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	<title>Heinrich Marschner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mario todte: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-08T14:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A Kneisel nach C Brand - Heinrich Marschner (Lithographie 1831).jpg|mini|Heinrich Marschner, 1831]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich August Marschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. August]] [[1795]] in [[Zittau]]; † [[14. Dezember]] [[1861]] in [[Hannover]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]] der [[Romantik]], Musikdirektor in [[Dresden]] und Kapellmeister in [[Leipzig]], ab 1831 königlicher Hofkapellmeister in Hannover. Seine [[Oper]]n machten ihn zwischen 1830 und 1850 zu einem der führenden deutschen Opernkomponisten romantischer Richtung jener Zeit und gelten als wichtiges Bindeglied zwischen den Werken [[Carl Maria von Weber]]s und [[Richard Wagner]]s. Mit der Einbeziehung des romantischen Erlösungs-Motivs (&amp;#039;&amp;#039;[[Hans Heiling]]&amp;#039;&amp;#039;) wirkte er anregend auf Richard Wagners Leitmotivik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinr. Marschner-Haus (Zittau).jpg|mini|hochkant|links|Marschners Geburtshaus in Zittau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zichy Palace Bratislava.jpg|mini|Marschners Wohnhaus in Pressburg um 1818/19]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lzg. Ranst. Stw. 8 Marschner-Schild.jpg|mini|Gedenktafel an Marschners Wohnhaus in Leipzig 1828]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Marschner Carte-de-Visite Kunsthandlung H. Kuntzmann &amp;amp; Comp Berlin 1860er.jpg|mini|[[Carte de Visite]] von Marschner aus den 1850/1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Todesanzeige H. A. Marschner.tif|mini|Todesanzeige für Marschner 1861]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marschner Statue.jpg|mini|Bronzestatue in der [[Georgstraße]] in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1936 Carl Grossberg Marschnerdenkmal Hannover, Aquarell.jpg|mini|Carl Grossberg: Marschnerdenkmal Hannover, Aquarell 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Marschner.jpg|mini|Grabstein auf dem [[Neustädter Friedhof (Hannover)|Neustädter Friedhof]] in Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Marschner, Sohn eines böhmischen Handwerkers, studierte 1813 an der Universität Leipzig zunächst Jura. Unter dem Einfluss seines Lehrers [[Johann Gottfried Schicht]] wandte er sich aber der Musik zu und begann zu komponieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marschner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus: Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 14., vollständig neubearbeitete Auflage. Brockhaus, Leipzig 1895, Band 11, S. 628.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1817 wurde er Musiklehrer des Grafen Johann Nepomuk [[Palais Zichy (Bratislava)|Zichy]] (1777–1830) in [[Bratislava|Preßburg]]. Während dieser Jahre begann er seine ersten Opern zu schreiben. So entstand unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Heinrich IV. und D’Aubigné&amp;#039;&amp;#039;, welche unter Carl Maria von Weber 1820 in Dresden uraufgeführt wurde. 1821 zog er nach Dresden, wo er 1824 bis 1826 Musikdirektor an der dortigen Oper war. 1825 wurde in Dresden das komische Singspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Holzdieb]]&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt, seine bereits 1822 vollendete große Oper &amp;#039;&amp;#039;Lucretia&amp;#039;&amp;#039;, deren Vorbild [[Gaspare Spontini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La vestale|Vestalin]]&amp;#039;&amp;#039; war, kam dann mit seiner Frau Marianne, geborene Wohlbrück (1805–1854) in der Titelrolle in Danzig heraus. Seinen Durchbruch als weithin anerkannter Komponist erzielte Marschner 1828 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vampyr (Oper)|Der Vampyr]]&amp;#039;&amp;#039; und 1829 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Templer und die Jüdin]]&amp;#039;&amp;#039; (beide [[Libretto|Libretti]]: [[Wilhelm August Wohlbrück]]) am [[Altes Theater (Leipzig)|Leipziger Stadttheater]], wo er 1827–1831 als Leiter des Orchesters tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschner komponierte zudem einige Stücke für die Gitarre, so &amp;#039;&amp;#039;12 Bagatellen&amp;#039;&amp;#039; (op. 4)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Götze (Hrsg.): Heinrich Marschner: &amp;#039;&amp;#039;12 Bagatellen, op. 4.&amp;#039;&amp;#039; B. Schott’s Söhne, Mainz (= &amp;#039;&amp;#039;Gitarren-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 41).&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;12 Gesänge mit Gitarrebegleitung&amp;#039;&amp;#039; (op. 5).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rätz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Gitarre. Studien- und Vortragsliteratur aus dem 18. und 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1978; Lizenzauflage Schott, Mainz, S. 106–117 (&amp;#039;&amp;#039;Zwölf Bagatellen&amp;#039;&amp;#039;) und 140 (&amp;#039;&amp;#039;Zu den Komponisten&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1831 wurde Marschner in Hannover in der Nachfolge von [[Heinrich Aloys Praeger]] zum [[Königreich Hannover|Königlich Hannoverschen]] Kapellmeister berufen, die ersten 21 Jahre im [[Schlossopernhaus|Schlossopernhaus am Leineschloss]], ab 1852 im [[Opernhaus (Hannover)|Königlichen Hoftheater]] von Laves tätig. Als solcher – später mit dem Titel des Generalmusikdirektor – erweiterte er allmählich die Zahl der zu öffentlichen Opern- und Konzertauftritten verpflichteten, anfangs noch insbesondere im Schlossopernhaus auftretenden Mitglieder der [[Niedersächsisches Staatsorchester Hannover|Hannoverschen Hofkapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatstheater&amp;quot;&amp;gt;[[Wulf Konold]] (Ges.-Red.), Klaus-Jürgen Etzold (Mitverf.): &amp;#039;&amp;#039;Praeger, Heinrich Aloys.&amp;#039;&amp;#039; In: Wulf Konold, Klaus-Jürgen Etzold: &amp;#039;&amp;#039;Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover 1636 bis 1986.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Niedersächsischen Staatsorchester Hannover GmbH. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 1986, ISBN 3-87706-041-2, S. 178 u und 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in Hannover schuf Marschner mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Heiling]]&amp;#039;&amp;#039; auch sein bedeutendstes Werk, das ein Schlüsselwerk der deutschen romantischen Oper wurde. Das Libretto dazu lieferte der Sänger und Schauspieler [[Philipp Eduard Devrient]]. Mit der Komposition dieser Oper war Marschner auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er war auch mit den Nachfolgewerken noch einige Zeit erfolgreich, jedoch überstrahlten ihn der Ruhm eines [[Giacomo Meyerbeer]] oder später jener Richard Wagners. Die Hoffnung, in Berlin Nachfolger Spontinis an der Hofoper zu werden, erfüllte sich nicht. So blieb Marschner bis 1859 an der Oper in Hannover. Ab 1838 ließ er zwei seiner neuen Opern in Hannover uraufführen (&amp;#039;&amp;#039;Der Bäbu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Austin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren 1860/61, in denen er auch danach strebte, in Paris Erfolg zu haben, galt Marschner als Mann der Vergangenheit, welcher der Gegenwart nicht mehr aufgeschlossen gegenüberstand. Er starb 1861 in Hannover. Seine Grabstätte befindet sich auf dem dortigen [[Neustädter Friedhof (Hannover)|Neustädter Friedhof]]. An der [[Georgstraße]] erinnert an ihn ein 1877 aufgestelltes Denkmal von dem Bildhauer [[Ferdinand Hartzer]]. Marschners Witwe Therese geborene Janda heiratete später den österreichischen Komponisten [[Otto Bach (Komponist)|Otto Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Moser]] schreibt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Marschner zeigt das tragische Schicksal eines in den drei wichtigsten Bühnenwerken genialen Romantikers, der dann während der Enge des [[Biedermeier]]s sich selbst überlebte und in [[Liedertafel]]ei verflachte. Er nimmt eine wichtige Stellung zwischen Weber und Wagner ein, der in seiner Frühzeit ... ihm manches verdankt. Marschner besitzt in seinen besten Augenblicken Dämonie und echte Volkstümlichkeit, gleitet aber oft in den allzu billigen italienischen Stil seiner Zeitgenossen [[Vincenzo Bellini|Bellini]], [[Saverio Mercadante|Mercadante]] und [[Giovanni Pacini|Pacini]] ab.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Lebzeiten genoss er eine hohe Wertschätzung unter seinen Musikerkollegen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Robert Schumann]] oder auch Richard Wagner, der bei Marschner den dramatisch geführten Sprechgesang in seinen Musiktragödien perfektionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelgestalten Marschners in seinen Opern sind mit Vorliebe gespenstisch dämonische Typen, welche häufig eine gespaltene Persönlichkeit besitzen, die schließlich auch einen romantischen Helden verkörpern. Marschners bekannteste Melodie stammt aus seiner romantischen Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Heiling]].&amp;#039;&amp;#039; Die Melodie hat ihre Bekanntheit durch [[Antonín Dvořák]] erlangt, der sie in seiner [[9. Sinfonie (Dvořák)|9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“]] verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschner komponierte dreizehn Opern, zwei Singspiele und sechs Schauspielmusiken sowie mehr als 420 Klavierlieder, eine Messe und über 120 Männerchöre. Außerdem schrieb er Kammermusik und Klavierwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marschner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus: Musik.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim/Leipzig 2006, S. 404–405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text=Dreizehn Opern hat Heinrich Marschner komponiert. Während die meisten seiner Bühnenwerke heute unverdientermaßen vernachlässigt werden, sind &amp;#039;&amp;#039;Der Vampyr&amp;#039;&amp;#039; (1828) und vor allem &amp;#039;&amp;#039;Hans Heiling&amp;#039;&amp;#039; (1833) als Paradebeispiele frühromantischer Musikdramen bekannt.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Eckhardt van den Hoogen]] &lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;ABC der klassischen Musik. Die großen Komponisten und ihre Werke.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 2002, S. 137.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fragment: &amp;#039;&amp;#039;Titus&amp;#039;&amp;#039;, Ernste Oper, 1817&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kyffhäuserberg&amp;#039;&amp;#039;, Komische Oper in einem Akt, 1817 ([[Uraufführung]]: 2. Januar 1822 im [[Stadttheater Zittau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saidar und Zulima&amp;#039;&amp;#039;, Romantische Oper in drei Akten, 1818 (Uraufführung: 26. November 1818 im Schauspielhaus Preßburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich IV und D’Aubigné&amp;#039;&amp;#039;, Große Oper in drei Akten, 1819 (Uraufführung: 19. Juli 1820 im [[Morettisches Opernhaus|Hoftheater Dresden]])&lt;br /&gt;
* Geplant: &amp;#039;&amp;#039;Das stille Volk&amp;#039;&amp;#039;, Zauberspiel, 1818&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Holzdieb]]&amp;#039;&amp;#039;, Komische Oper in einem Akt (Uraufführung: 22. Februar 1825 im Hoftheater Dresden) umgearb., als &amp;#039;&amp;#039;Geborgt&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucretia&amp;#039;&amp;#039;, Große ernsthafte Oper in zwei Akten (Uraufführung: 17. Januar 1827 im Stadttheater Danzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vampyr (Oper)|Der Vampyr]]&amp;#039;&amp;#039;, Romantische Oper in zwei Akten (Uraufführung: 29. März 1828 im Stadttheater Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Templer und die Jüdin]]&amp;#039;&amp;#039;, Große romantische Oper in drei Akten (Uraufführung: 22. Dezember 1829 im Stadttheater Leipzig), nach [[Walter Scott]]s &amp;#039;&amp;#039;Ivanhoe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Falkners Braut&amp;#039;&amp;#039;, Komische Oper in drei Akten (Uraufführung: 10. März 1832 im Stadttheater Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Heiling]]&amp;#039;&amp;#039;, Romantische Oper mit einem Vorspiel und drei Akten (Libretto: [[Eduard Devrient]], Uraufführung: 24. Mai 1833 in der [[Staatsoper Unter den Linden|Königlichen Hofoper Berlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß am Ätna&amp;#039;&amp;#039;, Große romantische Oper in drei Akten (Uraufführung: 29. Januar 1836 im Stadttheater Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bäbu]]&amp;#039;&amp;#039;, Komische Oper in drei Akten (Uraufführung: 19. Februar 1838 im [[Opernhaus (Hannover)|Königlichen Hoftheater Hannover]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser [[Adolf von Nassau|Adolph von Nassau]]&amp;#039;&amp;#039;, Große Oper in vier Akten (Uraufführung: 5. Januar 1845 im [[Königliches Hoftheater Dresden|Königlich-Sächsischen Hoftheater Dresden]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Austin&amp;#039;&amp;#039;, Romantische Oper in vier Akten (Uraufführung: 25. Januar 1852 im Hoftheater Hannover)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sangeskönig [[Hiarne]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Das Tyrsingsschwert&amp;#039;&amp;#039;, Große romantische Oper in vier Akten mit einem Libretto von [[Wilhelm Grothe]] (Uraufführung: 13. September 1863 im [[Frankfurter Nationaltheater|Nationaltheater]] Frankfurt am Main)&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Digitalisat zum &amp;#039;&amp;#039;König Hiarne&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf [https://www.loc.gov/resource/musschatz.10440.0/?sp=3 www.loc.gov]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauspielmusik ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin|Prinz Friedrich von Homburg]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Heinrich von Kleist]]), 1821&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schön Ella&amp;#039;&amp;#039; 1822&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ali Baba&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung: 22. Juli 1823 Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener in Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fridthjof’s Saga&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Goldschmied von Ulm&amp;#039;&amp;#039; 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hermannsschlacht (Kleist)|Die Hermannsschlacht]]&amp;#039;&amp;#039; (Heinrich von Kleist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1835: Dr. phil. h. c. der [[Universität Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ual.archiv.uni-leipzig.de/ehrenpromotionen.php |titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen |hrsg=[[Universitätsarchiv Leipzig]] |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1841: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien|Gesellschaft der Musikfreunde des österreichischen Kaiserstaates in Wien]],&lt;br /&gt;
* 1845: Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Königlich Preußischen Akademie der Künste]], Berlin, Sektion für Musik (auf Vorschlag [[Giacomo Meyerbeer]]s)&lt;br /&gt;
* 1857: Ehrenbürger von Hannover,&lt;br /&gt;
* 1857: Ehrenmitglied der Vocal Association und des [[Reform Club]]s, London&lt;br /&gt;
* 1859: Ehrenmitglied der [[Royal Academy of Music]], London&lt;br /&gt;
* 1859: Generalmusikdirektor des Königs von Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen deutschen Städten sind Straßen nach Marschner benannt. Eine Gedenktafel am [[Ranstädter Steinweg]] in Leipzig verweist auf das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Laute (Leipzig)|Zur goldenen Laute]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Marschner 1827 bis 1828 wohnte und seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Vampyr&amp;#039;&amp;#039; vollendete.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Marschnerdenkmal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Allmuth Behrendt, [[Matthias Theodor Vogt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich August Marschner. Bericht über das Zittauer Marschner-Symposium. Ein Symposium des Instituts für Kulturelle Infrastruktur Sachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle Infrastruktur.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1998, ISBN 3-931922-22-7.&lt;br /&gt;
* Brockhaus: &amp;#039;&amp;#039;Musik.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim/Leipzig 2006, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Marschner&amp;#039;&amp;#039;, S. 404–405.&lt;br /&gt;
* [[Georg Fischer (Mediziner)|Georg Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Marschner-Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hahn’sche Buchhandlung, Hannover/Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|435|441|Marschner, Heinrich August|[[Moritz Fürstenau]]|ADB:Marschner, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* Hans Gaartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Opern Heinrich Marschners.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1912. ([https://archive.org/details/dieopernheinric00gaargoog/page/n5/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Huschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Marschners Vorfahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Zeitschrift für Familienkunde ({{ISSN|0016-6383}}). Band 19, 38. Jg. 1989, S. 668–679.&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kohut]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Josef Tichatscheks Nachlass. Briefe von Richard Wagner, Heinrich Marschner, Albert Niemann, Hans von Bülow, Wilhelmine Schröder-Devrient, Johanna Jachmann-Wagner und Marie Seebach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bühne und Welt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Bühne u. Welt, Hamburg 1907, Nr. 9, 1906/07, Teil II, S. 418–423.&lt;br /&gt;
* [[Georg Münzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Marschner.&amp;#039;&amp;#039; Harmonie, Berlin 1901. ([http://archive.org/details/heinrichmarschn00mngoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Allen Dean Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich August Marschner, 1795–1861. His life and stage works.&amp;#039;&amp;#039; Ann Arbor 1980.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|257|258|Marschner, Heinrich|[[Wilhelm Pfannkuch (Musikwissenschaftler)|Wilhelm Pfannkuch]]|11878210X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Opernführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam-Verlag, Ditzingen 1994, ISBN 3-15-010406-8&amp;lt;!-- S. ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rothert]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Hannoversche Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Im Alten Königreich Hannover 1814–1866.&amp;#039;&amp;#039; Sponholtz, Hannover 1914, S. 333–347.&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Lucretia zum Vampyr. Neue Quellen zu Marschner. Dokumente zur Entstehung und Rezeption der Lucretia. Vollständige Edition des Reise-Tagebuchs von 1826 bis 1828. Anmerkungen zu Marschners journalistischem Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Tutzing 1996, ISBN 3-7952-0837-8.&lt;br /&gt;
* Brigitta Weber: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Marschner. Königlicher Hofkapellmeister in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Niedersächsische Staatstheater, Hannover 1995, ISBN 3-931266-01-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11878210X|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11878210X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Marschner/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Heinrich Marschner] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Marschner, Heinrich|cname=Heinrich Marschner}}&lt;br /&gt;
* {{DFG-Oper|388|km}}&lt;br /&gt;
* {{Operone|marschner}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_ga_marschner.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.spohr-briefe.de/index.php?id=35&amp;amp;m=131 Kommentierter Briefwechsel zwischen Heinrich Marschner und Louis Spohr]&lt;br /&gt;
* Christoph Vratz: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/marschner-100.html &amp;#039;&amp;#039;16.08.1795 – Geburtstag von Heinrich Marschner&amp;#039;&amp;#039;], WDR „[[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]“ vom 16. August 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11878210X|LCCN=n82225838|NDL=01205272|VIAF=54183923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marschner, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich Marschner| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hannover]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marschner, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marschner, Heinrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zittau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario todte</name></author>
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