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	<title>Heinrich Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goerdten: korr.</title>
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		<updated>2025-08-16T18:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Reformpädagogen und Politiker Heinrich Schulz. Zu anderen Personen siehe [[Heinrich Schulz (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1872]] in [[Bremen]]; † [[4. September]] [[1932]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Reformpädagogik|Reformpädagoge]] und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er gilt als der Wegbereiter der [[Stenografie]] in Form der [[Deutsche Einheitskurzschrift|„Deutschen Einheitskurzschrift“]] (DEK).&lt;br /&gt;
[[Datei:SchulzHeinrich(Ostpreußen).jpg|mini|Heinrich Schulz]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Schulz wuchs in Bremen-[[Gröpelingen]] auf. Er absolviert die Volks- und [[Realschule]] und besuchte von 1889 bis 1892 das [[Bremer Lehrerseminare|&amp;#039;&amp;#039;Bremer Lehrerseminar&amp;#039;&amp;#039;]]. Zunächst war er Lehrer an einer privaten Realschule in Bremen. Er absolvierte 1893 ein Jahr Militärdienst in [[Leipzig]]. 1894 ging er als freier Schriftsteller nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 795.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Arbeit ===&lt;br /&gt;
Schulz trat 1892 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei. 1894 wurde er Lehrer und 1895 Vorsitzender der sozialdemokratischen [[Arbeiterbildung]]sschule in [[Berlin]]. Zugleich war er im Pressedienst der SPD tätig und stellvertretender Vorsitzender der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne Berlin]]. Von 1897 bis 1901 war er [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Tribüne&amp;#039;&amp;#039; und bis 1902 der &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; in [[Erfurt]]. Von 1901 bis 1906 war er in Bremen als Leiter der [[Bremer Bürgerzeitung]] tätig. 1905 gründete er den Bildungsausschuss des [[Gewerkschaftskartell]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulz arbeitete von 1906 bis 1919 als Geschäftsführer des Zentralbildungsausschusses der SPD. Nachdem er ursprünglich dem linken [[Parteiflügel]] um [[Rosa Luxemburg]] zugerechnet wurde, schloss er sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] den Positionen von [[Friedrich Ebert]] an. Seit 1919 war er Mitglied des SPD-Parteivorstandes, ab 1919 Vorsitzender der [[Zentralstelle für die arbeitende Jugend]], des späteren „&amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Arbeiterjugendvereine Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;“, und Vorsitzender des „&amp;#039;&amp;#039;Reichsausschusses für sozialistische Bildungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg diente Schulz in [[Namur]] in [[Belgien]]. Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst im November 1918 wurde er von Friedrich Ebert als dessen persönlicher Referent Geschäftsführer der [[Reichskanzlei]] und Verbindungsmann zu den Reichs- und Landesbehörden beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zwanziger Jahren war er Vorsitzender der [[Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD|„&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Lehrer&amp;#039;&amp;#039;“]] und Leiter des „&amp;#039;&amp;#039;Sozialistischen Kulturbundes&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1918 gehörte Schulz dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] an, wo er den Wahlkreis Erfurt 4 vertrat. Von 1919 bis 1920 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] und danach bis 1930 erneut [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Er war Vizepräsident der Nationalversammlung, legte dieses Amt aber nach seiner Ernennung zum [[Unterstaatssekretär]] am 14. Juli 1919 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Schulz war von 1919 bis 1927 Unterstaatssekretär bzw. ab 1920 [[Staatssekretär]] für Schul- und Bildungsfragen im [[Reichsministerium des Innern]]. In dieser Eigenschaft war er Leiter der Kulturabteilung und hatte 1919 bis 1924 die Leitung der Einigungsverhandlungen zur Schaffung einer [[Deutsche Einheitskurzschrift|„Deutschen Einheitskurzschrift“]] (DEK) inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Reichspräsidenten war er 1919 als Verhandlungsführer der SPD an der Ausarbeitung des [[Weimarer Schulkompromiss]]es beteiligt. Er war Initiator der &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsschulkonferenz]]&amp;#039;&amp;#039; von 1920, an der insgesamt 650 Schulexperten verschiedener pädagogischer, politischer und religiöser Richtungen teilnahmen. Dort setzte er sich als Staatssekretär vor allem für die Schaffung einer [[Einheitsschule]] ein, scheiterte damit aber sowohl an der [[Bildungshoheit]] der deutschen Länder als auch an den Vorstellungen der Koalitionspartner, die das dreigliedrige Schulsystem ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] und [[Deutsche Volkspartei|DVP]]) oder die [[Konfessionsschule]]n ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]]) erhalten wollten. 1926 gründete er mit Unterstützung u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Max Liebermann]], [[Gustav Pauli]], [[Emil Waldmann (Kunsthistoriker)|Emil Waldmann]] die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunstgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; für notleidende Künstler. Im März 1927 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Grabstätte ===&lt;br /&gt;
Heinrich Schulz starb, nur eine Woche vor seinem 60. Geburtstag, am 4. September 1932 in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Bezirk Charlottenburg|Charlottenburg]] (heutiger Ortsteil [[Berlin-Westend]]). Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Klaus-Peter Schulz]] war [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie und Schule&amp;#039;&amp;#039;. Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schulreform der Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. [[August Kaden|Kaden &amp;amp; Compagnie]], Dresden 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkultur und Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Jan. Ein Jahr aus seinem Leben&amp;#039;&amp;#039; (mit Zeichnungen von [[Traugott Schalcher]]). Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Einheitskurzschrift?&amp;#039;&amp;#039; Heymann, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Bildung: Hundert Jahre Arbeiterbildung&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 150. Geburtstag von Heinrich Pestalozzi.&amp;#039;&amp;#039; Die Neue Zeit, Stuttgart 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehörst Du zu uns?&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder vom Kriege 1914.&amp;#039;&amp;#039; In: Bundesarchiv Nachlaß Löbe; N 2178.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schule nach dem Kriege.&amp;#039;&amp;#039; 1915 in: Die Arbeiterschaft im neuen Deutschland.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkultur und Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um das Kino.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Glocke, Heft 23 vom 7. September 1918 4. Jhg. 1. Bd., S. 728 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulreform und Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort zum Band: Die Reichsschulkonferenz 1920.&amp;#039;&amp;#039; Quelle&amp;amp;Meyer, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum Reichsschulgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinen vier Pfählen.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig um 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter als Erzieherin. Ratschläge für die Erziehung im Hause.&amp;#039;&amp;#039; (2. Aufl.); Dietz Nachf., Stuttgart 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Kiekindiwelt. Ein Jahr aus seinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Nachf., Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leidensweg des Reichsschulgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Nachf., Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenschule oder Volksschule 1927&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Nachf., Berlin 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:heinrich1.jpg|miniatur|Heinrich-Schulz-Bibliothek Berlin-Charlottenburg ]]&lt;br /&gt;
* Nach Schulz ist die &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Schulz-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg]] benannt.&lt;br /&gt;
* Die Heinrich-Schulz-Straße in Bremen-[[Vahr]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schulz. Sein ideologischer und politischer Standpunkt auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei 1906 zu Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1957, Heft 2, Seiten 110–118.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schulz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH, Hannover 1960, S. 277–279.&lt;br /&gt;
* [[Hinrich Wulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schulz. 1872–1932. Ein Leben im Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 48, Bremen 1962, S. 319–374.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schenk (Schriftsteller)|Johannes Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur politischen und pädagogischen Position von Heinrich Schulz in der Novemberrevolution 1918&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Erziehungs- und Schulgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Hans-Wolf Butterhof: &amp;#039;&amp;#039;Wissen und Macht: Widersprüche sozialdemokratischer Bildungspolitik bei Harkort, [[Karl Liebknecht|Liebknecht]] und Schulz&amp;#039;&amp;#039;. Ehrenwirth, München 1978.&lt;br /&gt;
* Frank Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schulz und die sozialdemokratische Bildungspolitik im wilhelminischen Deutschland 1893–1906&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Marburg, 1980.&lt;br /&gt;
* Peter Braune: &amp;#039;&amp;#039;Die gescheiterte Einheitsschule. Heinrich Schulz. Parteisoldat zwischen Rosa Luxemburg und Friedrich Ebert&amp;#039;&amp;#039;. Karl-Dietz-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-320-02056-0&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118611461}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118611461}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://forschungsstaette.de/Schulz-DEK.htm | wayback=20050210152850 | text=Forschungs- und Ausbildungsstätte für Kurzschrift und Textverarbeitung in Bayreuth e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staatssekretäre des Reichsinnenministeriums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118611461|LCCN=n/2005/15349|VIAF=122061783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gröpelingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goerdten</name></author>
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