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	<title>Heinrich Kaminski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Leben */fix</title>
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		<updated>2026-04-09T08:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HeinrichKaminski1912.jpg|mini|Heinrich Kaminski am Klavier in Berlin (1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kaminski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1886]] in [[Tiengen (Hochrhein)|Tiengen]] am [[Hochrhein]]; † [[21. Juni]] [[1946]] in [[Kochel am See|Ried]] in [[Oberbayern]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordseite Schloss Tiengen.jpg|mini|hochkant|Geburtshaus Kaminskis: Schloss Tiengen, Nordseite]]&lt;br /&gt;
Heinrich Kaminski wurde im [[Schloss Tiengen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel am Schloss&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Er war der Sohn des [[Altkatholische Kirche|altkatholischen]] Pfarrers [[Paul Kaminski]], der aus Polen stammte und zunächst katholischer Priester werden wollte, jedoch nach dem [[Erstes Vatikanisches Konzil|Ersten Vatikanischen Konzil]] zu den Führern der altkatholischen Sezession gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hartog: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kaminski – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Tutzing 1987, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; (Der Altkatholizismus nahm in Tiengen in der Zeit des [[Kulturkampf]]es einen großen Aufschwung; von 1874 bis 1883 bekam die Altkatholische Gemeinde die [[Mariä Himmelfahrt (Tiengen)|Pfarrkirche Maria Himmelfahrt]] zugesprochen.) Seine Mutter war die Opernsängerin [[Mathilde Barro]] aus Heidelberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee294&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte die Schulen in Waldshut, Konstanz und das Städtische Gymnasium in Bonn. Bis zum Abitur lebte er im &amp;#039;&amp;#039;Paulinum&amp;#039;&amp;#039;, einem Internat der altkatholischen Kirche in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Brannath In: &amp;#039;&amp;#039;Hefte der Heinrich Kaminski Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft X 2015, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur arbeitete er zunächst für kurze Zeit als Lehrling in einer Bank in Offenbach/Main&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X der HKG, 2015, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- am Main ? --&amp;gt; und begann 1906 ein Studium der [[Kameralwissenschaft|Cameralien]] (Nationalökonomie)&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X der HKG 2015, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; in Heidelberg.&lt;br /&gt;
Ab dem Wintersemester 1907/1908 steuerte er zunehmend auf ein Musikstudium hin. Er besuchte zwei Vorlesungen in Harmonielehre bei [[Philipp Wolfrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt ersten Klavierunterricht bei [[Johanna Elspermann]] und studierte ab dem Sommersemester 1907 ausschließlich Musiktheorie und evangelische Kirchenmusik bei Philipp Wolfrum. 1909 ging er nach Berlin und begann ein Musikstudium am dortigen [[Stern’sches Konservatorium|Sternschen Konservatorium]] und an der Königlichen Akademie.&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X, S. 49–50&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lehrer waren [[Wilhelm Klatte]], [[Hugo Kaun]] und [[Paul Juon]] in der Komposition; Klavierunterricht erhielt er beim Pianisten [[Severin Eisenberger]]. Das nur wenige Unterrichtsstunden währende Studium bei Kaun wurde bereits mit dem Wechsel zu Paul Juon im Oktober 1911 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X, S. 50–51&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen, der 130. Psalm op.1a&amp;lt;ref&amp;gt;Hartog 1987, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Quartett a-Moll für Klavier, Klarinette, Viola und Violoncello op.1b (1912) sowie das Streichquartett F-Dur (1913).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.mnet-online.de/kirchenmusikinbenediktbeuern/kaminski.html Ausführliche Biografie (ohne Autornennung).] Website der &amp;#039;&amp;#039;Kirchenmusik in Benediktbeuern&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 nahm er seine Tätigkeit als Klavierlehrer in [[Benediktbeuern]] auf. Zeitgenossen und Freunde in dieser Periode waren unter anderem der Maler [[Franz Marc]] sowie dessen Frau, die in dieser Zeit von Kaminski Unterricht im Klavierspiel erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartog 1987, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 lernte er im Haus von [[Maria Marc]] Ada und [[Emil Nolde]] kennen, woraus sich eine Freundschaft entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartog 1987, S. 46/47&amp;lt;/ref&amp;gt; 1916 heiratete er Friederike Jopp (auf Kaminskis Wunsch nannte sie sich nach der Heirat Elfriede.&amp;lt;ref&amp;gt;Heft X, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;), eine Sängerin aus einem seiner Münchner Chöre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Kaminski unter anderem als Chorleiter und Kompositionslehrer tätig. Später erhielt er eine Professur an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin und wurde dort Leiter einer Meisterklasse für Komposition; er trat damit die Nachfolge von [[Hans Pfitzner]] an. Seine bedeutendsten Schüler waren [[Carl Orff]], [[Heinz Schubert (Komponist)|Heinz Schubert]] und [[Reinhard Schwarz-Schilling]]. 1930 wurde Kaminski Musikdirektor der Stadt [[Bielefeld]]. Obwohl die Stadt den Posten 1931 aus finanziellen Gründen einsparen musste, blieb Kaminiski als Gastdirigent in Bielefeld und wurde auch Leiter des [[Musikverein der Stadt Bielefeld|Musikvereins der Stadt Bielefeld]]. Wegen der immer stärker werdenden Einflussnahme der Nationalsozialisten auf den Kulturbetrieb zog er sich 1933 aus der Leitung der Symphoniekonzerte in Bielefeld zurück, 1934 gab er auch das Amt des Musikvereinsleiters ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heinrich-kaminski.de/?ds=3 |titel=Heinrich Kaminski – Biografie – Ausführlich |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Machtübernahme der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] erschütterte Kaminski und veranlasste ihn zur Komposition einer „Messe deutsch“ nach eigenem Text, der die „Wirre Welt“ beklagt. Sein Vertrag in Berlin lief mit dem Jahre 1933 nicht zuletzt aufgrund seiner „politischen Gesinnung“ ohne Verlängerung aus und er ging zurück nach Benediktbeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminskis Musik wurde im NS-Staat zunächst überwiegend positiv aufgenommen. Noch 1938 erhob die [[Reichsmusikkammer]] keine Einwände gegen seine weitere Mitgliedschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 8.553.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Mai 1938 wurde im Rahmen der [[Reichsmusiktage]] das Streichquintett Kaminskis aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dümling/Girth: &amp;#039;&amp;#039;Entartete Musik&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung Düsseldorf 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden verschiedene seiner Werke verlegt und aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3786&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung seiner Vorfahren – Kaminski wurde 1938 als „[[Nürnberger Gesetze#Reichsbürgergesetz|Halbjude]]“ eingestuft, 1941 wurde er zum „Vierteljuden“ erklärt – führte allerdings zu einem zeitweiligen Aufführungsverbot. Er sah sich gezwungen, in die Schweiz zu fliehen. Zunächst war er bei Margrit Lutz, einer Freundin, in [[Rüdlingen]] untergebracht, bis schließlich [[Werner Reinhart]], ein bedeutender Mäzen aus Winterthur, ihm eine Unterkunft am Lago Maggiore anbot.&amp;lt;ref&amp;gt; Hartog 1987, S. 193, 194 &amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 1943 bot Kaminski dem von der Gestapo verfolgten Mitglied der Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Alexander Schmorell]], nach dessen Flucht aus [[Schloss Elmau|Elmau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lilo Fürst-Ramdohr: &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Geschichtswerkstatt Neuhausen]], München 1995. ISBN 3-931231-00-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; für eine Nacht Unterschlupf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hrs.alsfeld.schule.hessen.de/schulgemeinde/die_schule/Geschwister_Scholl/Verhoerprotokolle/Auszuege_aus_den_Verhoerprotokollen_Hans_Scholl_Teil_1.pdf |titel=Auszüge aus den Verhörprotokollen von Hans Scholl, Teil I |werk=hrs.alfeld.schule.hessen.de |format=PDF 43,4 kB |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;!-- auskommentiert: Archivlink nicht erreichbar {{Webarchiv|url=http://hrs.alsfeld.schule.hessen.de/die_schule/Geschwister_Scholl/Verhoerprotokolle/Auszuege_aus_den_Verhoerprotokollen_Hans_Scholl_Teil_1.pdf |wayback=20131004222526 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-22 00:05:22 InternetArchiveBot }}--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1939 bis 1945 musste er den Verlust dreier Kinder beklagen. Heinrich Kaminskis Gesundheit verschlechterte sich in den letzten Kriegsjahren zunehmend. Er widmete seine gesamte Energie der Arbeit an seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel vom König Aphelius&amp;#039;&amp;#039;. 1946 starb Kaminski im Alter von knapp 60 Jahren, kurz nachdem er das Werk hatte fertigstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1928: [[Beethoven-Preis#Beethovenpreise in Berlin|Beethoven-Preis der Preußischen Akademie der Künste]], gemeinsam mit [[Arnold Mendelssohn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Akademie der Künste, Sign.PrAdk o791, Bl. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Musikpreis der Stadt München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000000458|Abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt Tiengen wurde eine Straße nach ihm benannt. Am 16. Mai 1987 wurde in Tiengen die Heinrich-Kaminski-Gesellschaft gegründet. Sie hat einen Gedenkraum im Schloss eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jürg Jenatsch&amp;#039;&amp;#039; Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Drama nach der gleichnamigen Erzählung [[Conrad Ferdinand Meyer|C. F. Meyers]]&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 3 Akten, (1927, UA Dresden 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel vom König Aphelius&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 5 Bildern, einem Vor- und einem Nachspiel (1946, UA Göttingen 1950)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chormusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der 130. Psalm&amp;#039;&amp;#039;, Motette für gemischten Chor a cappella (1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der 69. Psalm&amp;#039;&amp;#039; für Tenor, Knabenchor, gemischten Chor und Orchester (1914, Überarbeitung 1930)&lt;br /&gt;
* 6 Choräle für gemischten Chor a cappella (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O Herre Gott&amp;#039;&amp;#039;, Motette für gemischten Chor und Orgel ad libitum (1918, Überarbeitung 1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introitus und Hymnus&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Alt, Bariton, Violine, Viola, Cello, kleinen gemischten Chor und Orchester (1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik zur Passion&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor a cappella (1920)&lt;br /&gt;
* 3 Gedichte von [[Joseph von Eichendorff]] für Männerchor und Instrumente (1924)&lt;br /&gt;
* Magnificat für Sopran, Viola, kleinen Fernchor und Orchester (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch&amp;#039;&amp;#039;, Motette nach [[Matthias Claudius]] für Alt und gemischten Chor a cappella (1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch&amp;#039;&amp;#039;, Prolog für Sprecher, gemischten Chor und Orchester (1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erde&amp;#039;&amp;#039;, Motette nach [[Zarathustra]] für gemischten Chor a cappella (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Messe deutsch&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor a cappella (1934, unvollendet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* 3 &amp;#039;&amp;#039;Cantiques Bretons&amp;#039;&amp;#039; für Singstimme und Klavier (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 geistliche Lieder für Singstimme, eine Violine, eine Clarinette gesetzt&amp;#039;&amp;#039; (1923). Universal-Edition, Wien (1925) [Faksimile-Ausgabe]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triptychon&amp;#039;&amp;#039; (3 Gesänge nach Zarathustras [[Yasna]] 43, Ittivutta 27 und dem Wessobrunner Gebet) für Alt oder Bariton und Orgel (1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik ===&lt;br /&gt;
* Concerto grosso (1923)&lt;br /&gt;
* Fuga für Streichorchester (Arrangement des Streichquintetts durch Reinhard Schwarz-Schilling, 1927)&lt;br /&gt;
* Dorische Musik (1934)&lt;br /&gt;
* Orchesterkonzert mit Klavier (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Gabrielae&amp;#039;&amp;#039; mit Violine und Alt-Solo (1940)&lt;br /&gt;
* Tanzdrama (1942)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Quartett für Klavier, Klarinette, Viola und Violoncello a-Moll op. 1b (1912)&lt;br /&gt;
* Streichquartett F-Dur (1913)&lt;br /&gt;
* [[Streichquintett (Kaminski)|Streichquintett fis-Moll]] (1916)&lt;br /&gt;
* Canzona für Violine und Orgel (1916)&lt;br /&gt;
* Quintett für Klarinette, Horn, Violine, Viola und Violoncello (1925)&lt;br /&gt;
* Präludium und Fuge für Violine und Orgel (1929)&lt;br /&gt;
* Musik für 2 Violinen und Cembalo (1930)&lt;br /&gt;
* Canon für Violine und Orgel (1931)&lt;br /&gt;
* Präludium und Fuge für Viola (1932)&lt;br /&gt;
* Klavierbuch in 3 Teilen (1935)&lt;br /&gt;
* Musik für Violoncello und Klavier (1935)&lt;br /&gt;
* Hauskonzert für Violine und Klavier (1940)&lt;br /&gt;
* Ballade für Horn und Klavier (1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelmusik ===&lt;br /&gt;
* Toccata über den Choral &amp;#039;&amp;#039;Wie schön leucht’ uns der Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* Choralsonate (1925)&lt;br /&gt;
* 3 Choralvorspiele (1930)&lt;br /&gt;
* Toccata und Fuge C-Dur (1939)&lt;br /&gt;
* Andante es-Moll (1939)&lt;br /&gt;
* Orgelchoral „Meine Seel ist stille“ (1940)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klaviermusik ===&lt;br /&gt;
* Klavierbuch. 3 Teile (1934)&lt;br /&gt;
* 10 kleine Übungen für das polyphone Klavierspiel (1935)&lt;br /&gt;
* Klavierbüchlein (1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kaminski&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Alexander Suder|Alexander L. Suder]] (= Komponisten in Bayern 11). Schneider, Tutzing 1986.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|80|81|Kaminski, Heinrich|Thomas-M. Langner|118776614}}&lt;br /&gt;
* Hans Hartog: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kaminski. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1987, ISBN 978-3-7952-0518-8.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629033031/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kaminski.shtml |band=3|spalten=999-1005|autor=Hans-Josef Olszewsky|artikel=KAMINSKI, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3781–3788. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118776614|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118776614}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Kaminski, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de:80/SET=28/TTL=1/COLMODE=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Kaminski,+Heinrich Literatur über Heinrich Kaminski] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
* [http://www.heinrich-kaminski.de/ Heinrich Kaminski Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* Jan Henning Müller: [http://oops.uni-oldenburg.de/242/2/muekom03.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Komponist als Prediger.&amp;#039;&amp;#039;] (Dissertation, S. 377–392 enthalten Analyse von Kaminskis 130. Psalm)&lt;br /&gt;
* [http://home.mnet-online.de/kirchenmusikinbenediktbeuern/kaminski.html Ausführliche Biografie.] Website der &amp;#039;&amp;#039;Kirchenmusik in Benediktbeuern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=sammlung&amp;amp;projekt=1485779650&amp;amp;l=de Sämtliche Musikautographen] in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bsb-muenchen.de/va/ausstellungen/heinrich-kaminski-und-hugo-distler/ &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kaminski und Hugo Distler – 1886–1946 – Lebenswege.&amp;#039;&amp;#039;] Heinrich Kaminski als Teil der virtuellen Ausstellung der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=118776614 Eintrag im Kalliope-Verbund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1882–1945)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118776614|LCCN=n/85/289674|VIAF=27262928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaminski, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waldshut-Tiengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaminski, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tiengen (Hochrhein)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kochel am See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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