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	<title>Heinrich Kramer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Kramer&amp;diff=86476&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-56791-3: Doppelung entfernt (Promotion bereits einen Satz früher genannt)</title>
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		<updated>2026-01-26T19:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelung entfernt (Promotion bereits einen Satz früher genannt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Institoris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Dominikaner|OP]] (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kramer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Krämer&amp;#039;&amp;#039;, [[Latinisierung von Personennamen|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;Henricus Institoris&amp;#039;&amp;#039;; * um [[1430]] in [[Schlettstadt]], [[Elsass]]; † um [[1505]] in [[Kroměříž|Kremsier]], [[Mähren]]&amp;lt;ref&amp;gt;Petr Hlaváček: &amp;#039;&amp;#039;Velký inkvizitor v soukolí české reformace aneb Heinrich Institoris v českých zemích.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Via media. Studie z českých náboženských a intelektuálních dějin.&amp;#039;&amp;#039; Univerzita Karlova, Praha 2016, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Dominikaner]]. Als Hauptautor des &amp;#039;&amp;#039;[[Hexenhammer]]s&amp;#039;&amp;#039; und als [[Inquisitor]] war er einer der Wegbereiter der [[Hexenverfolgung]] der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]]. Er wurde bekannt als [[Hexentheoretiker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprenger - Malleus maleficarum, 1669 - BEIC 9477645.tiff|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Malleus Maleficarum]]&amp;#039;&amp;#039; (Ausgabe von 1669)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die übliche lateinische Namensform, etwa in vielen Bibliotheksverzeichnissen, lautet &amp;#039;&amp;#039;Institoris&amp;#039;&amp;#039;. Das entsprach einer damals geübten Praxis, den Genitiv des Nachnamens zu latinisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hinschius: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenrecht der Katholiken und Protestanten in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band VI. 1897. Nachdruck Guttentag, 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den zeitgenössischen Quellen wurde &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kramer&amp;#039;&amp;#039; so zu &amp;#039;&amp;#039;Henricus Institoris&amp;#039;&amp;#039; latinisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Verteidigungsschrift zum Hexenhammer seitens der Gelehrten der Universität Köln &amp;#039;&amp;#039;Venerabilis &amp;amp; religiosus frater Henricus institoris (Der ehrwürdige und fromme Bruder Heinrich Institoris)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Setzung des Nominativs &amp;#039;&amp;#039;Institor&amp;#039;&amp;#039; findet man erstmals in deutschsprachigen Quellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Z. B. Briefwechsel mit der Stadt Nürnberg: Stadtarchiv Nürnberg, 269 fol. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Institoris, Henricus – Opusculum in errores Monarchiae Antonii de Rosellis, 1499 – BEIC 11767369.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Opusculum in errores Monarchiae Antonii de Rosellis&amp;#039;&amp;#039;, 1499]]&lt;br /&gt;
Heinrich Kramer, der später seinen Namen latinisierte, stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Er besuchte die [[Lateinschule Schlettstadt]] und absolvierte ein Grundstudium der Philosophie und trat um 1445 in seinem Geburtsort in den Orden der [[Dominikaner]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1474 wurde er zum Praedicator generalis des Dominikanerordens ernannt und 1479 in Rom zum Doctor theologiae promoviert. Auf sein eigenes Betreiben ernannte ihn Papst Sixtus IV. im selben Jahr zum Inquisitor in der Provinz Alemannia superior.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichtsquellen.de/autor/3190 |titel=Institoris, Henricus |werk=Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters |hrsg=Bayerische Akademie der Wissenschaften |datum=2024-08-24 |sprache=de |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Titel hatte allerdings zu dieser Zeit kaum praktische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hexenprozesse ==&lt;br /&gt;
Nach einem Prozess gegen Juden in [[Trient]], dem er beiwohnte, begann er seine Tätigkeit als Verfolger angeblicher [[Hexe]]nsekten. 1482 wurde er Prior des Dominikanerklosters in Schlettstadt. Bei einem ersten [[Hexenprozesse|Hexenprozess]] in [[Ravensburg]], zu dem er von dem dortigen Stadtrat angefordert wurde, brachte er zwei Frauen auf den Scheiterhaufen. Er entwarf den Text der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Summis desiderantes affectibus]]&amp;#039;&amp;#039; (sog. &amp;#039;&amp;#039;Hexenbulle&amp;#039;&amp;#039;), die Papst [[Innozenz VIII.]] 1484 auf sein Betreiben herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bulle veranlasste er zahlreiche Hexenprozesse, unter anderen einen in [[Innsbruck]]. Dort protestierten aber Vertreter aller sozialen Schichten gegen ihn, worauf Bischof [[Georg Golser|Georg (II.) Golser]] eine Kommission einsetzte, die Kramers Arbeit untersuchte. Als die zu einem verheerenden Ergebnis kam, befahl der Bischof, die Verfolgung einzustellen, entließ die angeklagten Frauen und hob die Urteile der [[Inquisition]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stokes&amp;quot;&amp;gt;Laura Stokes: &amp;#039;&amp;#039;Im Bund mit dem Teufel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[epoc]], 05/2010, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; Kramer wurde aufgefordert, das Land zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Hexenhammer&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Gegen Dezember 1486 verfasste Kramer den &amp;#039;&amp;#039;[[Hexenhammer]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher durch die aufkommende [[Buchdruckerkunst]] weite Verbreitung fand. Eine Forschungshypothese lautet, Kramer habe seinen Mitbruder [[Jakob Sprenger (Inquisitor)|Jakob Sprenger]] als Mitautor benannt, um dem Werk mehr Autorität zu verleihen. In Wirklichkeit sei Sprenger jedoch nicht beteiligt gewesen. Diese Hypothese ist in der neueren Forschung stark umstritten. Christopher Mackay brachte in seiner kritischen Edition des Hexenhammers eine Reihe von Argumenten für die Beteiligung Sprengers vor. Kramer sei zwar die treibende Kraft gewesen, doch Sprenger habe wohl das theoretische Material im ersten Teil des Werks beigesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher S. Mackay (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henricus Institoris, O. P. and Jacobus Sprenger, O. P.: Malleus maleficarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Cambridge 2006, S. 103–121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramer fügte seinen Ausführungen die päpstliche Bulle &amp;#039;&amp;#039;Summis desiderantes affectibus&amp;#039;&amp;#039; und die gefälschte Approbation mehrerer Kölner theologischer Professoren bei. Damit wurde dem Werk, das die hohe Auflage von 30.000 Exemplaren erreichte, der Anschein einer Empfehlung für weltliche Richter gegeben, die vom Inquisitor bevollmächtigt und beauftragt wurden, das gefällte Urteil zu vollstrecken. Auf diese Weise nahm der &amp;#039;&amp;#039;Hexenhammer&amp;#039;&amp;#039; als kasuistischer Kommentar den Rang eines kirchlichen „Hexengesetzbuches“ für Strafrichter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbrachte seine letzten Tage intensiv mit Schreiben und Predigen bis zu seinem Tod in Kremsier in Mähren, im Jahre 1505.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen ===&lt;br /&gt;
Kramers Vorgehen bei seiner systematischen [[Inquisition]] war immer gleich. Schon durch sein Erscheinen säte er unter den Menschen Misstrauen und Angst. Bei der sogenannten [[Hexenpredigt]] warnte er vor der Bedrohung des [[Teufel]]s, schüchterte die Menschen ein und drängte auf [[Denunziation]]en schon bei geringsten Beobachtungen und Auffälligkeiten, wie mutmaßlichen &amp;#039;&amp;#039;[[Böser Blick|bösen Blicken]]&amp;#039;&amp;#039; oder ungewöhnlichen Krankheiten. Er bot sich als Anlaufstelle an und warnte eindringlich vor jeder Verheimlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschuldigungen ließen sich so praktisch immer finden. Diese bündelte er dann willkürlich und blähte sie systematisch auf. Er berief sich dabei auf eine [[Verschwörungstheorie]], nach welcher der Teufel die Hexensekten leite und kurz davor stehe, das [[Endzeit|Ende der Welt]] herbeizuführen. Mit der Macht der Hexenbulle im Rücken, unter Einsatz von [[Folter]], der sogenannten [[Peinliche Befragung|Peinlichen Befragung]], strebte er im folgenden Prozess ausschließlich den Schuldspruch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben des „Hexenhammers“ ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Drucke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malleus maleficarum&amp;#039;&amp;#039;, [Speyer]: [Peter Drach], [um 1492] ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-163987}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malleus maleficarum&amp;#039;&amp;#039;, [Speyer]: [Peter Drach d. M.], [um 1489/94] ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-164567}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malleus maleficarum&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg: Anton Koberger, 1496 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-164574}})&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moderne Ausgaben, Übersetzungen und Kommentare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christopher S. Mackay (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henricus Institoris, O. P. and Jacobus Sprenger, O. P.: Malleus maleficarum.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Cambridge University Press, Cambridge 2006, ISBN 0-521-85977-8 (Einleitung, kritische Edition des lateinischen Textes und englische Übersetzung)&lt;br /&gt;
* [[Günter Jerouschek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Hexenhammer 1491. Faksimile der Handschrift von 1491 aus dem Stadtarchiv Nürnberg, Nr. D 251 von Heinrich Kramer (Institoris)&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim 1992, ISBN 3-487-09380-4 [dieser nie in Druckform erschienene Text ist mit dem &amp;#039;Hexenhammer&amp;#039; nicht identisch; es handelt sich um ein Gutachten des Heinrich Institoris zu Händen des Nürnberger Rates]&lt;br /&gt;
* Heinrich Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenhammer. Malleus maleficarum&amp;#039;&amp;#039;. 3. revidierte Auflage. Dtv, München 2003, ISBN 3-423-30780-3 (kommentierte Neuübersetzung von [[Günter Jerouschek]] und [[Wolfgang Behringer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenhammer von [[Jakob Sprenger (Inquisitor)|Jakob Sprenger]] und Heinrich Institoris.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzer: [[Richard Schmidt (Indologe)|J. W. R. Schmidt]]. Berlin 1906, [https://archive.org/details/derhexenhammer00spregoog/page/n10 Bd.1], [https://archive.org/details/bub_gb_Rw41tUELjMMC/page/n9 Bd.2], [https://archive.org/details/bub_gb_NnbsQNSB8BcC/page/n7 Bd.3], siehe auch [[:s:Der Hexenhammer (1923)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malleus Maleficarum&amp;#039;&amp;#039;, 1487&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehrere Diskurse und verschiedene Predigten zum Allerheiligsten Sakrament der Eucharistie&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg, 1496&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schutzschild der Heiligen Römischen Kirche gegen die Picards und Waldenses&amp;#039;&amp;#039;, c. 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|175|176|Institoris, Heinrich|[[Friedrich Merzbacher]]|118855484}}&lt;br /&gt;
* Andreas Schmauder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühe Hexenverfolgung in Ravensburg und am Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; UVK, Konstanz 2001, ISBN 3-89669-812-5 (&amp;#039;&amp;#039;Historische Stadt Ravensburg&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* Peter Segl: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Institoris. Persönlichkeit und literarisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Segl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenhammer. Entstehung und Umfeld des „Malleus maleficarum“ von 1487.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-412-03587-4, S. 103–126 (&amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Historisches Kolloquium&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629234656/http://www.bautz.de/bbkl/i/Institoris.shtml |band=2|autor=Reinhard Tenberg|spalten=1307–1310}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schmugge]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Inquisitor schießt sich ein. Heinrich Institoris, Pfarrer Johannes Molitor und die tägliche Kommunion in Augsburg (1480–82)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Josef Felten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein gefüllter      Willkomm. Festschrift für Knut Schulz zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Shaker, Aachen 2002, ISBN 3-8322-0600-0, S. 401–418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118855484}}&lt;br /&gt;
* {{GW|INSTHEN|a}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kramer}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|29460|Institoris, Henricus|Autor=André Schnyder}}&lt;br /&gt;
* Werner Tschacher: [https://langzeitarchivierung.bib-bvb.de/wayback/20190716090256/https://www.historicum.net/themen/hexenforschung/lexikon/personen/artikel/kramer-heinric/ Kramer, Heinrich (Henricus Institoris)], in: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. von Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net; Juli 2008&lt;br /&gt;
* [http://de.scribd.com/doc/122566900/Der-Einfluss-des-Hexenhammers-auf-einen-konkreten-Hexenprozess-pdf Philippe Hürbin: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss des Hexenhammers auf einen Hexenprozess&amp;#039;&amp;#039;, Muttenz 2012: Abbildung von Handschrift &amp;#039;&amp;#039;Pro domino heinrico Institoris&amp;#039;&amp;#039; aus: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsarchiv Basel-Stadt, AA.20, Gericht des officialis curias Vidimus 1456 ff, Ordner 13, Fol. 410 b&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Niccolò Schmitter: [https://www.spektrum.de/news/heinrich-kramer-das-mastermind-des-hexenwahns/2191134 &amp;#039;&amp;#039;Ein Mastermind des Hexenwahns&amp;#039;&amp;#039;] in [[Spektrum.de]] vom 22. Oktober 2023&lt;br /&gt;
* [https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/der-hexenhammer-wie-ein-grausamer-bestseller-die-hexenjagd-vorantrieb-30174880.html &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenhammer. Wie ein grausamer Bestseller die Hexenjagd vorantrieb&amp;#039;&amp;#039;] auf geo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118855484|LCCN=n84805624|VIAF=100281294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kramer, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dominikanerbruder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hexentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inquisitor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sélestat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kramer, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Institoris, Heinrich; Institoris, Henricus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Inquisitor, Autor des „Hexenhammers“ und Wegbereiter der Hexenverfolgung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1430&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlettstadt]], Elsass&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1505&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kroměříž|Kremsier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-56791-3</name></author>
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