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	<title>Heinrich Notz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:59:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Notz&amp;diff=1934772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-10-11T15:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Notz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1888]] in [[Kulmbach]]; † [[30. August]] [[1951]] in [[Duisburg-Rheinhausen|Rheinhausen]]) war ein deutscher Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch von Grundschulen in [[München]] und [[Köln]] absolvierte er das &amp;#039;&amp;#039;König-Wilhelm-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in [[Magdeburg]]. Er war dann als [[Volontär]] in der [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf|Maschinenfabrik R. Wolf]] in [[Magdeburg-Buckau]] tätig und wurde von [[Rudolf Ernst Wolf|Rudolf Wolf]] als besonders geeignet für den Beruf des Ingenieurs betrachtet. Nachdem er mit [[Tischlerei]], [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]], [[Dreherei]], [[Kesselschmiede]], Montage und [[Rohrzieherei]] verschiedene Stationen durchlaufen hatte, nahm er 1908 eine Ausbildung an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Maschinenbauschule Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; auf, die er 1910 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notz wurde dann als Technischer Direktor und Oberingenieur in Wolfs Maschinenfabrik eingestellt. Erste wesentliche Aufgabe bis 1912 war die Vollendung eines Prüffeldes für [[Lokomobile]], in welchem bis zu 9 Maschinen bis 800 PS und 23 Maschinen mit Leistungen von 10 bis 400 PS geprüft werden konnte. Die Lokomobile trieben [[Elektrischer Generator|elektrische Generatoren]] an, deren elektrische Energie in das Werksnetz eingespeist wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Notz Direktor des Wolfschen Werks in [[Aschersleben]], dem ehemaligen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidt &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, welches sich mit dem von [[Wilhelm Schmidt (Ingenieur)|Wilhelm Schmidt]] entwickelten maschinellen Einsatz von [[Heißdampf]] sowie der Herstellung großer [[Dieselmotor]]en und [[Zellenfilter]]n befasste. Unter Notz wurde die Produktionsstätte dann unter wirtschaftlichen Betrachtungen von Aschersleben nach [[Magdeburg-Salbke]] verlegt und damit die langjährige Tradition des Salbker Dieselmotorenbaus begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notz, der Direktor des Salbker Werkes wurde, wurde als stellvertretendes technisches Mitglied in den Vorstand berufen. Sein jährliches Gehalt betrug 1928 30000 Reichsmark, hinzu kam ein 1-%-Anteil an der zu verteilenden [[Dividende]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Hammerschmidt]], &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Firmengründer&amp;#039;&amp;#039;, IV. Teil, Magdeburg 2010, Seite 198&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus gehörte er auch dem Vorstand des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) an und war als Gutachter im [[Dampfkesselverein]] tätig. Er engagierte sich auch in Ausbildungsfragen, so war er an der Begründung einer neuen Lehrwerkstatt des Betriebs maßgeblich beteiligt. Außerdem gehörte von 1928 bis 1935 dem Verwaltungsgremium der Magdeburger Maschinenbauschule an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er zweiter Vorsitzender des Gremiums. Er gehörte zwar nicht der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an, wurde jedoch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[Wehrwirtschaftsführer]] der [[Wehrmacht]]. In der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges wurde er wegen [[Defätismus|defätistischer]] Äußerungen von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet. Es erfolgte auch eine Verurteilung zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe, die er jedoch durch das Kriegsende und den Zusammenbruch der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr verbüßen musste. Am 29. Dezember 1945 wurde er bei der inzwischen von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] beschlagnahmten Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG gemeinsam mit weiteren leitenden Angestellten entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Hammerschmidt, Magdeburger Firmengründer, IV. Teil, Magdeburg 2010, Seite 299&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war er bis 1947 Landesbeauftragter der [[Landesregierung von Sachsen-Anhalt]] für die Herstellung von Anlagen zur [[Zement]]herstellung. Es wurde ihm dann wegen seiner Betätigung im 3. Reich politische Unzuverlässigkeit vorgeworfen, was zu seiner Entlassung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1951 war er Direktor des Werks in [[Grevenbroich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Hohaus: &amp;#039;&amp;#039;Notz, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Notz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Notz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kulmbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Rheinhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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