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	<title>Heinrich Schiff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:33:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Schiff&amp;diff=136611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Normdaten korrigiert. lf nach Verschiebung, BKS aufgelöst</title>
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		<updated>2025-11-18T18:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert. lf nach Verschiebung, BKS aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1951]] in [[Gmunden]]; † [[23. Dezember]] [[2016]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Cellist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Schiff stammte aus einem musikalischen Elternhaus. Beide Eltern, [[Helmut Schiff]] und [[Helga Riemann]] (Enkelin von [[Hugo Riemann]]), waren Komponisten. Mit sechs Jahren erhielt er ersten [[Klavier]]unterricht, mit zehn Jahren begann er, an der Musikschule [[Linz]] bei Roland Rois [[Violoncello]] zu lernen. Er studierte dann bei Tobias Kühne in Wien und [[André Navarra]] an der [[Hochschule für Musik Detmold]]. 1971 debütierte er in Wien und [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortan war Schiff bei vielen Orchestern und Dirigenten in Europa, den USA und Japan zu Gast. Unter anderem arbeitete er mit den Dirigenten [[Claudio Abbado]], [[Sergiu Celibidache]], [[Colin Davis]], [[Christoph von Dohnányi]], [[Nikolaus Harnoncourt]], [[Zubin Mehta]], [[Giuseppe Sinopoli]] und [[Franz Welser-Möst]]. Viele Komponisten, darunter [[Witold Lutosławski]], [[Hans Werner Henze]], [[Ernst Krenek]], [[Wolfgang Rihm]], [[Franz Hummel]], [[Friedrich Gulda]], [[Hans Zender]], [[Dietmar Polaczek]] und [[Otto M. Zykan]], schrieben Werke für Schiff, die er uraufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schallplatte spielte er fast alle Werke des Cello-Repertoires ein, darunter sowohl solistische Werke als auch die großen Cellokonzerte. Für seine Aufnahme der [[Suiten für Violoncello solo (Bach)|Solosuiten]] von [[Johann Sebastian Bach|J. S. Bach]] und der beiden Cellokonzerte von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] erhielt er den [[Grand Prix du Disque]] der [[Akademie Charles Cros]]. Für seine Einspielung des [[Doppelkonzert (Brahms)|Doppelkonzerts]] von [[Johannes Brahms|Brahms]] mit [[Frank Peter Zimmermann]] erhielt er den [[Deutscher Schallplattenpreis|Deutschen Schallplattenpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1990 widmete sich Schiff auch dem Dirigieren und stand oft am Pult großer Orchester wie des [[Los Angeles Philharmonic Orchestra]], des [[Musikkollegium Winterthur|Musikkollegiums Winterthur]], des [[Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR|Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart]] und der [[Dresdner Staatskapelle]]. „Er erfüllte die Musik immer mit seiner mitreißenden, manchmal geradezu berstenden Vitalität, der Ovationen in allen Konzertsälen der Welt antworteten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Eggebrecht]]: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-im-waermestrom-aus-toenen-1.3308332?reduced=true &amp;#039;&amp;#039;Wärmestrom aus Tönen. Der große österreichische Cellist Heinrich Schiff ist gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Dezember 2016, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wirkte er als [[Hochschullehrer]], zuerst am Konservatorium Bregenz (später: Landeskonservatorium Vorarlberg) und an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln]], dann an der [[Universität Basel]], später am [[Mozarteum]] in [[Salzburg]] und an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]. Zu seinen Schülern zählen [[Julian Steckel]], [[Valentin Radutiu]] und [[Christian Poltéra]]. Ab 1990 war er erster Gastdirigent des [[Bruckner Orchester Linz|Bruckner Orchesters Linz]]. Von 2006 bis 2009 leitete er die &amp;#039;&amp;#039;Musiktage Mondsee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ende&amp;quot; /&amp;gt; Ein Engagement Schiffs für herausragende musikalische Nachwuchskünstler bestand ab dem 6. August 2010&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paten gesucht: Young Euro Classic ruft neues Festivalorchester ins Leben&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juni 2010 [https://www.nmz.de/tags/heinrich-schiff]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Leitung&amp;lt;!-- bis wann ? --&amp;gt; des [[Young Euro Classic|Festivalorchesters Young Euro Classic Südosteuropa]], das aus ausgewählten Musikstudenten südosteuropäischer Herkunft einschließlich der ehemals jugoslawischen Staaten zusammengestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiff spielte die beiden Violoncelli &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039; von [[Antonio Stradivari|Stradivari]] (1711)&amp;lt;ref name=&amp;quot;mara&amp;quot;&amp;gt;Carolin Pirich: [https://www.zeit.de/2015/17/stradivari-cello-mara-wolf-wondratschek/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Oh, Mara!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;The Sleeping Beauty&amp;#039;&amp;#039; von [[Domenico Montagnana|Montagnana]] (1739). Das Cello von Montagnana wurde an einen Sammler in [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] verkauft, auch das Stradivari-Cello sollte nach Asien verkauft werden, dann aber stellte die Eigentümerfamilie im Jahr 2012 das &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039; Christian Poltéra zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Carolin Pirich|titel=Das Ringen um Stardivaris „Mara“|url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/beruehmtes-cello-das-ringen-um-stradivaris-mara.976.de.html?dram:article_id=304832|hrsg=Deutschlandfunk|datum=2014-12-17|zugriff=2018-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2012 gab Schiff das Ende seiner Karriere als Instrumentalsolist bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ende&amp;quot;&amp;gt;[https://magazin.klassik.com/news/teaser.cfm?ID=9271 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schiff beendet seine Cello-Karriere&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klassik.com]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2012, abgerufen am 23. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiff starb am 23. Dezember 2016 nach schwerer Krankheit in einem Wiener Krankenhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;br-klassik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.br-klassik.de/heinrich-schiff-cellist-dirigent-gestorben-100.html | titel=Heinrich Schiff gestorben: Zum Tod des Cellisten und Dirigenten | werk=[[BR-Klassik]] | datum=2016-12-23 | zugriff=2016-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestattet wurde er neben seiner Mutter im selben Grab auf dem Friedhof seiner Heimatstadt Gmunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Schiff hatte jahrelang Schmerzen in der rechten Schulter und im rechten Arm (dem Arm, der den [[Bogen (Streichinstrument)|Bogen]] führt), wohl durch chronische Überanstrengung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mara&amp;quot; /&amp;gt; [[Wolfram Goertz]] beschrieb Schiffs Spielstil u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Worten: „An einem Abend konnte er einen ganzen Wald absägen […] gern griff er mit dem Bogen wie mit der Säge in die Vollen, er musizierte aus Leidenschaft, er liebte das Bekenntnishafte und Saftige.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/kultur/musik-als-bekenntnis-cellist-heinrich-schiff-ist-tot_aid-21180899 &amp;#039;&amp;#039;Musik als Bekenntnis: Cellist Heinrich Schiff ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post#Internet-Auftritt|RP Online]].&amp;#039;&amp;#039;27. Dezember 2016, S. D5&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. April 2010 gab Heinrich Schiff im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses sein letztes Konzert. Schmerzen in Arm und Schulter hinderten ihn daran, die Stücke auf dem Programm vollständig zu spielen. Am 20. April 2012 gab er schließlich seinen Rücktritt von der Solobühne als Cellist bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mara&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Lyriker [[Wolf Wondratschek]] veröffentlichte 2003 den Roman &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Hanser Verlag]], ISBN 978-3-446-20361-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin erzählt das Stradivari-Cello &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039; von sich selbst und von den Musikern, die auf ihm gespielt haben. Wondratschek lernte das Instrument und seine Geschichte bei Recherchen für ein Buch bei einem Geigenbauer kennen und später auch Heinrich Schiff. Wondratschek fügte der sechsten Auflage des Romans &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039; (erschienen 2015) fünf Seiten hinzu&amp;lt;ref&amp;gt;die Seiten 203 bis 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; und thematisierte darin Schiffs letzten öffentlichen Auftritt.&amp;lt;ref&amp;gt;„ […] Ich spielte, solange es überhaupt ging, brach dann ab, fing wieder an […] Das Publikum verharrte reglos in den Sitzen, versuchte zu verstehen, was sich gerade abspielte. […]“&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Selbstbild mit russischem Klavier&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Wolf Wondratschek: Selbstbild mit russischem Klavier. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-550-05070-1 &amp;lt;/ref&amp;gt; würdigt Wondratschek den Cellisten erneut. Er lässt ihn in den letzten Kapiteln als „Schmerzensmann“ auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiff war auch für einen exzentrischen Lebensstil bekannt: Dazu gehörten Anreise im weißen Porsche und rote Cellokästen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;br-klassik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-lange-nacht-ueber-vorbilder-in-der-musik-gluehend.1024.de.html?dram:article_id=416151 deutschlandfunkkultur.de vom 21. April 2018: &amp;#039;&amp;#039;Glühend verehrt, schmerzlich entzaubert, Tanja Tetzlaff, Cellistin&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 27. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Cellist:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johann Sebastian Bach|Bach]]: [[Suiten für Violoncello solo (Bach)|Suiten für Violoncello solo]] (EMI 1985)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]: [[Tripelkonzert (Beethoven)|Tripelkonzert]] mit [[Christian Zacharias]] und [[Ulf Hoelscher]], [[Gewandhausorchester Leipzig]] unter [[Kurt Masur]] ([[Eterna (Plattenlabel)|Eterna]] und Philips 1985)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms|Brahms]]: Cellosonaten mit [[Gerhard Oppitz]], Piano (Philips 1997)&lt;br /&gt;
* [[Antonín Dvořák|Dvořák]]: [[Cellokonzert h-Moll (Dvořák)|Cellokonzert]] mit dem [[Concertgebouw-Orchester]] unter [[Antal Doráti]] (Philips 1994)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gulda|Gulda]]: Konzert für Violoncello und Blasorchester mit dem Wiener Bläserensemble unter Friedrich Gulda ([[Amadeo (Plattenlabel)|Amadeo]] 1981) – Widmungsträger und Interpret der [[Uraufführung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/3857-friedrich-gulda-konzert-f%C3%BCr-violoncello-und-blasorchester-%E2%80%93-eklektische-liebeser/ &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester – Eklektische Liebeserklärung ans Salzkammergut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Capriccio Kulturforum.&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Dirigent:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Frédéric Chopin|Chopin]]: [[1. Klavierkonzert (Chopin)|1.]] und [[2. Klavierkonzert (Chopin)|2. Klavierkonzert]] mit [[Nikolai Demidenko]] und dem [[Philharmonia Orchestra]] ([[Hyperion Records|Hyperion]] 1994)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Haydn|Haydn]]: Violinkonzerte Nr. 1, 3 und 4 mit [[Christian Tetzlaff]] und der [[Northern Sinfonia]] ([[Virgin Records]] 1991)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]: [[29. Sinfonie (Mozart)|Sinfonie Nr. 29 A-Dur]], [[40. Sinfonie (Mozart)|Sinfonie Nr. 40 g-Moll]] und [[Eine kleine Nachtmusik]] mit der Northern Sinfonia (Virgin Records 1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124867227}}&lt;br /&gt;
* {{discogs}}&lt;br /&gt;
* Laszlo Molnar: [https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/heinrich-schiff-cellist-gestorben-nachruf-100.html &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schiff – ein Nachruf: Roter Cellokasten im weißen Porsche&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[BR Klassik]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefdirigenten des Musikkollegiums Winterthur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124867227|LCCN=n81022287|VIAF=46947586}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiff, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastdirigent (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mozarteum Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gmunden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schiff, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Cellist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmunden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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