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	<title>Heinrich Lahmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Lahmann1.jpg|mini|Heinrich Lahmann 1860–1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Lahmann.jpg|mini|Heinrich Lahmann 1860–1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lahmann stechgrund.JPG|mini|Bildnis in Dresden-Weißer Hirsch am Stechgrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lahmann Grab.jpg|mini|Grab Lahmanns im Familienmausoleum auf dem Waldfriedhof Weißer Hirsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lahmann&amp;#039;s Vegetabile Milch.png|mini|Werbeanzeige für „Lahmann’s Vegetabile Milch“ ([[Mandelmilch]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Lahmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1860]] in [[Bremen]]; † [[1. Juni]] [[1905]] in [[Friedrichstal (Radeberg)|Friedrichstal]] bei [[Radeberg]]) war ein deutscher Arzt und Naturheiler. Er stand den Gedanken der [[Lebensreform]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Lahmann wurde 1860 als Sohn des selbständigen [[Reepschläger]]s und Mitglieds der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]] Albert Lahmann und dessen Frau Elisabeth Lahmann geb. Erichs in Bremen geboren. Sein älterer Bruder war der Jurist und Kunstsammler [[Johann Friedrich Lahmann]] (1858–1937). Nach dem Abitur studierte er erst zwei Jahre lang Technik in [[Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Lahmann, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; (Vgl. Literatur)&amp;lt;br /&amp;gt;Gemeint sein kann nur die damalige [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover#Geschichte|Technische Hochschule Hannover]]; in welcher der damals fünf „Abteilungen“ Lahmann studiert hat, bleibt unklar – einen Studiengang „Technik“ gab es nicht.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 wurde er dort Mitglied des [[Corps Hannovera Hannover|Corps Hannovera]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1866–1966, Corps Hannovera an der Technischen Hochschule Hannover&amp;#039;&amp;#039;, 1966, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er Medizin in [[Greifswald]], [[München]], [[Leipzig]] und [[Heidelberg]], wo er promoviert wurde. Zunächst ließ er sich in [[Stuttgart]] als praktischer Arzt nieder, wo er seine erste Schrift publizierte mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Prof. Dr. Jägerschen Wollbekleidungslehre, Seelenlehre und Heiltheorie&amp;#039;&amp;#039;. Darin kritisierte er die Ansichten des Mediziners [[Gustav Jäger (Zoologe)|Gustav Jäger]], der eine [[Reformkleidung]] aus Wolle als einzig gesunde Kleidung propagierte und auch herstellen ließ. Lahmann plädierte dagegen für [[Baumwolle]] vor allem als [[Unterwäsche]] und ließ später auch solche unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dr. Lahmann&amp;#039;&amp;#039; von der Fabrik Heinzelmann in [[Reutlingen]] produzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wabw.uni-hohenheim.de/73188 |wayback=20160211152112 |text=Bestand: Y 052 – &amp;#039;&amp;#039;H. Heinzelmann GmbH &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-22 00:29:51 InternetArchiveBot }}, [[Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 gründete er das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Lahmann Company AG (Lahco)&amp;#039;&amp;#039; im schweizerischen [[Baden AG]] mit dem Recht, die von ihm entwickelte Leibwäsche herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Retro-Bademode mit Hightech-Stoffen&amp;#039;&amp;#039; In: Handelszeitung vom 20. Mai 2008, {{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/retro-bademode-mit-hightech-stoffen |text=online |archivebot=2025-06-22 00:29:51 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 24. November 2018, die Webseite der Lahco AG ist am 24. November 2018 offline bzw. wegen Passwortschutz nicht einsehbar&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Firma ging 2017 in den Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 bot ihm [[Johann von Zimmermann]] die Leitung seiner &amp;#039;&amp;#039;Naturheilanstalt&amp;#039;&amp;#039; in [[Chemnitz]] an. Doch zerstritten sie sich offenbar innerhalb kurzer Zeit, denn schon 1887 wechselte der Mediziner nach [[Dresden]] und eröffnete am 1. Januar 1888 im Dresdner Vorort (heute Stadtteil) [[Weißer Hirsch]] ein eigenes [[Lahmann-Sanatorium|Sanatorium]] unter dem Namen „Physiatrisches Sanatorium“ im „Frida-Bad“, einer 1883 geschlossenen Kuranstalt. Zunächst arbeiteten dort nur zehn Mitarbeiter, doch behandelte er schon im ersten Jahr 385 Kurgäste. Lahmann heiratete im selben Jahr Pauline Haase (1867–1910); aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichstal Radeberg Wappen Lahmann.jpg|miniatur|Familien-Wappen an Lahmanns Gut Friedrichstal Radeberg]]&lt;br /&gt;
1894 kaufte Heinrich Lahmann das Radeberger Gut [[Friedrichstal (Radeberg)|Friedrichstal]] vom Vorbesitzer Alfred Pilz. Er führte es weiterhin als Landwirtschaftsbetrieb, um den herum sich eine Gutssiedlung entwickelte. Das Gut diente Lahmann neben seiner Villa im Sanatoriumsgrundstück als Zweitwohnsitz und vor allem als „Landwirtschaftlicher Betrieb von Dr. Lahmann’s Sanatorium. Weisser Hirsch bei Dresden“, er wies das Gut noch als „Vorwerk Friedrichsthal“ aus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=85374&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=134 SLUB Dresden: Adressbuch Radeberg 1896, S. 129]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zur Versorgung [[Lahmann-Sanatorium|seines Sanatoriums]] auf dem [[Weißer Hirsch|Weißen Hirsch]] ließ er hier eine große Obstplantage anlegen. An der dem Hauptzugang zum Friedrichstal zugewandten Herrenhaus-Fassade ließ Lahmann das in Stein gehauene Wappen der ursprünglich aus [[Bremen]] stammenden Familie anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Lahmann starb 1905 in seinem Gut Friedrichstal im Alter von 45 Jahren an einer [[Herzmuskelentzündung]] als Folge einer [[Influenza|Grippe]]. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Weißer Hirsch]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Medizinische Sicht ===&lt;br /&gt;
Lahmann hatte sich bereits während seines Studiums mit [[Naturheilkunde]] beschäftigt, unter anderem mit den Methoden von [[Vincenz Prießnitz]] und [[Johann Schroth]]. Er wandte sich ganz von der klassischen Medizin ab und strebte die Schaffung eines einheitlichen alternativen Heilsystems an, das vor allem die [[Hydrotherapie]], die [[Schwedische Heilgymnastik]], Luftbäder und gesunde Ernährung umfassen sollte. Medikamente lehnte er grundsätzlich ab. 1891 veröffentlichte er sein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Diätetische Blutentmischung als Grundursache aller Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;. Darin entwickelte er die Theorie, alle Krankheiten seien letztlich durch falsche Ernährung verursacht und folglich auch durch richtige Ernährung zu verhüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging davon aus, dass die übliche Kost zu säurereich sei und zu wenig basische [[Mineralstoff]]e enthalte, die er „Nährsalze“ nannte. Damit war er wohl der erste, der die Bedeutung von Mineralstoffen erkannte; die [[Vitamin]]e waren zu dieser Zeit noch nicht entdeckt. 1895 richtete er ein Labor ein, in dem Untersuchungen zum menschlichen [[Stoffwechsel]] durchgeführt wurden, die seine Theorien bestätigen sollten. Seine Ernährungstheorie zur „Blutentmischung“ und die Empfehlung einer „basenreichen Ernährung“ weist ihn als Mitbegründer der [[Basische Ernährung|Basischen Ernährung]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lahmann empfahl eine überwiegend [[Vegetarismus|vegetarische]] Ernährung, die vor allem aus Salat, Gemüse, Obst und Nüssen bestehen sollte, ergänzt durch Milch und Milchprodukte sowie [[Vollkorn]]produkte. Fleisch und Genussmittel sollten beschränkt bleiben. Im Laufe der Zeit entwickelte er fünf verschiedene Kostformen für seine Patienten: „Normalkost“, rein vegetarische Kost, Kost für Übergewichtige, Schonkost und Kost für [[Diabetiker]]. Der Ernährungswissenschaftler [[Maximilian Bircher-Benner]] weilte zu einem Informationsaufenthalt bei Lahmann, ehe er sein eigenes Sanatorium in [[Zürich]] eröffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lahmanns Kurkonzept basierte neben der Ernährung auf Wasseranwendungen, so genannten Luftbädern und Bewegung in der freien Natur, also Prinzipien der [[Abhärtung]]. Einige Patienten waren in „Lufthütten“ untergebracht, auch verordnete er Liegekuren im Freien. Jeden Morgen trafen sich die Patienten leicht bekleidet zur [[Gymnastik]] im Park, die Frauen im „Luftbadehemd“, die Männer in kurzen Hosen, und zwar auch im Winter. Zur Abwechslung wurde in dieser Kleidung auch gekegelt, Männer wurden auch zum Holzsägen und Sandschippen angehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Anwendungen selbst konnte er – trotz seiner Abneigung gegen die „Schulmedizin“ – weitgehend wissenschaftlich belegen und sind noch heute Bestandteil der [[Medizinische Rehabilitation|Rehabilitationsmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanatorium ===&lt;br /&gt;
Das Sanatorium entwickelte sich zu einer namhaften, international frequentierten Einrichtung. 1893 hatte es erstmals in einem Jahr über 1000 Patienten, im Todesjahr Lahmanns 1905 waren es knapp 4000.&lt;br /&gt;
Bekannte Kurgäste waren in späteren Jahren unter anderem [[Heinrich George]], [[Heinz Rühmann]] und [[Johannes Heesters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lahmanns Tod wurde das Haus von der Familie weitergeführt. Von 1920 bis 1924 war [[Johannes Heinrich Schultz]], der das [[Autogenes Training|Autogene Training]] entwickelte, Chefarzt und wissenschaftlicher Leiter des Sanatoriums. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente es als Lazarett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1992 wurde [[Lahmann-Sanatorium|Lahmanns Sanatorium]] von der [[Sowjetarmee]] genutzt und dabei die Bausubstanz extrem vernachlässigt. Bei der Rückgabe nach dem Abzug der Roten Armee befanden sich praktisch alle Gebäude in einem ruinösen Zustand. Das denkmalgeschützte Lahmann-Sanatorium stand anschließend jahrelang leer und verfiel zusehends weiter. Mehrere Investoren scheiterten mit einem Sanierungskonzept, bereits getätigte Verkäufe wurden ausnahmslos  rückabgewickelt, Sanierungskonzepte nie umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2011, fast zwanzig Jahre nach Auszug der Roten Armee, wurde es schließlich an die [[Baywobau]] verkauft, die weite Teile sanierte oder zur Sanierung weiter veräußerte. Im Wesentlichen entstanden luxuriöse Eigentumswohnungen. Ein prominenter Bewohner des als &amp;#039;&amp;#039;Dr. Lahmann Park&amp;#039;&amp;#039; vermarkteten Areals ist seit April 2015 der ehemalige sächsische Ministerpräsident [[Stanislaw Tillich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sächsische.de/tillich-kauft-penthouse-in-dresden-3074651.html |titel=Tillich kauft Penthouse in Dresden |autor=Henry Berndt |werk=[[Sächsische Zeitung|sächsische.de]] |datum=2015-04-04 |zugriff=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand Anfang 2021 ist lediglich das ehemalige Heizhaus noch nicht saniert bzw. in der Sanierung befindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt erinnert aber der &amp;#039;&amp;#039;Dr. Lahmann Park&amp;#039;&amp;#039; mit seinen zahlreichen denkmalgerechten Sanierungen und Umbauten wieder an einen herausragenden und in weiten Punkten auch bahnbrechenden Arzt der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Kapitel der natürlichen (physikalisch-diätethischen) Heilweise.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage der „Physiatrischen Blätter“. Stuttgart 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reform der Kleidung&amp;#039;&amp;#039;. A. Zimmer’s Verlag, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Luftbad als Heil- und Abhärtungsmittel&amp;#039;&amp;#039;. Otto Reichl Verlag, 1986 (Neuauflage der Ausgabe Stuttgart 1898) ISBN 3-87667-108-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Diätetische Blutentmischung als Grundursache der Krankheiten. Ein Beitrag zur Lehre von der Krankheitsanlage und Krankheitsverhütung&amp;#039;&amp;#039;. Otto Reichl Verlag, 1987 (Neudruck der 15. Auflage, Leipzig 1905) ISBN 3-87667-086-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kohlensäurestauung in unserem Körper – die wichtigste allgemeine Krankheitsursache. Ein Beitrag zum Verständnis des Wesens innerer Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;. Otto Reichl Verlag, 1986 (Neudruck der 3. Auflage, Stuttgart 1905) ISBN 3-87667-109-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubertus Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kaltwasserkur bis zur physikalischen Therapie. Betrachtungen zu Personen und zur Zeit der wichtigsten Entwicklungen im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Europäischer Hochschulverlag, Bremen 2012, u.&amp;amp;nbsp;a. S. 830–834, ISBN 978-3-86741-782-2&lt;br /&gt;
* [[Alfred Brauchle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der erste wissenschaftliche Naturarzt. Dr. med. Heinrich Lahmann.&amp;#039;&amp;#039; In: derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Naturheilkunde in Lebensbildern&amp;#039;&amp;#039;. 2. erw. Aufl. von &amp;#039;&amp;#039;Große Naturärzte&amp;#039;&amp;#039;. Reclam-Verlag, Stuttgart 1951, S.&amp;amp;nbsp;228–239.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Helfricht]]: Biografie des berühmten Dresdner Naturheilers Dr. med. Heinrich Lahmann (1860–905). In: Lahmanns Dresdner Kochbuch. Dresden (Edition Krickau) 2001, ISBN 3-00-006709-4, S.&amp;amp;nbsp;273–313.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Helfricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Lahmann: Naturarzt und Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Naturarzt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 134, Mai 2016, S. 37–38.&lt;br /&gt;
* Marina Lienert: &amp;#039;&amp;#039;Naturheilkundiges Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Dresden ([[Elbhang-Kurier]]-Verlag) 2002, ISBN 3-936240-04-3.&lt;br /&gt;
* Marina Lienert: [https://www.slaek.de/media/dokumente/04presse/aerzteblatt/archiv/2001-2010/2005/07/0705_379.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Todestag von Heinrich Lahmann&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 210&amp;amp;nbsp;kB), in: &amp;#039;&amp;#039;Ärzteblatt Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.slaek.de/de/04/aerzteblatt/archiv/2001-2010/2005/ae072005.php 7/2005], S.&amp;amp;nbsp;379–382.&lt;br /&gt;
* Horst Milde: &amp;#039;&amp;#039;Der Weiße Hirsch. Aufstieg und Fall eines Erholungsortes.&amp;#039;&amp;#039; Dresden (Elbhang-Kurier-Verlag) 2005, ISBN 3-936240-06-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|414|415|Lahmann, Heinrich|Rudolf Wilhelm|117573760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117573760}}&lt;br /&gt;
* [https://ivu.org/german/congress/2008/whydresden.html Janet Barkas über Heinrich Lahmann]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Heinrich_Lahmann Heinrich Lahmann im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117573760|LCCN=n/87/827445|VIAF=793389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lahmann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lebensreform)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lahmann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lahmann, Johann Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Naturheiler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Friedrichstal (Radeberg)|Friedrichstal]] bei [[Radeberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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