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	<title>Heinrich Straub - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Straub&amp;diff=2582753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-13T10:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Fabrikanten Heinrich Straub. Zu dem katholischen Geistlichen siehe [[Heinrich Straub (Geistlicher)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Straub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1838]] in [[Geislingen an der Steige]]; † [[1876]] in [[Heluan]] bei [[Kairo]]; vollständiger Name: Caspar Heinrich Straub) war ein württembergischer Metallwarenfabrikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Straub wurde als Sohn des Geislinger Metallwarenfabrikanten [[Daniel Straub]] geboren. Zum Studium der [[Ingenieurwissenschaften]] ging er an die [[Universität Stuttgart|Polytechnische Schule Stuttgart]] und wurde hier Mitglied des [[Corps Stauffia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Nieberding: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmenskultur im Kaiserreich - J. M. Voith und die Farbenfabriken vorm. Fried. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; München 2003, S. 56, ISBN 3-406-49630-X [http://books.google.de/books?id=fetZvD7wXFIC&amp;amp;pg=PA56 Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Studium trat er in das väterliche Unternehmen, die &amp;#039;&amp;#039;Metallwarenfabrik Straub &amp;amp; Schweizer Geislingen&amp;#039;&amp;#039; ein. Nachdem sein Vater 1866 die Firmenanteile von Friedrich Schweizer übernommen hatte, wurde er 1870 Teilhaber des Unternehmens, das nunmehr den Namen &amp;#039;&amp;#039;Straub &amp;amp; Sohn Metallwarenfabrik&amp;#039;&amp;#039; trug. Heinrich Straub verantwortete einerseits die technischen Leitung und andererseits den Auslandsvertrieb mit eigenen Niederlassungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fundinguniverse.com/company-histories/Wuuml;rttembergische-Metallwarenfabrik-AG-WMF-company-History.html WMF Company History]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Straub hatte ehrgeizige Expansionspläne. Hierzu erwarben er und sein Vater 1875 die &amp;#039;&amp;#039;Grube Hohenstein&amp;#039;&amp;#039;. Als sich Heinrich Straub 1876 bei der Montage eines Mühlrades eine schwere Erkältung zuzog und darüber hinaus noch an Lungentuberkulose erkrankte, begab er sich zur Kur nach Ägypten, konnte jedoch nicht mehr genesen und verstarb in Heluan bei Kairo. Damit fehlte der Firma die unternehmerische Führung, zumal sein Vater am Boden zerstört war und über den Tod des einzigen Sohnes nicht hinwegkam. Das Unternehmen war durch die Zukäufe und Erweiterungen jedoch hoch verschuldet. So kam es 4 Jahre später auf Drängen der Banken im Jahre 1880 zur Verschmelzung mit der Versilberungsanstalt &amp;#039;&amp;#039;A. Ritter &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, der Geburtsstunde der [[Württembergische Metallwarenfabrik|Württembergischen Metallwarenfabrik AG]], der &amp;#039;&amp;#039;WMF&amp;#039;&amp;#039;, die heute noch als weltweit operierender Konzern besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen seiner Trauer um seinen Sohn Heinrich errichtete Daniel Straub ein Mausoleum, die Straub’sche Grabkapelle, in der die Särge von Heinrich, Daniel und Catharina Straub aufgebahrt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/61538696%40N03/5621927789/ Straub’sche Grabkapelle in Geislingen-Rorgensteig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsbuero.de/download/referenzen/wmf1.pdf WMF-Buch, Kapitel 1 – Daniel Straub - Ein Unternehmer verändert seine Welt (1853)]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsbuero.de/download/referenzen/wmf2.pdf WMF-Buch, Kapitel 2 (mit Bild von Heinrich Straub)]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsbuero.de/download/referenzen/wmf3.pdf WMF-Buch, Kapitel 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1083046462|VIAF=38145602356101360868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Straub, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Straub, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Straub, Caspar Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Metallwarenfabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geislingen an der Steige]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heluan]] bei Kairo, Ägypten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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