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	<title>Heinrich Thormann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-04-21T00:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gustav Thormann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1816]] in [[Wismar]]; † [[15. Februar]] [[1890]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Heinrich Thormann war der dritte von sechs Söhnen des Kaufmanns und Pelzers Joachim Christian Heinrich Thormann in der [[Dankwartstraße]] 31. Seine Mutter Elise war die Tochter des Kleinschmieds Christian Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Willgeroth: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wismarschen Familienkunde.&amp;#039;&amp;#039; 1932, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbertin Kloster - Kirche Innenraum 2.jpg|mini|hochkant|Dobbertiner Klosterkirche, Blick zur Nonnenempore (2014)]]&lt;br /&gt;
Seine Ausbildung zum Architekten erlangte er ab 1836 an der Allgemeinen Berliner Bauschule, der späteren [[Berliner Bauakademie|Bauakademie]], bei [[Wilhelm Stier (Architekt)|Wilhelm Stier]] und [[Friedrich August Stüler]]. Nach Abschluss seines Studiums kehrte der 23-jährige Thormann nach Wismar zurück und gründete dort schon 1839 sein eigenes Baubüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem ersten Wettbewerbsentwurf Ende 1838 zum Schauspielhaus, das er in der Mecklenburger Straße von 1840 bis 1842 errichtete, begann seine erfolgreiche Tätigkeit als Architekt. Denn nach Schließung des Schauspielsaales im Rathaus 1836 entschloss sich der Rat für den Bau eines eigenständigen Theaters. Auf Empfehlung des Schweriner Hofbaumeisters [[Georg Adolph Demmler]] wurde 1838 ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die Wettbewerbskommission empfahl dem Rat, dem Verfasser der Entwürfe &amp;#039;&amp;#039;Jedem das Seine&amp;#039;&amp;#039; für die Ausarbeitung der Baupläne. Hinter diesem Verfasser verbarg sich der damals noch junge Architekt Heinrich Thormann. Nach einem Brand 1948 wurde das Gebäude später ganz abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen städtischen Bauten in Wismar erwarb sich Thormann mit Herrenhäusern für den mecklenburgischen Adel und landwirtschaftlichen Gebäuden in [[Mecklenburg]] ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Höhepunkt seines Schaffens war von 1853 bis 1857 die innere Restaurierung der [[Kloster Dobbertin|Klosterkirche]] in Dobbertin.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Alsleben: &amp;#039;&amp;#039;Dobbertins doppeltürmige Kirche. Umbau des Gotteshauses wurde vor 160 Jahren verändert und ist in Mecklenburg einzigartig geblieben.&amp;#039;&amp;#039; SVZ Schwerin, Mecklenburg-Magazin. 6. Oktober 2017, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Alsleben: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Türme, zwei Baumeister. Vor 160 Jahren wurde die Klosterkirche Dobbertin wieder eingeweiht, eine Zeitreise.&amp;#039;&amp;#039; Mecklenburgische &amp;amp; Pommersche Kirchenzeitung, Nr. 40, 8. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserkunst Wismar.jpg|mini|Wismarer Wasserkunst auf dem Marktplatz (2010)]]&lt;br /&gt;
Als eines der wichtigsten öffentlichen Bauwerke in Wismar ist die heute unter Denkmalschutz stehende [[Wasserkunst Wismar|Wasserkunst]] auf dem Marktplatz zu nennen. Für den 1602 nach Plänen von [[Philipp Brandin]] fertiggestellten Brunnen der Wasserkunst mit einem Wasserleitungssystem von hölzernen Röhren bestand um 1860 Einsturzgefahr. Im Frühjahr 1861 wurde Heinrich Thormann durch die Ratsherren mit der Sanierung und Vergrößerung beauftragt. Stadtbildprägend ist auch der von ihm am Alten Hafen für seinen älteren Bruder, den Großkaufmann, Schiffsreeder, Geheimen Kommerzienrat und Senator Johann Christian Thormann (1814–1896),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wismar.blog/allgemein/kalenderblatt-zum-25-november-2/ &amp;#039;&amp;#039;Senator Johann Christian Thormann&amp;#039;&amp;#039;], wismar.blog.de vom 31. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Wismar/Senator-hat-Spuren-hinterlassen |wayback=20220221200210 |text=&amp;#039;&amp;#039;Senator hat Spuren hinterlassen. Johann Christian Thormann verstarb vor 120 Jahren in Wismar&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-27 15:28:37 InternetArchiveBot }}, ostsee-zeitung.de vom 26. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 erbaute siebengeschossige Speicher, den &amp;#039;&amp;#039;Thormannspeicher&amp;#039;&amp;#039;. Nach 1879 erfolgte für seinen ältesten Bruder, den Kaufmann David Thormann (1806–1879), die Restaurierung des schwedischen Kommandantenhauses Am Markt 15 im Stil der [[Niederländische Renaissance|Niederländischen Renaissance]]. Seine reichen Kunstschätze und Bilder übereignete David Thormann dem [[Staatliches Museum Schwerin|Schweriner Museum]]. Seit 1930 wird das Haus durch die Sparkasse, heute der [[Sparkasse Mecklenburg-Nordwest]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er seit 1858 mit Mathilde Reimers, der Tochter des praktischen Arztes zu Reinfeld in Holstein. Sie hatten sechs Söhne und drei Töchter und wohnten in der 1864 nach eigenen Plänen selbst erbauten Villa am Lindengarten, dem späteren Offizierskasino, in der [[Bauhofstraße (Wismar)|Bauhofstraße]] 1 zu Wismar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod seines Vaters 1857 ließ Heinrich Thormann auf dem [[Friedhof Wismar]] direkt neben der Martens-Kapelle eine Familiengrabstelle bauen, wo auch er beigesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mecklenburger Tageblatt, Wismarsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 44 vom 21. Februar 1890.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Baumeister und Architekt Heinrich Thormann erinnert ein vier Meter hoher und mit Gusseisen bekrönter [[Obelisk]] aus [[Granit]]stein. Er steht auf einem zwei Meter hohen Sockel und die weiteren dreizehn Grabstätten der Familie sind von einem schmiedeeisernen Zaun umgrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansastadt Wismar: &amp;#039;&amp;#039;Der denkmalgeschützte Friedhof der Hansestadt Wismar.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Thormann-Stiftung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem am 1. Februar 1889 dem Waisengericht übergebenen Testament vermachte Thormann nach seinem Tode der Stadt Wismar 9000 [[Mark (1871)|Mark]] für eine [[Stiftung]], die seinen Namen tragen sollte. Der Betrag sollte dem Zweck dienen, &amp;#039;&amp;#039;strebsamen jungen Handwerkern dieser Stadt den Besuch einer Fachschule, einer Werkmeisterschule oder eines Technikums&amp;#039;&amp;#039; zu erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Wismar: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Thormann-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Abt. III., Nr. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftungsgründung wurde durch den Wismarer Stadtsekretär Paul Martens am 22. Juni 1890 im &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburger Tageblatt, Wismarsche Zeitung, Nr. 143&amp;#039;&amp;#039; bekannt gemacht. Dem Stadtrat Fritz als Verwalter der Thormannschen Stiftung wurde am 25. November 1946 mitgeteilt, dass von den sowjetischen Besatzungsbehörden bei der Leerung der Schließfächer in den Stahlkammern der früheren Sparkasse der Seestadt Wismar auch Wertpapiere der Stiftung entnommen und verloren sind. Abrechnungen für den Zeitraum vom 1. April 1948 bis zum 31. Juli 1951 wurden durch die Kontroll- und Revisionsabteilung der Stadt Wismar am 4. August 1951 an den Dezernenten des Sozial- und Fürsorgeamtes der Stadt als Verwalter der Thormannschen Stiftung zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Wismar: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Thormann-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Abt. III, Nr. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Archiv der Hansestadt Wismar &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv der Hansastadt Wismar befinden sich in den Sammlungen Entwürfe, Zeichnungen und Ansichten von Thormanns Projekten, darunter&lt;br /&gt;
* Schauspielhaus, perspektivische Ansicht, Grundriss des Erdgeschosses, Längsschnitt, Querschnitt durch das Vestibül und das Auditorium, Straßen- und Hauptfassade, Giebelansicht mit Hauptzugang, Lageplan und Grundriss des Bühnenkellers, Querschnitt durch die Bühne mit Beschreibung der Bühnentechnik (alle undatiert).&lt;br /&gt;
* Große Stadtschule, nördlicher Flügel. Beschreibung der Bauausführung und Kostenanschlag für die Erweiterung von 1860, Durchbau und Aufstockung der Gewerbeschule (undatiert).&lt;br /&gt;
* Wasserkunst am Marktplatz. Zwei Projekte zur Erneuerung der Wasserkunst von 1860, Beschreibung des Projektes für den Neubau von 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1838: Neugestaltung Chorumgang der [[Marienkirche (Wismar)|Wismarer Marienkirche]] (im Zweiten Weltkrieg zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schlie, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Schauspielhaus Wismar&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.andreas-praefcke.de/carthalia/germany/wismar_stadttheater.htm Stadttheater Wismar auf &amp;#039;&amp;#039;carthalia&amp;#039;&amp;#039; (www.andreas-praefcke.de)], zuletzt abgerufen am 3. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842–1845: [[Dettmannsdorf|Gutshaus Kölzow]] für Familie [[Prollius (Adelsgeschlecht)|von Prollius]] / [[Lühe (Adelsgeschlecht)|von der Lühe]]&lt;br /&gt;
* 1842: Herrenhaus [[Dahmen|Großen Luckow]] für Familie [[Maltzahn|von Maltzan]]&lt;br /&gt;
* 1845: Gutshaus Zülow für den Grafen [[Schack (Adelsgeschlecht)|von Schack]]&lt;br /&gt;
* 1845–1848: Gutshaus Wokrent für Familie [[Meerheimb|von Meerheimb]]&lt;br /&gt;
* 1850: [[Gut Gresse|Herrenhaus Gresse]] bei Boizenburg für Familie Albertus Freiherr von Ohlendorff&lt;br /&gt;
* 1850: [[Herrenhaus Roggow|Gutshaus Roggow]] für die Familien [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|von Oertzen]]&lt;br /&gt;
* 1852: Umbau des Gutshauses Spriehusen für die Familie Nölting&lt;br /&gt;
* 1852: Postamt mit Wohnungen für den Postmeister und die Prediger-Witwe in [[Dobbertin]]&lt;br /&gt;
* 1852: Scheune für das Klostergut in Neuhof bei Dobbertin&lt;br /&gt;
* 1852–1854: Kirche in Camin&lt;br /&gt;
* 1853–1857: neugotischer Innenausbau der [[Dobbertiner Klosterkirche|Kirche]] des [[Kloster Dobbertin|Klosters Dobbertin]]&lt;br /&gt;
* 1855: Gutshaus [[Kühlungsborn|Kägsdorf]] für Friedrich Andreas Joachim Bobsin&lt;br /&gt;
* 1855–1860: Gutshaus [[Goldenitz]] für Familie Hellmuth von Könemann&lt;br /&gt;
* 1856: Gutshaus Rakow für die Gebrüder Otto und Friedrich [[Restorff (Adelsgeschlecht)|von Restorff]].&lt;br /&gt;
* 1856: Gutshaus Klein Siemen für Eduard Gildemeister&lt;br /&gt;
* 1859: Gutshaus [[Alt Sammit]]&lt;br /&gt;
* 1859–1861: Gutshaus [[Boddin (Walkendorf)|Alt Vorwerk]] für Familie [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|von Oertzen]]&lt;br /&gt;
* 1860: neugotisches [[Herrenhaus Gamehl]] für Franz von [[Stralendorff]]&lt;br /&gt;
* 1860: Umbau Herrenhaus Schönhof (Gemeinde [[Testorf-Steinfort]]) in neoklassizistischen Stil für die Familie Langenbeck&lt;br /&gt;
* 1860: nördlicher Flügel der [[Große Stadtschule Wismar|Großen Stadtschule]] in Wismar&lt;br /&gt;
* 1861: Sanierung und Vergrößerung der [[Wasserkunst Wismar]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Von Wismars Wasserkünsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wismarer Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 1992, Heft 8, S. 4–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: im Herbst Fertigstellung des neuen Herrenhauses in [[Brunn (Mecklenburg)|Brunn]] für Familie von Oertzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Oertzen - Blätter, November 1977, Nr. 15, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863: Bürgerhaus in der Dankwartstraße 16 in Wismar&lt;br /&gt;
* 1863–1864: Gutshaus in Thurow für Christoph Heinrich Lübbe&lt;br /&gt;
* 1864–1865: Gutshaus [[Hohen Niendorf]] (1912 durch Gustav Hamann umgebaut)&lt;br /&gt;
* 1869: Entwurf für das neue Rathaus von [[Laage]] (Fertigstellung 1872)&lt;br /&gt;
* 1869–1870: Herrenhaus in [[Behren-Lübchin|Viecheln]] bei Gnoien von [[Georg Blohm (Kaufmann)|Georg Blohm]] für seinen dritten Sohn, Wilhelm&lt;br /&gt;
* 1872: Umbau der [[Kirche Deyelsdorf]] im Stil der Neorenaissance&lt;br /&gt;
* 1873: Kriegerdenkmal für die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs 1870/1871]] in Wismar (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1876: schlossartiges Herrenhaus [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]]&lt;br /&gt;
* 1879: Gutshaus [[Walow]] für Familie [[Flotow (Adelsgeschlecht)|von Flotow]]&lt;br /&gt;
* 1879: Restaurierung des schwedischen Kommandantenhauses, Am Markt 15 in Wismar&lt;br /&gt;
* 1882: Neubau des Herrenhauses auf Gut [[Weitendorf (bei Brüel)|Weitendorf]] für Julius Hüniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dobbertin Postamt LindStr1 2013-08-28a.jpg|Altes Postamt in Dobbertin (2013)&lt;br /&gt;
Alt Sammit Herrenhaus 2009-07-16 067.jpg|Herrenhaus Alt Sammit (2009)&lt;br /&gt;
Schloss Luetzow.jpg|Schloss Lützow (2007)&lt;br /&gt;
Walow Herrenhaus 2009-08-31 056.jpg|Herrenhaus Walow (2009)&lt;br /&gt;
Alt Vorwerk Gutshaus 2009-08-20 054.jpg|Gutshaus Alt Vorwerk (2009)&lt;br /&gt;
Gamehl Herrenhaus 2008-11-13 047.jpg|Herrenhaus Gamehl (2008)&lt;br /&gt;
Schloss-goldenitz-front.jpg|Gutshaus Goldenitz (2015)&lt;br /&gt;
Viecheln manor.jpg|Gutshaus in Viecheln (2006)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff Verlag, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01301-6.&lt;br /&gt;
* Ulrich Hermanns: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Stadtkirchen Mecklenburgs.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1996, ISBN 3-931185-15-X, S. 133–137.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Willgeroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Thormann&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wismarschen Familienkunde.&amp;#039;&amp;#039; Wismar 1932, S. 169, ([https://rosdok.uni-rostock.de/mcrviewer/recordIdentifier/rosdok_ppn859930912/iview2/phys_0175.iview2?q=1816 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Hansestadt Wismar: &amp;#039;&amp;#039;Der denkmalgeschützte Friedhof der Hansestadt Wismar&amp;#039;&amp;#039; Wismar 2002, S. 41.&lt;br /&gt;
* Felix Lüdemann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gustav Thormann: Wismarer Privatarchitekt (1816–1890); der rohe Ziegel-Bau ist mir der liebste.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2007.&lt;br /&gt;
* Sabine Tunn: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gustav Thormann. Herrenhaus-Architekt im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wismarer Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Archivs der Hansestadt Wismar, Heft 23, Wismar 2017 S. 70–79.&lt;br /&gt;
* [[Horst Alsleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wismarer Heinrich Gustav Thormann und die Dobbertiner Klosterkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wismarer Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Archivs der Hansestadt Wismar, Heft 23, Wismar 2017 S. 80–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
[[Landeshauptarchiv Schwerin]] (LHAS)&lt;br /&gt;
* LHAS 3.2 – 3/1 &amp;#039;&amp;#039;Landeskloster/Klosteramt Dobbertin&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3235 Kirche, Verhandlungen und Gutachten über die Umgestaltung der Kirche zu Dobbertin 1854–1857.&lt;br /&gt;
* LHAS 5.11 – 2 &amp;#039;&amp;#039;Landtagsprotokolle&amp;#039;&amp;#039; 1823, 1852, 1853, 1855, 1857.&lt;br /&gt;
* LHAS 10.9-L/6 Personennachlass Lisch, Friedrich. Nr. 193 Restaurierung der Kirche in Dobbertin, 1854–1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archiv der Hansestadt Wismar&lt;br /&gt;
* AWH Abt. III. Rep. 1. Aa (Ratsakten 14. Jh. – 1945) 5924, Bestätigung und Kontrolle der Heinrich-Thormann-Stiftung.&lt;br /&gt;
* AWH Abt. VIII. Rep. 1. B1 Crull-Sammlung, Nr. 1187 Handzeichnung von Conow 1854.&lt;br /&gt;
* AWH Abt. VIII. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht, Testament- und Nachlaßsachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|310820928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036566919|VIAF=304725373}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thormann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kloster Dobbertin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thormann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thormann, Heinrich Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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