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	<title>Heinrich Matz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:02:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Matz&amp;diff=2410315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andim: PD-Fix</title>
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		<updated>2025-09-25T22:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Emil Matz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1907]] in [[Hanau]]; † zwischen dem [[22. April|22.]] und dem  [[24. April]] [[1945]] im [[KZ Neuengamme]]) war ein [[deutsche]]r [[kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und [[NS-Opfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biografien von Heinrich Emil Matz und Heinrich Matz (* 9. Februar oder Oktober 1908 in Neuscheidt/Saarbrücken; † 24. August 1944 in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal), einem weiteren Opfer der NS-Diktatur, werden oft miteinander vermengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matz war das zehnte von elf Kindern eines Dekorationsmalers. Gerade volljährig, ging er mit 21 Jahren nach [[Hamburg]] und trat dort in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein. Am 9. Januar 1929 wurde Matz vom Amtsgericht Hamburg wegen „Landfriedensbruchs“ zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, kam allerdings nach vier Monaten im Strafgefängnis Fuhlsbüttel wieder vorzeitig frei. Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die NSDAP]] 1933 bildete er mit [[Bruno Endrejat]], [[Kurt Schill]], dessen Frau [[Hilde Schill]], [[William Dabelstein]] und anderen eine so genannte „Fünfergruppe“, in der sie [[Aufklärung]]saktionen in den Wohngebieten rund um den Hamburger [[Großneumarkt]] starteten. Dafür benutzten sie ein kleines [[Vervielfältigungsverfahren|Vervielfältigungsgerät]], mit dem sie für bestimmte Anlässe [[Flugblatt|Flugblätter]] herstellten – so auch zur bevorstehenden [[Hinrichtung]] des Arbeiterführers der KPD [[Etkar André]]. Außerdem sammelten sie Geld zur Unterstützung für verfolgte Freunde und Genossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rita Bake: [https://www.hamburg.de/contentblob/2705746/53f5d55d59a8355900fb0ea5556a29f2/data/verschiedene-weltenii.pdf Verschiedene Welten II] (PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB) Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Abgerufen am 13. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matz gehörte nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zur Widerstandsgruppe „[[Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe|Bästlein-Jacob-Abshagen]]“, die sich besonders für die ausländischen [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] in [[Rüstung (Militär)|Rüstungsbetrieben]] eingesetzt hat. Als diese und andere NS-feindliche Aktivitäten aufgedeckt wurden, wurde Matz von der [[Gestapo]] verhaftet und von einem Gericht als „[[Volksschädling]]“ angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heike Jung (Jurist)|Heike Jung]], [[Heinz Müller-Dietz (Jurist)|Heinz Müller-Dietz]]: Strafvollzug im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot; am Beispiel des Saarlandes&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in das KZ Neuengamme deportiert und dort mit anderen ohne gerichtliches [[Todesstrafe|Todesurteil]] [[Erhängen|gehenkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Emil Matz - Bartelsstraße 53 (Hamburg-Sternschanze).Stolperstein.nnw.jpg|mini|140px|Stolperstein Bartelsstraße 53]]&lt;br /&gt;
In Hamburg erinnert seit 2023 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor seiner Wohnadresse Bartelsstraße 53 in [[Hamburg-Sternschanze]] an Matz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verbrechen der Endphase im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Bauche]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Vernichtung. Das Konzentrationslager Neuengamme, 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung im Dokumentenhaus der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte&lt;br /&gt;
* David Scheck: &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte lag in einem Schuhkarton&amp;#039;&amp;#039;, Hanauer Anzeiger vom 27. Januar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |5094 |Matz Hein (Heinrich)}} (mit Vermischen der zwei Biografien: nur ab dem Umzug nach Hamburg die Biografie von Heinrich Emil Matz)&lt;br /&gt;
* [https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=6891 Heinrich Emil Matz] auf stolpersteine-hamburg.de, abgerufen am 13. September 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-04-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Altona ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matz, Heinrich Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 22. April 1945 und 24. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Neuengamme]], Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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