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	<title>Heinrich Jasper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem braunschweigischen Politiker und Ministerpräsidenten. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Heinrich Jasper (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:JasperHeinrich.jpg|mini|Heinrich Jasper]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Heinrich Jasper 1.jpg|mini|Heinrich Jasper, Büste von [[Jakob Hofmann]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seesen Jasperdenkmal.JPG|mini|Denkmal für Heinrich Jasper in Seesen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-06 BLM Braunschweig WMDE (92).jpg|mini|Gemälde im Braunschweigischen Landesmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|mini|rechts|Gedenktafeln am Reichstag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Leonhardstraße 63 Stolperstein Dr. Heinrich Jasper.jpg|mini|[[Stolperstein]] für Heinrich Jasper vor dem Eingang des [[Wilhelm-Gymnasium (Braunschweig)|Wilhelm-Gymnasiums]] in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Jasper Strasse Vorsfelde.jpg|mini|Heinrich Jasper Straße in [[Vorsfelde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Jasper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1875]] in [[Schellerten|Dingelbe]]; † [[19. Februar]] [[1945]] im [[KZ Bergen-Belsen]]) war ein deutscher [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer]] Politiker und mehrmals Ministerpräsident des [[Freistaat Braunschweig|Freistaates Braunschweig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gonschior.de/weimar/Braunschweig/Ueberblick_Reg.html &amp;#039;&amp;#039;Der Freistaat Braunschweig – Die Landesregierungen 1918–1933&amp;#039;&amp;#039;] auf gonschior.de, abgerufen am 28. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Jasper stammte aus einem wohlhabenden Elternhaus, sein Vater, Carl August Jasper, war Pächter des ehemaligen Rittergutes Dingelbe im Landkreis Hildesheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grubert: &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie. Heinrich Jasper (1875–1945). Ein politisches Leben in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Johann Heinrich Meyer, Braunschweig 2009, ISBN 978-3-926701-78-7, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Alwine, geb. Giesker, war Tochter eines aus Braunschweig stammenden Mediziners und Züricher Universitätsprofessors.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grubert, &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Jasper war das jüngste von vier Kindern. Bereits mit sechs Jahren kam er in die Obhut einer Hildesheimer Oberförsterswitwe. Dort besuchte er erst die zum Gymnasium [[Andreanum]] gehörende Vorschule und dann das Andreanum selbst, um dann ab 1890, nachdem sich die Eltern getrennt hatten und der Vater nach Braunschweig gezogen war, am dortigen [[Wilhelm-Gymnasium (Braunschweig)|Wilhelm-Gymnasium]] 1894 das Abitur abzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grubert, &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, S. 30ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft]]en in [[München]], [[Leipzig]] und [[Berlin]]. Seine [[Referendariat|Referendarzeit]] absolvierte er in Braunschweig, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im  Februar 1901 und ließ sich im Oktober 1901 als [[Rechtsanwalt]] in der Stadt nieder. Von seinem 1898 verstorbenen Vater erbte er ein stattliches Vermögen. Am 5. Dezember 1902 trat er in die SPD ein, eine damals für einen [[Akademischer Grad|Akademiker]] ungewöhnliche Entscheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grubert, &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, S. 38ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1903 bis 1928 war Jasper Vertreter seiner Partei in der [[Braunschweiger Stadtverordnetenversammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grubert, &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, S. 79ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Juli 1915 bis November 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und kehrte bei Kriegsende im Range eines [[Vizefeldwebel]]s nach Braunschweig zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politiker ==&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung des letzten braunschweigischen [[Welfen]]-Herzogs [[Ernst August (Braunschweig)|Ernst August]] am 8. November 1918 und während der Wirren der [[Novemberrevolution in Braunschweig]] nahm Jasper den politischen Kampf gegen [[Sepp Oerter|Josef „Sepp“ Oerter]] und die &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Räterepublik&amp;#039;&amp;#039; auf, die er als „[[Diktatur]] einer undemokratischen Minderheit“ bezeichnete. Von Januar 1919 bis 1920 war er Mitglied der [[Nationalversammlung (Weimar)|Nationalversammlung]]. Am 10. Februar 1919 wurde er einstimmig zum Präsidenten der Landesversammlung gewählt. Der Schwerpunkt seiner politischen Arbeit blieb weiterhin Braunschweig. Am 19. Februar 1919 wurde Jasper [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]]-Vorsitzender im [[Rat der Volksbeauftragten]] der Stadt. Nach Beendigung des [[Generalstreik]]s der Braunschweiger Arbeiter im April 1919 und der kurzzeitigen Besetzung der Stadt durch [[Freikorps]]-Truppen unter General [[Georg Ludwig Rudolf Maercker|Maercker]] war Jasper mehrere Jahre lang Landtagspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Jasper blieb von 1919 bis 1933 Abgeordneter des [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtages]]. 1919/1920, von 1922 bis 1924 und schließlich von 1927 bis 1930 war Jasper, der sich zur unangefochtenen Führungspersönlichkeit der Landes-SPD entwickelt hatte, Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig, fast immer war er dabei auch gleichzeitig Finanzminister des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Bei der Landtagswahl 1930 verlor die SPD an Zustimmung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-in-deutschland.de/wlBraunschweig.htm |titel=Landtagswahlen 1918-1933 - Braunschweig |abruf=2022-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und es kam anschließend zu einer Regierung unter Beteiligung der NSDAP, die mit Politikern der Bürgerlichen Einheitsliste den DNVP-Politiker [[Werner Küchenthal]] zum neuen Ministerpräsidenten wählte. Jasper wurde als SPD-Fraktionsvorsitzender zum Oppositionsführer, 1931 Gegenspieler des neuen nationalsozialistischen Innen- und Volksbildungsministers [[Dietrich Klagges]] und trat im Parlament für seine demokratische Überzeugung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Grubert |Titel=Anwalt der Demokratie |Verlag=Joh. Heinrich Meyer Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2009 |ISBN=978-3-926701-78-7 |Online=https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-14795 |Abruf=2022-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur vollständigen Machtübernahme der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Braunschweig 1933 blieb er SPD-Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfolgung durch das NS-Regime ===&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach der [[Machtergreifung]] am 30. Januar 1933 begann der neue braunschweigische Ministerpräsident, [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied [[Dietrich Klagges]], seine politischen Gegner und damit auch seinen Vorvorgänger im Amte zu verfolgen. Die [[Schutzstaffel|SS]] besetzte am 9. März 1933 das „[[Volksfreund-Haus]]“, das Eigentum der SPD war und in dem die gleichnamige [[Braunschweiger Volksfreund|Zeitung]] gedruckt wurde. Dabei wurde ein Angestellter erschossen und viele andere schwer misshandelt. Jasper schrieb daraufhin unverzüglich ein [[Telegramm]] an [[Reichspräsident]] [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]], in dem er gegen diese Ausschreitungen protestierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1933 versammelte sich der SPD-Vorstand Braunschweigs im Hotel „Monopol“, um die Lage zu diskutieren und das weitere Vorgehen zu besprechen. Auf dem Nachhauseweg wurde Jasper auf Veranlassung Klagges’ unter einem Vorwand verhaftet und in „[[Schutzhaft]]“ genommen; dazu wurde er in das von den Nationalsozialisten zweckentfremdete AOK-Gebäude gebracht, wo man ihn schwer misshandelte. Anschließend brachte man Jasper in das von der SS besetzte „Volksfreund-Haus“, wo er weiteren Misshandlungen ausgesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Brief berichtete Jasper, dass ihn der braunschweigische SS-Führer [[Friedrich Alpers]] in der Gefangenschaft aufgesucht habe, um ihm unter der Bedingung, dass Jasper auf sein [[Mandat (Politik)|Landtagsmandat]] sowie eine erneute Kandidatur verzichte, die Freilassung zu gewähren. Jasper lehnte dies jedoch ab. Am 19. April wurde er vorläufig entlassen. Doch schon am 26. Juni 1933 wurde er erneut verhaftet und in das [[KZ Dachau]] gebracht, aus dem er – obwohl sich sofort zahlreiche Persönlichkeiten für seine Freilassung einsetzten – erst 1939, unter bisher ungeklärten Umständen, wieder entlassen wurde. Jasper kehrte daraufhin nach Braunschweig zurück, stand nun jedoch unter ständiger Überwachung und musste sich täglich bei der [[Gestapo]] melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1942 betrieb er historische Forschungen im [[Stadtarchiv Braunschweig]], bis schließlich das fehlgeschlagene Attentat auf [[Adolf Hitler]] am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] einen erneuten Vorwand lieferte, Jasper am 22. August 1944 in der [[Aktion Gitter|Aktion „Gitter“]] zu verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Zwischenzeit durch Inhaftierungen, Misshandlungen und permanente Verfolgung physisch wie psychisch angeschlagene 69-jährige Jasper wurde zunächst in das berüchtigte [[Arbeitserziehungslager Hallendorf]], das „Lager 21“, bei [[Watenstedt-Salzgitter|Salzgitter-Watenstedt]] gebracht und im September in das [[KZ Sachsenhausen]] überstellt. Nachdem dieses in der Endphase des Krieges aufgelöst worden war, war Jasper ab Februar 1945 im [[KZ Bergen-Belsen]], wo er am 19. Februar 1945 an [[Typhus|Flecktyphus]] gestorben sein soll. Er wurde in einem [[Massengrab]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Diesem verdienten, völlig uneigennützigen und persönlich unanfechtbaren Minister hat das Land Braunschweig und haben mit ihm die Gemeinden viel Dank abzustatten.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Paul Eyferth]] (Bürgermeister von Wolfenbüttel) im Jahre 1955 über Jasper&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Füllner: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Spartakisten-Herrschaft in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Heinrich Jaspers wurde die Braunschweiger „Kaiser-Wilhelm-Straße“ im [[Östliches Ringgebiet|Östlichen Ringgebiet]] am 26. März 1946 in „[[Jasperallee]]“ umbenannt. Am 23. Dezember 1951 wurde eine von [[Bildhauer]] [[Jakob Hofmann]] geschaffene Stein-[[Büste]] des Politikers enthüllt. Sie befand sich zunächst auf der Ostseite des Gebäudes der [[Bezirksregierung Braunschweig]] (Bohlweg), seit 1998 steht sie auf der Westseite ([[Ruhfäutchenplatz]]). Ein weiteres Denkmal befindet sich in [[Seesen]] am Harz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Waldsiedlung Eggeröder Brunnen bei [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode (Harz)]] wurde 1946 in &amp;#039;&amp;#039;[[Jasperode]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Dieser Name wird seit 1990 nicht mehr offiziell verwendet, ist aber noch der Name einer der Straßen in dieser Siedlung. In [[Bad Harzburg]], [[Blankenburg (Harz)]], [[Braunlage]], [[Helmstedt]], [[Langelsheim]], [[Vorsfelde]], [[Walkenried]], [[Wolfenbüttel]] und weiteren Orten sind Straßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. März 1958 wurde das „Heinrich-Jasper-Haus“ als „[[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung|Haus der offenen Tür]]“ der [[Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken|Sozialistischen Jugend – Die Falken]] in der Braunschweiger [[Schuntersiedlung]] am Tostmannplatz eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren erhielt die Realschule in [[Holzminden]] die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Heinrich-Jasper-Schule&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Jasper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 2015 wurde zum Gedenken an Heinrich Jasper ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Wilhelm-Gymnasium verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;regionalbraunschweig.de [http://regionalbraunschweig.de/stolperstein-fuer-dr-heinrich-jasper/ &amp;#039;&amp;#039;Stolperstein für Dr. Heinrich Jasper&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die Opfer des Nationalsozialismus unter den Parlamentariern aus niedersächsischen Gebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Bein]]: &amp;#039;&amp;#039;Im deutschen Land marschieren wir. Freistaat Braunschweig 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; Döring-Druck, Braunschweig 1984.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Janine Bergemann |Titel=Roter Winkel: Politische Häftlinge im Konzentrationslager Bergen-Belsen |TitelErg=Begleitheft zur Ausstellung |Verlag=Gedenkstätte Bergen-Belsen Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten |Ort= |Datum=2017 |ISBN=978-3-946991-00-7 |Seiten=28–29}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|361||Jasper, Heinrich|[[Georg Eckert]]|124446620}}&lt;br /&gt;
* Gustav Füllner: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Spartakisten-Herrschaft in Braunschweig. Einsatz der Regierungstruppen unter General Maerker vor 50 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch Nr. 50.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1969.&lt;br /&gt;
* Martin Grubert, [[Horst-Rüdiger Jarck]]: &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Demokratie Heinrich Jasper (1875–1945): Ein politisches Leben in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Joh. Heinr. Meyer, Braunschweig 2009, ISBN 978-3-926701-78-7 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-186 Rezension])&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 173–174.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Jarck--&amp;gt;{{BibISBN|3930292289}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kramer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1981.&lt;br /&gt;
* Norman-Mathias Pingel: &amp;#039;&amp;#039;Jasper, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701145}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst-August Roloff (Historiker, 1926)|Ernst-August Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürgertum und Nationalsozialismus 1930–1933. Braunschweigs Weg ins Dritte Reich.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1961.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rother]]: &amp;#039;&amp;#039;Jasper, Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=300}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Schumacher--&amp;gt;{{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Jasper}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|124446620}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.heinrich-jasper.de/ |titel=Heinrich Jasper – Anwalt der Demokratie 1875–1945 |werk=heinrich-jasper.de |datum= |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220118184230/https://www.heinrich-jasper.de/ |archiv-datum=2022-01-18 |abruf=2022-11-08}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||100150}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||7130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerpräsidenten des Landes und des Freistaates Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124446620|VIAF=946598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jasper, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunschweigische Geschichte (Zeit des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Braunschweig ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister eines ehemaligen deutschen Landes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jasper, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher sozialdemokratischer Politiker und mehrfach Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schellerten|Dingelbe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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