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	<title>Heinrich Janson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Flnario: /* Einleitung */ -BKL.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; -BKL.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JansonHeinrich1924.jpg|miniatur|Heinrich Janson]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Janson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1869]] in [[Kleinbockenheim]], jetzt [[Bockenheim an der Weinstraße]]; † [[22. April]] [[1940]] in [[Albisheim]])&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach [[Wilhelm Heinz Schröder]]: BIORAB-Online.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Politiker]] und [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er entstammte einer alten [[Mennoniten|mennonitischen]] Familie, die aus den [[Niederlande]]n in die Pfalz gekommen sein soll, und war der Sohn des Christian Janson (1825–1901) und der Maria Elisabeth Janson (1848–1912). Sein Urgroßvater war der Gutsbesitzer [[Abraham Janson]], sein Onkel der Reichstagsabgeordnete [[Jean Janson]]. Seine Cousine Marie Janson (1864–1947) heiratete den [[Geheimer Kommerzienrat|Geheimen Kommerzienrat]] und Unternehmer [[Gustav Ullrich]]. Des Weiteren war er väterlicherseits ein Ur-Ur-Enkel des pfälzischen Agrarreformers [[David Möllinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Jugend besuchte Janson die [[Volksschule]] in Kleinbockenheim, die [[Leininger-Gymnasium|Lateinschule in Grünstadt]] und das Realgymnasium in [[Augsburg]]. Später wurde er an der landwirtschaftlichen Schule in [[Wiesbaden]] ausgebildet. Anschließend war Janson als Landwirt auf dem Betrieb seiner Eltern bei Kleinbockenheim tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 trat Janson in das [[Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „König“ Nr. 2|2. Bayerische Ulanen-Regiment]] ein. 1895 begründete Janson seinen eigenen Weinbergbesitz in Albisheim in der Pfalz. Durch seine Heirat mit Friederika Schloßstein (* 1873) kam Janson in den Besitz der alten Mühle der Ortschaft, die er zu einem vornehmen Wohnhaus umbauen ließ, das im Volksmund Schlösschen genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der pfälzischen Mühlen besonderer Art&amp;#039;&amp;#039;, 1981, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde Janson Besitzer und Leiter des Elektrizitätswerkes Albisheim. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Gemeinderates von Albisheim. 1910 übernahm er das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde. Ferner bekleidete er Ämter als Vorsitzender des Pfälzischen Bauernbundes und, von 1902 bis 1919, als Mitglied des Distriktsrats von [[Kirchheimbolanden]]. Außerdem erhielt er den Titel eines [[Ökonomierat (Bayern)|Ökonomierates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Janson als Führer der Ersatz-Eskadron des [[Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Erzherzog Friedrich von Österreich“ Nr. 5|5. bayerischen Chevaulegers-Regiments]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1919 trat Janson in die [[Deutsche Volkspartei]] (DVP) ein. Am 4. Mai 1921 zog Janson im Nachrückverfahren für den verstorbenen Abgeordneten [[Karl Gebhart]] in den im [[Reichstagswahl 1920|Juni 1920 gewählten]] ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] ein, dem er zunächst bis zum März 1924 als Vertreter des Wahlkreises 30 (Pfalz) angehörte. Nach einer neunmonatigen Absenz vom Parlament in der Zeit vom März bis Dezember 1924 konnte Janson bei der [[Reichstagswahl Dezember 1924|Wahl vom Dezember 1924]] in den Reichstag zurückkehren, dem er in der Folge bis zum September 1930 angehörte. Nach seinem Ausscheiden aus dem Reichstag zog Janson sich ins Privatleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130051926}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_3/para2_19.html Heinrich Janson in den Akten der Reichskanzlei]&lt;br /&gt;
* [https://www.reichstagsprotokolle.de/Pers_bsb00000080_000211?pos=1&amp;amp;suche=pnd%3APND_130051926%20AND%20typ%3Asprechregister%20AND%20%28tranche%3AI%20OR%20tranche%3AII%20OR%20tranche%3AIII%29 Reichstagsreden von Heinrich Janson]&lt;br /&gt;
* [https://albisheim.de/v2/wp-content/uploads/2020/05/Albisheim-Aktuell-II-2020-web.pdf Informationen zu Heinrich Janson] in der Albisheimer Dorfzeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130051926|VIAF=25700536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janson, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albisheim (Pfrimm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bockenheim an der Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janson, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleinbockenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Albisheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flnario</name></author>
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