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	<title>Heinrich Kroll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:55:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Nicht abgeschlossene Anführungszeichen in einem &lt;ref name=&quot;Beispiel&quot;&gt;)</title>
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		<updated>2025-10-14T03:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Nicht abgeschlossene Anführungszeichen in einem &amp;lt;ref name=&amp;quot;Beispiel&amp;quot;&amp;gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:World War One German Aviator Lt. Heinrich Kroll.jpg |mini|Heinrich Kroll]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Claudius Kroll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1894]] in [[Sörup|Flatzby]]; † [[21. Februar]] [[1930]] in [[Geesthacht]]) war ein deutscher [[Jagdflieger]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], Ritter des Ordens [[Pour le Mérite]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;19300223NWJ&amp;quot; /&amp;gt; und einer der ersten deutschen Verkehrsflieger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Kroll stammte aus einem Dorf in der Nähe von [[Flensburg]]. Er beabsichtigte wie sein Vater Heinrich Karl August Kroll (Hauptlehrer Schule Flatzby von 1893 bis 1906) Lehrer zu werden. 1914 bestand er sein Lehrerexamen in [[Kiel]], wo er während seines Besuchs im Lehrerseminar auch aktives Mitglied im [[Kieler TV|Kieler Turnverein]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Bei Kriegsausbruch meldete sich Kroll als [[Kriegsfreiwilliger]] zum [[Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86]], mit dem er im Herbst 1914 an die Front ging. Kroll wurde bei den schweren Kämpfen am [[Hartmannswillerkopf|Hartmannsweiler-]] und [[Reichsackerkopf]] im südlichen [[Elsass]] mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet und im Mai 1915 zum [[Leutnant der Reserve]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kroll entschloss sich zum Wechsel in die [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]]. Im Januar 1916 kam er als Pilotenschüler zur Flieger-Ersatzabteilung 3 nach [[Gotha]], wurde Ende April 1916 für vier Tage zum Armee-Flugpark 3 nach [[Rethel]] beordert und von dort der Feldfliegerabteilung 17 zugeteilt, die an der Front in der [[Champagne]] eingesetzt war. Kroll war in dieser Einheit zunächst der einzige Offiziersflieger. Mit einer [[Rumpler C.I]] mit 160-PS-Motor startete er mit seinem Beobachter, dem Leutnant der Reserve und Regierungsreferendar Holzhausen, zur Fernaufklärung im Raum [[Reims]] / [[Épernay]] / [[Châlons-en-Champagne|Chalons]] / [[Sainte-Menehould]]. Im Oktober 1916 erhielt Kroll eines der beiden neuen [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]]-Flugzeuge mit 220-PS-Motor, die der Abteilung zugewiesen worden waren und flog damit auch Bombereinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1916 kam Kroll als Kampfflieger zur Jagdstaffel 9 in [[Tergnier]]. Am 12. Februar 1917 mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet, konnte er kurz darauf am 26. Februar eine französische [[Caudron]] abschießen, was ihm jedoch nicht als Luftsieg bestätigt wurde. Am 2. Mai 1917 gelang ihm der Abschuss einer [[SPAD S.VII|Spad]] über [[Moranviller]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1917 lieferte sich Kroll ein Duell mit einem der erfolgreichsten französischen Jagdflieger, [[René Dorme]], der bereits 23. Luftsiege errungen hatte. Über dem [[Fort de la Pompelle]] bei [[Reims]] unterlag Dorme schließlich und stürzte ab. Am 1. Juli 1917 erhielt Kroll das Kommando über die [[Jagdgeschwader|Jasta]] 24. Kurz darauf, am 27. Juli 1917, wurde Kroll selbst brennend abgeschossen, blieb aber unverletzt. Seine neue [[Albatros D.V]] markierte er mit einem [[Yin-Yang]]-Symbol. Am 22. Februar 1918 zeichnete ihn der deutsche Kronprinz mit dem [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn der großen [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|deutschen Frühjahrsoffensive]] im März 1918 wurde Kroll auch mit der Führung der Jagdgruppe 12 der 18. Armee im Raum [[St. Quentin]] bei [[Villers-le-Sec (Aisne)|Villers-le-Sec]] beauftragt, der neben seiner Jagdstaffel 24 auch die beiden Jastas 44 und 79b angehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1918, Kroll hatte inzwischen seinen 20. Luftsieg errungen, erhielt er den Orden Pour le Mérite. &lt;br /&gt;
Am 1. Juni schoss er einen [[Fesselballon]] in 5.000 m Höhe ab, am 5. Juli erfolgte sein 30. Abschuss, gleichzeitig der 70. Sieg seiner Staffel, gefolgt von weiteren vier Luftsiegen. Am 14. August 1918 traf es ihn jedoch selbst. Trotz seiner schweren Verwundung gelang es ihm noch, seine Maschine im Flugplatz bei [[Omencour]] zur Landung zu bringen. Den Krieg beendete er mit 33 bestätigten Abschüssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Brinkmann: Die Ritter des Orden Pour le merite 1914–1918. Th. Schäfer Druckerei GmbH Hannover, Bückeburg 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Das Kriegsende führte Kroll als [[Oberleutnant]] der Reserve und Demobilmachungsoffizier nach Hamburg-[[Fuhlsbüttel]], wo er 1919 als Hauptmann zur [[Polizei Hamburg]] wechselte. Dort war er 1920 auch Zeuge der Unruhen im Zuge des [[Kapp-Putsch]]es und beteiligte sich an der Bergung der Leiche des ehemaligen Jagdfliegers [[Rudolf Berthold (Jagdflieger)|Rudolf Berthold]], der die lokalen aufständischen Truppen anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 verließ Kroll die Polizei und war zunächst als Kaufmann tätig, nahm dann aber die aktive Fliegerei wieder auf, zunächst im Hamburger Verein für Luftfahrt und ab 1928/29 als Verkehrsflieger bei der [[Hamburger Luftverkehrsgesellschaft]] mbH. Dabei flog er die Strecke [[Hamburg]]-[[Berlin]], zu den [[Nordsee]]-Inseln und führte auch mit einer [[Junkers F 13]] Rundflüge über Hamburg durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestätte ==&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1930 starb Kroll an einem Lungenleiden&amp;lt;ref name=&amp;quot;19300223NWJ&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwj|23|02|1930|23|Todesfall|HERVORHEBUNG=Lungenleiden}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs Band 2: H–O&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Bissendorf 2003, ISBN 3-7648-2516-2, S. 284.&lt;br /&gt;
* [[Harboe Kardel]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieger in 33 Luftkämpfen. Heinrich Kroll.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteiner im Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1933, S. 170–175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://flieger-album.de/geschichte/portraits/portraitheinrichkroll.php | wayback=20090607232817 | text=Kurzbiografie auf Flieger-Album.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-09-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kroll, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kieler TV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kroll, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kroll, Heinrich Claudius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sörup|Flatzby]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Geesthacht]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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