<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Spaemann</id>
	<title>Heinrich Spaemann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinrich_Spaemann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Spaemann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T07:55:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Spaemann&amp;diff=1883084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Archivlink ok</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Spaemann&amp;diff=1883084&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-02T09:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink ok&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Spaemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1903]] in [[Sölde (Dortmund)|Sölde]]; † [[1. Mai]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bautz.de/bbkl/s/spaemann_h.shtml |titel=SPAEMANN, Heinrich |datum=2007-06-29 |offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070629113834/http://www.bautz.de/bbkl/s/spaemann_h.shtml |archiv-datum=2007-06-29 |abruf=2021-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[13. Mai]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wo ist noch Platz für Gott? |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-05-18 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article452033/Wo-ist-noch-Platz-fuer-Gott.html |Abruf=2021-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[2001]] in [[Überlingen]]) war ein deutscher römisch-katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Spaemann wuchs in [[Westfalen]] in einem [[evangelisch]]en Elternhaus auf. In den 1920er Jahren studierte er [[Kunstgeschichte]] in [[München]] und [[Berlin]]. In dieser Zeit trat er aus der Kirche aus. Er zog nach Berlin und wurde Mitglied der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Monatshefte|Sozialistischen Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein Redaktionskollege war damals [[Joseph Bloch (Publizist)|Joseph Bloch]]. Heinrich Spaemann heiratete die Tänzerin Ruth Krämer (1904–1936), eine Schülerin von [[Mary Wigman]]. Am 5. Mai 1927 wurde ihr gemeinsamer Sohn [[Robert Spaemann]] geboren. 1930 trat das Ehepaar in der [[Abtei Gerleve|Benediktinerabtei Gerleve]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;credo&amp;quot;&amp;gt;credo Magazin, Juni 2013, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] ein. Im selben Jahr ließen sie ihren Sohn [[Taufe|taufen]]. Taufpate war [[Walter Dirks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 1936 begann der Witwer ein Studium der [[Katholische Theologie|Katholischen Theologie]]. Am 28. Februar 1942 [[Priesterweihe|weihte]] ihn [[Bischof]] [[Clemens August Graf von Galen]] in [[Münster]] zum Priester und ernannte ihn zum [[Kaplan]] an [[St. Agatha (Dorsten)|St. Agatha]] in [[Dorsten]]. 1948 berief ihn Bischof [[Michael Keller (Bischof)|Michael Keller]] zum [[Spiritual]] am [[Collegium Borromaeum Münster|Collegium Borromaeum]] in Münster und zum [[Religionslehrer]] an der dortigen Wohlfahrtsschule (heute [[Katholische Hochschule NRW]]). Seit 1950 wirkte Spaemann als [[Rektor#Römisch-katholische Kirche|Rektor]] im Kloster zum Guten Hirten in Münster und wurde 1955 nach [[Steinfeld (Kall)|Steinfeld]] in die [[Eifel]] krankheitsbedingt beurlaubt, wo er 1963 in den Ruhestand versetzt wurde. 1965 wechselte Spaemann in das damalige [[Benediktinerinnen]]-[[Abtei#Priorate|Priorat]] (heute [[Abtei]]) nach [[Kloster Burg Dinklage|Dinklage]] und 1969 an das Vianney-Hospital in [[Überlingen]] am [[Bodensee]]. 1971 verlieh ihm Bischof [[Heinrich Tenhumberg]] den Titel [[Pfarrer]]; 1984 wurde Spaemann endgültig in den Ruhestand versetzt. In den 1960er Jahren hatte er sich [[Charles de Foucauld]]s [[Fraternität Jesus Caritas]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Sunder-Plassmann: &amp;#039;&amp;#039;Ludger Sunder-Plassmann. Kirchenbauten 1948–1980&amp;#039;&amp;#039;. TUM.University Press, München 2021, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Veröffentlichungen äußerte sich Heinrich Spaemann zu Problemen von Politik und Kirche. Sein Sohn Robert Spaemann sagte über das Verhältnis zu seinem Vater: „Die Kommunikation zwischen uns war nicht immer konfliktfrei. Da war auf der einen Seite mein Widerspruchsgeist, auf der anderen seine eher künstlerische Natur – mit einer Neigung zu prophetisch-apodiktischer Rede.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;credo&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab Heinrich Spaemanns befindet sich beim Grab seiner Frau auf dem Klausurgelände der Benediktinerinnenabtei [[Kloster Burg Dinklage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht und Überwindung des Bösen. Ein Beitrag zum Erlösungsverständnis&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommende Welt. Verkündigung im Jahr des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Patmos, Düsseldorf 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuer auf die Erde zu werfen – der Christ als Geistergriffener&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glaubenslicht&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus und die Kranken. Zum Verständnis der Krankensalbung&amp;#039;&amp;#039;. Kyrios, Meitingen bei Augsburg 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lazarus vor der Tür. Biblische Betrachtungen zum Thema Armut&amp;#039;&amp;#039;. Johannes, Einsiedeln 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lazarus heute und der Reiche&amp;#039;&amp;#039;. Kyrios, Meitingen bei Augsburg 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stunde des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Einsiedeln, Freiburg im Breisgau 1972, ISBN 978-3-89411-224-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir werden, was wir empfangen (Augustinus). Grundhaltungen aus der Eucharistie&amp;#039;&amp;#039;. (= Meitinger Kleinschriften 19). Kyrios, Freising 1972, ISBN 3-7838-0078-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Jesus von Nazareth – für mich? 100 zeitgenössische Zeugnisse&amp;#039;&amp;#039;. München 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erneuerte Bund. Gottes Weg mit Israel&amp;#039;&amp;#039;. Präsenz, Gnadenthal 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stärker als Not, Krankheit und Tod. Besinnung und Zuspruch&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1981, ISBN 3-451-19395-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehe es zu spät ist. Ein Appell&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Strickleiter oder Aufstiege zum Osterfest. Meditationen&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 1977, ISBN 3-466-25667-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege ins Beten. Meditation und Gespräch&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Marien: Die Gestalt des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-451-20830-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Emmaus]]. Ein Weg&amp;#039;&amp;#039;. Illustrationen von [[Andreas Felger]]. Präsenz, Gnadenthal 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brot brechen heute&amp;#039;&amp;#039;. Kyrios, Freiburg im Breisgau 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was macht die Kirche mit der Macht? Denkanstöße&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, ISBN 3-451-23190-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er ist dein Licht. Meditationen für jeden Tag.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1993, {{Falsche ISBN|3-451-22643-X}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629113834/http://www.bautz.de/bbkl/s/spaemann_h.shtml |band=19|spalten=1299-1301|autor=[[Ekkart Sauser]]|artikel=Spaemann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* Johannes Bours (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fischernetz Gottes. Vom Geheimnis der Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Freundesgabe für Heinrich Spaemann zum 80. Geburtstag. Herder, Freiburg im Breisgau 1983, ISBN 3-451-19969-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118615831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118615831|LCCN=n/84/68723|VIAF=64800251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spaemann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Bistum Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spaemann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Priester und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sölde (Dortmund)|Sölde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 2001 oder 13. Mai 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
	</entry>
</feed>