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	<title>Heinrich Kirchner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Kirchner&amp;diff=99239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-10T18:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bildhauer, für den Paläontologen siehe [[Heinrich Kirchner (Paläontologe)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kirchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1902]] in [[Erlangen]]; † [[3. März]] [[1984]] in Pavolding, Gemeinde [[Seeon-Seebruck]], im [[Chiemgau]]) war ein [[deutsche]]r [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Kirchner wurde als zweiter Sohn und drittes von vier Kindern von Margarete und Michael Kirchner, Besitzer eines Erlanger Zimmerei-Handwerksbetriebs, geboren. Er sollte mit seinem älteren Bruder diese Zimmerei übernehmen und wehrte sich dagegen&amp;lt;ref&amp;gt;1923 verlässt er kurz vor dem Abschluss die Schule gegen den Willen der Eltern und arbeitet ein halbes Jahr in einem schlesischen Bergwerk. Das Abitur musste er wiederholen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Rückblick erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Eltern sich weigerten, seinen Wunsch, an der Münchener Kunstakademie zu studieren, zu unterstützen, schrieb sich Kirchner, vorerst 1923–1924, an der Universität Erlangen für Kunstgeschichte ein. Die Eltern mussten aber feststellen, dass der Student Kirchner nicht seine Vorlesungen besuchte, sondern bei einem Schreiner eine Lehre angefangen hatte. Sie stellten ihm zur Bedingung, er solle sich zuerst zum Zeichenlehrer ausbilden lassen, was er an der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]] erfolgreich 1931 absolvierte, um anschließend an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] in [[München]] zu studieren. Er wurde Meisterschüler bei [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]], zusammen mit dem 10 Jahre älteren [[Fritz Wrampe]] 1928. Sie teilten sich ein Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich besuchte er 1926–1927 die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École nationale supérieure des beaux-arts]] und vor allem die [[Académie Julian]] in [[Paris]]. Die Technik des [[Bronzeguss]]es im Wachsausschmelzverfahren, eine uralte Technik, die weitgehend in Vergessenheit geraten war, zumindest in ihren unmittelbaren handwerklichen Prozessen, erwarb er sich [[autodidakt]]isch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 unternahm er zusammen mit Wrampe und dem Maler [[Max Schöfer]] (1895–1966) eine Studienreise nach [[Italien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claudia Emmert]]: &amp;#039;&amp;#039;„Lebenszeichen.“ Heinrich Kirchner – Plastiken.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungsführer. [[Städtische Galerie Erlangen]], 2009. S.&amp;amp;nbsp;3. {{Webarchiv |url=http://www.staedtische-galerie-erlangen.de/seiten/4_programm/2009/seiten/hk_broschure.pdf |text=Online |wayback=20131021013456}} (PDF, 489&amp;amp;nbsp;kB.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 beendete er sein Studium und bekam eine Anstellung als Erzgießer in der Gießwerkstatt der Akademie; es folgte die Einrichtung einer Abteilung für den Bronzeguss im Wachsausscheidungsverfahren. Ab 1937 besserten sich seine finanziellen Rahmenbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Studiums 1932 wurde Kirchner Leiter der Werkstätte für Bronzeguss an der [[Akademie der Bildenden Künste München]], wo er bis 1970 lehrte. Nach Wrampes Tod 1934 besorgte er die Verwaltung von dessen künstlerischem Nachlass.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Huber, Zur Biographie von Fritz Wrampe, in: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Wrampe. Zeichnungen,&amp;#039;&amp;#039; Kat. Ausst. Staatliche Graphische Sammlung München, München 1993, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchner.JPG|mini|hochkant|Grab von Heinrich Kirchner]]&lt;br /&gt;
Ab 1952 hatte er an der Münchner Akademie eine Professur inne. Im Jahr 1959 war Heinrich Kirchner Teilnehmer der [[documenta II]] in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Emeritierung]] 1970 zog er mit seiner langjährigen Assistentin, der Künstlerin [[Katharina Klampfleuthner|Katharina Klampfleuthner-Kirchner]], die er nach dem Tode seiner ersten Frau Margarethe 1975 heiratete, nach [[Pavolding]], wo er sich einen alten Bauernhof, den sogenannten „Fischerhof“ des [[Kloster Seeon|Klosters Seeon]], 1958 gekauft und seitdem ausgebaut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 3. März 1984 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde auf [[Frauenchiemsee]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Otto-Rieke: &amp;#039;&amp;#039;Gräber in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; München 2000. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Margarete Rasche gingen vier Kinder hervor, zwei von ihnen starben kurz nach der Geburt. Das Erwachsenenalter erreichten: Sohn Fritz (* 1935) und Tochter Michaela (* 1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er durch seine in der Form stark vereinfachten Menschen- und Tierplastiken aus Bronze. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] hatte er anfangs Erfolge. So bekam er den Auftrag, den über 3,5 m großen Adler für den neuen Frankfurter Flughafen zu gießen, eine große Ehre und Aufgabe für einen jungen Künstler. Er schloss sich dennoch nie der nationalsozialistischen Bewegung an und wurde nie Parteimitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders durch seine Werke aus der Nachkriegszeit wurde er als christlicher Künstler bekannt. Die Stadt Erlangen richtete zu Ehren Kirchners unter dem Oberbürgermeister D. Hahlweg einen Skulpturenpark im [[Burgberg (Erlangen)|Burgberggarten]] ein. Dieser wurde von ihm selbst mitgestaltet und zu seinem 80. Geburtstag 1982 eingeweiht. Auch die Gemeinde Seeon-Seebruck hat, unter Bürgermeister Glück, mehrere Großplastiken angekauft und in Seebruck ein eigenes Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Kirchner war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Kirchner, Heinrich&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 9. September 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1956 Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PromiLex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Redaktionsbüro Harenberg |Titel=Knaurs Prominentenlexikon 1980. Die persönlichen Daten der Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft |TitelErg=Mit über 400 Fotos |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München/Zürich |Datum=1979 |ISBN=3-426-07604-7 |Kapitel=Kirchner, Heinrich |Seiten=226 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist die „Heinrich-Kirchner-Schule“ in Erlangen sowie die dortige „Heinrich-Kirchner-Straße“ im Stadtteil Büchenbach benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Erlangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Besitz (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ER-Burgberggarten-sculpture-Prometheus.jpg|mini|hochkant|„Prometheus“ im Burgberggarten in Erlangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Neue Nationalgalerie|Nationalgalerie, Berlin-West]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Erlangen|Städtische Sammlung]], Erlangen&lt;br /&gt;
* [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Diözesanmuseum Freising]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* [[Sprengel-Museum]], [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Ludwig]], [[Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerische Staatsgalerie]], München&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Graphische Sammlung München]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwiggalerie Schloss Oberhausen|Städtische Galerie im Schloss Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Von der Heydt-Museum]], [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Raum === &amp;lt;!-- Ist die Liste irgendwie sortiert? Jedenfalls nicht alphabetisch? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Prien - Der Neue Adam - Heinrich Kirchner.jpg|mini|- &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Adam&amp;#039;&amp;#039;, Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturen Kirchner Pavolding.jpg|mini|Teil einer Skulpturengruppe in Pavolding im Juni 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Kirchner Der 7. Schoepfungstag 1963 Salingarten Rosenheim-13.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der 7. Schöpfungstag&amp;#039;&amp;#039;, 1963, Bronze; Salingarten, Rosenheim]]&lt;br /&gt;
* Greifenberg/Ammersee (Kirche)&lt;br /&gt;
* Erding (Pfarrhaus)&lt;br /&gt;
* München (Anton-Fingerle-Zentrum, Erzbischöfliches Ordinariat, [[St. Johann von Capistran (München)|St. Johann von Capistran]], [[Cosimapark]])&lt;br /&gt;
* Rosenheim, Salingarten&lt;br /&gt;
* St. Ottilien (Klosteranlage)&lt;br /&gt;
* Traunstein (Altersheim)&lt;br /&gt;
* Trostberg (Krankenhaus)&lt;br /&gt;
* [[Ensdorf (Saar)|Ensdorf]], [[Saarland]], [[Marienpark Hasenberg]], Oberkapelle, Plastik „Mutter-Königin zeigt Jesus, den Christus“ (1955) und Unterkapelle, Plastik „Pietà“ (1956)&amp;lt;ref&amp;gt;http://institut-aktuelle-kunst.de/kunstlexikon/ensdorf-saar-marienwallfahrtsstaette-hasenberg-25733, abgerufen am 5. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erlangen (Skulpturengarten am [[Burgberg (Erlangen)|Burgberg]])&lt;br /&gt;
* Büchenbach (Schulen, Kirche)&lt;br /&gt;
* Kassel&lt;br /&gt;
* Rattenbach (Niederbayern)&lt;br /&gt;
* Regensburg&lt;br /&gt;
* Rohrbach (Niederbayern)&lt;br /&gt;
* [[Prien am Chiemsee]] (Fußgängerzone)&lt;br /&gt;
* Seeon/Essbaum (Kreisverkehr)&lt;br /&gt;
* Seebruck (Chiemseeradweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Bayerischer Verdienstorden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PromiLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: Goldener Ehrenring der Stadt Erlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Kirchner, Heinrich |Band=3 |Seite=50 |SeiteBis=51 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Oberste Baubehörde München&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirchner, Heinrich&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bildwerk Bauwerk Kunstwerk – 30 Jahre Kunst und Staatliches Bauen in Bayern&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bruckmann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7654-2308-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=90, 92-93, 124, 196}}&lt;br /&gt;
* Dorothee Höfert, &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kirchner, Das Plastische Werk&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeg. von Michaela Kirchner, Wunderhorn-Verlag, Heidelberg, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Kirchner|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118562401}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinrich-kirchner.de/ Website zu Henrich Kirchner]&lt;br /&gt;
* [https://www.seeon-seebruck.de/heinrich-kirchner-skulpturen Heinrich-Kirchner-Skulpturen-Weg in Seeon und Seebruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118562401|LCCN=n91094774|VIAF=22933452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kirchner, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Abstrakte Bildhauerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Otto-Friedrich-Universität Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenrings der Stadt Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seeon-Seebruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kirchner, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Pavolding, Gde. [[Seeon-Seebruck]], [[Chiemgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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