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	<title>Heinrich Tessenow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Tessenow&amp;diff=198072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt am 7. April 2026 um 16:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T16:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Tessenow (cropped).jpg|mini|hochkant|Porträt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Joachim Helmuth Leonhard Tessenow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Rostock, Geburtsurkunde Nr. 333/1876 vom 8. April 1876. Namensform auch bei der kirchenamtlichen Beurkundung seiner Taufe. Die in der Literatur anzutreffende Namensform &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Joachim Helmuth Bernhard Tessenow&amp;#039;&amp;#039; ist falsch.&amp;lt;/ref&amp;gt;  (* [[7. April]] [[1876]] in [[Rostock]]; † [[1. November]] [[1950]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]]. Tessenow zählt zu den wichtigsten Vertretern der deutschen [[Reformarchitektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Heinrich Tessenow wurde geboren als ältestes von mehreren Kindern des Zimmermanns Johann (Bernhard Carl) Tessenow (1850–1927) und dessen Ehefrau Louise (Maria Friederike Wilhelmine), geb. Voß (1854–1931).&amp;lt;ref&amp;gt;Am 7. Mai 1876 wurde Tessenow in der Rostocker [[Jakobikirche (Rostock)|St.-Jakobi-Kirche]] getauft.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nachdem er die [[Realschule|Mittelschule]] und eine Lehre absolviert hatte, arbeitete Tessenow zunächst in der [[Zimmerei]] seines Vaters und besuchte anschließend eine [[Baugewerkschule]]. Danach studierte er an der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]] bei [[Carl Hocheder|Karl Hocheder]], [[Martin Dülfer]] und [[Friedrich von Thiersch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums war Tessenow zunächst als Lehrer an mehreren Baugewerkschulen tätig. In dieser Zeit, während seiner Tätigkeit an der Baugewerkeschule in [[Lüchow (Wendland)|Lüchow]], heiratete er am 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 1903 Elly Mathilde Charlotte Schülke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Wendland-Lexikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Lüchow 2008, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte bereits einen Artikel über die [[Rundlingsdorf|Rundlingsdörfer]] im [[Wendland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Tessenow: &amp;#039;&amp;#039;Das Bauerndorf im hannoverschen Wendland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauzeichner&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1909 bis 1911 arbeitete er als [[Hochschulassistent|Assistent]] Martin Dülfers an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Es schlossen sich Lehrtätigkeiten an den [[Deutsche Werkstätten Hellerau|Deutschen Werkstätten Hellerau]], der [[Fachhochschule Trier|Gewerbeschule Trier]] und der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Wiener Kunstgewerbeschule]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1943 wohnten er und seine Familie in Neubrandenburg im [[Tessenow-Haus (Neubrandenburg)|Tessenow-Haus]], Neutorstraße 22. Von 1920 bis 1926 war er [[Professor]] der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der Künste in Dresden]]. Er gehörte dem Vorstand der [[Künstlervereinigung Dresden]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Kunstmarktes. Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, Berlin, 1926, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1926 bis 1941 war er Professor an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/735 |titel=Tessenow, Heinrich |werk=Catalogus Professorum TU Berlin |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo [[Albert Speer]] und später [[Karl Buttmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Isabel Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus- und Tessenow-Schülerinnen, Genderaspekte im Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2003 (Dissertation).&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Assistenten waren. Tessenow lehrte von 1926 bis 1933 an den [[Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=69|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tessenow, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 609.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er seine Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule Berlin wieder auf. Von 1945 bis 1947 entwarf er die Wiederaufbauplanungen für Mecklenburg und von Neubrandenburg. Einige der ersten Konzepte gelten als Vorläufer und wurden später in abgewandelter Planungs- und Formensprache aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Kirchner: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/icomoshefte/article/viewFile/20083/13874 &amp;#039;&amp;#039;Die Lange Straße in Rostock (1953–58). Heimatschutzstil als eine Quelle der frühen DDR-Architektur.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Nationalkomitee von ICOMOS|ICOMOS]] – Hefte des Deutschen Nationalkomitees.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;58, 2013, S.&amp;amp;nbsp;66–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tessenow war Angehöriger des [[Corps]] Lusatia Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Willmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Rudolstädter Corpsstudenten. (AH. Liste des RSC.)&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1928, Nr. 4892.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhofdahlelm ehrengrab Tessenow, Heinrich1.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] bestattet. Sein Grab ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Hellerau Festspielhaus.jpg|mini|Hellerau, Festspielhaus (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meissner-Bruecke-Bahn.jpg|mini|Eisenbahnbrücke über die Elbe in Meißen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tessenow bevorzugte wie [[Richard Riemerschmid]] oder [[Hermann Muthesius]] in Hellerau die Einfachheit und Bodenständigkeit der Reformarchitektur. Berühmt ist sein Satz {{&amp;quot; |das Einfache ist nicht immer das Beste; aber das Beste ist immer einfach.}}&amp;lt;ref&amp;gt;In vollständigem Umfang ein längeres Zitat; es lautet: „Es ist schon so, daß die Forderung, unsere gewerblichen Arbeiten möchten formal reiner sein, auch die Forderung einschließt, sie möchten formal weniger oder einfach sein; aber soweit wir an so etwas wie an eine ideale Lebensart denken, werden wir ja wohl auch immer finden, daß dabei die größere Einfachheit für uns eine reichlich wichtige Rolle spielt; man möchte sagen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;das Einfache ist nicht immer das Beste; aber das Beste ist immer einfach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; im übrigen werden wir uns über die Einfachheit weniger gut verständigen können als über die Sauberkeit; wenn wir überlegen, wie weitgehend unsere Umwelt sauber sein darf, so antworten wir fast ohne Bedenken, sie solle nur immerfort so sauber sein, wie es überhaupt möglich ist; dagegen wir eine Forderung nach Einfachheit gleich einen Haufen grundsätzliche Bedenken haben.“ Zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Die Sauberkeit oder die Reinheit gewerblicher Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hausbau und dergleichen. Mit 107 Zeichnungen und Photographien eigener Arbeiten von Heinrich Tessenow.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin 1916, S.&amp;amp;nbsp;39–46, hier S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f. (Digitalisat [https://archive.org/stream/hausbauunddergle00tessuoft#page/44/mode/2up dieser Seiten] im &amp;#039;&amp;#039;Internet Archive&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jüngere Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Sauberkeit oder die Reinheit gewerblicher Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Otto Kindt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow. Geschriebenes. Gedanken eines Baumeisters.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-08761-7, S.&amp;amp;nbsp;37–40, hier S.&amp;amp;nbsp;39 (Digitalisat [https://books.google.de/books?id=0eExCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA39 dieser Seite] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pendel-Wanduhr Heinrich Tessenow.jpg|mini|hochkant|Wanduhr, entworfen 1910]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Muthesius lehnte Tessenow jegliche bürgerlichen Normen ab. Er suchte den &amp;#039;&amp;#039;Urtyp des Hauses&amp;#039;&amp;#039;. Deshalb reduzierte er seine Bauwerke auf glatte Flächen und geometrische Grundformen. So entwarf Tessenow u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Deutsche Werkstätten Hellerau|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Werkstätten Hellerau&amp;#039;&amp;#039;]] eine schlichte Wanduhr mit einem quadratischen Zifferblatt, einer Pendelmasse in Form einer runden Scheibe und zylindrischen Gewichten. Zugleich näherte er sich somit dem Rationalismus und beeinflusste [[Le Corbusier]] und [[Bruno Taut]], die Vertreter des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] waren. Bruno Taut bezeichnete Tessenow 1927 sogar als „Vorreiter der Wohnhausbaureform“. Auch an Tauts Bauten in der [[Reform (Magdeburg)|Magdeburger Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Reform&amp;#039;&amp;#039;]] ist der Einfluss von Tessenow zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hübner u. a., S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein besonderes Engagement galt der Reformierung des [[Wohnungsbau]]s. Zahlreiche [[Gartenstadt]]entwürfe, Wohnhäuser und Schulen vor allem in Berlin gehören zu seinen Arbeiten. Die Gestaltung der von ihm entworfenen Gebäude war sachlich und schlicht. Die Einbettung bezahlbarer Siedlerhäuser in einen kleinen [[Nutzgarten]] war ihm wichtig. 1910 entwarf er das [[Haus zum Wolf]] in der Gartenstadt [[Hopfengarten (Magdeburg)|Hopfengarten]] für den Kunsthistoriker [[Paul Ferdinand Schmidt]]. Von 1911 bis 1912 errichtete er die &amp;#039;&amp;#039;Bildungsanstalt [[Émile Jaques-Dalcroze|Jaques-Dalcroze]]&amp;#039;&amp;#039; (auch als [[Festspielhaus Hellerau]] bekannt) in [[Dresden]] sowie in den 1920er Jahren die [[Sächsische Landesschule]]. Im Jahr 1926 kam sein Entwurf für die [[Elbebrücke Meißen (Eisenbahn)|Eisenbahnbrücke über die Elbe]] in [[Meißen]] zur Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tessenow Hellerau Heideweg.jpg|mini|Zwei verbundene Einfamilienhäuser am Heideweg in Dresden-Hellerau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhorst Gemeindehaus 2019.jpg|mini|Lehrlingswohnheim in [[Steinhorst (Niedersachsen)|Steinhorst]]]]&lt;br /&gt;
* 1902–1903: Pension Schon in [[Sternberg]], Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1905: Einfamilienhäuser in Neu-Dölau bei Halle&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039; 6/1906.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Drei Häuser für städtische Straßenbahner in [[Trier]] (abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow in Trier. Entwürfe, Bauten und Schriften von 1905–1909.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Hochschulgrades Magistra Artium, Universität Trier, Trier 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Entwurf für das Haus Proppe  von [[Hans Proppe]] in [[Trier-Euren]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Leuchtenberg, Heinrich Nebgen: &amp;#039;&amp;#039;Hans Proppe (1875–1950). Der ‚Architekt für Kunstgewerbe‘, der Lebensreformer und sein unbekanntes Tessenow-Haus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Trierisches Jahrbuch 1996&amp;#039;&amp;#039;, S. 239–248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909–1910: Villa für den Gerichtsrat Metzges in [[Remagen]]&lt;br /&gt;
* 1909–1910: Gartenstadt [[Hellerau]] bei [[Dresden]]&lt;br /&gt;
* darin 1910: Zwei verbundene Einfamilienhäuser am Heideweg in Hellerau&amp;lt;ref&amp;gt;Marco De Michelis: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow 1876–1950. Das architektonische Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1991, ISBN 3-421-03009-X, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Gartenvorstadt &amp;#039;&amp;#039;[[Hopfengarten (Magdeburg)|Hopfengarten]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Magdeburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magdeburg-tourist.de/media/custom/698_5458_1.PDF |titel=Gartenstadt Hopfgarten |format=PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2014-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: [[Haus zum Wolf]] für den Kunsthistoriker Paul Ferdinand Schmidt in Hopfengarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;UMD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1606.htm |wayback=20190911094349 |text=Kurzbiografie der Uni Magdeburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910–1912: [[Jaques-Dalcroze]]-[[Festspielhaus Hellerau|Institut]], [[Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus Jaques-Dalcroze|Bildungsanstalt für rhythmische Gymnastik]] in Dresden-[[Hellerau]]&lt;br /&gt;
* 1911: Einfamilien-Reihenhäuser, Gartenstadt Hohensalza in [[Inowrocław]]&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Ausbildungszentrum für Lehrer in Peine&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Jüdisches Lehrlingswohnheim, jetzt &amp;#039;&amp;#039;Haus der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; in [[Steinhorst (Niedersachsen)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.az-online.de/lokales/landkreis-gifhorn/wittingen/start-ganz-oben-879396.html |titel=Start ganz oben |werk=Isenhagener Kreisblatt (az-online.de) |datum=2010-08-14 |abruf=2014-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Atelierhaus Nau Roeser in [[Lostau]] bei Magdeburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;UMD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913–1915: [[Gartenstadt Falkenberg]] in [[Berlin-Bohnsdorf]], Akazienhof / Gartenstadtweg (mit Bruno Taut)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045277|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: Ausstellungsräume der Wiener Kunstgewerbeschule auf der [[Kölner Werkbundausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1916–1918: Landhaus Böhler bei [[St. Moritz]] (1989 abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Müller-Wulckow]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst der Gegenwart. Wohnbauten und Siedlungen&amp;#039;&amp;#039;. Langewiesche, Königstein i.T. 1929, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917–1920: Kriegersiedlung in Dresden-[[Rähnitz]]&lt;br /&gt;
* 1917: Entwurf für eine Gartenanlage im Krottenbachtal, Wien&lt;br /&gt;
* 1917: Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Settlement&amp;#039;&amp;#039; in Wien 16, Effingergasse 23–19, Lienfeldergasse 20 (Mitarbeit)&lt;br /&gt;
* 1919: Herrensitz in Csomaháza, Ungarn&lt;br /&gt;
* 1920: Generalplan für eine Gartensiedlung für Wien&lt;br /&gt;
* 1920–1922: Siedlungen in [[Pößneck]] (Siedlung Am Gries/Karl-Liebknecht-Straße; Siedlung Am Gruneberg; Siedlung Neustädter Straße/Saalbahnstraße)&lt;br /&gt;
* 1921–1924: Angestelltenwohnhäuser einer Brauerei in [[Rannersdorf (Gemeinde Schwechat)|Rannersdorf]], Österreich, Stankagasse 8–19&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Ausstellungsbauten für die [[Jahresschau Deutscher Arbeit]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1925–1927: [[Sächsische Landesschule]] in [[Klotzsche]] bei Dresden&lt;br /&gt;
* 1926: [[Internationale Kunstausstellung Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1926: Eisenbahnbrücke Dresdner Straße in [[Meißen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://meissen21.de/2012/02/17/zwischen-kreis-und-tessenow |titel=Zwischen Kreis und Tessenow |werk=Meissen 21 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140226121718/http://meissen21.de/2012/02/17/zwischen-kreis-und-tessenow/ |archiv-datum=2014-02-26 |abruf=2014-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Entwurf für Haus Freudenberg in [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Glückauf&amp;#039;&amp;#039; in [[Brieskow-Finkenheerd]]&lt;br /&gt;
* 1927–1930: Malwida-von-Meysenbug-Schule, jetzt [[Heinrich-Schütz-Schule]] in [[Kassel]], Wilhelmshöher Allee, Freiherr-vom-Stein-Straße&lt;br /&gt;
* 1928: Umbau eines Wohnhauses in [[Berlin-Westend]], Branitzer Platz 5&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096116|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Wohnsiedlung der Gagfah &amp;#039;&amp;#039;Am Fischtal&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Zehlendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075604|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Haus Tessenow in Berlin-Zehlendorf, Sophie-Charlotte-Straße 7&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075938|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Innengestaltung Stadtbad Mitte in Berlin, Gartenstraße 5&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080459|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: Ehrenmal für die Gefallenen des Weltkrieges in [[Berlin-Mitte]] ([[Neue Wache]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09095950|Denkmalliste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932: Entwurf für eine reformierte Kirche in [[Bad Karlshafen]]&lt;br /&gt;
* 1933: Wohnsiedlung für Offiziere und Mitarbeiter der Flakartillerieschule auf der [[Wustrow (Halbinsel)|Halbinsel Wustrow]] bei [[Rerik]]&amp;lt;ref&amp;gt;Edelgard Feiler, Klaus Feiler: &amp;#039;&amp;#039;Die verbotene Halbinsel Wustrow.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-86153-323-5, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Verwaltungsgebäude der Firma [[Vereinigte Ölfabriken Hubbe und Farenholtz]] in [[Magdeburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;UMD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Ehrenmal des Gaues Mecklenburg-Stargard 1914–18 in Neubrandenburg 1935 (durch Neuausstattung und Umwidmung des 1823 von [[Friedrich Wilhelm Buttel]] errichteten [[Belvedere (Neubrandenburg)|Belvedere]])&lt;br /&gt;
* 1936: Entwurf für die Ausgestaltung des Trommelplatzes in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
* 1936: Wettbewerbsentwurf für das [[Kraft durch Freude]]-[[Prora|Seebad Prora]] auf Rügen&lt;br /&gt;
* 1936–1939: [[Hindenburg-Ehrenmal]] und [[Hindenburg-Kaserne (Magdeburg)|Hindenburg-Kaserne]] auf dem [[Cracauer Anger]] in [[Herrenkrug]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;UMD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940–1941: Entwurf für eine Wohnsiedlung der [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] in Magdeburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;UMD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1943–1944: eigenes Landhaus in [[Siemitz]] bei [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
* 1945–1947: Wiederaufbauplanung für Mecklenburg und Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Heinrich Tessenow.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] an Tessenows ehemaligem Wohnhaus in [[Berlin-Zehlendorf]], Sophie-Charlotte-Straße&amp;amp;nbsp;7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1919: Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde durch die [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_document_0000000020/rosdok_derivate_0000003496/Studien4.pdf Rostocker Studien zur Universitätsgeschichte, Band 4, Zwischen Monarchie und Moderne, Die 500-Jahrfeier der Universität Rostock 1919, Rostock 2008, S. 68]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrenmitgliedschaft der [[Vereinigung Rostocker Künstler]] (sowie Sonderausstellung 1929 in Rostock)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rostocker Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 27. März 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Hannover,&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche die Dokumentation bei &amp;#039;&amp;#039;Wikimedia Commons&amp;#039;&amp;#039; (siehe unter dem Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Weblinks&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Berlin, Hamburg, Magdeburg, Trier, Rostock und Dresden-Hellerau tragen Straßen und Wege seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Die Heinrich-Tessenow-Gesellschaft veranstaltete 1958 in Osnabrück eine Gedächtnis-Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer |Band=4 |Seite=429 |SeiteBis= |Lemma=Tessenow, Heinrich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Gedenken an Heinrich Tessenow wird seit 1963 jährlich die [[Heinrich-Tessenow-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmermannsarbeiten. Entwürfe für Holzbauten.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wohnhausbau&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handwerk und Kleinstadt&amp;#039;&amp;#039;. Cassirer, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land in der Mitte: ein Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; Hegner, Hellerau bei Dresden 1921 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-db-id49453740X2 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausbau und dergleichen. Mit 107 Zeichnungen und Photographien eigener Arbeiten von Heinrich Tessenow.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin 1916 (ein Digitalisat dieser ersten Ausgabe findet sich auch im [https://archive.org/details/hausbauunddergle00tessuoft Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschriebenes. Gedanken eines Baumeisters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt Fundamente]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 61). Herausgegeben von Otto Kindt. Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-08761-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich verfolgte bestimmte Gedanken … Dorf, Stadt, Großstadt – was nun?&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Otto Kindt]]. [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 1996, ISBN 3-931185-17-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachdenkliches.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Otto Kindt]]. [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2000, ISBN 3-931185-20-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Boesch: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow. Annäherungen und ikonische Projekte&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hochparterre, Zürich 2023, ISBN 978-3-909928-82-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|42||Tessenow, Heinrich|[[Kai Kappel]]|118621408}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Tessenow, Heinrich |Band=32 |Seite=552 |SeiteBis=553}}&lt;br /&gt;
* Martin Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow. Architekt zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. [[Grünberg Verlag]], Weimar/Rostock 2006, ISBN 3-933713-04-8.&lt;br /&gt;
* [[Otto Kindt]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow und seine Zeit, nach dem von ihm Geschriebenen in Büchern und den nachgelassenen Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Thomas Helms Verlag, Schwerin 2005, ISBN 3-935749-54-6.&lt;br /&gt;
* Marco De Michelis: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow 1876–1950. Das architektonische Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1991, ISBN 3-421-03009-X.&lt;br /&gt;
* Ines Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Tessenow, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Hofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Reformarchitektur 1900–1918. Deutsche Baukünstler auf der Suche nach dem nationalen Stil.&amp;#039;&amp;#039; Edition Menges, Stuttgart 2005, ISBN 3-936681-01-5, S.&amp;amp;nbsp;41–55 &amp;#039;&amp;#039;(Heinrich Tessenow. Der Regionalismus im Kleinhausbau)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Ulrich Hübner u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Symbol und Wahrhaftigkeit. Reformbaukunst in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag der Kunst]] Dresden Ingwert Paulsen jun., Husum 2005, ISBN 3-86530-068-5.&lt;br /&gt;
* Otto Maier: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1980, Heft 40/41, S. 1768.&lt;br /&gt;
* Gerda Wangerin, Gerhard Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Tessenow, ein Baumeister (1876–1950). Leben, Lehre, Werk.&amp;#039;&amp;#039; Bacht, Essen 1976, ISBN 3-87034-028-2.&lt;br /&gt;
* [[Heinz P. Adamek]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Tessenow (1876–1950). Villa Böhler / St. Moritz – ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstakkorde – diagonal. Essays zu Kunst, Architektur, Literatur und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2016, ISBN 978-3-205-20250-9, S.&amp;amp;nbsp;126–134.&lt;br /&gt;
* [[Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Tessenow-Siedlungen in Pößneck. Thüringer Beitrag zur Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Neue Folge, 53). Erfurt 2019, ISBN 978-3-95755-046-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118621408}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118621408}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235633933|NAME=Heinrich Tessenow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tessenow-gesellschaft.hamburg.de/ Internetseite der Heinrich Tessenow-Gesellschaft], zuletzt abgerufen am 20. Dezember 2010&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=1606|Abruf=2010-12-20}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|275}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arch-m.de/projekte/diplom/bio-tess.html Biografie auf der privaten Internetseite des Architekten Hans-Stefan Müller], zuletzt abgerufen am 20. Dezember 2010&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=133692359061066&amp;amp;z=1 Architekturentwürfe und Briefe an Graf Luckner aus dem Jahr 1943 im Archiv des Architekturmuseums der TU Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118621408|LCCN=n50009915|VIAF=64800354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tessenow, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lüchow (Wendland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sternberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tessenow, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tessenow, Heinrich Joachim Helmuth Leonhard (vollständiger Name); Tessenow, Heinrich Joachim Helmuth Bernhard (Falschschreibung)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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