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	<title>Heinrich Trambauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:13:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Trambauer&amp;diff=2173534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Latmin: Einleitung &gt; Grammatik &gt; &quot;getränkten&quot; zu &quot;getränkte&quot;</title>
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		<updated>2025-12-14T16:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung &amp;gt; Grammatik &amp;gt; &amp;quot;getränkten&amp;quot; zu &amp;quot;getränkte&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trambauer.jpg|mini|Heinrich Trambauer (1923).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Wilhelm Trambauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1899]] in [[Nürnberg]]; † [[16. Oktober]] [[1942]] in [[München]]) war ein deutscher [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]. Als Fahnenträger während des [[Hitlerputsch]]es 1923 nahm er nach dem Schusswechsel an der [[München|Münchner]] [[Feldherrnhalle]] die mit dem Blut eines getöteten Mitputschisten getränkte Fahne seiner [[Sturmabteilung|SA]]-Einheit an sich. Diese Fahne wurde als [[Blutfahne (NSDAP)|„Blutfahne]]“ eines der stärksten Symbole der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Propaganda]]. Trambauer selbst wurde 1932 im Streit von einem Vorgesetzten der [[Schutzstaffel|SS]] so schwer misshandelt, dass er bleibende Hirnschäden erlitt und geistig umnachtet in einer psychiatrischen Anstalt starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1923 ===&lt;br /&gt;
Trambauer war ein Sohn des Spiegelfabrikanten Gottfried Trambauer und seiner Ehefrau Emilie, geb. Tiefel. Trambauer wurde unmittelbar nach seiner Geburt in eine Pflegeanstalt gegeben. Im Alter von zwei Jahren kam er in die Familie eines Forstmeisters. Er besuchte die Flurschule, die Winthierschule und die Klenzeschule. Die Feiertagsschule absolvierte er in der zuletzt angeführten Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Feiertagsschule arbeitete Trambauer bei einem Gärtner und schließlich als Gelegenheitsarbeiter, zumeist als Hoteldiener. So war er in den Münchener Hotels Reichsadler, Deutscher Kaiser, Regina-Palast, Königshof, Senefelderhof und Europäischer Hof tätig. Außerdem war er in den Hotels Lindenschlößchen in Kohlgrub und Hotel Fest in Garmisch-Partenkirchen sowie dem Hotel Sonnenbickl in Sonnenbickl tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich 1917 [[Freiwilliger (Militär)|freiwillig]] zum Kriegsdienst gemeldet hatte, trat Trambauer am 14. Februar 1917 beim 7. Feldartillerieregiment (2. Ersatzbataillon) ein. Am 6. Juni 1917 kam er mit dem Bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Verwundungen erlitt Trambauer im Krieg nicht, er wurde jedoch aufgrund einer Erkrankung einer Genesungskompanie zugeteilt, so dass er nur wenig Zeit in vorderster Front verbrachte. Während der [[Novemberrevolution]] 1918 gehörte er einem [[Soldatenrat]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. März 1919 wurde Trambauer wegen Tapferkeit vor dem Feinde nachträglich zum Unteroffizier befördert. Außerdem erhielt er das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Am 12. Juni 1919 wurde er vom Bezirkskommando München II endgültig vom Militärdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1919 nahm Trambauer mit dem [[Freikorps Epp]] an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] teil. Er blieb als Angehöriger des [[Wehrregiment München|Wehrregiments München]] in München und wechselte dann zur [[Bayerische Landespolizei (1920–1935)|Bayerischen Landespolizei]]. Allerdings bestand er die Prüfung für die dauerhafte Übernahme in den Polizeidienst nicht und verdiente seinen Lebensunterhalt fortan mit Gelegenheitsarbeiten, vor allem als Hoteldiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1922 trat Trambauer in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein, wo er Schriftführer einer [[NSDAP-Ortsgruppe]] wurde. Er gehörte auch zu den ersten Mitgliedern der 1921 gegründeten [[Sturmabteilung|SA]]. Von 1922 bis 1923 gehörte er der 1. Hundertschaft der Münchener SA an. Nach der Zusammenfassung der Hundertschaften in drei SA-Bataillonen, die sich jeweils aus mehreren Kompanien zusammensetzten, wurde er im Frühjahr 1923 ständiger Fahnenträger der 6. Kompanie des Münchner SA-Regiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmer am Hitler-Putsch ===&lt;br /&gt;
Während des Marsches auf die Feldherrnhalle am  9. November 1923 trug Trambauer die erste Hakenkreuzfahne. Als sich die Kolonne der Putschisten nach einem Schusswechsel mit Einheiten der Landespolizei an der Feldherrnhalle auflöste, floh Trambauer mit seiner Fahne. Nach den Aussagen Georg Wiborgs, Gruppenführer der 6. Kompanie der SA der NSDAP, und Waldemar Greyers lag der durch einen Bauchschuss verwundete [[Andreas Bauriedl]] teilweise auf der Fahne. Nach dem Bericht von Trambauers Vorgesetztem [[Karl Eggers (SA-Mitglied)|Karl Eggers]] muss das Blut auf der Fahne von [[Anton Hechenberger]] stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039;. In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 215f., 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trambauer versteckte Fahne, Stange und Endstück in seiner Wohnung und übergab die Teile etwa im April 1924 an Eggers. Der wiederum übergab im Februar 1925 die Fahne an Hitler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Träger der „Blutfahne“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Refoundation.jpg|mini|Parteikongress anlässlich der Neugründung der NSDAP im Februar 1925. Die Blutfahne hängt hinter Hitler an der Wand.]]&lt;br /&gt;
Hitler ließ für die Fahne eine neue Stange und Spitze beschaffen und am Schaft eine Manschette mit den Namen der drei beim Putsch getöteten Männer der 6. Kompanie der SA anbringen. Auf der Versammlung zur Neugründung der NSDAP 1925 wurde die Fahne als Wandschmuck in den Mittelpunkt gerückt. Trambauer trat zum 10. Mai 1925 der neugegründeten NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.011).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/45000390&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Ersten [[Reichsparteitag]] der NSDAP 1926 in [[Weimar]] war er Träger der Fahne, die Hitler zur Eröffnung symbolisch dem damaligen Führer der SS, [[Joseph Berchtold]], als Treuhänder übergab und in seiner Rede erstmals als „Blutfahne“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer.&amp;#039;&amp;#039; In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Inszenierungen der „Blutfahne“, mit der ab 1926 Fahnenweihen vorgenommen wurden, war Trambauer, der seit 1926 auch der SS angehörte, zunächst Stamm-Träger.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039;. In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Bericht der Polizeidirektion München vom 9. Mai 1927 zufolge, wurden Trambauer und [[Karl Ostberg]] damals verdächtigt, einen Anschlag auf die Münchener Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße 7 geplant und ausgeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trambauer im Februar 1927 nach [[Königs Wusterhausen]] in [[Provinz Brandenburg|Brandenburg]] zog, übernahm der SS-Mann [[Jakob Grimminger]] die Aufgabe des Fahnenträgers. Grimminger hatte diese Funktion bis 1945 fast ununterbrochen inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039; In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trambauer zog nach [[Braunschweig]] und 1928 nach [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], wo er die SA der dortigen NSDAP-Ortsgruppe gründete. 1929 kehrte er nach München zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Schicksal ===&lt;br /&gt;
In München war Trambauer zunächst arbeitslos und erhielt um 1930 eine Anstellung als Pförtner bei der [[Hilfskasse der NSDAP]] im [[Braunes Haus|Braunen Haus]]. Wegen eines Diebstahlsverdachts wurde er 1931 kurzzeitig entlassen und nach Beweis seiner Unschuld als Garagenwärter für die Partei angestellt. In der Münchner Großstaffel der SS verwaltete er außerdem die Mitgliedsbeiträge des 1. Sturms der Münchner [[SS-Standarte]] (1/I/1) bzw. ab November 1931 des [[Sturmbann]]s I der Standarte (I/1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1932 beschuldigte Trambauer den Führer der Münchner SS-Standarte, [[Heinrich Höflich]], Standarten-Gelder für private Zwecke verwendet und sich davon ein Auto angeschafft zu haben. Höflich verlangte die Herausgabe der Kassenbelege, was Trambauer verweigerte. Zur Klärung des Streits wurde Trambauer am 3. August 1932 zu Parteischatzmeister [[Franz Xaver Schwarz (Politiker)|Franz Xaver Schwarz]] ins Braune Haus einbestellt, wo er außerdem auf Höflich und den Parteifunktionär [[Christian Weber (NS-Funktionär)|Christian Weber]] traf. Trambauer erklärte dabei, dass er Höflich für einen moralisch unwürdigen Menschen halte, der nicht geeignet sei, eine SS-Standarte zu führen. Der leicht erregbare Höflich schlug Trambauer daraufhin zusammen, während Schwarz und Weber nicht eingriffen. Trambauer floh zunächst nach Hause und lehnte eine Krankenhausaufnahme ab. Aufgrund der sich bald darauf einstellenden Angstzustände wurde er am 13. August 1932 in die Psychiatrische Abteilung des [[Klinikum Schwabing|Krankenhauses Schwabing]] aufgenommen. Hier wurden ein dreifacher Schädelbruch, eine Quetschung der [[Aorta]], ein Bruch des rechten [[Stirnbein]]s mit Quetschung eines [[Sehnerv]]s und mehrere ausgeschlagene Zähne festgestellt. Trambauer gab an, Stimmen zu hören. Im September 1932 wurde ein [[Vormundschaft]]sverfahren eingeleitet. Die Ärzte diagnostizierten eine „krankhafte Störung der Geistestätigkeit“, die sie auf das erlittene [[Schädel-Hirn-Trauma|Schädeltrauma]] zurückführten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039;. In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höflich wurde am 28. Oktober 1932 wegen [[Gefährliche Körperverletzung|gefährlicher Körperverletzung]] zu einer dreiwöchigen [[Gefängnis]]strafe und zur Zahlung einer monatlichen [[Leibrente|Rente]] in Höhe von 100 [[Reichsmark|RM]] verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde Höflichs Tat als „politisch motiviert“ eingestuft, sodass sie unter die [[Hindenburg-Amnestie|Reichsamnestie vom Dezember 1932]] fiel. Das Verfahren wurde am 11. Januar 1933 eingestellt. In einem SS-Ehrengerichtsverfahren war Höflich bereits im September 1932 als SS-Führer rehabilitiert worden. Trambauer erhielt 1934 das [[Goldenes Ehrenzeichen der NSDAP|Goldene Ehrenzeichen der NSDAP]] (Nr. 511) und den &amp;quot;[[Blutorden]]&amp;quot; (Nr. 660).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trambauer verblieb in psychiatrischer Behandlung. Das 1934 in [[Paris]] erschienene &amp;#039;&amp;#039;Weißbuch über die Erschießungen des 30. Juni 1934&amp;#039;&amp;#039; und [[Otto Strasser]] vermeldeten fälschlich seinen Tod. Die Behandlungskosten wurden zunächst von Höflich, dann von [[Stab des Stellvertreters des Führers]] und der Stadt München und ab 1937 aus dem [[Adolf-Hitler-Dank]] der NSDAP beglichen. Als [[Schuldunfähigkeit|Unzurechnungsfähiger]] wurde Trambauer am 21. Februar 1938 aus der Partei ausgeschlossen. In einem neuerlichen Verfahren wurde die Mitgliedschaft aus Gründen der Billigkeit und des Dankes am 28. Juni 1939 wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Trambauer, dessen Gesundheitszustand sich ständig weiter verschlechterte, kurzzeitig in die [[Inn-Salzach-Klinikum|Pflegeanstalt Gabersee]] verlegt. Am 3. April 1942 erfolgte seine Verlegung in die [[Klinikum der Universität München|Psychiatrische Universitätsklinik München]], wo ein „[[Schizophrenie|schizophrener]] Endzustand“ diagnostiziert wurde und am 23. April 1942 die Verlegung in die [[Isar-Amper-Klinikum München-Ost|Anstalt Eglfing-Haar]] wegen „Selbst- und Gemeingefährlichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Orth: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen“. Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039;. In: „Historische Mitteilungen“ 25 (2012), S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier starb Trambauer an einer „[[katarrh]]alisch-[[Eiter|eitrige]][n] [[Bronchitis]]“. Er wurde wahrscheinlich nicht Opfer der [[Euthanasie im Nationalsozialismus]]. An der Trauerfeier nahmen der Münchner [[Amtsleiter der NSDAP|Gauamtsleiter]] [[Hans Hackl]] und eine Ehrenwache von Teilnehmern am Hitlerputsch mit der „Blutfahne“ teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Trambauer war verheiratet mit Barbara &amp;quot;Betty&amp;quot; Schindele (* 4. Dezember 1895 in München; † 1962 in München). Diese ließ sich, nachdem er unzurechnungsfähig geworden war, 1941/1942 mit Genehmigung Himmlers von ihm scheiden und heiratete am 22. Dezember 1942 in zweiter Ehe in Augsburg den SS-Angehörigen [[Franz Stark (SS-Mitglied)|Franz Stark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivarische Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Im Bundesarchiv haben sich zwei Personalakten zu Trambauer im Bestand des ehemaligen [[Berlin Document Center]] erhalten (BDC: DS: Film G 147, Bilder 865–917; BDC: PK: Film R 51, 1255–1524).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesarchiv verwahrt zudem einige Sachakten, die mit Trambauer zu tun haben, namentlich: Die Akte NS 26/1278 (Urteil im Parteiverfahren und Lebenslauf), die Akte NS 7/178 (Wiederverheiratung Barbara Trambauers mit [[Franz Stark (SS-Mitglied)|Franz Stark]]) und NS 26/93 (Die Blutfahne und ihre Träger). Auch die Akte NS 26/85 (Umgang mit der ersten Mitgliederkartei der NSDAP) enthält einige Unterlagen zu Trambauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner befinden sich im Berlin Document Center verschiedene Personalakten zu Trambauer nahe stehenden Personen, die Unterlagen über ihn enthalten. So zu seiner Ehefrau (BDC: OPG-NA: Film A 38, Bilder 297–316; BDC: PK: Film R 51, Bilder 1145–1172; BDC: PK: Film L 405, Bilder 2929–2937), zum zweiten Ehemann seiner Frau (BDC: Film SSO 150-B) und zu seinem Peiniger Heinrich Höflich (SSO 102-A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bayerische Hauptstaatsarchiv besitzt eine kurze Personalakte zu Trambauer aus seiner Zeit bei der Landespolizei (Landespolizei Personalakten 6065).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Berichterstattung ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lynchjustiz im Braunen Haus&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 6. August 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Geisteskrank durch Körperverletzung&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 23. November 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SA-Methoden im Braunen Haus&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Post&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Dezember 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jay W. Baird]]: &amp;#039;&amp;#039;To Die for Germany. Heroes in the Nazi Pantheon&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington 1990, ISBN 0-253-31125-X.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Orth]]: &amp;#039;&amp;#039;„Von einem verantwortungslosen Kameraden zum geistigen Krüppel geschlagen.“ Der Fall des Hitler-Putschisten Heinrich Trambauer&amp;#039;&amp;#039;. In: „Historische Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft“ 25 (2012), S.&amp;amp;nbsp;208–236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133382737|VIAF=20871874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trambauer, Heinrich Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trambauer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trambauer, Heinrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Fahnenträger der Nationalsozialisten während des Hitlerputsches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Latmin</name></author>
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