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	<title>Heinrich Reiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juni 2025 um 11:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ReinerHeinrich.jpg|mini|hochkant|Heinrich Reiner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Reiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1892]] in [[Hof (Saale)|Hof]]; † [[15. Januar]] [[1946]] im Lager [[Georgensgmünd]] bei [[Nürnberg]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und des [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasiums]] in [[Regensburg]] trat Reiner 1913 als [[Fahnenjunker]] in das 4. Pionier-Bataillon der [[Bayerische Armee|bayerischen Armee]] ein. Im September 1914 wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Von 1914 bis 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er als Pionier- und Fliegeroffizier an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] kämpfte. 1917 wurde er zum [[Adjutant]]en des Generals der Pioniere beim [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|AOK 6]] ernannt. 1918 folgte die Beförderung zum [[Oberleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er zum Kompanieführer im 4. Pionier-Bataillon in [[Ingolstadt]] ernannt. Im März 1919 wurde er zum [[Freikorps Epp]] beurlaubt, in dem er Aufgaben als Werbeoffizier übernahm. Von Juni bis Oktober 1919 bekleidete er ein Kommando an der [[Offizierschule]] in München. Später wurde er Oberleutnant im Reichswehr-Pionier-Bataillon&amp;amp;nbsp;21 der Reichswehr-Schützen-Brigade 21. Später wurde er ins Reichswehr-Pionier-Bataillon&amp;amp;nbsp;7 versetzt. Im April 1920 nahm er seinen Abschied. Von 1920 bis 1931 war Reiner als Ingenieur in der Bau- und Elektrogroßindustrie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1923 trat er in die NSDAP ein, nach dem Parteiverbot engagierte er sich in NS-Ersatzorganisationen und trat der Partei nach Aufhebung des Verbots zum 1. Juli 1929 wieder bei (Mitgliedsnummer 136.661).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34211175&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1932 war er hauptamtlich in der Partei tätig und wurde unter anderem [[Adjutant]] von [[Jakob Sprenger (Politiker)|Jakob Sprenger]]. Wenige Wochen nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung|Machtübernahme]] wurde er im Juli 1933 zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] beim [[Reichsstatthalter]] in [[Hessen]] ernannt. Von August 1934 bis Juni 1937 amtierte Reiner als Stellvertreter des Gauleiters des Gaues Hessen-Nassau und führte danach diesen Titel ehrenhalber. Im April 1935 wurde er Stellvertreter des Führers der [[Hessische Landesregierung|hessischen Landesregierung]] und des Reichsstatthalters in Hessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruenewaldt39f&amp;quot;&amp;gt;Arthur von Gruenewaldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Richterschaft des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main in der Zeit des Nationalsozialismus: Die Personalpolitik und Personalentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2015, ISBN 978-3-16-153843-8, S. 39f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1936 folgte die Ernennung zum hessischen Staatsrat und im Januar 1938 die zum hessischen [[Staatssekretär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1935 übernahm er zudem Aufgaben als Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] (DRK). Im Januar 1938 wurde er Landesführer des Deutschen Roten Kreuzes (Landesstelle&amp;amp;nbsp;XII). Hinzu kam das Amt des Leiters des Zweckverbandes Oberhessische Versorgungsbetriebe sowie die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der Südwestdeutschen Flugbetriebs AG der Rhein Main Luftschiffhafen GmbH und der Preußischen Elektrizitäts AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 29. März 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Reiner außerdem als Abgeordneter für den Wahlkreis 33 (Hessen) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen einer Erkrankung ließ er ab 1944 das Tagesgeschäft ruhen. Anfang April 1945 wurde er von Angehörigen der [[United States Army|US-Armee]] festgenommen und anschließend interniert. Mitte Januar 1946 starb er im Lager Georgensgmünd.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruenewaldt39f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 305.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: Barbara Burkardt, Manfred Pult: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden 1868–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 71 = &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2003, ISBN 3-930221-11-X, Nr. 272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130537292}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=130537292|titel=Reiner, Heinrich|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130537292|VIAF=57722475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reiner, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reiner, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)|Hof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Georgensgmünd]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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