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	<title>Heinrich Kirchheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-27T07:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: HJB10 – Kirchheim.jpg|mini|Hauptmann Kirchheim mit Uniform der Preußischen Armee]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kirchheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1882]] in [[Bad Salzelmen|Groß Salze]]; † [[14. Dezember]] [[1973]] in [[Lüdenscheid]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als [[Fahnenjunker]] trat Kirchheim am 1. Mai 1899 in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Friedrich der Niederlande“ (2. Westfälisches) Nr. 15]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Minden]] ein und avancierte bis Mitte Oktober 1900 zum [[Leutnant]]. Anlässlich der Unterdrückung des [[Aufstand der Herero und Nama|Aufstandes der Herero]] trat er am 1. Oktober 1904 zur [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika]] über und diente bis März 1914 in der deutschen Kolonie. Für seine Tätigkeit erhielt Kirchheim den [[Kronenorden (Preußen)|Kronen-Orden]] IV. Klasse mit Schwertern und war zwischenzeitlich Mitte Februar 1910 zum [[Oberleutnant]] befördert worden. Anschließend kehrte er nach Deutschland zurück und wurde im [[Magdeburgisches Jäger-Bataillon Nr. 4|Magdeburgischen Jäger-Bataillon Nr. 4]] angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Kirchheim Kompanieführer im [[Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10|Hannoverschen Jäger-Bataillon Nr. 10]]. Mit seinem Bataillon nahm er an den Kämpfen an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] teil. Dort wurde er am 24. August 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Am gleichen Tag erhielt Kirchheim beim Versuch, eine englische [[Batterie (Militär)|Batterie]] bei Fontaine aux Pierre östlich von [[Cambrai]] zu nehmen, einen Gewehrschuss durch den Hals. Nach seiner Genesung trat er mit seinem Bataillon im Mai 1915 zum neugegründeten [[Deutsches Alpenkorps|Alpenkorps]] über und wurde mit diesem in [[Tirol]] eingesetzt. Der [[Erzherzog]] [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl]] besuchte am 27. Juni das Bataillon und verlieh ihm das [[Deutsches Alpenkorps#Edelweißabzeichen|Edelweißabzeichen]], welches bis zum Schluss des Feldzugs an Tschako und Mütze getragen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht um Verdun]] lag Kirchheim im [[Charleville-sous-Bois|Charleviller]] [[Lazarett]]. Am 15. August 1916 wurde Kirchheim zum Kommandeur des Bataillons ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1918 führte Kirchheim sein Bataillon zum Sturm auf den [[Kemmelberg|Kemmel]]. Hierbei verwundete ihn ein [[Artillerie]]geschoss am Kopf. Für sein hohes Verdienst bei der Erstürmung wurde Kirchheim am 12. Mai für den Orden [[Pour le Mérite]] eingereicht, erhielt ihn jedoch nicht. Bei der Abwehrschlacht zwischen [[Somme]] und [[Oise]] zeichnete sich Kirchheim mit seinem Bataillon wieder so aus, dass er von seinem Regimentskommandeur zum zweiten Mal vorgeschlagen wurde. [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] sprach daraufhin am 13. Oktober 1918 mit [[Kabinettsorder]] die Verleihung des Pour le Mérite an den Kirchheim aus. In den letzten Kriegswochen war er mit seinem Bataillon wieder auf dem Balkan im Einsatz und ging nach den Rückzugskämpfen in [[Serbien]] und [[Nordmazedonien|Mazedonien]] über die [[Donau]] und [[Save]] zurück nach [[Königreich Ungarn|Ungarn]]. Für sein Wirken hatte man Kirchheim mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, dem [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz, dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern, dem [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Mecklenburgischen Militärverdienstkreuz]] II. Klasse sowie dem [[Kreuz für Verdienste im Kriege (Sachsen-Meiningen)|Kreuz für Verdienste im Kriege]] ausgezeichnet. Die Verbündeten Österreicher würdigten ihn mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] und dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freikorps ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und Rückkehr in die Heimat stellte Kirchheim aus den Resten des Bataillons am 18. Januar 1919 in Goslar das Freiwillige Hannoversche Jägerbataillon auf. Es kam am Abend des 25. Januars in [[Wschowa|Fraustadt]] ([[Posen]]) an. Im nahegelegenen [[Głogów|Glogau]] war der Sitz der [[10. Division (Deutsches Kaiserreich)|10. Division]] gewesen. Zusammen mit der ebenfalls nach Fraustadt geleiteten 2. Batterie des [[2. Thüringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 55|2. Thüringischen Feldartillerie-Regiments Nr. 55]], welche dem Bataillon angegliedert werden sollte, unterstand taktisch der Division. Am 28. traf die Batterie mit einer Kompanie des Jäger-Bataillons Nr. 4 in Fraunstadt ein. Nachdem auch noch Jäger des [[Großherzoglich Mecklenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 14|Jäger-Bataillons Nr. 14]] eingetroffen waren, meldete Kirchheim am 3. Februar die beendete Aufstellung des Bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar wurde es nach [[Rawicz|Rawitsch]] verlegt. Eine wichtige Höhenstellung von Sarne-Sarnowko wurde zurückerobert. Vom Abschnitt Rawitsch wurde das Bataillon in den Abschnitt [[Międzyrzecz|Meseritz]], Generalmajor Janke, verlegt. Dessen Unterabschnitt [[Sulechów|Züllichau]] unterstand dem Oberst [[Karl Burchardi|Burchardi]], Kommandeur des [[Füsilier-Regiment „General-Feldmarschall Graf Moltke“ (Schlesisches) Nr. 38]]. In diesem war das Bataillon unweit [[Schloss Neudorf (Bentschen)|Neudorfs]] eingesetzt. Es wurde [[Siedlec (Großpolen)|Groitzig]] zurückerobert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der OHL erging am 17. Februar der Befehl, dass jegliche Offensivbewegungen sofort einzustellen seien. Das Bataillon wurde daraufhin als Hauptreserve des [[Generalkommando]]s vom [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armee-Korps]] nach Glogau verlegt. Hier wurde es gegen den [[Spartakusaufstand]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Fröbel (Oberglogau)|Fröbel]], später auch in [[Schlichtingsheim]] und [[Żerków|Zirkau]], entstanden Rekruten-Depots. Anfang März rückte das Bataillon in Herrndorf ein. Es verdichteten sich Pläne, dass das Freiwillige Hannoversche Jägerbataillon der Reichswehr-Brigade 27 in Frankfurt (Oder) unterstellt und den Namen Reichswehr-Jäger-Bataillon 27 bekommen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reichswehr-Jäger-Bataillon Kirchheim trug nun das Edelweiß, welches während des Krieges an der Mütze getragen wurde, als gemeinsames Kennzeichen des Bataillons auf grüner Platte als Kragenabzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn am 23. Juni um 9 Uhr abends wieder der Kriegszustand mit den Polen in Kraft träte, wollte das Bataillon wieder nach Osten vordringen. Dies war jedoch nicht der Fall, da die [[Weimarer Nationalversammlung|Nationalversammlung]] sich entschloss, den [[Friedensvertrag von Versailles]] zu unterzeichnen. Am 26. Juni traf der Befehl ein, das Bataillon zu verladen. Bis 9. Juli war es Ordnungskräfte in [[Kostrzyn nad Odrą|Küstrin]] und wurde dann dem Generalkommando X unterstellt und nach Celle abtransportiert. Hier blieb es bis zum 28. Juli. Kirchheim übergab sein Bataillon, zu dessen Stab er fortan gehörte, am 2. August an Major Pflugradt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Oktober 1920 sollte das IV. Bataillon des Reichswehr-Infanterie-Regiments 13, einst hervorgegangen aus den [[Wesel]]er Infanterie-Regimentern [[Infanterie-Regiment „Vogel von Falckenstein“ (7. Westfälisches) Nr. 56|56]] und [[Infanterie-Regiment „Herzog Ferdinand von Braunschweig“ (8. Westfälisches) Nr. 57|57]] im Jägerbataillon aufgehen. Dieses hatte als III. (Jäger)-Bataillon des aus dem Reichswehr-Infanterie-Regiment 20 zu bildenden [[17. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|17. Infanterie-Regiment]] seinen Platz in der seit 1. Januar 1921 bestehenden neuen [[Reichswehr]]. Kirchheim war wieder [[Kompaniechef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Major]] wurde er am 1. April 1923 befördert. Einen Monat später folgte seine Ernennung zum [[Adjutant]] der [[1. Kavallerie-Division (Reichswehr)|1. Kavallerie-Division]] in Frankfurt (Oder), wo er im Stab Verwendung fand. Zum Bataillonskommandeur im [[7. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|7. (Preußisches) Infanterie-Regiment]] wurde er am 15. Mai 1926 ernannt. Hier wurde er am 1. November 1928 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Zum Kommandanten von [[Kłodzko|Glatz]] wurde er am 1. Februar 1930 ernannt. Als solcher wurde er am 11. April 1931 zum [[Oberst]] und schied am 31. März 1932 aus dem aktiven Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde er reaktiviert und am 1. Oktober 1934 zum Wehrbezirkskommandeur vom [[Ausbildung]]sbataillon des Infanterie-Regiments [[Arnsberg]] ernannt. Am 15. November 1934 wurde er zum Wehrbezirksleiter von [[Köln]], am 1. Juni 1938 von [[Wien]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchheim erhielt am 27. August 1939, dem sogenannten [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|„Tannenbergtag“]], den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Kirchheim am 1. Oktober 1939 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 276 ([[94. Infanterie-Division (Wehrmacht)|94. Infanterie-Division]]) und ab 1. Dezember 1939 der [[169. Infanterie-Division (Wehrmacht)|169. Infanterie-Division]] ernannt. Am 1. Juli 1940 erhielt er das [[Offizierspatent|Patent]] zu seinem Dienstgrad. Seine Division wurde im Juni 1940 im Verband der 16. Armee im [[Westfeldzug]] in Lothringen eingesetzt und anschließend im Verband der [[1. Armee (Wehrmacht)|1. Armee]] als [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Besatzungstruppe]] in Ostfrankreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kircheim wurde am 1. März 1941 zum Leiter der Sonderstelle Libyen ernannt und mit der Führung der italienischen [[Division (Militär)|Division]] „Brescia“ in [[Italienisch-Libyen|Nordafrika]] beauftragt. Weder Kirchheim noch sein Stab verfügten über militärische Erfahrung auf dem dortigen Kriegsschauplatz, doch [[Erwin Rommel]] entschied sich für ihn, um seine unterbesetzten Feldformationen zu verstärken. Für seinen Einsatz bei der [[Belagerung von Tobruk]] wurde er am 14. Mai 1941 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Juni 1941 war Kirchheim Führer des Sonderstabes Tropen im [[Oberkommando des Heeres|OKH]] in [[Berlin]]. Zum [[Generalleutnant]] wurde er am 1. Juli 1942 ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust Afrikas wurde der Stab 1943 aufgelöst und Kirchheim zum Leiter des Sonderstabes C im OKH ernannt. Diesem oblagen Kontrollaufgaben in der Ausbildung des [[Ersatzheer]]es. Ab dem 2. August 1944 war er stellvertretendes Mitglied des [[Ehrenhof (Wehrmacht)|Ehrenhofes des Heeres]], der die Verschwörer des 20. Juli aus der Wehrmacht ausstoßen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Oktober 1944 war Kirchheim Inspekteur der Wehrersatzinspektion Berlin. Nachdem er am 1. April 1945 in die Führerreserve versetzt worden war, geriet er am 12. April in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Am 4. Mai kam er nach [[Trent Park]] ins Camp 11 und wurde später ins [[Island Farm|Island Farm Special Camp 11]] verlegt. Am 30. September 1947 wurde er in den [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen Sektor]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 469–470.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Möller-Witten|Hanns Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 571–572.&lt;br /&gt;
* Fritz Jung: &amp;#039;&amp;#039;Die Goslarer Jäger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Lax, Hildesheim 1933.&lt;br /&gt;
:I. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Hannoversche Jägerbataillon Nr. 10.&amp;#039;&amp;#039; Mit Anhang: Das Freiwillige Hannoversche Jäger-Bataillon.&lt;br /&gt;
:II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 10 und seine Radfahr-Kompanien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:III. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 23.&amp;#039;&amp;#039; Mit Anhang: Die Vereinigung ehemaliger Goslarer Jäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.specialcamp11.co.uk/Generalleutnant%20Heinrich%20Kirchheim.htm Some of the prisoners held at &amp;#039;&amp;#039;special camp 11&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1057767433|VIAF=310661454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kirchheim, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kirchheim, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Salzelmen|Groß Salze]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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