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	<title>Heinrich Loewe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PDD: +ref</title>
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		<updated>2026-02-04T15:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Publizisten Heinrich Loewe; der katholische Philosoph wird unter [[Johann Heinrich Loewe]] behandelt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Loewe portrait.jpg|mini|hochkant|Heinrich Loewe (1930er-Jahre)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Eljakim&amp;lt;ref&amp;gt;John F. Oppenheimer (Red.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u.&amp;amp;nbsp;a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 444.&amp;lt;/ref&amp;gt; Loewe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[11. Juli]] [[1869]] in [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]] bei [[Magdeburg]]; gest. [[2. August]] [[1951]] in [[Haifa]]) war ein deutsch-israelischer Journalist, Publizist, Folklorist, Sprachwissenschaftler, Philosoph, Bibliothekar und [[Zionismus|zionistischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1869 wurde Heinrich Loewe als jüngstes von fünf Kindern in Wanzleben geboren. Seine Eltern waren Louis Löwe und Berta, geb. Plaut. Zwischen 1883 und 1888 besuchte er die [[Domgymnasium Magdeburg|protestantische Klosterschule]] im [[Kloster Unser Lieben Frauen]] in Magdeburg. Sein Bruder [[Richard Löwe|Richard Loewe]] und er  erhielten hier eine solide [[Humanismus|humanistische]] Ausbildung. In der [[Jüdische Religion|jüdischen Religion]] wurde er von [[Moritz Rahmer]], dem damaligen Magdeburger Gemeinderabbiner, unterwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loewe studierte ab 1889 Geschichte und Orientalische Sprachen an der Universität Berlin und besuchte Vorlesungen an der [[Hochschule für die Wissenschaft des Judentums]]. In Berlin, der damaligen Metropole des jüdischen Lebens und Zentrum der Bewegung der jüdischen Renaissance, begannen vor allem jüdische Studenten nach Möglichkeiten zu suchen, dem aufstrebenden modernen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] und der Krise um [[Assimilation (Soziologie)|Assimilation]] bzw. [[Akkulturation]] zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere durch seine rege propagandistische und journalistische Tätigkeit in den 1890er und 1900er Jahren gehört er zu den Vätern des deutschen [[Zionismus]]. Er begründete u. a. die Vereine &amp;#039;&amp;#039;russisch-jüdisch wissenschaftlicher Verein&amp;#039;&amp;#039; (1889), &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Pflege der hebräischen Sprache, Chowewe Sefat Ewer&amp;#039;&amp;#039; (1891), &amp;#039;&amp;#039;[[Jung-Israel]]&amp;#039;&amp;#039; (1892), die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Jüdischer Studierenten VjSt&amp;#039;&amp;#039; (1895) und die &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zionistische Vereinigung BZV&amp;#039;&amp;#039; (1898) mit. Auf dem ersten [[Zionistenkongress]] in Basel war er Delegierter Palästinas, wohin er 1897 vorübergehend emigriert war. Zwischen 1902 und 1908 war er Redakteur der [[Jüdische Rundschau|Jüdischen Rundschau]], des Zentralorgans der [[Zionistische Vereinigung für Deutschland|Zionistischen Vereinigung für Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Hauptberuf war Loewe Bibliothekar: Er begann 1899 als Hilfsarbeiter an der [[Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum|Universitätsbibliothek Berlin]], wo er bis 1909 zum Bibliothekar aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Wronke, Kreis Samter, Nr. 61/1901&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete Loewe die sieben Jahre jüngere Johanna Auerbach. Ein Jahr später wurde die gemeinsame Tochter Hadassa Berta geboren. Am 14. November 1907 folgte der gemeinsame Sohn Gideon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wird auf Loewes Initiative auf dem VII. [[Zionistenkongress]] in Basel ein Komitee zur Einrichtung einer jüdischen Nationalbibliothek in Jerusalem gegründet. Fortan bleibt er einer der Hauptinitiatoren jeglicher Bemühungen um die spätere [[Israelische Nationalbibliothek|Jüdische National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem]] (JNUL). Neben der Übernahme der Sammlung der Bücher als Leiter der Hauptsammelstelle in Berlin seit 1914 war Loewe ebenfalls für den Direktorposten der JNUL vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vertrag über die Errichtung des [[David Wolffsohn]] Hauses zwischen der Wolffsohnstiftung und der Exekutive der Zionistischen Organisation vom 19. Februar 1922. In: Loewe, Heinrich. Jüdisches Bibliothekswesen im Lande Israel. 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Direktorenposten behielt allerdings [[Samuel Hugo Bergman|Hugo Bergmann]], der bereits 1920 als Loewes Vertreter eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere in den 1910er und 1920er Jahren engagierte sich Loewe für jüdische Kulturinstitutionen und für jüdische Bildungseinrichtungen in Deutschland. Er war Mitglied im 1916 von Siegfried Lehmann gegründeten [[Jüdisches Volksheim|Jüdischen Volksheim]] Berlin, er gründete 1919 zusammen mit Kurt Hammerstein den [[Jüdischer Schulverein|Jüdischen Schulverein]] in Berlin, wurde 1919 maßgeblicher Dozent an der neu eröffneten [[Freie Jüdische Volkshochschule|Freien Jüdischen Volkshochschule]] und 1924 Mitglied und Vorstand der bibliophilen [[Soncino-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Loewe aufgrund des nationalsozialistischen „[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“]] als Bibliothekar zwangspensioniert. Am 4. Juli 1933 emigrierte er, dem Ruf als Direktor an die Tel Aviv [[Bibliothek Scha&amp;#039;ar-Zion|Stadtbibliothek Scha&amp;#039;ar-Zion]] (ספריית שער־ציון) folgend, zusammen mit seiner Familie nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Bis 1948 war er als Direktor der Tel Aviver Stadtbibliothek tätig. 1950 verließ er Tel Aviv und verbrachte seine letzten Lebensmonate in dem Altenheim &amp;#039;Beit Horim Rishonei Carmel&amp;#039; in Haifa. Nach seinem Tod wurde sein Leichnam nach Tel Aviv überführt und auf dem [[Trumpeldor-Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke – Auswahl ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus und Zionismus&amp;#039;&amp;#039;, Jüdische Aufklärungsschrift, 1, Heinrich Sachse (Pseudonym), Berlin 1884, 22 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zionistenkongress und Zionismus eine Gefahr? : eine zeitgemässe Betrachtung&amp;#039;&amp;#039;, Jüdische Aufklärungsschrift, 2, Heinrich Sachse (Pseudonym), Berlin 1897, 54 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kunde von den Juden im Kaukasus aus zwei alten deutschen Zeitungen,&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Loewe, Charlottenburg, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liederbuch für jüdische Vereine. Nebst einem Anhang enthaltend Gedichte jüdischen Inhalts zum Vortragen&amp;#039;&amp;#039;, zusammengestellt von Heinrich Loewe, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kunde von den Juden im Kaukasus. Aus zwei alten deutschen Zeitungen&amp;#039;&amp;#039;, Charlottenburg 1900&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neu-Judäa. Entwurf zum Wiederaufbau eines selbstständigen jüdischen Reiches&amp;#039;&amp;#039; von C. L. K. Berlin: Verlag Jüdische Rundschau, 1902–03.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine jüdische Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Jüdischer Verlag, 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprachen der Juden&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Jüdischer Verlag, 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag ...&amp;#039;&amp;#039;, Loewe, Heinrich, Berlin 1914, 70 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Bibliothekswesen im Lande Israel&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem: National- u. Universitätsbibliothek, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Inka Bertz: &amp;#039;&amp;#039;Politischer Zionismus und jüdische Renaissance vor 1914.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Geschichte in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung der Stiftung [[Topographie des Terrors]], im Auftrag der Stiftung &amp;quot;Neue Synagoge – [[Centrum Judaicum]]&amp;quot;, Berlin-Mitte 8. Mai 1995 – 31. Januar 1996. [[Hentrich &amp;amp; Hentrich|Edition Hentrich]], Berlin 1995, S. 150–152.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s? Unsere Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
* Yehuda Eloni: &amp;#039;&amp;#039;Zionismus in Deutschland: von den Anfängen bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Institut für Deutsche Geschichte, Universität Tel Aviv.&amp;#039;&amp;#039; 10). Bleicher, Gerlingen 1987&lt;br /&gt;
* Sammy Gronemann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich der Loewe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meilensteine: vom Wege des Kartells Jüdischer Verbindungen (K.J.V.) in der zionistischen Bewegung; eine Sammelschrift im Auftrage des Präsidiums des K.J.V.&amp;#039;&amp;#039; Präsidium des K.J.V., Tel Aviv 1972, S. 20–32.&lt;br /&gt;
* Markus Kirchhoff: &amp;#039;&amp;#039;Häuser des Buches: Bilder jüdischer Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 2002, S. 65–71. (=Kap. 3: Im Lande Israel, Abschnitt: „Jüdisches Bibliothekswesen im Lande Israel (Heinrich Loewe)“).&lt;br /&gt;
* Erik Petry: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen nationalem Bekenntnis und Pragmatismus: Heinrich Löwe und Willy Bambus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Janusfiguren.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 189–212.&lt;br /&gt;
* Ders: &amp;#039;&amp;#039;Akkulturation versus Zionismus? Der &amp;quot;galut&amp;quot;-Begriff bei Heinrich Loewe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Judaica.&amp;#039;&amp;#039; 57, 1, 2001, S. 41–57.&lt;br /&gt;
* Barbara Schäfer, Saskia Krampe: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zionistenkreise. Eine vereinsgeschichtliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; Minima judaica, 3. Metropol, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* Frank Schlöffel: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Loewe, zionistische Netzwerke und Räume.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; 8). Neofelis Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-95808-026-3.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Schlör]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Loewe und die jeckische Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdischer Almanach.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 53–59.&lt;br /&gt;
* Ders: &amp;#039;&amp;#039;Tel Aviv: vom Traum zur Stadt. Reise durch Kultur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Insel-Taschenbuch. 2514. Reihe: Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;). Insel, Frankfurt 1999 [1996], S. 263–268.&lt;br /&gt;
* Dov Schidorsky: &amp;#039;&amp;#039;Articles: Libraries in Late Ottoman Palestine between the Orient and the Occident.&amp;#039;&amp;#039; Libraries &amp;amp; Culture. 33.3 (1998), S. 260.&lt;br /&gt;
* Dov Schidorsky: &amp;#039;&amp;#039;Germany in the Holy Land: It’s Involvement and Impact on Library Development in Palestine and Israel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libri.&amp;#039;&amp;#039; 49, 1, 1999, S. 26–42.&lt;br /&gt;
* Dov Schidorsky: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Loewe&amp;#039;s conception of the role of public libraries in Palestine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Yad La-Kore.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 1-2, Januar 1979, S. 90–101. (hebräisch)&lt;br /&gt;
* Ernst Akiba Simon: &amp;#039;&amp;#039;Heynrikh Love (Elyakim ben Yehuda).&amp;#039;&amp;#039; Reshimah Biografit me’et. (hebr.)&lt;br /&gt;
* [[Jehuda Louis Weinberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Frühzeit des Zionismus: Eljakim Heinrich Löwe&amp;#039;&amp;#039;. 1946&lt;br /&gt;
* [[Andreas Kilcher]], Otfried Fraisse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzlers Lexikon jüdischer Philosophen.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 312–315.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|75|76|Löwe, Heinrich|Dov Schidorsky|117165727}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loewe, Heinrich Eliakim&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 453&lt;br /&gt;
* G. Herlitz, B. Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Lexikon. Ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden. 1927–1930.&amp;#039;&amp;#039; (Reprint Frankfurt, [[Königstein im Taunus]], 1982 und 1987.) S. 86.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopedia Judaica]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, S. 609.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4, 1931, S. 376&lt;br /&gt;
* Frank Schlöffel: &amp;#039;&amp;#039;Zionismus und Bibliophilie. Heinrich Loewe und die neuen „Soncinaten“&amp;#039;&amp;#039;, in: Karin Bürger, [[Ines Sonder]], Ursula Wallmeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: de Gruyter Oldenbourg, 2014, S. 25–40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=1717}}&lt;br /&gt;
* [https://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/l/516-loewe-heinrich Loewe, Heinrich Eliakim], Beitrag von [[Utz Maas]] auf der Website &amp;lt;em&amp;gt;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945&amp;lt;/em&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117165727}}&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,Heinrich%20Loewe,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;facet=creator,include,Loewe,%20H&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von Heinrich Loewe] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117165727|LCCN=nr/87/783|VIAF=97236520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loewe, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Jüdischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loewe, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loewe, Heinrich Eljakim; Sachse, Heinrich (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Journalist, Bibliothekar und zionistischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Wanzleben|Wanzleben]] bei [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haifa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PDD</name></author>
	</entry>
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