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	<title>Heinrich Raspe IV. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Raspe_IV.&amp;diff=44941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Braganza: /* Anmerkungen */</title>
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		<updated>2026-01-22T21:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Raspe.jpg|mini|Siegel Heinrich Raspes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Raspe IV.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1204]]; † [[16. Februar]] [[1247]] auf der [[Wartburg]]) war [[Landgrafschaft Thüringen|Landgraf von Thüringen]] und [[Gegenkönig]] zu den [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen Königen]] [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] sowie [[Konrad IV. (HRR)|Konrad IV.]] Er war der letzte [[Ludowinger]] in direkter männlicher Linie. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein galt er als Pfaffenkönig. Diese Betrachtungsweise wird in jüngeren Forschungsbeiträgen modifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Raspe wurde 1204 als dritter Sohn des Landgrafen [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]] von Thüringen und dessen zweiter Frau [[Sophia von Wittelsbach|Sophia]], Tochter des Herzogs [[Otto I. (Bayern)|Otto I. von Bayern]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgraf ===&lt;br /&gt;
1227 folgte Heinrich seinem Bruder [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]], der im selben Jahr auf dem Weg ins [[Heiliges Land|Heilige Land]] gestorben war, als Regent der Landgrafschaft Thüringen;&amp;lt;ref&amp;gt;Der älteste Bruder, Hermann, war bereits 1216, noch vor dem Vater, verstorben.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein jüngster Bruder [[Konrad von Thüringen|Konrad Raspe]] verwaltete ab 1231 die hessischen Landesteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich regierte zunächst an Stelle von Ludwigs und [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeths]] minderjährigem Sohn [[Hermann II. (Thüringen)|Hermann II.]], der 1227 erst fünf Jahre alt war und 1241 im Alter von 18 Jahren überraschend starb. Einige spätere Historiker versuchten, Heinrich die Schuld oder Mitschuld an einer Vergiftung seines Neffen zu geben. Dafür gibt es in den zeitgenössischen und zeitnahen Quellen jedoch keinen Hinweis. Angesichts der Tatsache, dass Hermann selbst ab 1234 Urkunden ausfertigte, also faktisch als Landgraf herrschte, und da keine Missstimmigkeiten zwischen Onkel und Neffe überliefert sind, entbehrt dieser Verdacht jeglicher realen Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1241 beteiligte sich Heinrich an den Kämpfen gegen die nach Europa [[Mongolisches Reich|eingebrochenen Mongolen]], nahm aber nicht an einer der [[Schlacht bei Liegnitz (1241)|großen Schlachten]] gegen die Mongolen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zu Elisabeth von Thüringen ===&lt;br /&gt;
Zu Elisabeth, der jungen Witwe seines Bruders und späteren [[Heilige]]n, herrschte offenbar ein gespanntes Verhältnis. Spätere Legenden schrieben Heinrich die Vertreibung Elisabeths von der Wartburg zu; wahrscheinlicher ist, dass Elisabeth den Landgrafensitz von sich aus verließ, da sie dort kein Leben in der [[imitatio Christi]] führen konnte, wie sie es gelobt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Elisabeth im November 1231 in [[Marburg]] gestorben war, siedelten Heinrich und sein Bruder Konrad durch großzügige Schenkungen den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in Marburg an. Im Sommer 1234 übernahmen die Deutschherren beim Eintritt Konrad Raspes in den Orden auch das von Elisabeth gestiftete St.-Franziskus-Hospiz. Die von Konrad fortgesetzten Bemühungen um die Heiligsprechung Elisabeths bei [[Gregor IX.|Papst Gregor IX.]] erfolgten sicherlich nicht gegen den Willen Heinrichs. Bei der [[Erheben der Gebeine|Erhebung der Gebeine]] Elisabeths am 1. Mai 1236 war neben Heinrich auch der Stauferkaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsgubernator ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegfried3.jpg|mini|Grabdenkmal des Mainzer Erzbischofs Siegfried III. von Eppstein: Siegfried (Mitte) setzt Heinrich Raspe und [[Wilhelm von Holland]] die Krone auf]]&lt;br /&gt;
Nachdem der bisherige Amtsinhaber, der Mainzer Erzbischof [[Siegfried III. von Eppstein]], überraschend ins antistaufische Lager gewechselt war, wurde Heinrich im Jahre 1242 zusammen mit [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel I.]] von Friedrich II. zum [[Reichsgubernator]] für dessen minderjährigen Sohn [[Konrad IV. (HRR)|Konrad IV.]] bestellt. So sollte ein drohender Krieg unter den rivalisierenden deutschen Fürsten verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenkönig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Henry Raspe, Landgrave of Thuringia, charter.jpg|mini|Urkunde Heinrich Raspes für [[Hermann I. von Lobdeburg]], Bischof von Würzburg, und dessen Kirche, ausgestellt am 23. Mai 1246. München, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Kaiserselekt 777]]&lt;br /&gt;
Nach der Absetzung Friedrichs und Konrads 1245 durch Papst [[Innozenz IV.]] wechselte Heinrich Raspe die Seiten und wurde auf Drängen des Papstes und mit Unterstützung der Erzbischöfe von [[Erzbischof von Mainz|Mainz]] und [[Erzbischof von Köln|Köln]], Siegfried III. und [[Konrad von Hochstaden|Konrad I. von Hochstaden]], am 22. Mai 1246 von einer Minderheit der deutschen Fürsten in [[Veitshöchheim]] bei [[Würzburg]] zum [[Römisch-deutscher König|König]] gewählt. Wegen dieser Wahlhilfe und darüber hinausgehender Zuwendungen Roms erhielt er schon bald den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;rex clericorum&amp;#039;&amp;#039; („Pfaffenkönig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Königtum blieb umstritten, denn weder Friedrich II. – der sich im [[Königreich Sizilien]] aufhielt – noch Konrad IV. erkannten ihre Absetzung an. In der [[Schlacht an der Nidda]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; genannt) am 5. August 1246 besiegte Heinrich seinen früheren Schützling Konrad, weil die Grafen [[Hartmann I. von Grüningen]] und [[Ulrich I. (Württemberg)|Ulrich I. von Württemberg]] vor Schlachtbeginn mit rund 2000 Gefolgsleuten auf Heinrichs Seite wechselten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Seitenwechsel soll sie der Papst mit viel Geld und der Aussicht, die Staufer als Herzöge in Schwaben zu beerben, motiviert haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich erzwang zwei Hoftage in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Nürnberg]], sah sich jedoch angesichts des wachsenden Widerstands gegen sein Königtum gezwungen, gegen die staufischen Schwaben zu Felde zu ziehen. Im Winter 1246 ließ er [[Ulm]] und [[Reutlingen]] belagern. Als er bei einem Scharmützel vor Reutlingen verletzt wurde, gab er seine Kriegspläne überraschend auf und zog sich auf die Wartburg zurück, wo er am 16. Februar 1247 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde neben seinen Eltern im [[Katharinenkloster (Eisenach)|Katharinenkloster]] bei [[Eisenach]] begraben, sein Herz wurde allerdings in der 1235 von ihm zu Ehren der Hl. Elisabeth gegründeten [[Eisenach#Katholische Kirchen|Predigerkirche]] der Dominikaner bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen ==&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Brandenburg (1206–1231)|Elisabeth von Brandenburg]] (* 1206/10 ⚭ 1228, † Sommer 1231), eine Tochter Markgraf [[Albrecht II. (Brandenburg)|Albrechts II. von Brandenburg]],&lt;br /&gt;
* [[Gertrud von Babenberg (Thüringen)|Gertrud von Babenberg]] (* 1210/15 ⚭ 1238, † 1241), die Schwester Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrichs II. von Österreich]],&lt;br /&gt;
* [[Beatrix von Brabant]] (* 1225 ⚭ 1241, † 1288), eine Tochter Herzog [[Heinrich II. (Brabant)|Heinrichs II. von Brabant]], der kurz zuvor seinerseits Ludwigs und Elisabeths Tochter [[Sophie von Brabant|Sophie]] geehelicht hatte; Beatrix’ Mutter war eine Tochter des Stauferkönigs [[Philipp von Schwaben]]. Noch im Jahr von Heinrichs Tod heiratete sie den Grafen [[Wilhelm II. (Flandern)|Wilhelm II. von Flandern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolge ==&lt;br /&gt;
Da auch Heinrichs dritte Ehe söhnelos blieb, erwirkte er bei Kaiser Friedrich die [[Lehen|Eventualbelehnung]] seines wettinischen Neffen [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich]], Sohn seiner Halbschwester [[Jutta von Thüringen (1184–1235)|Jutta von Thüringen]] und des Markgrafen [[Dietrich (Meißen)|Dietrich]] von Meißen, mit der [[Landgrafschaft Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Heinrich Raspe starben die [[Ludowinger]] in männlicher Linie aus. Im daraufhin ausbrechenden [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]] gelang es Heinrichs Nichte [[Sophie von Brabant]], Tochter [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwigs]] und [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeths]] und Ehefrau des Herzogs [[Heinrich II. (Brabant)|Heinrich II. von Brabant]], die hessischen Besitzungen der Ludowinger für ihren Sohn [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich]] zu gewinnen, während die Landgrafschaft Thüringen an Heinrich Raspes Neffen Heinrich III. von Meißen und damit an die [[Wettiner]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Böhmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesta Imperii&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1844, [https://books.google.de/books?id=ID8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;hl=de S. 1–3.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Darstellungen ===&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]], [[Lutz Gebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Thüringer Landgrafen. Geschichte und Sagenwelt&amp;#039;&amp;#039;. Ilmenau 2017, ISBN 978-3-95560-055-6.&lt;br /&gt;
* [[Werner Mägdefrau]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen und die Thüringer Landgrafschaft der Ludowinger vom Regierungsantritt Hermanns I. (1190) bis zum Tode Heinrich Raspes (1247).&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Mägdefrau u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Schmalkalden und Thüringen in der deutschen Geschichte: Beiträge zur mittelalterlichen und neueren Geschichte und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Museum Schloß Wilhelmsburg 1990.&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Landesherrschaft in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Teil 1, Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1962.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Raspe und die Apostelhäupter oder: Die Kosten der Rompolitik Kaiser Friedrichs II.&amp;#039;&amp;#039; (=  &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40,3). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08211-5. ([https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a106900.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|334|336|Heinrich Raspe|[[Hans Martin Schaller]]|118883690}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|439|443|Heinrich Raspe|[[Friedrich Wilhelm Schirrmacher]]|ADB:Heinrich Raspe}}&lt;br /&gt;
* Hilmar Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ludowinger. Aufstieg und Fall des ersten thüringischen Landgrafengeschlechts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe der Wartburg-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Wartburg-Stiftung, Eisenach 1993.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Werner (Historiker)|Matthias Werner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Raspe – Landgraf von Thüringen und römischer König (1227–1247). Fürsten, König und Reich in spätstaufischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Beiträge zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Lang, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-631-37684-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* [[Iris Kammerer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Pfaffenkönig&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-7466-2295-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Raspe|Heinrich Raspe IV.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118883690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hermann II. (Thüringen)|Hermann II.]]|NACHFOLGER=[[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte]]|AMT=[[Liste der Herrscher von Thüringen|Landgraf von Thüringen]]|ZEIT=1241–1247&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]]|NACHFOLGER2=[[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte]]|AMT2=[[Pfalzgraf#Pfalzgraf von Sachsen|Pfalzgraf von Sachsen]]|ZEIT2=1241–1247&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Heiliges Römisches Reich|Gegenkönig im römisch-deutschen Reich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1246–1247&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] und [[Konrad IV. (HRR)|Konrad IV.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Wilhelm von Holland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118883690|LCCN=no2004041451|VIAF=57412782}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinrich Raspe 04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landgraf (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfalzgraf (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Ludowinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1204]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1247]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinrich Raspe IV.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinrich Raspe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Landgraf von Thüringen, Gegenkönig zu Friedrich II.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1204&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1247&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wartburg]], [[Landgrafschaft Thüringen]], [[Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Braganza</name></author>
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