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	<title>Heinrich Nietmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Januar 2025 um 17:24 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:NietmannHeinrich.jpg|thumb|Heinrich Nietmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Nietmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1901]] in [[Aachen]]; † [[15. September]] [[1961]] in [[Homburg]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und der Oberrealschule in [[Saarbrücken]] wurde Nietmann an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule in Hohenheim]] ausgebildet, die er Ende 1924 mit einem Abschluss als Diplomlandwirt verließ. Er war Mitglied der [[Landsmannschaft Ulmia Tübingen]] und [[Landsmannschaft Württembergia|Landsmannschaft Württembergia Hohenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Ohm und Alfred Philipp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenverzeichnis der Alten Herren der Deutschen Landsmannschaft.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. Hamburg 1932, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ab Ende 1924 war er Geschäftsführer des Pfälzer Bauernbundes; 1932 und 1933 war er dessen Hauptgeschäftsführer. Nietmann war verheiratet; aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1922 war Nietmann Mitglied des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes]], dann wurde er Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|DVP]]. Zum 1. Oktober 1928 trat Nietmann in die NSDAP ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 100.203),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30640946&amp;lt;/ref&amp;gt; deren [[Landwirtschaftlicher Gaufachberater]] er von 1930 bis 1932 war. In der [[Sturmabteilung|SA]] war er 1928 als Truppführer aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] war Nietmann in der [[Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]] tätig. Dort war er von November 1933 bis zum 1. März 1934 stellvertretender Arbeitsamtsdirektor in [[Kaiserslautern]]. Am 1. März 1934 wurde er stellvertretender Landesleiter der [[Deutsche Front|Deutschen Front]], ab Oktober 1934 stieg er zum Landesleiter auf. Im März 1935 wurde er zum Regierungsdirektor befördert. Von März 1935 bis Dezember 1940 war Nietmann Gauamtsleiter und Gauinspektor im [[Gau Saarpfalz]], gleichzeitig auch Abteilungsleiter beim [[Reichskommissar]] für das Saarland und Leiter der Zweigstelle des Landesarbeitsamts Rheinland in [[Saarbrücken]]. Ab 1940 war Nietmann [[Treuhänder der Arbeit]] im Wirtschaftsgebiet Westmark und in Personalunion ab März 1941 auch Präsident des dortigen Landesarbeitsamtes. Von 1940 bis 1943 war er Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Westmark und zusätzlich ab März 1941 Präsident des Landesarbeitsamts Westmark beziehungsweise ab Anfang September 1943 in gleicher Funktion des Gauarbeitsamts Westmark. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er im April 1945 noch zur [[Wehrmacht]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1935 trat Nietmann infolge der Wiedereingliederung des Saarlandes in das Deutsche Reich nachträglich als Abgeordneter für den Wahlkreis 27 (Rheinpfalz-Saar) in den im November 1933 gewählten Reichstag ein und gehörte dem [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] bis Kriegsende an. Im [[Nationalsozialistisches Kraftfahrerkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps]] (NSKK) wurde Nietmann zuletzt im November 1943 zum NSKK-Oberführer in der Motorgruppe Westmark befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] war Nietmann zwei Jahre lang [[Internierung|interniert]]. Er starb in Homburg und wurde am 18. September 1961 in Saarbrücken beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=441}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiete des heutigen Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Band 28) Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 2007, ISBN 3-7758-1407-8, S. 362–363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130528846}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0222-}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |2592 |Nietmann Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130528846|VIAF=25714298}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nietmann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nietmann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Homburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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