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	<title>Heinrich Janke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Janke&amp;diff=1886512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2024-12-11T04:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Janke vor dem Gipsmodell seiner Reiterstatue des Augustus, 2007.jpg|mini|Heinrich Janke vor dem Gipsmodell seiner Reiterstatue des Augustus, 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Janke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1930]] in [[Grudziądz|Graudenz]], [[Westpreußen]]; † [[16. Oktober]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/heinrich-janke-stirbt-mit-93-jahren-2987131 |titel=Heinrich Janke stirbt mit 93 Jahren |werk=mittelhessen |datum=2023-10-27 |sprache=de |abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Designer]] und [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Janke wuchs in Graudenz in Westpreußen auf und besuchte die dortige [[Volksschule]]. Im Dezember 1944 [[Vertreibung|flüchtete]] die Familie nach [[Celle]], wo er seine schulische Ausbildung an der [[Oberrealschule]] fortsetzte und 1947 mit der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] beendete. Nach einer [[Tischler|Schreiner]][[Berufsausbildung|lehre]] und einigen Zwischenstationen gelangte Janke nach Hannover, wo er an der [[Fachhochschule Hannover|Fachhochschule]] ein [[Studium]] der [[Bildhauerei]] und [[Design]] aufnahm. Nach seinem Staatsexamen wurde er [[Meisterschüler]] bei [[Hermann Scheuernstuhl]] und sammelte auch im [[Atelier]] des [[Düsseldorf]]er Bildhauers [[Ewald Mataré]] Erfahrungen, die ihn so tief prägten, dass er heute noch als &amp;quot;Mataré-Schüler&amp;quot; bezeichnet werden kann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wetzlar.de/media/custom/370_9841_1.PDF |text=Ausstellungsprogramm 2010, Stadt Wetzlar |wayback=20150807073953}}, Seite 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dabei kam er nach 1949 mit einem anderen bekannten Mataré-Schüler in Kontakt, dem Bildhauer [[Joseph Beuys]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 trat Janke als Formgestalter in das in [[Wetzlar]] ansässige [[Optik]]-Unternehmen [[Leitz (Optik)|Ernst Leitz]] ein, wo er es bis zum Chef-Designer brachte. Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der [[Volkshochschule]] und 6 Jahre in der [[Goetheschule Wetzlar|Goetheschule]] in Wetzlar, letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens. 1964 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wetzlarer Kunstvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Eintritt in den [[Ruhestand]] im Jahre 1989 widmete sich Janke intensiv seinen verschiedenen Interessen, zu denen auch die Archäologie gehörte; er war inzwischen [[Ehrenamt|ehrenamtlicher]] [[Denkmalpflege|Kreisdenkmalpfleger]] des [[Lahn-Dill-Kreis]]es geworden. Welche Bandbreite seine Tätigkeit hier umfasst, zeigt sich darin, dass er etwa die von einer [[Schüler]]-[[Arbeitsgemeinschaft]] aus [[Bad Homburg vor der Höhe]] durchgeführte Erforschung eines [[Mittelalter|mittelalterlichen]] [[Rennofen]]s bei Weilburg anleitete&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Buddeln und Graben im Dienste der Wissenschaft&amp;quot;, in: Taunuszeitung vom 28. September 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch die berühmte Nachbildung der Reiterstatue des Augustus auf dem [[Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes|Römischen Forum]] in Waldgirmes schuf. Im künstlerischen Bereich trat er durch mehrere Ausstellungen hervor&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel: &amp;quot;Heinrich Janke: Plastische Arbeiten&amp;quot;, Ausstellung vom 18. Juni bis 30. August 2008 im Stadt- und Industriemuseum Wetzlar&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt Heinrich Janke 1986 den [[Ehrenbrief des Landes Hessen]]. 2001 verlieh ihm [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Johannes Rau]] das [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande und 2007 folgte die Verleihung des „Ehrenamtspreises für vorbildliches Engagement in der Denkmalpflege“ durch das [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Janke war verheiratet und Vater einer Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inventar der vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler von Hessen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Landesarchäologie von Hessen, Wiesbaden, &amp;#039;&amp;#039;Band II: Der Kreis Biedenkopf&amp;#039;&amp;#039;, bearb. von Heinrich Janke, mit einem Anhang von Hans Nettlau (Bonn 1973).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Wetzlar&amp;#039;&amp;#039;: 8 Hefte vom Paläolithikum bis zur fränkisch-merowingischen Zeit (Wetzlar 1973 ff.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Kultplatz der jüngsten Bronzezeit bei Dornholzhausen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;, 31, 1985, S. 12–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grabhügelfunde aus der Umgebung Wetzlars. Fundbestände verschiedener Zeitstellung aus einer Privatsammlung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Fundberichte aus Hessen]]&amp;#039;&amp;#039; 37/38, 2001, S. 39–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung zur Tragweise und zum Guss geschlossener Halsringe der späten Hallstattzeit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Hessen&amp;#039;&amp;#039; 42/43, 2002/2003 (2007)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039; Eine Eisenverhüttungsanlage bei Braunfels-Philippstein. Mittelalterliche und vorgeschichtliche Funde&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; 42, 2004, S. 27–37.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein jungpaläolithischer Fundplatz bei Braunfels&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 4/2006, Seite 22–23.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung gefährdeter Relikte bei Braunfels-Philipstein (&amp;quot;Anscheid&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; 43, 2007, S. 1–5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Janke. Plastik&amp;#039;&amp;#039; (Wetzlar o.&amp;amp;nbsp;J. – vor 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1102931012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1102931012|VIAF=24967331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janke, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriedesigner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janke, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Designer und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grudziądz|Graudenz]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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