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	<title>Heinrich Panofka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Panofka&amp;diff=1919375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-14T17:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Panofka by Marie-Alexandre Alophe.jpg|mini|Heinrich Panofka, Lithographie von [[Marie-Alexandre Alophe]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Panofka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1807]] in [[Breslau]]; † [[18. November]] [[1887]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher Geiger, Komponist, Gesangslehrer und Musikschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Panofka erhielt seine erste musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Breslau und trat schon als Knabe öffentlich auf. 1824 begann er auf Wunsch seines Vaters an der Universität Breslau ein Jura-Studium, konnte aber schließlich nach [[Wien]] übersiedeln, wo er Schüler des berühmten Geigers [[Joseph Mayseder]] wurde. 1827 trat er mit großem Erfolg in Wien auf und unternahm eine Konzertreise nach [[München]] und [[Berlin]]. Als er 1831 durch den Tod des Vaters ein großes Vermögen erbte, gab er die Virtuosenlaufbahn wieder auf und ließ sich in Berlin als Musikschriftsteller nieder. 1832 ging er mit dem Pianisten [[Wenzeslaus Hauck]] noch einmal auf Reisen, fand aber kein Gefallen an dem Wanderleben, so dass er schon 1833 nach Berlin zurückkehrte. 1834 übersiedelte er nach [[Paris]], wo er, angeregt durch die Leistungen der dort an der Italienischen Oper wirkenden Sänger, sich mehr und mehr dem Kunstgesang zuwandte und dieses Fach unter [[Marco Bordogni]] so eifrig studierte, dass er bald neben diesem als einer der gesuchtesten Lehrer gelten konnte. 1847 von Lumley als künstlerischer Beirat der Direktion des Italienischen Theaters nach [[London]] berufen, fand er hier ebenfalls einen ausgedehnten Wirkungskreis als Gesanglehrer. Er ging jedoch mit Beginn des [[Zweites Kaiserreich|zweiten Kaiserreichs]] nach Paris zurück und betätigte sich dort in gleicher Eigenschaft bis 1866, als er sich nach [[Florenz]] zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panofka gehörte zu den ersten Mitarbeitern der 1834 von [[Robert Schumann]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Neuen Zeitschrift für Musik&amp;#039;&amp;#039;. Er hat eine Anzahl schätzbarer Violinkompositionen veröffentlicht, insbesondere aber durch seine Gesangslehrbücher &amp;#039;&amp;#039;L’art de chanter&amp;#039;&amp;#039; (auch in deutscher und italienischer Sprache in Leipzig und Mailand erschienen) und &amp;#039;&amp;#039;Vademecum du chanteur&amp;#039;&amp;#039; das Gesangsstudium gefördert. Auch als Kritiker hat er Anerkennenswertes geleistet. Sein Nachlass befindet sich in der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bedeutung für die Musikwissenschaft ist sein Stammbuch, in das sich zahlreiche bedeutende Musiker eingetragen haben, darunter [[Ludwig van Beethoven]], [[Franz Schubert]], [[Hector Berlioz]], [[Franz Liszt]], [[Anna Nikolajewna Jessipowa|Annette Essipoff]], [[Christine Nilsson]], [[Agathe Backer Grøndahl]], [[Delphine von Schauroth]], [[Aline Bertrand (Harfenistin)|Aline Bertrand]] und [[Johannes Brahms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|124|125|Panofka, Heinrich|[[Robert Eitner]]|ADB:Panofka, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Panofka: &amp;#039;&amp;#039;Ein musikalisches Stammbuch. Faksimile&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, hrsg. von Eva-Brit Fanger, Hans Schneider, Tutzing 2007.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]] | Titel=Propyläen Welt der Musik – Die Komponisten – Ein Lexikon in fünf Bänden | Band=Band 4 | Auflage= | Verlag=Propyläen Verlag | Ort=Berlin | Jahr=1989 | ISBN=3-549-07830-7 | Seiten=250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Panofka, Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116023236|LCCN=n/86/104120|VIAF=5196204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panofka, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Panofka, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geiger, Komponist, Gesangslehrer und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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