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	<title>Heinrich Lummer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:39:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Lummer&amp;diff=100390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ralf5000: /* Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (1967–1987) */ typo</title>
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		<updated>2025-07-02T16:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (1967–1987): &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F081041-0011, Heinrich Lummer.jpg|mini|hochkant|Heinrich Lummer (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Jodokus Lummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1932]] in [[Essen]]; † [[15. Juni]] [[2019]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1980 bis 1981 Präsident des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]] und im Anschluss bis 1986 [[Senatsverwaltung für Inneres und Sport|Senator für Inneres]] und Bürgermeister des [[Land Berlin|Landes Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1948 besuchte Lummer eine [[Volksschule]] und absolvierte im Anschluss bis 1952 die Facharbeiterausbildung zum [[Elektromechaniker]]. Nach seiner Lehre war er weiter im Beruf tätig und besuchte parallel von 1952 bis 1957 das [[Abendgymnasium]] in [[Dortmund]], an dem er schließlich das [[Abitur]] erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er sich zunächst für [[Theologie]] begeisterte, [[Studium|studierte]] er ab 1957 an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] [[Politologie|Politische Wissenschaft]], [[Philosophie]] und [[Rechtswissenschaft]] und legte 1961 am [[Otto-Suhr-Institut]] die [[Diplomprüfung]] als [[Politikwissenschaft]]ler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Studium in Berlin engagierte sich Lummer, als Vertreter des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich-Demokratischer Studenten]], auch im [[Allgemeiner Studierendenausschuss|Allgemeinen Studentenausschuss]], (AStA) dessen Vorsitzender er von 1960 bis 1961 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolf von Laer |url=https://www.freiewelt.net/nachricht/abschied-von-einem-konservativen-10078119 |titel=Abschied von einem Konservativen |werk=[[Freie Welt (Zeitschrift)|FreieWelt.net]] |datum=2019-06-18 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Examen war er von 1962 bis 1964 als Assistent am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft tätig. Im Auftrag des [[Bundesnachrichtendienst]]es befragte er in diesem Zeitraum auch Übersiedler aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 übernahm er die Leitung des Besucherdienstes im [[Bundeshaus (Berlin)|Bundeshaus]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre studierte Lummer als [[Gasthörer]] [[Kunstgeschichte]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Fahrun |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article226204353/Berlins-Ex-Innensenator-Heinrich-Lummer-ist-tot.html |titel=Berlins Ex-Innensenator Heinrich Lummer ist tot |werk=[[Berliner Morgenpost|morgenpost.de]] |datum=2019-06-18 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Heinrich Lummer trat 1953 in die CDU ein und wurde 1965 Geschäftsführer der CDU-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]] im Berliner Abgeordnetenhaus. Neben seiner CDU-Mitgliedschaft gehörte er viele Jahre auch dem Verein [[Die Deutschen Konservativen]] an, dessen Ehrenpräsident er seit 1998 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Billy Six]] |url=https://www.konservative.de/ |titel=Früherer Berliner Spitzen-Politiker Heinrich Lummer ist tot |werk=konservative.de |datum=2019-06 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1977 war er für mehrere Jahre Mitglied im Bundesfachausschuss Außenpolitik der CDU Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[CDU Berlin]] hatte Lummer verschiedene Parteiämter im ehemaligen Kreisverband Zehlendorf inne und gehörte zuletzt dem fusionierten Kreisverband Steglitz-Zehlendorf an. Zwischen 1987 und 1989 war Lummer auch stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (1967–1987) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F044563-0023, Berlin, Interview mit Heinrich Lummer.jpg|mini|Heinrich Lummer im Interview (1975)]]&lt;br /&gt;
Im März 1967 zog Lummer erstmals in das Abgeordnetenhaus ein und übernahm bereits im April 1969 von [[Franz Amrehn]] den Vorsitz der CDU-Fraktion und wurde somit zugleich [[Oppositionsführer]] im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Amt übte er durchgängig bis 1980 aus und ist bis heute in der CDU Berlin der [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzende]] mit der längsten Amtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Peter Lorenz]] wurde Lummer im Dezember 1980 Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses. Wegen seiner bevorstehenden Berufung zum [[Senat von Berlin|Senator]] trat er bereits am 1. Juni 1981 wieder zurück. Ihm folgte [[Peter Rebsch]] als Parlamentspräsident nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Abgeordnetenhaus gehörte Lummer noch bis 1987 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innensenator von Berlin (1981–1986) ===&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Regierender Bürgermeister|Regierende Bürgermeister]] [[Dietrich Stobbe]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) 1981 wegen der [[Garski-Affäre]] zurückgetreten war, wurde zunächst der bisherige Bundesjustizminister [[Hans-Jochen Vogel]] (SPD) zum neuen Regierungschef gewählt, zugleich aber [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1981|Neuwahlen für Mai 1981]] festgelegt, aus der eine Minderheitsregierung der CDU hervorging, die am 11. Juni 1981 vereidigt wurde. Diese Wahl gilt bis heute als entscheidend, weil erstmals ein SPD-Senat aus der Regierungsverantwortung abgewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Senat Weizsäcker]] wurde Lummer vom neuen Regierenden Bürgermeister [[Richard von Weizsäcker]], in der Nachfolge [[Frank Dahrendorf]]s, zum Senator für Inneres berufen. Zugleich übernahm er das Amt des Bürgermeisters und somit des stellvertretenden Regierungschefs. 1984 erklärte Weizsäcker, der für das Amt des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] vorgeschlagen wurde, seinen Rücktritt. Im neuen [[Senat Diepgen I]] unter dem Regierenden Bürgermeister [[Eberhard Diepgen]], der am 9. Februar 1984 vereidigt wurde, verblieb Lummer in seinen Ämtern als Innensenator und Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Berliner Bauskandal um den Baustadtrat von [[Bezirk Charlottenburg|Berlin-Charlottenburg]], [[Wolfgang Antes]], traten Lummer sowie Bausenator [[Klaus Franke]] (am 7. April 1986) und Umweltsenator [[Horst Vetter]] (am 8. April 1986) von ihren Ämtern zurück und wurden auch bei einer Kabinettsumbildung nicht mehr berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lummers Nachfolger wurde [[Wilhelm Kewenig]], der dem Senat bis dahin als Wissenschaftssenator angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied des Deutschen Bundestages (1987–1998) ===&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1987|1987]] wurde Lummer erstmals als [[Berliner Abgeordneter]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, welchem er durchgängig bis 1998 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Bundestagswahl 1990|1990]] zog er über die Landesliste der CDU Berlin ein, [[Bundestagswahl 1994|1994]] wurde er mit 43,3 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Berlin-Spandau-Charlottenburg Nord|Wahlkreises Berlin-Spandau]]. In der 13. Legislaturperiode war er Mitglied im Postausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Bundestagswahl 1998|Wahlen 1998]] schied er aus dem Bundestag aus, nachdem er bereits 1996 seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärt hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Lummer, Heinrich-Bild-4426-1.jpg|mini|Heinrich Lummer auf einem Wahlplakat zur Bundestagswahl 1990.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Engagement ==&lt;br /&gt;
Seit 1969 war Heinrich Lummer stellvertretender Vorsitzender des Landeskuratoriums Berlin des [[Kuratorium Unteilbares Deutschland|Kuratoriums Unteilbares Deutschland]]. Von 1971 bis 1980 war er zudem Vorsitzender des Deutschen Politologen-Verbandes und bereits seit 1973 für acht Jahre Mitglied des [[Rundfunkrat]]es des [[Sender Freies Berlin|Senders Freies Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989, nachdem die Partei [[Die Republikaner Berlin|Die Republikaner]] erstmals in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wurden, übernahm Lummer die Nachfolger von [[Lothar Bossle]] als Präsident des Instituts für Demokratieforschung in Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Bauerschmidt, Susanne Brandt, Ulli Jentsch, Kurt Ohrowski |url=https://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/Lummer,%20Heinrich.htm |titel=Profil Heinrich Lummer |werk=[[Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin|apabiz.de]] |datum=2016-08-05 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1992 gehörte er zu den Gründern der früheren CDU/CSU-Gruppe [[Christlich-Konservatives Deutschland-Forum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre moderierte Lummer bei dem Regionalsender [[TV.Berlin]] zeitweise eine Fernsehsendung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Auf den Punkt Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;. In einer der Sendungen wurde er dabei von dem Komiker [[Hape Kerkeling]] hereingelegt. Dieser schlich sich für seine [[Sat.1]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Darüber lacht die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Rolle eines erbosten Kleingärtners, in Lummers Talksendung und stellte die Geduld des Moderators auf eine harte Probe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Huber |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/lummer-nummer-wie-hape-kerkeling-den-ex-politiker-reingelegt-hat/178956.html |titel=Lummer-Nummer: Wie Hape Kerkeling den Ex-Politiker reingelegt hat |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2000-11-14 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war Lummer bis 2005 Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins &amp;#039;&amp;#039;Robert-Tillmanns-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Der-Praesident/Fruehere-Praesidenten/Heinrich-Lummer |titel=Heinrich Lummer |werk=parlament-berlin.de |datum= |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190620165729/https://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Der-Praesident/Fruehere-Praesidenten/Heinrich-Lummer |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Lummer war Befürworter einer [[Vierte Partei|„Vierten Partei“]]; entsprechende öffentliche Äußerungen wurden 1979 vom CDU-[[Spitzenkandidat]]en für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Richard von Weizsäcker, kurz nach dessen Kandidatur unterbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit als Innensenator kam am 22. September 1981 der [[Hausbesetzer]] [[Klaus-Jürgen Rattay]] zu Tode. Der Vorfall entwickelte sich zum Politikum, da Lummer zuvor angekündigt hatte, härter gegen die Berliner [[Hausbesetzung|Hausbesetzerszene]] vorgehen zu wollen und zeitgleich zum Tod Rattays in dem kurz zuvor geräumten Haus Bülowstraße 89 eine Pressekonferenz gab. Demonstranten vor dem Haus in der [[Bülowstraße]] – darunter Rattay – waren durch einen Schlagstockeinsatz auf die stark befahrene [[Potsdamer Straße]] abgedrängt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/220981klaus_juergen_rattay.html |titel=Zum 35. Todestag von Klaus-Jürgen Rattay |werk=umbruch-bildarchiv.de |datum=2016-09-22 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde bekannt, dass sich der Bundesnachrichtendienst lange Zeit durch Lummer als Innensenator zuarbeiten ließ, obwohl Parlamentarier nicht als nachrichtendienstliche Verbindungen geführt werden sollen ({{BT-Drs|13|4374}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren besuchte Lummer den [[Arbeiterpartei Kurdistans|PKK]]-Führer [[Abdullah Öcalan]] und hielt regelmäßigen Kontakt zu ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Hufelschulte |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-der-geheime-kanal_aid_155932.html |titel=Der geheime Kanal |werk=[[Focus]] 48/1995 |datum=1995-11-27 |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190620150323/https://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-der-geheime-kanal_aid_155932.html |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9122895.html Ich bin die erste aller Tauben], von Hans Leyendecker und Volkhard Windfuhr, [[Der Spiegel]] 25. November 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20150101003859/http://www.zeit.de/1996/15/Ich_will_den_Dialog_mit_Bonn/komplettansicht &amp;quot;Ich will den Dialog mit Bonn&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039;, Die Zeit 15/1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160318111406/http://www.zeit.de/1999/09/199909.pkk_.xml/komplettansicht Durchs deutsche Kurdistan]&amp;#039;&amp;#039;, Die Zeit 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9446873.html Blutrache für Apo]&amp;#039;&amp;#039;,  von [[Carolin Emcke]] Annette Großbongardt, Udo  Ludwig, Georg Mascolo, Bernhard Zand, [[Der Spiegel]] 22. Februar 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1999 schrieb Lummer im [[Ostpreußenblatt]], [[Josef Stalin|Stalin]] und die US-Regierung ([[Earnest Hooton]]) hätten die Auslöschung des deutschen Volkes durch erzwungene Einwanderung fremder Völker geplant. Auch die türkische Einwanderung nach Deutschland sei in diesem Kontext zu verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Lummer |Titel=Identität verwandelt und gelöscht |Sammelwerk=Das Ostpreußenblatt |Band=Jahrgang 50 |Nummer=Folge 17 |Datum=1999-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 unterzeichnete Lummer den „[[Berliner Appell (1994)|Berliner Appell]]“, in dem vor dem Wiedererstarken des Sozialismus gewarnt wird. 2001 war er Mitunterzeichner eines weiteren Appells; dieser richtete sich gegen die Entlassung des rechtsextremen Oberleutnants der Reserve, [[Götz Kubitschek]], aus der Bundeswehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jf-archiv.de/archiv01/401yy55.htm |titel=28.09.01 / Appell an die Bundeswehr: Gegen die Entlassung konservativer Soldaten / Der „Fall Götz Kubitschek“ |abruf=2019-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 unterzeichnete er den „Appell für die Pressefreiheit“ der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Junge Freiheit&amp;#039;&amp;#039; gegen deren Ausschluss von der [[Leipziger Buchmesse]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=nz |url=http://www.netzeitung.de/nachrichten_archiv/381288_564_Prominente_setzen_sich_fuer_Junge_Freiheit_ein.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Prominente setzen sich für „Junge Freiheit“ ein.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140113201034/http://www.netzeitung.de/nachrichten_archiv/381288_564_Prominente_setzen_sich_fuer_Junge_Freiheit_ein.html |archiv-datum=2014-01-13 |zugriff=2013-01-02 |kommentar=in &amp;#039;&amp;#039;[[Netzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Februar 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Charta 2017 – ein Appell für die Freiheit von Meinung und Kunst |Sammelwerk=Conservo |Datum=2017-10-19 |Online=https://conservo.wordpress.com/2017/10/19/charta-2017-ein-appell-fuer-die-freiheit-von-meinung-und-kunst/ |Abruf=2018-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jf-archiv.de/archiv06/200608021722.htm |titel=17.02.06 / Danke! / Ein Sieg für die Pressefreiheit / Die JUNGE FREIHEIT setzt sich durch |abruf=2019-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakte zum Rechtsextremismus ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete 1989, Lummer habe 1971 einer rechtsradikalen Gruppierung 2000 [[Deutsche Mark|DM]] gezahlt, damit sie Wahlplakate der SPD überklebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498376.html |titel=Geheimdienste: Belebende Mußestunden |werk=Der Spiegel 39/1989 |datum=1989-09-25 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 erschien im rechtsextremen [[Grabert Verlag|Hohenrain-Verlag]] sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutschland soll deutsch bleiben: kein Einwanderungsland, kein Doppelpaß, kein Bodenrecht&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Buch warnte Lummer vor einer „[[Überfremdung]]“ Deutschlands und sprach sich für eine „Erhaltung des deutschen Volkes und der deutschen Kultur“ aus. Dort verwendete er auch den umstrittenen Begriff „Holocaust-Industrie“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Lummer |Titel=Deutschland soll deutsch bleiben |Verlag=Hohenrain-Verlag |Datum=1999 |ISBN=9783891800560}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ehrenpräsident der als [[Rechtsextremismus|rechtsextrem]] eingestuften Vereinigung „[[Die Deutschen Konservativen]] e. V.“ schrieb Lummer regelmäßig für deren &amp;#039;&amp;#039;[[Konservative Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem war Lummer zeitweise Autor der [[Neue Rechte|neurechten]] Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und trat als Referent für die dem Rechtsextremismus zugeordnete, [[Mensur (Studentenverbindung)|pflichtschlagende]] [[Burschenschaft Danubia München]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antisemitismus ===&lt;br /&gt;
Am 8. November 1997 sprach sich Lummer im Ostpreußenblatt gegen die Einwanderung russischer Juden nach Deutschland aus. Sie sei angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen nicht zu verkraften; zudem sei nicht auszuschließen, dass Russen sich fälschlicherweise als Juden ausgeben würden, um einwandern zu dürfen. Außerdem ordne Deutschland seine Haltung bei den Vereinten Nationen den Interessen Israels unter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.preussische-allgemeine.de/1997/1997_11_08_45.pdf#page=4 |titel=Nein zur Fremdbestimmung |autor=Heinrich Lummer |werk=Ostpreußenplatt |datum=1997-08-11 |zugriff=2016-09-19 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1998 wurde Heinrich Lummer die Einreise nach [[Israel]] verweigert. Das Flugzeug mit 33 Personen an Bord wurde auf dem Weg nach [[Tel Aviv]] über [[Istanbul]] umgeleitet, wo die Gruppe von Bord ging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sueddeutsche.de/politik/persona-non-grata-wenn-menschen-nicht-willkommen-sind-1.1328434&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1999 suggerierte Lummer in der Jungen Freiheit, dass die „amerikanische [[Ostküste]]“ Deutschland zur Errichtung des [[Denkmal für die ermordeten Juden Europas|Holocaust-Mahnmals]] zwinge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Lummer |Titel=Zweifelhafte Motive |Sammelwerk=Junge Freiheit |Datum=1999-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 2000 suggerierte Lummer in der Jungen Freiheit, dass die NS-Zwangsarbeit nicht „so schrecklich und so gering bezahlt war“, denn andernfalls hätten die ehemaligen Zwangsarbeiter schon früher Schadensersatzforderungen gestellt. Die amerikanischen Juden hätten das Thema erst lange nach Kriegsende für sich entdeckt, um ihre eigene Identität zu stärken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Moritz Schwarz |Titel=Auf zu neuen Ufern |Sammelwerk=Junge Freiheit |Band=22/00 |Datum=2000-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2003 forderte Lummer mit weiteren CDU-Politikern in einer Unterschriftenkampagne „Kritische Solidarität mit [[Martin Hohmann]]“ nach dessen als antisemitisch kritisierter Rede zum Tag der Deutschen Einheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/zeitungsanzeige-von-unionsmitgliedern-1600-unterschriften-fuer-martin-hohmann-a-275490.html |titel=Zeitungsanzeige von Unionsmitgliedern: 1600 Unterschriften für Martin Hohmann |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2003-11-25 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versuchte Anwerbung durch das Ministerium für Staatssicherheit ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Besuche eines Lokals in [[Ost-Berlin]], wo er mit den Gästen politische Gespräche führte, fiel Lummer 1973 dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf. Es setzte von 1974 bis 1981 eine [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiterin]] (IM) unter dem Decknamen „Susanne Rau“ auf Lummer an, die zu ihm intime Beziehungen aufnahm. Mit dieser Frau und dem Einsatz eines weiteren IM [[Abschöpfung|schöpfte]] das MfS Lummer ab und versuchte später, ihn mit Hilfe der während der Beziehung entstandenen Fotos für eine Zusammenarbeit zu erpressen. Diese Versuche scheiterten jedoch an Lummer. Das MfS stellte sie ein, als es 1982 durch Abhörmaßnahmen erfuhr, dass Lummer den Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker und das Berliner [[Verfassungsschutz Berlin|Landesamt für Verfassungsschutz]] von den Anwerbeversuchen unterrichtet hatte. Weizsäcker beließ Lummer im Amt. Als sich 1986 Lummers Rücktritt abzeichnete, nahm das MfS erneut erpresserisch Kontakt zu ihm auf. Weizsäcker erreichte auf diplomatischem Weg, dass das MfS die Anwerbeversuche auf sowjetischen Wunsch beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13496025.html |titel=„Manches offene Wort geführt“: Spionagefall Lummer: Der Christdemokrat und die DDR-Agentin |werk=Der Spiegel 36/1989 |datum=1989-09-04 |seiten=26–32 |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Lummer - Waldfriedhof Zehlendorf - Mutter Erde fec.JPG|mini|Heinrich Lummers Grab auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Lummer war verheiratet, hatte eine Tochter und zwei Söhne und lebte im Berliner [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]]. Lummer war römisch-katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;https://webarchiv.bundestag.de/archive/2005/1115/mdb/mdb13/bio/L/lummehe0.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem [[Schlaganfall]] zog er sich 2003 aus der Öffentlichkeit zurück. Seinen Lebensabend verbrachte er in einer Pflegeeinrichtung im Ortsteil [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]]. Er starb im Juni 2019 im Alter von 86 Jahren. Er ruht auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] (Feld 044).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsidentenbüste im Abgeordnetenhaus von Berlin (2009)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gilbert Schomaker |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article104534650/Ex-Senator-Lummer-wird-mit-Bueste-im-Parlament-geehrt.html |titel=Ex-Senator Lummer wird mit Büste im Parlament geehrt |werk=[[Berliner Morgenpost|morgenpost.de]] |datum=2009-09-24 |abruf=2019-06-20 }}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/C1257B55002AD428/vwContentByKey/W29B6AVP581MMISDE |titel=Laudatio des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, anlässlich der Enthüllung der Büste des ehemaligen Parlamentspräsidenten Heinrich Lummer |werk=[[Abgeordnetenhaus von Berlin|parlament-berlin.de]] |datum=2009-10-09 |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190620164707/https://www.parlament-berlin.de/C1257B55002AD428/vwContentByKey/W29B6AVP581MMISDE |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Standpunkte eines Konservativen.&amp;#039;&amp;#039; Sinus Verlag, 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asyl. Ein mißbrauchtes Recht.&amp;#039;&amp;#039; [[Ullstein Verlag|Ullstein-Report]], 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland soll deutsch bleiben: Kein Einwanderungsland – kein Doppelpaß – kein Bodenrecht.&amp;#039;&amp;#039; [[Grabert Verlag|Hohenrain]], 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das rote Quartett zerbricht.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Joachim Siegerist]]. Kölle Druck, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13496025.html |titel=„Manches offene Wort geführt“: Spionagefall Lummer: Der Christdemokrat und die DDR-Agentin |werk=[[Der Spiegel]] 36/1989 |datum=1989-06-04 |seiten=26–32 |abruf=2019-06-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Werner Mathes |url=https://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-heinrich-lummer-3961232.html |titel=was-macht-eigentlich Heinrich Lummer |werk=[[stern.de]] |datum=2001-06-15 |abruf=2019-06-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 252.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Förster |url=https://www.berliner-zeitung.de/berlin/witze--wissen--braeute-wie-heinrich-lummer-auf-die-stasi-hereinfiel-31064110 |titel=Witze, Wissen, Bräute: Wie Heinrich Lummer auf die Stasi hereinfiel |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2018-08-07 |abruf=2019-06-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Heinrich Lummer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121171426}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/thema/heinrich_lummer/ Dossier] bei [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/inneres/ueber-uns/berliner-innensenatoren/heinrich-lummer/artikel.548817.php |titel=Heinrich Lummer |hrsg=Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin |abruf=2019-06-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Innensenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121171426|LCCN=n/88/82562|VIAF=85172452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lummer, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innensenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkrat des SFB]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der WEU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer rechtsextremen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lummer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lummer, Heinrich Jodokus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralf5000</name></author>
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