtbahn]] eröffnet. Er brachte 1901 das Projekt [[Geschichte der Eisenbahn in Österreich#Neue Alpenbahnen|&amp;#039;&amp;#039;Neue Alpenbahnen&amp;#039;&amp;#039;]], das größte zivile Investitionsvorhaben der österreichischen Reichshälfte in den letzten zwanzig Jahren der Monarchie, erfolgreich durchs [[Reichsrat (Österreich)|Parlament]] (die Eröffnung der neuen Bahnlinien fand unter späteren Ministern statt). Auf sein Betreiben wurde im Ministerium eine ihm direkt unterstellte Eisenbahnbaudirektion eingerichtet und eine Fahrkartensteuer beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 21. Dezember 1899 bis 18. Jänner 1900 amtierte Wittek, als „Übergangslösung“ für [[Ernest von Koerber]], auch kurz als Ministerpräsident der österreichischen Reichshälfte. Dabei genehmigte er eine liberale Wiener Gemeindewahlordnung, die im Sinne der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen]] lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Rutkowski: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Dokumente zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der verfassungstreue Großgrundbesitz 1900-1904.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 1991, ISBN 3-486-52611-1, S.&amp;amp;nbsp;15 und 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Bei zwei der in Bau befindlichen &amp;#039;&amp;#039;neuen Alpenbahnen&amp;#039;&amp;#039; ergaben sich Probleme: bei der [[Pyhrnbahn]] durch Wassereinbrüche im [[Bosrucktunnel#Eisenbahntunnel|Bosrucktunnel]] und bei der [[Bahnstrecke Jesenice–Trieste|Wocheiner Bahn]] durch geologische Besonderheiten und Wassereinbrüche im Wocheiner Tunnel. Für solche und andere Mehrkosten war im Budget des Eisenbahnministeriums nicht vorgesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittek hatte sich, wie die Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; am 2. Mai 1905 resumierte, auf Grund seiner angeblich auch zu wenig auf die Bedürfnisse der Wirtschaft eingehenden Eisenbahnpolitik diverse Gruppierungen im Reichsrat zum Feind gemacht. Als nun der zuständige Unterausschuss des Abgeordnetenhauses beim Projekt Neue Alpenbahnen wesentliche Budgetüberschreitungen feststellte, zu denen keine parlamentarische Zustimmung eingeholt worden war, erklärte Eisenbahnbaudirektor [[Karl Wurmb]] seinen Rücktritt. Die Parlamentarier hielten aber, der Zeitung zufolge, Wittek für den eigentlichen politisch Verantwortlichen, so dass alle Fraktionen außer den Christlichsozialen gegen ihn auftraten und diese es nicht für tunlich hielten, Wittek zu stützen. Auch seine Ministerkollegen wollten nicht für seinen Verbleib in der Regierung sprechen. Wittek reichte daher sein Demissionsgesuch ein, das vom Kaiser am 1. Mai 1905 angenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19050502&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 &amp;#039;&amp;#039;Die Demission des Eisenbahnministers v. Wittek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Freie Presse.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Nr. 14615, 2. Mai 1905, S. 1 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Sprachrohr der Christlichsozialen Partei fungierende Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Reichspost]]&amp;#039;&amp;#039; kommentierte am 3. Mai 1905 die Demission Witteks:&lt;br /&gt;
{{Zitat|... die Wittekschen Mißerfolge sind eigentlich mehr Ausgeburten des [[Ernest von Koerber|Koerberschen]] Gesamtkabinetts, als Fehler Witteks, der sonst immer eine tüchtige Arbeitskraft, ein guter Fachmann und ein ehrenwerter Vertreter der allgemeinen Staatsinteressen in der Eisenbahnpolitik gewesen ist.}}&lt;br /&gt;
Das Blatt erinnerte daran, dass die Privatbahnen wegen der technischen Verbesserungen, die Wittek von ihnen verlangt habe, sehr unzufrieden gewesen seien. Die Budgetüberschreitungen beim Bahnbau seien darauf zurückzuführen, dass Experten und Parlamentarier die Kosten der Bahnneubauten bei deren Beschluss zu oberflächlich kalkuliert und daher zu gering eingeschätzt hatten. Außerdem mutmaßte das Blatt, das Ausscheiden Witteks könne auch damit zu tun haben, dass Ministerposten (&amp;#039;&amp;#039;Parlamentarisierung des Kabinetts&amp;#039;&amp;#039;) frei gemacht werden sollten, um der Regierung durch die Einbeziehung wichtiger Fraktionsvertreter die Unterstützung einer Reichsratsmehrheit zu verschaffen. Die Christlichsozialen würden aber ihren Ruf sicher nicht durch Beteiligung an der Regierung ruinieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=rpt&amp;amp;datum=19050503&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 &amp;#039;&amp;#039;Die Demission Witteks.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Reichspost&amp;#039;&amp;#039; Wien, XII. Jahrgang, Nr. 100, 3. Mai 1905, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiener Bürgermeister [[Karl Lueger]] ließ Wittek am 5. Mai 1905 von der christlichsozialen Mehrheit im Gemeinderat zum [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger von Wien]] wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarier ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Geheime Rat, Minister außer Dienst, Dr. Heinrich Ritter v. Wittek&amp;#039;&amp;#039; wurde vom Kaiser am 16. August 1905 gemeinsam mit anderen verdienten Männern zum Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]] auf Lebensdauer ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=sph&amp;amp;datum=0017&amp;amp;page=1343&amp;amp;size=45 &amp;#039;&amp;#039;Stenographische Protokolle. Herrenhaus. 53. Sitzung der XVII. Session am 1. Dezember 1905&amp;#039;&amp;#039;, S. 1105]: Schreiben von Ministerpräsident [[Paul Gautsch von Frankenthurn|Gautsch]] vom 17. August 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der [[Reichsratswahl 1907]] an war Wittek bis zum Ende der XI. Legislaturperiode, 1911, christlichsoziales Mitglied des [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhauses]]. Er übernahm dabei das Mandat von Karl Lueger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament&amp;quot; /&amp;gt; Die Zugehörigkeit zum Herrenhaus ruhte während seiner Abgeordnetentätigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament&amp;quot;&amp;gt;{{parlament-at|34457}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen und Beisetzung ===&lt;br /&gt;
Ritter von Wittek wurde im November 1871 durch das [[Franz-Joseph-Orden|Ritterkreuz des Franz Josefs-Ordens]], 1893 durch das [[k.u. Sankt Stephans-Orden|Kommandeurkreuz des St.-Stephans Ordens]], 1899 durch den [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone I. Klasse]] und 1904 durch das [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Großkreuz des Leopolds Ordens]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brünner Zeitung&amp;quot; /&amp;gt; Am 11. April 1930 wurde er auf dem [[Hietzinger Friedhof]] im 13. Wiener Gemeindebezirk, unweit von [[Schloss Schönbrunn]], in Gruppe 6, Grab Nr. 65, im Grab seiner Eltern (1876 sein Vater, 1891 seine Mutter Elise) beigesetzt. 1951 wurde hier auch seine Schwester Maria Annunziata bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Joseph Pollanetz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der das oesterreichische Eisenbahnwesen betreffenden Gesetze, Verordnungen, Staatsverträge und Constitutiv-Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, 3 Ergänzungsbände. K. k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1870–1878.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe zum 100jährigen Jubiläum des Schottengymnasiums gewidmet von ehemaligen Schottenschülern.&amp;#039;&amp;#039; W. Braumüller, Wien 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz über Bahnen niederer Ordnung vom 8. August 1910: nebst den Materialien und einem die älteren allgemeinen Lokalbahngesetze enthaltenden Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Funktion der Bahnen niederer Ordnung im Verkehrswesen: nach Vorträgen, gehalten in d. Freien Vereinigung für Staatswissenschaftliche Fortbildung zu Wien am 30. u. 31. Oktober, 3. u. 6. November 1911.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1912 (Schriften über Verkehrswesen; 1. Reihe; 8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitende Grundsätze der Staatsbahnverwaltung: Vorträge, gehalten an der Universität Wien 1912.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1913 (Schriften über Verkehrswesen; 9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Soldatenlieder und Märsche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Rundschau&amp;#039;&amp;#039;. Band 48 (Juli–Sept. 1916), S. 121–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mitteleuropäischen Wirtschaftsfragen.&amp;#039;&amp;#039; Strache, Warnsdorf i.&amp;amp;nbsp;B. 1917 (Flugschriften für Österreich-Ungarns Erwachen; 26).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wechselbeziehungen zwischen Eisenbahnen und Schiffahrt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Wasserstrassentag&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1917, S. 93–104.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Eisenbahnen vor und nach dem Kriege.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Stolper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München 1921, S. 99–126.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kriegswirtschaftlichen Organisationen und Zentralen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Volkswirtschaft und Sozialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1922), S. 24–90, 226–247, 693–697.&lt;br /&gt;
* mit [[Adolf Sarter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnreform in Deutschland und in Österreich. Zwei Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; J. Springer, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* L.: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnminister a. D. Dr. Heinrich Ritter v. Wittek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen.&amp;#039;&amp;#039; 54. Jahrgang, Nr. 8 (28. Januar 1914), S. 121–122.&lt;br /&gt;
* Johanna Schitzhofer: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ritter von Wittek. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Ungedruckte Dissertation, Wien 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117582808}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Wittek,_Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittek, Heinrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wittek, Heinrich Ritter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker und Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Otberg</name></author>
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