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	<title>Heinrich Pfeil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-24T23:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Komponisten. Zum Juristen siehe [[Heinrich Pfeil (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Pfeil.jpg|miniatur|Heinrich Pfeil]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Pfeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1835]] in [[Leipzig]]; † [[17. April]] [[1899]] ebenda) war ein deutscher [[Komponist]], [[Redakteur]] und Musik[[schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Pfeil war der Sohn eines [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]]s. Er besuchte die [[Ratsfreischule]] in Leipzig. Hier erfuhr er musikalische Anleitungen durch seinen Musiklehrer [[Carl Friedrich Zöllner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit absolvierte er eine Lehre als [[Buchhändler]] und arbeitete anschließend als Redakteur des „Leipziger Stadt- und Dorfanzeigers“,&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Zeitung hieß im Untertitel „Amtsblatt für die Königliche Amtshauptmannschaft Leipzig sowie für die Königlichen Amtsgerichte Leipzig, Taucha und Markranstädt, des Krankenversicherungsamtes zu Leipzig, den Gemeinderat und Gemeindevorstand zu Gohlis, Eutritzsch, Mockau sowie für die Stadträthe zu Taucha und Markranstädt“ und galt als Sprachrohr der Dresdner Regierung.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Herausgeber er von 1884 bis 1889 auch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1862 übernahm er die Redaktion der „Sängerhalle“, des amtlichen Blattes des [[Deutscher Sängerbund|Deutschen Sängerbundes]]. Er behielt diese Redaktion bis 1887. Von 1890 bis 1896 lebte er in [[Glauchau]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musicalion.com/de/scores/notes/composer/view/id/10901 Musicalion.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er die „Glauchauer Zeitung“ herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://slovari.yandex.ru/~%D0%BA%D0%BD%D0%B8%D0%B3%D0%B8/%D0%9C%D1%83%D0%B7%D1%8B%D0%BA%D0%B0%D0%BB%D1%8C%D0%BD%D1%8B%D0%B9%20%D1%81%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%B0%D1%80%D1%8C/%D0%9F%D1%84%D0%B5%D0%B9%D0%BB%D1%8C/ | archive-is=20120630220137 | text=Jandeks slowari}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach kehrte er in seine Heimatstadt Leipzig zurück und wohnte im Stadtteil [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]] in der Straßburger Straße (heute Daumierstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil kam früh mit der Chormusik in Berührung. Ihn interessierten vor allem Volkslieder und volksnahes Singen in Laienchören. Hier engagierte er sich auch als Komponist und Schriftsteller. Zahlreiche Lieder, von denen einige sehr beliebt wurden, stammen mit Musik und Text aus seiner Feder. In seinem literarischen Schaffen war sein Ziel, breite Volkskreise anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Lieder, insbesondere für Männerchor. Zwei der bekanntesten sind &amp;#039;&amp;#039;Still ruht der See&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ein Sohn des Volkes will ich sein und bleiben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gute Kinder – brave Menschen – Schule der Weisheit und Tugend in Beispielen aus dem wirklichen Leben; Erzählungen aus der Geschichte der alten und neuen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Verlag Otto Spamer, 1874&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich-Pfeil-Denkmal.jpg|mini|hochkant|Das Heinrich-Pfeil-Denkmal in Leipzig-Gohlis]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsmärchen und Christfestgeschichten. Die schönste Festzeit in Dichtung und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Verlag Otto Spamer, 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Musikanten-Geschichten. Ernst und Humor aus dem Leben berühmter Tonkünstler&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Otto Spamer, 1878, weitere Auflagen unter etwas abgewandelten Titeln, 2. Auflage 1881 ([https://digital.ulb.hhu.de/ulbdregio_mbl/content/titleinfo/11626389 Digitalisat]), 3. Auflage 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sagen. Der deutschen Jugend und unserem Volke wiedererzählt&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Spamer, 1896. Vierte Auflage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tonkünstler-Merkbüchlein, kleines Lexikon für Musiker und Musikfreunde&amp;#039;&amp;#039;. F. Hirt und Sohn, 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriss der Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Heinrich Pfeil (Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Sängerkalender&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Heinrich Pfeil. Verlag von Thiele in Leipzig ab 1875 fünf Jahrgänge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der beliebtesten Männerchöre&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Heinrich Pfeil. Leipzig, Musikbibliothek Peters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1929 ist in Leipzig im Stadtteil [[Großzschocher]] die Pfeilstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipzig-lexikon.de/reg/pe.htm Leipzig-Lexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930 wurde von der Stadt Leipzig im Stadtteil Gohlis ein Heinrich-Pfeil-Denkmal aus [[Franken (Region)|fränkischem]] [[Kalkstein]] errichtet, dessen Porträt-Relief der Bildhauer [[Wil Howard]] (1879–1945) schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039;LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S. 465 (leider mit falscher Angabe des Todesjahres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116164336}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116164336}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Pfeil, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-IZmnQzGbMM &amp;#039;&amp;#039;Still ruht der See&amp;#039;&amp;#039;] auf YouTube&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzig-gohlis.de/historie/pfeil.html Heinrich Pfeil im Online-Stadtteilmagazin für Leipzig-Gohlis]&lt;br /&gt;
* [https://cottage.antiquariatsportal.de/index.php?q=Pfeil%20Heinrich&amp;amp;term=autor&amp;amp;page=1 Heinrich Pfeil im Cottage Antiquariat]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6887 „Still ruht der See“. Text, Illustrationen, Adaptionen und Parodien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116164336|LCCN=no2001040107|VIAF=311202008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeil, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage, Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeil, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfeil, Anton Theodor Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Redakteur und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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