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	<title>Heinrich Vockel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F003062-0010, Heinrich Vockel.jpg|mini|Heinrich Vockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vockel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1892]] in [[Schloß Neuhaus (Paderborn)|Neuhaus]] bei [[Paderborn]]; † [[22. Januar]] [[1968]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Wirtschaftspolitiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war erster Berlin-Beauftragter der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Vockel entstammte einem alteingesessenen Bauerngeschlecht auf dem Thunemeierhof, einem Ableger des Thunehofs. Er bestand im Jahre 1912 am Gymnasium [[Theodorianum]] in [[Paderborn]] das [[Abitur]]&amp;lt;ref&amp;gt;Abiturientenverzeichnis 1900–1962, Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Vorstand der Vereinigung ehemaliger Theodorianer&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1962, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte dann Rechts- und Staatswissenschaften in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1921 wurde er in Münster zum &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;rer.&amp;amp;nbsp;pol.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Vockel war seit Studientagen Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KAV Suevia Berlin]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Nach seinem Studium engagierte er sich in der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]] und nahm 1927 als deren Generalsekretär an den Gesprächen zum [[Regensburger Abkommen]] mit der [[Bayerische Volkspartei|BVP]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44791 Historisches Lexikon Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneter der Weimarer Republik]] von 1930 bis 1933 (5.&amp;amp;nbsp;bis 8. Wahlperiode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als Soldat eingesetzt und verlor das rechte Auge. Er wurde in der Nachkriegszeit Direktor des Kaufhauskonzerns [[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hertie]] und engagierte sich insbesondere für den Wiederaufbau des am 24.&amp;amp;nbsp;November 1943 völlig ausgebrannten Berliner Kaufhauses [[Kaufhaus des Westens|KaDeWe]], welches er am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 wieder eröffnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vockel gehörte 1945 neben [[Heinrich Krone]] zu den Gründungsmitgliedern der [[CDU Berlin|Berliner CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vockel war 1949 neben [[Heinz Galinski]], [[Heinrich Grüber]], [[Annedore Leber]], [[Ernst Lemmer]], [[Edwin Redslob]], [[Käthe Reinholz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas von Aretin: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://web.fu-berlin.de/fun/1998/12-98/t14.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Käthe Reinholz reichte die erste Dissertation an der FU ein&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-14 09:56:16 InternetArchiveBot}} FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Margarete Sommer]], [[Joachim Tiburtius]], [[Ernst Tillich (Theologe)|Ernst Tillich]], [[Siegmund Weltlinger (Politiker)|Siegmund Weltlinger]], [[Jeanette Wolff]] und anderen Gründungsmitglied der [[Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin]], deren katholischer Vorsitzender er von 1949 bis 1965 (neben Edwin Redslob bzw. Joachim Tiburtius als evangelischen Vorsitzenden und Siegmund Weltlinger als jüdischem Vorsitzenden) war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gcjz-berlin.de/ |text=gcjz-berlin.de |wayback=20080616153816 |archiv-bot=2019-04-16 17:45:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Konrad Adenauer]] wurde er zum 1. Februar 1950&amp;lt;ref&amp;gt;[http://luise-berlin.de/kalender/tag/Jan31.htm#Fro6148 &amp;#039;&amp;#039;31. Januar&amp;#039;&amp;#039; (Jahr 1950).] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesfakten&amp;#039;&amp;#039; des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum ersten Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin berufen; sein Nachfolger wurde [[Felix von Eckardt]]. Vockel war neben [[Gustav Klingelhöfer]] als Vertreter des [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrats]] Vorsitzender des im Januar 1950 einberufenen Beratenden ERP-Ausschusses ([[Marshallplan]]). Er war Mitbegründer der „[[Berlinzulage]]“ und eröffnete 1953 eines von internationalen katholischen Wohlfahrtsorganisationen verwaltetes Durchgangslager für Flüchtlinge aus den Ostblockstaaten in [[Berlin-Wannsee]] 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Heinrich Vockel.jpg|mini|Heinrich Vockels Ehrengrab auf dem Friedhof Dahlem]]&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1962 wurde er mit der [[Ernst-Reuter-Plakette]] für seine besonderen Verdienste um die Stadt Berlin geehrt und am 5. Juli 1962 Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Schloß Neuhaus, die Urkunde wurde am 26. August 1962 verliehen. Er war zudem seit dem 14. Juni 1952 Ehrenmitglied des [[Verein Berliner Kaufleute und Industrieller|Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller]] (VBKI). Vockel wurde auf dem [[Friedhof Dahlem]] beigesetzt; sein Grab wurde als [[Ehrengrab]] des Landes Berlin anerkannt. Ein Teil-Nachlass Vockels befindet sich beim Heimatverein Schloß Neuhaus 1909 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vockel war verheiratet und hatte einen Sohn, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als U-Boot-Fahrer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Denken und das deutsche Wesen ausgewertet für eine gesunde Staatsauffassung und einen gesunden Staatsaufbau&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Die Organisation der Windthorstbunde&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zentrumspolitik der letzten fünf Jahre&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernennung von dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin Dr. rer. pol. Heinrich Vockel und von dem Ehrenvorsitzenden der Industriegewerkschaft … der Technn Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Technische Universität Berlin 1958, zusammen mit August Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ulrich Werner Grimm]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Geschichte(n) im Spiegel ihrer Quellen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine Festschrift&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Im Gespräch. 50 Jahre Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Gaidt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Schloß Neuhaus 1909 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Dr. Heinrich Vockel. Ein Neuhäuser in Diensten der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Residenz&lt;br /&gt;
   |Band=F. 122&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Seiten=15–38}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Gaidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Nachlass Dr. Heinrich Vockel beim Heimatverein Schloß Neuhaus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Warte&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 156&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Seiten=28–29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105483753}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gcjz-berlin.de/vockel.htm Kurzbiografie] Archiv GCJZ Berlin&lt;br /&gt;
* [http://club.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/geschichte/dahlem_dorf/vockel_h.pdf Ausführliche Biografie] (PDF;&amp;amp;nbsp;48kB) im Bezirkslexikon bei berlin.de&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|105483753}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105483753|VIAF=66929474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vockel, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (christlich-jüdischer Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vockel, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schloß Neuhaus (Paderborn)|Neuhaus]] bei Paderborn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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