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	<title>Heinrich Kurtzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:29:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Kurtzig&amp;diff=1631268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-24T16:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kurtzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- nur die ersten beiden Bücher , Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogumil Curtius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt; (geboren [[2. Mai]] [[1865]] in [[Inowrocław]], [[Provinz Posen]], [[Königreich Preußen]]; gestorben [[17. Juni]] [[1946]] in [[Casablanca]], [[Französisch-Marokko]]) war ein jüdisch-deutscher [[Kaufmann]], [[Schriftsteller]] und Zeitschriftenchefredakteur. Er war der wichtigste Autor von belletristischen Beschreibungen über jüdisches Leben in der deutschen Provinz Posen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Kurtzig stammte aus einer wohlhabenden [[Juden|jüdischen]] Familie. Der Vater Aron Abraham Kurtzig (1823–1904) besaß eine Ölmühle in Inowraclaw und war Millionär, die Mutter Emma, geborene Kühlbrand, gehörte zu einer [[#Familie|gebildeten Familie]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Millionärs-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1894, [https://books.google.de/books?id=dbp_b5EbjtAC&amp;amp;pg=PA110 S. 110]; &amp;#039;&amp;#039;Kurtzig, A. A., Fabrikbes[itzer], Inowrazlaw&amp;#039;&amp;#039;; erste Ausgabe dieses Verzeichnisses &amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Kurtzig besuchte das Gymnasium in seiner Heimatstadt und war seit 1882 als Kaufmann tätig, vor allem in der Ölmühle seines Vaters.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Brümmer]], &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten&amp;#039;&amp;#039;, 4, 1913, S. 151, mit einigen Details nach seinen eigenen Angaben &amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 meldete er einen &amp;#039;&amp;#039;Fahrstuhl-Buffer&amp;#039;&amp;#039; als Patent in Deutschland und den USA an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;, 1899, [https://books.google.de/books?id=5rNuA8TzK1gC&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;dq=Kurtzig+Inowrazlaw S. 195];   &amp;#039;&amp;#039;Official Gazette of the United States Patent Office, July 5 to September 27&amp;#039;&amp;#039;, LXXXIV,  1898, [https://books.google.de/books?id=bdI1AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA579&amp;amp;dq=Kurtzig+Inowrazlaw S. 579]; No. 607.998 &amp;lt;/ref&amp;gt;  1904 übernahm er die Ölmühle des Vaters nach dessen Tod.&amp;lt;!-- für seine Biographie nicht wichtig (In diesem Jahr wurde die Stadt in Hohensalza umbenannt.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 zog Heinrich Kurtzig nach [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] bei Berlin, wo er als Direktionsbeamter tätig war. 1907 gründete er einen Verlag, den er nach wenigen Jahren in eine Agentur umwandelte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, 1907–1938, 1909, S. 1482, 1912, 1914 der &amp;#039;&amp;#039;Agentur Frau Kurtzzig&amp;#039;&amp;#039;; es gab dazu aber keine  angebliche &amp;#039;&amp;#039;Verlagsbuchhandlung&amp;#039;&amp;#039;, eine solche ist  nicht im Adressbuch und nicht im Hilfsbuch für den deutschen Buchhandel 1907 und 1913 verzeichnet  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach war er vor allem als Kaufmann tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1925 war Heinrich Kurtzzig in mehreren jüdischen Organisationen aktiv und wandte sich besonders publizistischen Tätigkeiten zu seiner früheren Heimat der Provinz Posen zu, die inzwischen zu Polen gehörte. Er gab die &amp;#039;&amp;#039;Posener Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; seit 1926 heraus. Mit seinen beiden Büchern &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsches Judentum&amp;#039;&amp;#039; (1927) und &amp;#039;&amp;#039;Dorfjuden&amp;#039;&amp;#039; (1928) über das jüdische Leben im Posener Land erhielt er einige Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1939 emigrierte Heinrich Kurtzig mit seiner Familie nach [[Marokko#Neuzeit|Marokko]], wo seine Tochter lebte. Von September bis Dezember 1939 wurde er als ehemaliger deutscher Staatsbürger interniert, im Mai 1940 unter Hausarrest gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Exilarchiv&amp;#039;&amp;#039;, DNB-Einträge &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1941 konnte er als Außenhandelskaufmann tätig sein. Von März 1942 bis Februar 1943 wurde er erneut interniert. 1946 starb er in Casablanca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Kurtzig veröffentlichte 1886 seine ersten beiden Werke, unter dem Pseudonym Bogumil Curtius. Diese waren auch vom Stil des Humoristen [[Julius Stettenheim]] beeinflusst. In dieser Zeit gehörte er zur [[Breslauer Dichterschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1925 veröffentlichte er mehrere Bücher über das Leben der jüdischen Bevölkerung in der ehemaligen preußischen [[Provinz Posen]], die seit 1919 zu Polen gehörte. Darin beschrieb er vor allem die Schwierigkeiten und Benachteiligungen, die sie in vielen Lebensbereichen ertragen mussten, aber auch Erfolge und Humorvolles.&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsches Judentum. Tradition einer Familie&amp;#039;&amp;#039; (1927) schilderte er das Leben mehrerer Verwandten und Vorfahren, auch seines Vaters Aron Kurtzig, dem es als Zuwanderer gelang, sich eine erfolgreiche Existenz aufzubauen, die von Antisemitismus noch weitgehend frei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Dorfjuden&amp;#039;&amp;#039; (1928) schilderte er sehr humorvoll Freud und Leid der jüdischen Bevölkerung. Dieses gehörte zu den [[Liste der verbrannten Bücher 1933|Büchern]], die 1933 verbrannt wurden.&lt;br /&gt;
1934 veröffentlichte er noch eine humoristische Nachdichtung von Homers Odyssee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fidele Landpartie&amp;#039;&amp;#039;, 1887, als &amp;#039;&amp;#039;Bogumil Curtius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohe Dilettanten&amp;#039;&amp;#039;, Lustspiel, 1887, als &amp;#039;&amp;#039;Bogumil Curtius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unseren Helden. Vor der Marne – im Gefecht 9.&amp;amp;nbsp;September 1914.&amp;#039;&amp;#039; Gedicht. 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsches Judentum. Tradition einer Familie.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort [[Erdmann Graeser]]. Eulitz, Stolp 1927. [https://www.verbrannte-buecher.de/bibliothek/source-7 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfjuden. Ernstes und Heiteres von ostischen Leuten.&amp;#039;&amp;#039; Poppelauer, Berlin 1928. Neudruck &amp;lt;!-- Westhafen Verlag, Frankfurt am Main --&amp;gt; 2017, ISBN 978-3-942836-11-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaufmann Frank. Geschichte eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Engel, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Grenze. Kulturgeschichtliche Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Engel, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebes- und Irrfahrten nach Homers [[Odyssee]]. Wieder mal etwas Heiteres&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort [[Thassilo von Scheffer]]. Engel, Leipzig 1934 u. Loewe, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
; Vorfahren und Verwandte&lt;br /&gt;
Heinrich Kurtzig hatte vor allem mütterlicherseits einige bekannte Vorfahren und Verwandte, die er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsches Judentum&amp;#039;&amp;#039; (1928) ausführlich beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saul Wahl]], Bankier und legendenhafter eintägiger König von Polen&lt;br /&gt;
* Dr. Gottlieb Kühlbrand, Arzt, wahrscheinlich erster jüdischer Träger des Roten Adlerordens, Großvater&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Beinesch-1 Gottlieb (Beinesch) Kühlbrand] Wikitree, mit englischer Übersetzung von Heinrich Kurtzigs Kapitel (1927) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Salomon]], 1841 erster protestantischer Bischof von Jerusalem, Großonkel&lt;br /&gt;
* [[Johanna Neumann (Schriftstellerin)|Johanna Neumann]], Schriftstellerin, Tante&lt;br /&gt;
* [[Henny Bock-Neumann]], Übersetzerin, Cousine&lt;br /&gt;
* Louis Alexander Gratz (Grätz), Rechtsanwalt, Major im amerikanischen Bürgerkrieg, Cousin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ehe und Nachkommen&lt;br /&gt;
Heinrich Kurtzig war mit Ida Freudenthal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|116624620}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachkommen waren&lt;br /&gt;
* Eva Less (1897–1966)&lt;br /&gt;
* Dr. rer. pol. Käthe Moses (1900–1991), Ökonomin und Politologin&lt;br /&gt;
** [[Stéphane Mosès]], Literaturwissenschaftler, deren Sohn&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure 1899 über Erfindung&lt;br /&gt;
https://books.google.de/books?id=5rNuA8TzK1gC&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;dq=Kurtzig+Inowrazlaw --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. Cernauti 1936. S. 205&lt;br /&gt;
* Werner Treß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verbrannte Bücher 1933. Mit Feuer gegen die Freiheit des Geistes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung.&amp;#039;&amp;#039; 1003. BpB, Bonn 2009, ISBN 978-3-8389-0003-2;  S. 80–89, mit Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Dorfjuden. Ernstes und Heiteres von ostischen Leuten.&amp;#039;&amp;#039; M. Poppelauer, [Berlin] 1928, S. 71–88&amp;lt;ref&amp;gt;Eine umfangreiche Anthologie von 57 Originaltexten betroffener Autoren, mit Kurzbiographien. Eine komplette Liste aller durch die Bücherverbrennung betroffenen Autoren im Anhang, alphabetisch durchgehend gelistet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 / International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Vol II, 1 München : Saur 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 675&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, S. 155–157.&lt;br /&gt;
* Florian Altenhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Kurtzig, Heinrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]. Das 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Band 34. 2020, mit kurzen Angaben&lt;br /&gt;
* [[Franz Brümmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Leipzig 1913. S. 151, mit Angaben bis 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
; Biographische Angaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://phdj.hypotheses.org/tag/heinrich-kurtzig Heinrich Kurtzig] Posener Heimat deutscher Juden, mit mehreren Artikeln&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/103838379X/34  Beata Mache: Provinz Posen in jüdischer Heimatliteratur] (PDF; 0,5&amp;amp;nbsp;MB), S. 16–23, mit Angaben zu Leben und Werk&lt;br /&gt;
* [https://www.verbrannte-buecher.de/autor_in/gnd/116624620 Heinrich Kurtzig]   Moses-Mendelssohn-Zentrum,  mit weiteren Links&lt;br /&gt;
; Weitere Links&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116624620}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* [https://search.worldcat.org/de/search?q=au=%22Kurtzig%2C%20Heinrich%22 Werke von Heinrich Kurtzig] WorldCat&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=116624620}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=1025564596 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116624620|LCCN=no/2012/123554|VIAF=22898502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurtzig, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurtzig, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Curtius, Bogumil (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jüdisch-deutscher Kaufmann und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Inowrocław]], Provinz Posen, Königreich Preußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Casablanca]], Französisch-Marokko &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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