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	<title>Heinrich Rabeling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Rabeling&amp;diff=300475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. April 2025 um 11:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Karl Paul Rabeling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1890]] in [[Oldenburg (Oldb)]]; † [[24. Mai]] [[1956]] in [[Bad Godesberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und von 1933 bis 1945 Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Rabeling wuchs in Oldenburg als Sohn des Kaufmanns Karl Rabeling (1864–1922) und dessen Ehefrau Julie geb. Strackerjan (1864–1938) auf und besuchte das [[Altes Gymnasium Oldenburg|Alte Gymnasium Oldenburg]]. Er studierte an der [[Universität Grenoble]] und der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] Rechtswissenschaft. 1911 wurde er im [[Corps Hasso-Borussia Freiburg]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 31/293&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Er schloss das Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. iur.]] ab. 1913 begann er die Referendarausbildung, die im August 1914 durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] unterbrochen wurde, an dem Rabeling von 1914 bis 1918 als Soldat teilnahm. Nach dem Krieg wurde er Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm-Bund]]. Anschließend beendete er seine Ausbildung und trat 1920 als Assessor in den [[Freistaat Oldenburg|oldenburgischen]] Staatsdienst ein. Zunächst war er im Ministerium des Innern, dann im [[Amt Westerstede]], [[Amt Oldenburg]] und [[Amt Friesoythe]] tätig. Dort wurde er 1923 Amtshauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1926 zum Oberfinanzrat befördert und übernahm den Vorsitz der oldenburgischen Staatsbankdirektion. Zeitgleich wurde er auch 1. Mitleiter der Staatlichen Kreditanstalt, der [[Landessparkasse zu Oldenburg|Landessparkasse]] und der Öffentlichen Lebensversicherungsanstalt im [[Oldenburger Land]]. Politisch stand er der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] nahe. Als nach der [[Oldenburgischer Landtag#Landtagswahl 1932|Landtagswahl 1932]] die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] die Macht im Freistaat Oldenburg übernahmen, wurde Rabeling, offenbar weil er sich gegen unausgegorene Kreditschöpfungspläne des [[Ministerpräsident]]en [[Carl Röver]] ausgesprochen hatte, im Oktober 1932 vom Vorsitz der Staatsbankdirektion enthoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1933 wurde Rabeling zum Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg gewählt und am 17. Januar 1933 in sein Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wahl stand im Zusammenhang mit den schweren Einbußen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei den [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahlen November 1932]], bei der die DNVP allerdings dazugewinnen konnte und insofern von der NSDAP intensiv für eine Koalition umworben wurde. Hierbei war die Parteispitze gegenüber der DNVP auch zu Zugeständnissen bereit. Unmittelbar nach der Amtsübernahme trat Rabeling zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.867.596)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33530837&amp;lt;/ref&amp;gt; und passte sich auch ansonsten den neuen Machthabern an. 1940 wurde daher seine Amtszeit mit Zustimmung des inzwischen zum [[Reichsstatthalter]] beförderten Röver ohne Ausschreibung der Stelle für weitere zwölf Jahre verlängert. Als am 5. Mai 1945 unmittelbar zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Oldenburg durch [[Streitkräfte des Vereinigten Königreichs|britische Truppen]] besetzt wurde, enthob die [[Control Commission for Germany/British Element|Britische Militärverwaltung]] Rabeling seines Amtes und verhaftete ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus einem britischen Internierungslager war er als Anwalt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rabeling heiratete am 25. Juni 1915 Helene Johanne Cornelius (1894–1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Friedl: &amp;#039;&amp;#039;Rabeling, Heinrich Karl Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 574–575 ([https://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/r.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Fritz Koch: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg 1945 – Erinnerungen eines Bürgermeisters&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg: Holzberg Verlag 1984.&lt;br /&gt;
* Heinrich Rabeling: &amp;#039;&amp;#039;Die Besetzung der Stadt Oldenburg durch die Alliierten im Frühjahr 1945&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch 55&amp;#039;&amp;#039;. 1955; Teil I S. 77–88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127808264}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oldenburg.de/?id=3298 Webseite der Stadt Oldenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127808264|VIAF=52722688}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabeling, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rabeling, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rabeling, Heinrich Karl Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg (1933–1945)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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