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	<title>Heinrich Mitteis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1889]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[23. Juli]] [[1952]] in [[München]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaftler]]. Er gilt als einer der bedeutendsten [[Rechtshistoriker]] des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Mitteis wurde 1889 in Prag als Sohn des Rechtshistorikers [[Ludwig Mitteis]] geboren. Er entwickelte ein starkes musikalisches Interesse und besuchte die humanistische [[Thomasschule zu Leipzig]]. Mit dem späteren Thomaskantor [[Karl Straube]] verband ihn eine enge Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Peter Schroeder]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Universität für Juristen und von Juristen. Die Heidelberger Juristische Fakultät im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 2010, S. 422.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte ab dem Wintersemester 1908/1909 [[Rechtswissenschaft]] bei [[Karl Binding]], [[Otto Mayer (Jurist)|Otto Mayer]], [[Rudolph Sohm]] und [[Adolf Wach]] an der [[Universität Leipzig]] und ab 1909/1910 bei [[Heinrich Brunner (Rechtshistoriker)|Heinrich Brunner]], [[Karl Zeumer]] und [[Otto von Gierke]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Im Jahr 1913 wurde er in Leipzig mit der „[[Promotion (Doktor)|summa cum laude]]“ beurteilten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfolgen des Leistungsverzugs beim Kaufvertrag nach niederländischen Quellen des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Sein Referendariat unterbrach er von 1913 bis 1914 für eine rechtshistorische Weiterbildung bei [[Ulrich Stutz]] und [[Hans Schreuer]] (1866–1931) an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 bis 1918 war Mitteis Soldat, wurde mehrfach verwundet und ausgezeichnet ([[Albrechts-Orden]] 2. Klasse mit Schwertern und [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse). Im Jahr 1919 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Deutscher [[Rechtsgeschichte]] und [[Privatrecht]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. Nebenamtlich nahm er einen Lehrauftrag am Polytechnikum [[Köthen]] wahr. Schon 1920 wurde Mitteis mit der Abhaltung von Vorlesungen an der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] beauftragt, wo er 1921 Ordinarius für Deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht wurde. 1924 folgte er einem Ruf nach [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] als Nachfolger [[Hans Fehr (Jurist)|Hans Fehrs]]. Mitteis wurde Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] (1925), der Société d’ histoire du droit (1931) sowie der [[Akademie für Deutsches Recht]] (1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erschien seine vielbeachtete Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Lehnrecht und Staatsgewalt&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr verlor er sein Amt als [[Dekan (Hochschule)|Dekan]], weil er gegen die Verunglimpfung jüdischer Kollegen in der nationalsozialistischen Presse Stellung nahm und den Rektor der Heidelberger Universität kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Heiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Universität unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: Die Kapitulation der Hohen Schulen. Das Jahr 1933 und seine Themen, Bd. 2, München 1994, S. 288ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Mitteis nicht der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beitrat, wurde er 1934 auf den Lehrstuhl für Deutsches Privatrecht, Deutsches Bürgerliches Recht, Handels- und Wechselrecht und Deutsche Rechtsgeschichte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] berufen. Wegen seiner kritischen Einstellung zum Nationalsozialismus war Mitteis offenen Angriffen von Seiten der nationalsozialistischen Studentenführung ausgesetzt. In einer Vorlesung kam es sogar zu einer Schlägerei zwischen NS-Studenten und Mitteis’ Schülern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Studenten im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1995, S. 255ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitteis musste auf Anweisung des Rektors Vorlesungen ausfallen lassen. Zum 1. April 1935 nahm er einen Ruf als Nachfolger von [[Hans von Voltelini]] (1862–1938) an die [[Universität Wien]] an. 1938 entging Mitteis der [[Schutzhaft]] nur, weil seine Familie mit der Frau von [[Alfred Jodl]], dem damaligen Leiter des [[Wehrmachtführungsamt]]es, befreundet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Henning Kortüm: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Verfassungsgeschichte im Bann der Rechtsgeschichte zwischen den Kriegen – Heinrich Mitteis und Otto Brunner.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Dendorfer, Roman Deutinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lehnswesen im Hochmittelalter. Forschungskonstrukte – Quellenbefunde – Deutungsrelevanz.&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern 2010, S. 57–78, hier: S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ wurde Mitteis von allen Ämtern suspendiert und an die [[Universität Rostock]] versetzt. Dort lehrte er von Januar 1940 bis März 1946 als Nachfolger von [[Wilhelm Ebel (Rechtshistoriker)|Wilhelm Ebel]] als ordentlicher Professor für Bürgerliches Recht, Deutsches Privatrecht, Deutsche Rechtsgeschichte und Kirchenrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Eiselt: &amp;#039;&amp;#039;Als Zeitzeuge zu Heinrich Mitteis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Rechtspolitik]] (ZRP)&amp;#039;&amp;#039;, Band 27, Nr. 3, 1993, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 wechselte er als ordentlicher Professor nach Berlin. Im Dezember 1947 erhielt er einen Ruf an die Universität München, 1952 einen nach [[Universität Zürich|Zürich]]. Mitteis wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Österreichische Akademie der Wissenschaften]] (1945), in die [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] (1946), in die [[Accademia Nazionale dei Lincei]] (1947) sowie in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] (1949) aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Mitteis war der wohl bedeutendste Rechtshistoriker des 20. Jahrhunderts. 1927 gründete er mit [[Leopold Wenger]] den [[Deutscher Rechtshistorikertag|Deutschen Rechtshistorikertag]]. Er verknüpfte die Rechtsgeschichte, die politische Geschichte und die Geistesgeschichte. Sein auf umfangreichen Quellenstudien in deutschen und französischen Archiven basierendes Buch &amp;#039;&amp;#039;Lehnrecht und Staatsgewalt&amp;#039;&amp;#039; korrigierte zahlreiche Vorstellungen von der Verfasstheit der mittelalterlichen Gesellschaft. Mitteis versuchte darin die Unterschiede in der staatlichen Entwicklung [[Geschichte Deutschlands|Deutschlands]] und [[Geschichte Frankreichs|Frankreichs]] mit Unterschieden im [[Lehnsrecht]] zu erklären: Weil es westlich des Rheins keinen [[Leihezwang]] gegeben habe, hätten die französischen Könige [[heimfall]]ende Lehen zur Vergrößerung der [[Domaine royal]] genutzt, die den Kern des französischen [[Zentralstaat]]s gebildet habe. Diese Thesen sind „mittlerweile im Kern widerlegt“. Dennoch waren sie „für die Geschichte der Erforschung von Lehen und Vasallität […] bedeutend: Erst sie haben einen starken Impuls gegeben für die genauere Untersuchung des Lehnswesens im spätmittelalterlichen Reich“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steffen Patzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lehnswesen.&amp;#039;&amp;#039; München 2012, S. 99–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1940 erstmals veröffentlichten Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Staat des hohen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; behandelte er die Grundlinien einer vergleichenden Verfassungsgeschichte Europas. Er veröffentlichte Studienbücher zur Rechtsgeschichte und zum Privatrecht. 1947 wurde er Herausgeber der [[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]. Von 1950 bis zu seinem Tod war Mitteis Präsident der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitteisstraße München.png|mini|Mitteisstraße in München, Ansicht von Süden nach Norden]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Mitteis-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Drei Jahre später im Jahr 1957 wurde er im 24. Stadtbezirk Münchens [[Feldmoching-Hasenbergl]] (postum) durch die Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Mitteisstraße&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=3551 Mitteisstraße in München Feldmoching-Hasenbergl], abgerufen am 24. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Prozesse des früheren Mittelalters in Deutschland und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Sitzungsberichte der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]], Phil.-hist.Klasse, Jahrgang 1926/27, Abhandlung 3, Carl Winters Universitätsbuchhandlung, Heidelberg (1927).&lt;br /&gt;
** neu aufgelegt durch, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1974, ISBN 3-534-06752-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehnrecht und Staatsgewalt – Untersuchungen zur mittelalterlichen Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1933).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß des Österreichischen Urheberrechtes&amp;#039;&amp;#039; (1936).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Königswahl. Ihre Rechtsgrundlagen bis zur Goldenen Bulle&amp;#039;&amp;#039;, Baden bei Wien (1938).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staat des Hohen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsgeschichte und das Problem der historischen Kontinuität&amp;#039;&amp;#039;. Abhandlungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Philosophisch-Historische Klasse. Jahrgang 1947 Nr. 1. Akademie-Verlag Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1949).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Privatrecht&amp;#039;&amp;#039; (1950).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsidee in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (1957).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Brun (Schriftsteller)|Georg Brun]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk des Rechtshistorikers Heinrich Mitteis unter besonderer Berücksichtigung seines Verhältnisses zum Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 83). Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43400-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|577|579|Mitteis, Heinrich|[[Nikolaus Grass]]|118956329}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Henning Kortüm]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Verfassungsgeschichte im Bann der Rechtsgeschichte zwischen den Kriegen – Heinrich Mitteis und Otto Brunner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Dendorfer]], [[Roman Deutinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lehnswesen im Hochmittelalter. Forschungskonstrukte – Quellenbefunde – Deutungsrelevanz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter-Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34). Thorbecke, Ostfildern 2010, ISBN 3-7995-4286-8, S. 57–78 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mf34/0058/image online]).&lt;br /&gt;
* [[Peter Landau]], [[Hermann Nehlsen]], [[Dietmar Willoweit]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis nach hundert Jahren (1889–1989). Symposion anläßlich des hundertsten Geburtstages in München am 2. und 3. November 1989.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1991, ISBN 3-7696-0101-7.&lt;br /&gt;
* Götz Landwehr: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Portrait. Verlag und Autoren in 4 Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1988, ISBN 3-406-33196-3, S. 572–583.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Diestelkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Drei Professoren der Rechtswissenschaft in bewegter Zeit. Heinrich Mitteis (1889–1952), [[Franz Beyerle]] (1885–1977), [[Friedrich Klausing]] (1887–1944).&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 2000, ISBN 3-515-07686-7.&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]], Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 2007. S. 279–282 [https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/5619ae23-6931-4c56-a564-3da8688d5919 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nekrologe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Fritz Rörig, Heinrich Mitteis, Albert Brackmann, Erich von Guttenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10 (1953), S. 311–312 ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN345858735_0010%7Clog29&amp;amp;physid=phys320 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Karl S. Bader: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 70 (1953), S. IX–XXXII.&lt;br /&gt;
* Hermann Conrad: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 73 (1954), S. 506–508.&lt;br /&gt;
* Otto von Zwiedineck-Südenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mitteis, 26.11.1889–23.7.1952.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch 1952 ([https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Mitteis%20Heinrich.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118956329}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?tags=118956329 Veröffentlichungen von und über Heinrich Mitteis] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1950 bis 1952&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Walther Meißner]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Richard Wagner (Mediziner, 1893)|Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118956329|LCCN=n/50/402|VIAF=56675872|NDL=00450223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mitteis, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mitteis, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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