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	<title>Heinrich Ritzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-05T13:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RitzelHeinrich.jpg|mini|Heinrich Ritzel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich (Georg Johannes) Ritzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1893]] in [[Offenbach am Main]]; † [[19. Juni]] [[1971]] in [[Basel]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und der Fortbildungsschule ([[Berufsschule]]) absolvierte Ritzel ein durch literarische Veröffentlichungen finanziertes Studium der Nationalökonomie, Rechts- und Staatswissenschaft und der Kommunalwissenschaften an der &amp;#039;&amp;#039;Akademie für Arbeit in Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039; und an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde er zum ersten Mal in ein Verwaltungsamt gewählt. 1930 berief ihn die hessische Regierung als Oberregierungsrat in die Provinzialverwaltung von [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]]. Ritzel vertrat seit 1924 die SPD im hessischen [[Landtag (Weimarer Republik)|Landtag]] und ab 1930 im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]. Durch seine berufliche Tätigkeit im Verwaltungsdienst und in seiner Eigenschaft als SPD-Abgeordneter war Ritzel in den letzten Jahren der [[Weimarer Republik]] heftigen Angriffen von Seiten der [[Nationalsozialisten]] ausgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des sich formierenden SPD-internen Widerstands gegen das Nazi-Regime gehörte Ritzel zu den Mitgliedern der [[Siegfried Höxter#Die Mierendorff-Höxter-Gruppe|Mierendorff-Höxter-Gruppe]]. Im April 1933 wurde er verhaftet, konnte aber im Juni in das unter [[Völkerbund]]verwaltung stehende [[Saargebiet]] flüchten. Bis 1935 war Ritzel als Beamter des Völkerbunds in der Leitung der Saarpolizeiverwaltung tätig. Nach der [[Geschichte des Saarlandes|Saarabstimmung]] im Januar 1935 flüchtete er zunächst nach [[Lothringen]] und emigrierte im Juni 1935 in die [[Schweiz]], wo er zusammen mit [[Joseph Wirth]] und [[Otto Braun]] den – weitgehend einflusslosen – Arbeitskreis „Das demokratische Deutschland“ gründete. Er war Mitglied der Schweizer Europa-Union, deren Zentralsekretär er im Jahre 1939 wurde. Ritzel nahm am Treffen der &amp;#039;&amp;#039;Föderalisten für ein geeintes Europa&amp;#039;&amp;#039; im September 1946 in [[Hertenstein LU|Hertenstein]] ([[Kanton Luzern]]) teil. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er ab 1947 Generalsekretär der [[Europa-Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt von Ritzels politischer Arbeit nach dem Krieg bildete seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte als „Europäer der ersten Stunde“ der ersten Delegation der [[Deutschland|Bundesrepublik]] beim [[Europarat|Straßburger Europarat]] an. 1957 lehnte er aus Enttäuschung über die Arbeit des Rates seine Wiederwahl demonstrativ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritzel ist auch als Autor von Sachbüchern und Kriminalromanen hervorgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem schweren Verkehrsunfall verzichtete Ritzel 1965 auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag. Er starb während eines Verwandtenbesuches in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Gerhard Ritzel]] war als [[Diplomat]] und [[Botschafter]] für das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] und als [[Ministerialdirigent]] im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] unter [[Willy Brandt]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein zweiter Sohn Günther Ritzel hatte einen Lehrstuhl an der [[Universität Basel]] inne und wurde durch den Regierungsrat zum Hauptschularzt Basel-Stadt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ritzel war SPD-Mitglied seit 1915 und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei in [[Hessen]]. Von den zahlreichen Funktionen auf lokaler und regionaler Ebene seien noch seine Tätigkeit als Kreisvorsitzender der [[Erbach (Odenwald)|Erbacher]] SPD, Mitglied des SPD-Bezirksvorstandes von Hessen-Süd und des Landesausschusses erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Er war in der [[Weimarer Republik]] Mitglied des [[Landtag des Volksstaates Hessen|Hessischen Landtags]] von 1924 bis 1930 und von 1930 bis 1933 Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1965 gehörte er dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an, wo er während seiner gesamten Amtszeit Vorsitzender des [[Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung|Ausschusses für Wahlprüfung, Geschäftsordnung und Immunität]] war. Dieser Ausschuss hatte in der ersten Legislaturperiode die Geschäftsordnung des Bundestages zu erarbeiten, nachdem das Parlament zunächst provisorisch mit der Geschäftsordnung des Reichstages arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritzel war auch Mitglied des Finanzausschusses. Am 23. Januar 1952 eröffnete er die erste Fragestunde des Bundestages in seiner Geschichte mit einer Frage an den Bundesfinanzminister [[Fritz Schäffer]]. Er vertrat als stets direkt gewählter Abgeordneter den damaligen hessischen Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Dieburg|Dieburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 war Ritzel Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Ritzel wurde mit 26 Jahren hauptamtlicher Bürgermeister von [[Michelstadt]], wurde 1930 durch die Hessische Regierung als [[Oberregierungsrat]] an die Provinzialdirektion Oberhessen in Gießen berufen, war gleichzeitig Kreisdirektor im [[Landkreis Gießen]] und stellvertretender Provinzialdirektor der [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Harald Koch (Politiker, 1907)|Harald Koch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, beschlossen am 6. Dezember 1951, Text und Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einer von 402.&amp;#039;&amp;#039; Offenbach/Main 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diktatur der Parlamentsausschüsse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Tat.&amp;#039;&amp;#039; 1954, Heft 12, Seiten 389–393&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarische Geschäftsordnungen im Weimarer Reichstag und im Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1963, Seiten 145–154&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechnungsprüfung als Instrument der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Rechnungsprüfung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1964, Seiten 129–132&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einer von 518.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geordnete Einflußmöglichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1968, Heft 3, Seiten 211–216&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Bundestag. Persönliche Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1969, Sonderheft, Seiten 47–54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Michelstadt (1946)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von [[Groß-Umstadt]]&lt;br /&gt;
* Ehrensenator des [[Weizmann-Institut]]s in Rechovot (1962)&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern (1956)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] (1968)&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)|Freiherr-vom-Stein-Plakette]] (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=363–364}}&lt;br /&gt;
* Heidi Haag:&lt;br /&gt;
::*&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ritzel: Der Stratege und die Nazis.&amp;#039;&amp;#039; In: Kreisarchiv Odenwaldkreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„gelurt“ Odenwälder Jahrbuch für Kultur und Geschichte 2019&amp;#039;&amp;#039;, Odenwälder Jahrbuch, Erbach 2018, ISBN  978-3-9815625-8-3. S. 206–218&lt;br /&gt;
::*&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ritzel: Streben nach einem besseren Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: Kreisarchiv Odenwaldkreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„gelurt“ Odenwälder Jahrbuch für Kultur und Geschichte 2020&amp;#039;&amp;#039;, Odenwälder Jahrbuch, Erbach 2019, ISBN 978-3-9815625-9-0. S. 139–156&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 312.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 720.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|674|675|Ritzel, Heinrich Georg Johannes|Martin Schumacher|116574461}}&lt;br /&gt;
* Axel Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Georg Ritzel. Vom antifaschistischen Abwehrkampf im Volksstaat Hessen zu den demokratischen Neuordnungsdiskussionen im Schweizer Exil&amp;#039;&amp;#039;, in: Renate Knigge-Tesche, Axel Ulrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Widerstand in Hessen 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 1996, ISBN 3-8218-1735-6, S. 358–373&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritzel, Heinrich&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur, 1980, S. 605f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116574461}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116574461}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116574461|titel=Ritzel, Heinrich Georg Johannes|datum=2020-07-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.europa-union.de/ueber-uns/geschichte |titel=Geschichte der Europa-Union Deutschland |werk=europa-union.de |abruf=2020-10-13 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_r/ritzel-he.htm |titel=Heinrich Ritzel |titelerg=Nachlässe und Deposita |werk=[[Archiv der sozialen Demokratie]] der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304052952/http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_r/ritzel-he.htm |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2020-10-13 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116574461|Titel=Ritzel, Heinrich Georg Johannes|Datum=2023-04-10|Abruf=2023-06-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116574461|LCCN=n/81/139731|VIAF=8509251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ritzel, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Michelstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Michelstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ritzel, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ritzel, Heinrich Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR, MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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