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	<title>Heinrich Kloppenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:30:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Kloppenburg&amp;diff=1783015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-08-31T15:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ferdinand Otto Kloppenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1903]] in [[Elsfleth]]; † [[18. Februar]] [[1986]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[evangelisch-lutherisch]]er [[Theologe]] der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und [[Oberkirchenrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Heinrich „Heinz“ Kloppenburg, geboren in der [[Wesermarsch]], war ein Sohn des Kapitäns der Handelsmarine Diedrich Kloppenburg und dessen Ehefrau Elise Kloppenburg, geborene Beeger. Er besuchte die Volksschule in [[Hude (Oldenburg)|Hude]], danach die Oberrealschule und dann das [[Altes Gymnasium (Bremen)|Alte Gymnasium]] in Bremen. Anschließend absolvierte er von 1919 bis 1922 eine kaufmännische Ausbildung in der Wollbranche, um danach für zweieinhalb Jahre zur See zu fahren. 1925 holte er sein Abitur am Bremer Alten Gymnasium nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000005210|Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte er von 1925 bis 1930 [[Evangelische Theologie]] an der [[Universität Marburg]], der [[Universität Göttingen]], der [[Universität Münster]] und der [[Universität Bonn]]. Nach dem Tentamen (1. Prüfung) war er ab November 1930 provisorischer Hilfsprediger in [[Bad Zwischenahn]] und ab Oktober 1932 [[Vikar]] in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg]]. Um diese Zeit unternahm er eine Studienreise nach [[Britisch-Indien]]. Nach dem Examen (2. Prüfung) vom Juni 1932 in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] wurde er im  Oktober 1932 zum Pfarrer [[Ordination|ordiniert]] und war ab  Oktober 1932 zunächst in [[Wilhelmshaven]]-[[Heppens]] tätig. Im selben Jahr heiratete er Almut Chemnitz. Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor. Anfänglich war er von den Versprechungen der [[Nationalsozialist]]en eingenommen und trat zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.111.348).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20991454&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/region/nordenham_artikel,-Jubelgelaeut-Wochen-nach-Kriegsbeginn-_arid,219404.html |archive-is=20120803090316 |text=Jubelgeläut Wochen nach Kriegsbeginn}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auch Mitglied der antisemitischen [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]. Er erkannte, dass deren Politik seinem Glaubensverständnis widersprach. 1934 wurde er Gründungs- und Vorstandsmitglied des [[Pfarrernotbund]]es und nahm im Mai 1934 an der [[Barmer Bekenntnissynode]] teil. Im Februar 1935 wurde Kloppenburg in das Präsidium der Bekenntnissynode gewählt und damit faktisch Leiter der Bekennenden Kirche von Oldenburg. Er war zudem Mitglied im [[Reichsbruderrat]]. Nach einem zunächst erfolglosen [[Disziplinarverfahren]] wurde er im November 1937 vom deutsch-christlichen Kirchenregiment in den einstweiligen Ruhestand versetzt und durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] mit einem Reichsredeverbot (Rede- und Amtierungsverbot) belegt, im selben Jahr endete seine Mitgliedschaft in der NSDAP. Seit 1941 wirkte er auf Wunsch der Gemeinde als Vertretung in [[Wiefelstede]]. Ab 1942 war er außerdem Vorsitzender der Konferenz der [[Reichsbruderrat|Landesbruderräte]] der Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 wurde Kloppenburg zum [[Oberkirchenrat]] seiner Landeskirche, der Evangelisch-lutherischen Kirche Oldenburg, berufen und behielt dieses Amt, bis er 1953 in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurde. Von 1947 bis 1950 war er der deutsche Sekretär in der Flüchtlingskommission beim &amp;#039;&amp;#039;[[Ökumenischer Rat der Kirchen|Weltrat der Kirchen]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Genf]] und bis 1970 Beauftragter der Evangelischen Kirche für gesellschaftspolitische Fragen sowie Berufsschulpfarrer in [[Dortmund]]. In dieser Phase war er Mitglied der Kommission der Kirchen für Internationale Angelegenheiten des &amp;#039;&amp;#039;Ökumenischen Rates&amp;#039;&amp;#039; geworden. Ab 1951 war er Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Junge Kirche – Eine Zeitschrift für europäische Christen.&amp;#039;&amp;#039; 1952 kandidierte Kloppenburg vergeblich für das [[Bischof]]samt in Oldenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/25655832 &amp;#039;&amp;#039;Notstand des Glaubens.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Februar 1953, abgerufen am 2. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 nahm er an der [[Allchristliche Friedensversammlung|I. Allchristlichen Friedensversammlung]] in [[Prag]] teil, hat seine Mitarbeit in der [[Christliche Friedenskonferenz|CFK]] allerdings nach 1968 wieder eingestellt, als die CFK die [[Prager Frühling#Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes|Niederschlagung des Prager Frühlings durch den Warschauer Pakt]] unterstützte. Auch als Bundesvorsitzender des [[Internationaler Versöhnungsbund|Internationalen Versöhnungsbundes]] und als Vereinspräsident der Zentralstelle für Schutz und Recht der Kriegsdienstverweigerer engagierte er sich. In enger Gemeinschaft mit [[Martin Niemöller]] und anderen Vertretern der bundesdeutschen [[Friedensbewegung]] wurde Kloppenburg Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft deutscher Friedensverbände&amp;#039;&amp;#039;. Aus dieser Arbeitsgemeinschaft ging 1956 die [[Zentralstelle KDV]] hervor, deren Vorsitzender er  von 1959 bis 1971 war. In dieser Zeit war Kloppenburg ein Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;atomzeitalter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Impressum der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;atomzeitalter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/Januar 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kloppenburg trat nach 1945 der [[SPD]] bei. In späteren Jahren wurde er auch Mitglied des [[Kuratorium]]s der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]. Er lebte in Bremen, wo er auch starb. Teile seines schriftlichen Nachlasses werden im &amp;#039;&amp;#039;Archiv der sozialen Demokratie&amp;#039;&amp;#039; aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv2.fes.de/zeig.FAU?sid=8CEB8B9518&amp;amp;dm=1&amp;amp;ind=1&amp;amp;ipos=Kloppenburg%2C+Heinrich Archiv der sozialen Demokratie, Signaturkürzel: 1/HKAC] – Abgerufen am 2. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 5. Juni 1957: Ehrendoktor des &amp;#039;&amp;#039;Eden Theological Seminary&amp;#039;&amp;#039; in [[Webster Groves]] ([[USA]])&lt;br /&gt;
* 4. Juni 1963: Theologischer [[Ehrendoktor]] der [[Evangelisch-Theologische Fakultät der Karls-Universität Prag|Comenius-Fakultät]] in Prag&lt;br /&gt;
* 1965: [[Orden des Heiligen Wladimir|Wladimir-Orden]] der Russisch-Orthodoxen Kirche&lt;br /&gt;
* 10. Mai 1983: Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] zum 80. Geburtstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichungen erfolgten auch unter dem Autorennamen Heinz Kloppenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Niemöller]]. Festschrift zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1982, ISBN 978-3-760-90673-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist unsere deutsche Gewissensnot schon überwunden?&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit e.&amp;amp;nbsp;V., Hamburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand der Gewissen gegen die Atombombe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissen und Verantwortung, Göttingen 1959.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Ernst Wolf (Theologe)|Ernst Wolf]] u. Helmut Simon: &amp;#039;&amp;#039;Christusbekenntnis im Atomzeitalter?&amp;#039;&amp;#039; (=Theologische Existenz heute, Neue Folge Nr. 70). Christian Kaiser Verlag, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indienfahrt eines Wandervogels. Bremen – Kalkutta.&amp;#039;&amp;#039; Treue Verlag, Wülfingerode-Sollstedt 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Jack Mendelsohn: &amp;#039;&amp;#039;Die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit. Rassenkampf und Bürgerrechtsbewegg in vierzehn Schicksalen .&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Günter Jacob (Theologe)|Günter Jacob]]. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* [[Edwin Hanton Robertson]]: &amp;#039;&amp;#039;Christen gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt, überarbeitet u. mit Ergänzungen versehen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1964.&lt;br /&gt;
* Daniel Thambyrajah Niles: &amp;#039;&amp;#039;Feuer auf Erden.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt. Evangelischer Missionsverlag, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* Daniel Thambyrajah Niles: &amp;#039;&amp;#039;Die Botschaft für die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt. Kaiser Verlag, München 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Predigten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigt über 2. Korinther 6, 1–10,&amp;#039;&amp;#039; geh. am Sonntag Invokavit, d. 14. Februar 1937, in d. Kirche zu Rüstringen-Heppens. Barmen-Gemarke : Presbyterium d. evang.-ref. Gemeinde, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigt über Hebräer 10, 19–25,&amp;#039;&amp;#039; geh. am 2. Adventssonntag, den 10. Dezember 1936 in d. evang.-luth. Kirche zu Rüstringen-Heppens. Barmen-Gemarke : Presbyterium d. evang.-ref. Gemeinde, [1937]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigt über Hebräer 10, 19–25,&amp;#039;&amp;#039; geh. am 2. Adventssonntag, d. 6. Dezember 1936 in d. evang.-luth. Kirche zu Rüstringen-Heppens. Köhler, Wuppertal-Elberfeld 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloppenburg, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 651.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloppenburg, Heinrich (Heinz) Ferdinand Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 376–377 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/ijk.pdf online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinz Kloppenburg zum 65. Geburtstag 10. Mai 1968.&amp;#039;&amp;#039; Internat. Versöhnungsbund, Bundessekretariat Deutschland, Dortmund 1968.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629034505/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kloppenburg.shtml |band=4|spalten=73-78|autor=Hannelore Braun|artikel=Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116234210}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25655832.html Notstand des Glaubens, in: Der Spiegel 8/1953]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116234210|LCCN=n/82/113132|VIAF=12438448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloppenburg, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ökumenischer Rat der Kirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Internationalen Versöhnungsbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kloppenburg, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kloppenburg, Heinz; Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elsfleth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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