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	<title>Heinrich von Achenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-01-14T15:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Heinrich von Achenbach. Zu anderen Personen siehe [[Heinrich Achenbach]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich von Achenbach.jpg|mini|Heinrich von Achenbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Karl Julius Achenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1888 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Achenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[23. November]] [[1829]] in [[Saarbrücken]]; † [[9. Juli]] [[1899]] in [[Potsdam]]) war ein deutscher [[Bergrecht]]ler, [[Preußen|preußischer]] Beamter und Politiker der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]]. Er war von 1867 bis 1898 [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Abgeordneter]] im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]], von 1873 bis 1878 [[Liste der preußischen Handelsminister|preußischer Handelsminister]], 1874 kurzzeitig [[Mitglied des Reichstages]], 1878 [[Oberpräsident]] der [[Provinz Westpreußen]] und 1879 bis 1899 Oberpräsident der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie Achenbach stammte aus dem [[Siegerland]]. Achenbachs Großvater Heinrich führte die Abordnung, die 1815 erreichte, dass Preußen das Siegerland zugeschlagen wurde. Sein Vater übernahm vorübergehend die Aufsicht über die Bergmannskassen in Saarbrücken, wo Heinrich Achenbach geboren wurde. Die Familie zog kurz darauf wieder nach Siegen, wo Heinrich und sein älterer Bruder [[Adolf Achenbach]] (später Berghauptmann in [[Clausthal]]) aufwuchsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Köpfe. 300 Lebensbilder bedeutender Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1963. f. 3. Auflage 1984, ISBN 3-402-05700-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achenbach besuchte das [[Archigymnasium]] in Soest. Im [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolutionsjahr 1848]] trat der Primaner bei einer politischen Kundgebung als Redner auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot; /&amp;gt; Er studierte an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] Rechtswissenschaft, wurde im  [[Corps Guestphalia Berlin]] (1849) und im [[Corps Rhenania Bonn]] (1850) [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Korps-Listen von 1798 bis 1910&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Karl Rügemer. Starnberg 1910, 7/48, 26/313.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Referendariat und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte|Dr.&amp;amp;nbsp;iur.]] in Bonn 1855&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;De veteri civium Siegenensium statuto&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam er 1856 als Gerichtsassessor ans Kreisgericht Siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1858 war Achenbach, zunächst als „[[Hilfsarbeitskraft#„Hilfsarbeiter“ im höheren Dienst|Hilfsarbeiter]]“, am [[Oberbergamt Bonn]] tätig. 1859 folgte die [[Habilitation]], im selben Jahr wurde er zum Kreisrichter ernannt. Daneben lehrte er als Privatdozent an der Universität Bonn und der Landwirtschaftlichen Akademie [[Poppelsdorf]], 1862 wurde er zum [[außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] ernannt. Gemeinsam mit [[Hermann Brassert]] gründete Achenbach 1860 die [[Zeitschrift für Bergrecht]], die zum führenden Fachblatt im deutschsprachigen Raum wurde und auch international anerkannt war. Beim Oberbergamt Bonn übernahm er 1864 die Position des [[Justitiar]]s mit der Amtsbezeichnung [[Oberbergrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 wurde Achenbach zum [[Geheimer Rat|Geheimen Bergrat]] ernannt, er wechselte als [[Vortragender Rat]] in die Bergabteilung des preußischen Handelsministerium nach Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot; /&amp;gt; Achenbach war Mitbegründer der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]] im Jahre 1867 und Abgeordneter für den Siegener Wahlkreis in der [[Preußisches Abgeordnetenhaus|zweiten Kammer]] des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]],&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S.&amp;amp;nbsp;613–615.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem er bis 1898 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.) unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]], Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom preußischen Handelsministerium wechselte Achenbach 1870 ins Reichskanzleramt, wo er unter Bismarck während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Kriegs 1871]] den Ausbau der freiwilligen Krankenpflege organisierte. Außerdem war er an der Ausarbeitung des [[Haftpflichtgesetz]]es (zur Versicherung von Schäden an Leib und Leben in Bergwerken, durch Eisenbahnen und ähnlichen gefährlichen Unternehmen) sowie an einem Gesetzesentwurf betreffend die privatrechtliche Stellung von Vereinen beteiligt (der insbesondere für Arbeiterrechte von Bedeutung war). 1872 wurde er Unterstaatssekretär im preußischen Kultusministerium, wo er die Unterrichts- und Medizinalabteilung leitete. Seine aktive Mitwirkung an der [[Kulturkampf]]gesetzgebung hatte jedoch keinen Einfluss auf seine langjährigen Freundschaften mit [[August Reichensperger]] und dem Limburger Bischof [[Karl Klein (Bischof)|Klein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1873 wurde Achenbach zum preußischen Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten (ab April 1878 ohne das [[Ministerium der öffentlichen Arbeiten]]) ernannt, wo zu Achenbachs Leistungen eine Neuregelung des Patentwesens, grundlegende Maßnahmen der Sozialgesetzgebung und ein Ausbau der deutschen Eisenbahnen zählen. Unter seiner Leitung wurde das [[Hilfskasse]]ngesetz von 1876 erarbeitet und 1878 die Gewerbeordnung novelliert. Bismarck ließ ihn fallen, als Achenbach nicht die Pläne zur Verstaatlichung der Eisenbahnen umsetzen konnte, die sein Nachfolger [[Albert von Maybach]] dann durchführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu seiner Tätigkeit als Handelsminister vgl. [[Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914]], I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Von der Reichsgründungszeit bis zur Kaiserlichen Sozialbotschaft (1867–1881)&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterschutz&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von [[Wolfgang Ayaß]], Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 151, 174f., 176ff., 178ff., 180, 183, 186ff., 195, 199, 211, 220, 224, 240, 248f., 260, 277, 280, 281ff., 286, 292, 299, 305, 308, 310ff., 313–315, 330, 333ff., 354, 362, 377f., 391, 393, 395ff., 406, 423f., 431f., 432ff., 439, 447–449, 473, 485, 497f., 503, 524, 545ff., 548ff., 558.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rücktritt im Jahre 1878 folgte die Berufung zum [[Oberpräsident]]en von [[Westpreußen]], im darauffolgenden Jahr von [[Brandenburg]]. Die [[Nobilitierung]] erfolgte am 5. Mai 1888.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1874 wurde Achenbach für den Wahlkreis [[Regierungsbezirk Arnsberg]]&amp;amp;nbsp;1 ([[Kreis Wittgenstein|Wittgenstein]] – [[Kreis Siegen|Siegen]] – [[Kreis Biedenkopf|Biedenkopf]]) zum Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]] gewählt. Er war kein Fraktionsmitglied, hospitierte jedoch bei der Fraktion der [[Freikonservative Partei#Deutsche Reichspartei (ab 1871)|Deutschen Reichspartei]]. Er war nur sehr kurz Reichstagsmitglied, da durch seine Ernennung zum Bundesratsbevollmächtigten sein Reichstagsmandat im September 1874 erlosch.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Carl Heymanns Verlag, Berlin 1904, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch A. Phillips (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1883. Statistik der Wahlen zum Konstituierenden und Norddeutschen Reichstage, zum Zollparlament, sowie zu den fünf ersten Legislatur-Perioden des Deutschen Reichstages&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Louis Gerschel, Berlin 1883, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1882 wurde ihm anvertraut, den damaligen Prinzen Friedrich Wilhelm (später Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]) in die Zivilverwaltung einzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Stadtgeschichte Siegens und zur Siegerländer Geschichte: seine Doktorarbeit 1854 verglich etwa das Siegener und das Soester Stadtrecht. Er wurde 1887 [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heinrich von Achenbach war der Sohn des Bergrates Heinrich Moritz Achenbach (* [[10. April]] [[1797]] in [[Siegen]]; † [[4. Juli]] [[1865]] ebenda) und dessen Frau Juliane geborene Achenbach (*&amp;amp;nbsp;[[30.&amp;amp;nbsp;Oktober]]&amp;amp;nbsp;[[1793]] in Siegen; † [[18. Oktober]] [[1883]] in Potsdam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Achenbach heiratete am 8. August 1859 in Soest Marina Rollmann (* [[29. April]] [[1832]] in [[Soest]]; † [[6. Juni]] [[1889]] in Potsdam), die Tochter des Kataster- und Steuerkontrolleurs Karl Friedrich Moritz Rollmann und dessen Frau Henriette Luise Dorothea Helene geborene Vörster. Aus der Ehe gingen die Söhne [[Heinrich von Achenbach (Landrat)|Heinrich]] und [[Adolf von Achenbach|Adolf]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Burkardt, Manfred Pult: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier&amp;#039;&amp;#039;; Teil 2: Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden 1868–1918. 1933, Wiesbaden 2003, ISBN 3-930221-11-X, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1887 verlieh die Stadt [[Siegen]] Heinrich von Achenbach die [[Ehrenbürger]]würde; in [[Berlin]] sind mehrere Bauwerke und Straßen nach ihm benannt:&lt;br /&gt;
* Achenbachbrücke, [[Berlin-Moabit]] – im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört, ersetzt durch den [[Wullenwebersteg]]&lt;br /&gt;
* Achenbachstraße ([[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=09|id=A15|zlb98=8|name=Achenbachstraße (Wilmersdorf)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Achenbachstraße ([[Berlin-Spandau]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=08|id=A17 |zlb98=8|kaupert=Achenbachstrasse-13585-Berlin|name=Achenbachstraße (Spandau)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Achenbachpromenade ([[Bezirk Tempelhof-Schöneberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=13|id=A14|zlb98=7|name=Achenbachpromenade}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Zeche Minister Achenbach]] und die Achenbachstraße in [[Brambauer]] (heute ein Gewerbepark) wurden 1897 mit seinem Namen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Das gemeine deutsche Bergrecht in Verbindung mit dem preußischen Bergrechte unter Berücksichtigung der Berggesetze Bayerns, Sachsens, Oesterreichs und anderer deutscher Länder&amp;#039;&amp;#039;. 1871. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-103280}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Darstellung der deutschen Flur- und Agrarverfassung&amp;#039;&amp;#039;. 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das französische Bergrecht&amp;#039;&amp;#039;. 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bergrecht&amp;#039;&amp;#039;. Begr. im Jahre 1860 von Hermann Brassert und Heinrich v. Achenbach; heute hrsg. im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haubergs-Genossenschaften des Siegerlandes&amp;#039;&amp;#039;. 1863. Neu hrsg. von d. Stadt Siegen, Forschungsstelle Siegerland 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Siegen&amp;#039;&amp;#039;. 1894. Nachdruck 1983 im Verlag Die Wielandschmiede / Kreuztal.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus des Siegerlandes Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. 1898. Nachdruck 1982 im Verlag Die Wielandschmiede / Kreuztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Oberpräsidenten in preußischen Provinzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berg-Polizei-Vorschriften des Rheinischen Haupt-Berg-Districtes nebst den Bestimmungen über deren Gesetz und Handhabung.&amp;#039;&amp;#039; [https://digitalis.ub.uni-koeln.de/portal/home.html?l=de Zugang: Digitalis Sammlung Univ. Köln]&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|32||Achenbach, Heinrich Karl Julius von|[[Heinz Gollwitzer]]|116005149}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1909&amp;#039;&amp;#039;. Dritter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1908, S. 2–3. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1204108 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 1; [http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf PDF Univ. Kassel/upress] (2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* 511. &amp;#039;&amp;#039;v. Achenbach, Heinrich Carl Julius&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Reinhard Koch: &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Bonner Rhenanen 1820-2022&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Blaubücher der Bonner Rhenania&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7). D. &amp;amp; L. Koch Verlag, Wachtberg 2022, S. 142–143.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)| Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, Nr. 2.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 4, Nr. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116005149}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116005149|Achenbach, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|2499|Achenbach Heinrich Karl Julius von}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116005149|titel=Achenbach, Heinrich Karl Julius von|datum=2022-11-23}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Heinrich von Achenbach}} &amp;lt;!-- * {{Biorabk|Heinrich von Achenbach|5}} Nummern von 2-9 nicht direkt zugänglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achenbach, Heinrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für öffentliche Arbeiten (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Siegen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exzellenz (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achenbach, Heinrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Achenbach, Heinrich Karl Julius von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergrechtler und preußischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]], Rheinprovinz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]], Provinz Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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