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	<title>Heinrich Koppenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Koppenberg&amp;diff=1539455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: Subreferenzierung</title>
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		<updated>2026-02-23T20:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Subreferenzierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0331-502, Heinrich Koppenberg.jpg|mini|Heinrich Koppenberg (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Koppenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1880]] in [[Herne]]; † [[5. September]] [[1960]] in [[Bühl]]) war ein deutscher Konstrukteur und Industrie-[[Manager (Wirtschaft)|Manager]], der auf dem Höhepunkt seiner Karriere als [[Vorstandsvorsitzender]] die [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] leitete. Der gelernte [[Schlosser (Beruf)|Schlosser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; details=&amp;quot;S. 63.&amp;quot; /&amp;gt; stieg im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] bis zum [[Wehrwirtschaftsführer]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über das Privatleben von Heinrich Koppenberg ist wenig bekannt, nur über seinen beruflichen Werdegang. Er erlernte das Schlosserhandwerk, besuchte eine Fachschule und war bis 1906 Konstrukteur bei [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] und anschließend bei [[Felten &amp;amp; Guilleaume]]. Ab 1917 war er technischer Leiter bei den Riesaer Stahlwerken.&amp;lt;ref&amp;gt;Kim Christian Priemel: &amp;#039;&amp;#039;Flick. Eine Konzerngeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0219-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Koppenberg arbeitete 1922 bei der [[Linke-Hofmann-Busch#1919 bis 1945 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs|Linke-Hofmann-Lauchhammer AG]], die sich im Eigentum des Flick-Konzerns befand. Als er im Jahre 1926 Generaldirektor der [[Riesaer Stahl- und Walzwerk]]e war, wurden diese in die [[Mitteldeutsche Stahlwerke]] AG mit Sitz in Berlin überführt. Die Aktienmehrheit befand sich bei der [[Vereinigte Stahlwerke AG]] und damit war das Riesaer Stahl- und Walzwerk Bestandteil des Flick-Konzerns geworden. Anschließend arbeitete er bei der [[Allgemeine Transportanlagen-Gesellschaft|Allgemeinen Transportanlagen-Gesellschaft]] (ATG), einem Unternehmen, das nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] aus den [[Deutsche Flugzeug-Werke|Deutschen Flugzeug-Werken]] hervorgegangen war und sich seit 1933 ebenfalls im Eigentum des Flick-Konzerns befand. Heinrich Koppenberg gehörte zu den engsten Vertrauten von [[Friedrich Flick]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 125, 135, 230.&amp;quot; /&amp;gt; und hatte sein Büro in unmittelbarer Nähe zu Flick in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 194.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1928 wurde ihm von der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen, zudem war er Ehrensenator der TH Dresden. Der Chefkonstrukteur bei Junkers, [[Ernst Zindel]], sagte über Koppenberg: „Ein äußerst fähiger und kenntnisreicher tatkräftiger Mann, ein brutal-bulliger Baulöwe, der den Ruf hatte, sachlich und zeitlich das Unmögliche zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kehrl: &amp;#039;&amp;#039;Krisenmanager im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auch „Zauberer“ genannt, weil unter seiner Leitung innerhalb eines Dreivierteljahres die neuen Produktionshallen der Junkers-Werke errichtet wurden und er dabei durch seine derbe Art bei den Bauarbeitern gut ankam. Zum 1. April 1936 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.759.356)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22370097&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; details=&amp;quot;S. 63.&amp;quot; /&amp;gt; und 1941 wurde er zum Wehrwirtschaftsführer ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Junkers-Werke ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1933 war Koppenberg Direktor der [[Mitteldeutsche Stahlwerke]] AG. Als er im April 1933 auf Weisung Flicks an einer Besprechung mit [[Carl Friedrich von Siemens]], [[Albert Vögler]] und [[Fritz Thyssen]] im [[Reichsluftfahrtministerium]] teilnahm, erfuhr er vom Plan der Verdreifachung der Flugzeugproduktion. Daraufhin bot Koppenberg sein Unternehmen hierfür an, und da er keine Erfahrungen im Flugzeugbau hatte, sondierte er bei den Flugzeugbauern [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel]], Junkers und [[Dornier-Werke|Dornier]], wo er für sein Vorhaben jedoch keine Zustimmung fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 330.&amp;quot; /&amp;gt; [[Hugo Junkers]], Haupteigentümer der &amp;#039;&amp;#039;Junkers Flugzeugwerke AG&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Junkers Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;, war gegen die [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstungspolitik]] der [[Kabinett Hitler|nationalsozialistischen Regierung]] und wurde 1933 von dieser gezwungen, die Eigentumsmehrheit an seinen Werken an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] zu verkaufen. Koppenberg wurde zum [[Generaldirektor]] des nun verstaatlichten Junkers-Konzerns ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Flick fädelte er Anfang 1934 die Einbindung der [[Allgemeine Transportanlagen-Gesellschaft]] (ATG), in der Koppenberg Direktor war, in den Junkers-Konzern ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 135.&amp;quot; /&amp;gt; 1935 wurde er des Weiteren in die Aufsichtsräte der [[Maxhütte (Sulzbach-Rosenberg)|Maxhütte AG]], der Mitteldeutsche Stahlwerke AG und der Linke-Hofmann-Lauchhammer AG gewählt, die sich allesamt im Besitz von Friedrich Flick befanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 230.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er wenig Kenntnisse im Flugzeugbau hatte, trieb Koppenberg den Ausbau des Konzerns erfolgreich voran. Auf seine Initiative fusionierten Mitte 1936 die beiden Junkers-Firmen zur &amp;#039;&amp;#039;Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG&amp;#039;&amp;#039; (JFM). Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich der Flugzeugbau zum größten Industriezweig in Deutschland, und 1937 beschäftigte der Junkers-Konzern in seinen elf Werken 40.000 Personen. Am 30. September 1938 ernannte [[Hermann Göring]] Koppenberg zum Sonderbevollmächtigten zur Herstellung der [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88]], dem Standardbomber der Luftwaffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Till Lorenzen: &amp;#039;&amp;#039;BMW als Flugmotorenhersteller 1926–1940.&amp;#039;&amp;#039; S. 18. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-58155-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde Koppenberg während der NS-Diktatur zum größten privaten Manager in einem Rüstungsbetrieb und in den rund zwei Dutzend JFM-Standorten – überwiegend in Mitteldeutschland – wurden mehrere zehntausend Menschen, unter ihnen viele [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] und KZ-Häftlinge, unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argus-Motorenwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Flottenstr 28 (Reind) Argus Motoren Gesellschaft.jpg|mini|[[Gedenktafel]] vor den ehemaligen Argus Motorenwerken in [[Berlin-Reinickendorf]], Flottenstraße 28]]Der jüdische Eigentümer der [[Argus Motoren Gesellschaft|Argus Motoren GmbH]] in [[Berlin-Reinickendorf]], [[Moritz Straus]], wurde 1938 im Rahmen der „[[Arisierung]]“ von den Nationalsozialisten gezwungen, dieses Motorenwerk, das leistungsfähige Flugzeugmotoren herstellte, zu verkaufen. Es gab zwei Kaufinteressenten, Koppenberg und die [[Bayerische Motoren Werke|Bayerischen Motorenwerke]] und er erwarb mit seinem Schwager [[Viktor Polak]] dieses Unternehmen für 5,2 Millionen [[Reichsmark]], das einen [[Buchwert]] von 11 Millionen Reichsmark hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Constanze Werner: &amp;#039;&amp;#039;Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57792-1, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arguswerke von Koppenberg waren die größten Zulieferer der Luftfahrtindustrie und die Süddeutschen Arguswerke erreichten im Kriegsjahr 1944 einen Umsatz von 13 Millionen Reichsmark im Armaturenbau für Panzer und Flugzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Peter: &amp;#039;&amp;#039;Rüstungspolitik in Baden. Kriegswirtschaft und Arbeitseinsatz in einer Grenzregion im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1995, ISBN 3-486-56057-3, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Koppenberg gehörenden Argus-Werken bestand seit 1941 das [[KZ Berlin-Reinickendorf]] als [[Konzentrationslager|KZ-Außenlager]] des [[KZ Sachsenhausen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Irmer: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Reinickendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]]: &amp;#039;&amp;#039;Orte des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Sachsenhausen, Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52963-1, S. 117f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch in den Süddeutschen Arguswerken in [[Karlsruhe]] gab es ein Konzentrationslager.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Weinmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das nationalsozialistische Lagersystem.&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Braunkohle-Benzin AG (BRABAG) ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle spielte Koppenberg bei der Braunkohle-Benzin AG ([[BRABAG]]). Er versuchte schon 1934, ein [[Hydrierwerk]] zur Herstellung von [[Synthetischer Kraftstoff|synthetischen Benzin]] aufzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 76.&amp;quot; /&amp;gt; In der Brabag war er Vorstandsmitglied neben [[Carl Krauch]], einem [[I.G. Farben|IG-Farben]]-Vorstand, [[Alfred von Vollard-Bockelberg]], einem Chemiker und Spezialisten für Hydrierungsverfahren und dem ehemaligen Chef des Heereswaffenamtes [[Friedrich Carl Arthur Kranefuß]], einem Vertrauten Himmlers, der [[Freundeskreis Reichsführer SS|dessen Freundeskreis]] organisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norwegen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Göring-Programm}}&lt;br /&gt;
Nach der [[Unternehmen Weserübung|Invasion Norwegens]] am 9. April 1940 suchte Koppenberg bereits Mitte April Norwegen auf. Nach seinem Norwegenaufenthalt stellte er dem Reichsluftfahrtministerium seine Vorstellungen zur Nutzung der [[Bauxit]]vorkommen Norwegens vor. Da zahlreiche Bauteile aus [[Aluminium]] im Flugzeugbau verwendet werden, wurde Bauxit als Rohstoff zur Aluminiumherstellung benötigt. Daraufhin schrieb Hermann Göring an Koppenberg, dass er dieses Land als Rohstoffquelle für das deutsche Wehrwirtschaftspotential betrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; details=&amp;quot;S. 126.&amp;quot; /&amp;gt; Aluminium war für die Firmen von Koppenberg von Bedeutung, denn er wollte die norwegischen Ressourcen zur weiteren Steigerung der Flugzeugproduktion nutzen. Das Luftfahrtministerium errichtete daraufhin die Nordische Aluminium AG (Nordag), als deren Aufsichtsratsvorsitzender Koppenberg eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; details=&amp;quot;S. 385.&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. September 1941 wurde Koppenberg zum [[Treuhänder]] der Leichtmetallindustrie Norwegens ernannt, die unter § 13 des [[Reichsfeindvermögensverordnung]] stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; details=&amp;quot;S. 299.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koppenberg plante für den Aufbau der metallurgischen Werke sowie der erforderlichen Wasserkraftwerke in Norwegen 1½&amp;amp;nbsp;Milliarden Reichsmark ein. Der zur Herstellung von Aluminium fehlende Rohstoff [[Aluminiumoxid|Tonerde]] sollte nach seinen Vorstellungen im Kriegsjahr 1942 quer durch Europa von Kroatien und Rumänien antransportiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; details=&amp;quot;S. 397.&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober 1942 wurde Koppenberg die Vollmacht für den Aufbau der Leichtmetallindustrie Norwegens entzogen, nachdem sich seine Vorstellungen nicht realisieren ließen. Am Ende des Frankreichfeldzuges hatte er für Frankreich im Übrigen ähnliche Pläne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; details=&amp;quot;S. 385.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach 1945 arbeitete Koppenberg in seinem Betrieb, den Süddeutschen Arguswerken, und in weiteren Aufsichtsräten. Er war auch als [[beratender Ingenieur]] tätig und sprach vor ehemaligen Junkers-Mitarbeitern auf Versammlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.flugzeug-lorenz.de/index.php?id=100 |wayback=20150710033113 |text=Rede Koppenbergs vor ehemaligen Junkersmitarbeitern am 17. November 1956 im Frankfurter Ratskeller   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Rückreise aus der Schweiz zu seinem Wohnsitz in [[Baden-Oos]] verunglückte er am 5. September 1960 auf dem Bahnhofsgelände in Bühl (Baden) tödlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesbuch Bühl 97/1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Tätigkeit als einem wesentlich Beteiligten am Rüstungsprogramm der Nationalsozialisten wurde er nie juristisch belangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patente Koppenbergs ==&lt;br /&gt;
* Erzeugung von Synthesegas aus Kohlenstaub vom 9. November 1942&lt;br /&gt;
* Sauerstoffmetallurgie der Schachtofenprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bähr (Historiker)|Johannes Bähr]], [[Axel Drecoll]], [[Bernhard Gotto]], [[Kim Christian Priemel]], [[Harald Wixforth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Flick-Konzern im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Herausgegeben durch das [[Institut für Zeitgeschichte]] München-Berlin in Auftrag der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]], Oldenbourg Verlag, München 2008, ISBN 978-3-486-58683-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Robert Bohn]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Reichskommissariat Norwegen. „Nationalsozialistische Neuordnung“ und Kriegswirtschaft&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Militärgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=54&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oldenbourg&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-486-56488-9&lt;br /&gt;
   |Online=&lt;br /&gt;
{{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID   = DZNHAAAAQBAJ&lt;br /&gt;
| Linktext = eingeschränkte Vorschau &amp;lt;!-- weil in Klammer nach 506 S. angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Kehrl]]: &amp;#039;&amp;#039;Krisenmanager im Dritten Reich. 6 Jahre Frieden, 6 Jahre Krieg. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; 2., korrigierte Auflage (mit kritischen Anmerkungen und einem Nachwort von Erwin Viefhaus), Droste Verlag, Düsseldorf 1973, ISBN 3-7700-0355-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-039309-0.&lt;br /&gt;
* Holger Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Kennzeichen „Junkers“. Ingenieure zwischen Faustanspruch und Gretchenfrage. Technische Entwicklungen und politische Wandlungen in den Junkerswerken zwischen 1931 und 1961.&amp;#039;&amp;#039; Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg, Marienberg 2005, ISBN 3-931770-57-5. (einige Seiten online verfügbar: [http://www.flugzeug-lorenz.de/fileadmin/user_upload/PDF-Junkersbuch/Junkers_060-063.pdf Kennzeichen Junkers]) (PDF; 307&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|575|576|Koppenberg, Heinrich|[[Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß]]|106133071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106133071}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ju-f13.de/F13/person.html#Koppenberg |archive-is=20120905013257 |text=Umfangreiche Biographien von Junkers-Mitarbeitern}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=20946&amp;amp;sprungId=1613255&amp;amp;letztesLimit=suchen Bilder: russische Arbeiter verlassen das Werk in Reinickendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.flugzeug-lorenz.de/index.php?id=100 Interview mit Koppenberg zu den Junkers-Werken]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=106133071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot;&amp;gt;Johannes Bähr, Axel Drecoll, Bernhard Gotto, Kim Christian Priemel, Harald Wixforth: &amp;#039;&amp;#039;Der Flick-Konzern im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben durch das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, München 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Bohn |Titel=Reichskommissariat Norwegen. „Nationalsozialistische Neuordnung“ und Kriegswirtschaft |Reihe=Beiträge zur Militärgeschichte |BandReihe=54 |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=2000 |ISBN=3-486-56488-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot;&amp;gt;Holger Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Kennzeichen „Junkers“. Ingenieure zwischen Faustanspruch und Gretchenfrage. Technische Entwicklungen und politische Wandlungen in den Junkerswerken zwischen 1931 und 1961.&amp;#039;&amp;#039; Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg, Marienberg 2005, ISBN 3-931770-57-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106133071|VIAF=37397331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koppenberg, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koppenberg, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrie-Manager, Wehrwirtschaftsführer im Dritten Reich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bühl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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