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	<title>Heinrich Uetzfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-08-24T07:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Uetzfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1906]] in [[Berlin]]; † [[24. Februar]] [[1941]] im [[KZ Dachau]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAP]]), [[Gewerkschafter]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Parchimer Allee 7 (Britz) Heinrich Uetzfeld.jpg|thumb|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Parchimer Allee 7, in [[Berlin-Britz]]]]&lt;br /&gt;
Uetzfeld, von Beruf [[Maschinenbauingenieur|Maschinenbauer]], war seit dem Jahr 1922 Mitglied im [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verband]] (DMV) und seit 1925 Mitglied der SPD. Er war Funktionär des DMV in Berlin. In Opposition zur SPD-Führung schloss er sich der im Herbst 1931 gegründeten Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) an und gehörte bald zu ihren führenden Funktionären in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] im Januar 1933 übernahm Uetzfeld wichtige Aufträge der Führung seiner Partei. Er reiste durch viele Gegenden Deutschlands, suchte seine SAP-Mitglieder in anderen Städten auf und besprach mit ihnen die Fortführung der politischen Arbeit. Er stand auch in Verbindung zu [[Maria Grollmuß]]. Uetzfeld beteiligte sich an der Organisation von Solidaritätsaktionen für politische Gefangene und an der Verbreitung der aus dem Ausland eingeschleusten Zeitung der SAP, &amp;#039;&amp;#039;Neue Front&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Heinrich Uetzfel Dachau Arolsen Archives.jpg|thumb|Registrierungskarte von Heinrich Uetzfeld als Gefangener im nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
Ende Dezember 1933 wurde Uetzfeld verhaftet. Am 14. April 1934 verurteilte das Kammergericht Berlin Uetzfeld zu vier Jahren [[Zuchthaus]]. Das Kammergericht warf Uetzfeld und dem Mitangeklagten [[Alexander Zimmermann]] vor, „durch ihre Tätigkeit die auf gewaltsamen Umsturz gerichteten Ziele der von [[Max Seydewitz|Seydewitz]] geleiteten Parteigruppe unterstützt“ zu haben, einer illegalen Partei, die zum Sturz der NS-Regierung aufrufe und für „die Aufrichtung der sozialistischen Republik unter Führung des Proletariats“ kämpfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=246 |titel=Kurzbiographie von Alexander Zimmermann |titelerg=9. Mai 1882 – 20. Oktober 1958 |hrsg=[[Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]] |werk=www.stiftung-bg.de |datum= |abruf=2025-08-24 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304191548/http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=246 |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1937 wurde Uetzfeld entlassen, aber im März 1940 erneut festgenommen und in das KZ Dachau verbracht. Hier erlag Uetzfeld nach einem knappen Jahr den erlittenen Folterungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Am 29. November 2013 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Britz]], Parchimer Allee 7, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933–1945. Biographien und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Dietz-Verlag, Berlin 1970, S. 374–376.&lt;br /&gt;
* Peter Altmann et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche antifaschistische Widerstand 1933–1945 in Bildern und Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Röderberg-Verlag, Frankfurt am Main 1975, S. 170.&lt;br /&gt;
* Klaus Mertsching: &amp;#039;&amp;#039;Erschlagen – Hingerichtet – In den Tod getrieben. Gewerkschafter als Opfer des Nationalsozialismus. Gewerkschafter als Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Archiv der sozialen Demokratie|DGB-Archiv im Archiv der sozialen Demokratie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erschlagen – Hingerichtet – In den Tod getrieben. Gewerkschafter als Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1995, ISBN 3-86077-384-4, S. 61.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Fieber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Trafo-Verlag, Berlin 2005, S. 77.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers, [[Stefan Heinz]], Matthias Oden, Sebastian Bödecker: &amp;#039;&amp;#039;Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86732-032-0, S. 248–254 (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uetzfeld, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Neukölln ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uetzfeld, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD/SAP) und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1941 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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