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	<title>Heinrich Imbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:59:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Imbusch&amp;diff=522180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arthur Bidulski: /* Biografie */</title>
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		<updated>2025-11-21T14:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ImbuschHeinrich.jpg|mini|Heinrich Imbusch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Imbusch 1928.jpg|mini|Heinrich Imbusch, [[Stadt Gottes (Zeitschrift)]], 1928]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Imbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1878]] in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]; † [[16. Januar]] [[1945]] in [[Essen]]) war ein deutscher Gewerkschaftsführer und [[Politiker]] der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Heinrich Imbusch wurde als Sohn des Tagelöhners Johann Heinrich Imbusch und seiner Frau Gertrud geb. Brüner geboren. Sein älterer Bruder war der spätere Gewerkschaftsfunktionär und Mitglied im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]], [[Hermann Imbusch]]. Wegen des gleichen Anfangsbuchstabens ihrer Vornamen wurden die Brüder später in der Öffentlichkeit immer wieder verwechselt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Imbusch: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Imbusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre christliche Gewerkschaftsbewegung 1899–1924.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift, Christlicher Gewerkschaftsverlag Berlin-Wilmersdorf 1924, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1881 zog die Familie nach [[Frintrop]] auf den Brüner’schen [[Kate (Hütte)|Kotten]]. Während des Besuches der [[Volksschule]] hatte der Religionsunterricht durch den Pfarrer von [[St. Josef (Frintrop)|St. Josef]], Peter Schlenter (1846–1908), prägenden Einfluss auf die Brüder Imbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Schulzeit arbeitete Heinrich Imbusch ab 1892 [[Tag (Bergbau)|unter Tage]], zunächst als Pferdeknecht. 1897 trat er zusammen mit seinem Bruder dem [[Deutsche Bergarbeitergewerkschaften (Geschichte)|Gewerkverein Christlicher Bergarbeiter]] bei. Zuletzt war er [[Hauer (Bergbau)|Hauer]] auf [[Zeche Christian Levin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dickhoff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Stadt Essen–Historischer Verein für Stadt und Stift Essen|Autor=Erwin Dickhoff|Titel=Essener Köpfe|Auflage=|Verlag=Klartext-Verlag|Ort=Essen|Jahr=2015|ISBN=9783837512311|Seiten=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach seinem Bruder nahm er 1904 an einem Schulungskurs der Zentralstelle des [[Volksverein für das katholische Deutschland|Volksvereins für das katholische Deutschland]] in [[Mönchengladbach]] teil, der von [[Heinrich Brauns]] geleitet wurde und der ihm aus dessen Vikarszeit in [[Borbeck-Mitte|Borbeck]] bekannt war. In den Folgejahren beriet Imbusch zusammen mit seinem Bruder auch auswärtige Knappenvereine in Gewerkschaftsfragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes van Acken]]: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur goldenen Jubelfeier des kath. Knappen- und Arbeitervereins St. Lambert zu Gladbeck i.W.&amp;#039;&amp;#039; Gladbeck 1921, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 wurde er Redakteur der christlichen Bergarbeiterzeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Bergknappe&amp;#039;&amp;#039;; im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er ein halbes Jahr lang als &amp;#039;&amp;#039;Wehrmann&amp;#039;&amp;#039; in [[Belgien]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1933 war er Erster Vorsitzender des Gewerkvereins christlicher Bergarbeiter und Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverbandes der christlichen Gewerkschaften&amp;#039;&amp;#039;. Imbusch leitete von 1929 bis 1933 den christlich orientierten [[Deutscher Gewerkschaftsbund (1919–1933)|Deutschen Gewerkschaftsbund]]. Er gehörte von 1927 bis 1933 dem Vorstand der [[Geschichte der Deutschen Zentrumspartei|preußischen Zentrumspartei]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Ruhraufstand]]es nahm Imbusch als Vertreter des Gewerkvereins christlicher Bergarbeiter am 23. und 24. März 1920 an den Verhandlungen zum [[Bielefelder Abkommen]] teil, das er auch mit unterzeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Spethmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Armee an Ruhr und Rhein.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Hobbing, Berlin 1932, S. 101–117, insb. S. 112 und 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Imbusch wird als einer der Väter des [[Reichsknappschaftsgesetz]]es und der Knappschaftsnovelle von 1926 bezeichnet. Von 1919 bis 1925 war er Mitglied des [[Vorläufiger Reichswirtschaftsrat|Vorläufigen Reichswirtschaftsrats]] sowie stellvertretender Vorsitzender des [[Reichskohlenrat]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dickhoff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Gewerkschaften in Deutschland#Gleichschaltung der Gewerkschaften während des Nationalsozialismus|Verbot der Gewerkschaften]] floh er Mitte Mai 1933 in die Niederlande und dann Ende Mai 1933 ins [[Saargebiet]], das damals unter Verwaltung des [[Völkerbund]]es stand. Er gründete dort mit [[Johannes Hoffmann (Politiker, 1890)|Johannes Hoffmann]] die &amp;#039;&amp;#039;Neue Saarpost&amp;#039;&amp;#039;, die sich im Abstimmungskampf gegen die Rückgliederung des Saarlandes nach Deutschland engagierte. Die [[Sturmabteilung|SA]] versuchte, ihn nach Deutschland zu verschleppen. Der Versuch misslang zwar, aber Imbusch wurde schwer verletzt. 1935 floh er nach [[Luxemburg]] und von dort 1940 über [[Südfrankreich]] nach [[Belgien]]. Nachdem seine Familie 1941 aus Belgien ausgewiesen wurde, kehrte Imbusch Neujahr 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dickhoff&amp;quot; /&amp;gt; ebenfalls nach Deutschland zurück und wurde in [[Essen]] von Freunden bis zum Kriegsende versteckt. Er starb wenige Monate vor Kriegsende im Keller des [[Elisabeth-Krankenhaus Essen|Elisabeth-Krankenhauses in Essen]] an einer Lungenentzündung und Entkräftung. Er wurde zunächst anonym beerdigt, aber nach Ende des Krieges exhumiert und auf dem [[Parkfriedhof Essen]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Seit 1903 engagierten sich die Brüder Imbusch bei den [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderatswahlen]] in Borbeck; 1907 wurde Hermann für die katholische Zentrumspartei gewählt und gehörte dem Gemeinderat bis 1909 an. Heinrich wurde 1919 in die Stadtverordnetenversammlung von [[Essen]] gewählt, der er bis 1924 angehörte. Er wurde 1919 als Mitglied der Zentrumspartei Abgeordneter der [[Weimarer Nationalversammlung]] und von 1920 bis November 1933 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] für den Wahlkreis Westfalen-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich-Imbusch-Haus Koenigswinter.jpg|Heinrich-Imbusch-Haus in Königswinter&lt;br /&gt;
Heinrich Imbusch, Stolperstein.jpg|Stolperstein vor seiner ehemaligen Wohnung in Essen-Frintrop&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach Heinrich Imbusch sind der &amp;#039;&amp;#039;Imbuschweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Essen]]-[[Katernberg (Essen)|Katernberg]] und [[Berlin-Neukölln]], der &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Imbusch-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremen]]-[[Vahr]] und [[Baesweiler]], die &amp;#039;&amp;#039;Imbuschstraßen&amp;#039;&amp;#039; in [[Waltrop]] und [[Nürnberg-Langwasser]], der [[Imbusch-Platz (Bochum)|Imbusch-Platz]] in [[Bochum]] (seit 1947), der &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Imbusch-Plätze&amp;#039;&amp;#039; in [[Lünen]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Imbusch-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Herne]]-[[Wanne-Eickel]], [[Kamen]], [[Recklinghausen]], [[St. Ingbert]], [[Ahlen]] und [[Witten]] benannt.&lt;br /&gt;
* Obwohl Imbusch aus der konkurrierenden christlichen Gewerkschaftsbewegung stammte, hat auch die [[IG Bergbau, Chemie, Energie|IG BCE]] ihn mit der Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Erholungswerkes Heinrich Imbusch&amp;#039;&amp;#039; in [[Königswinter]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://heinrich-imbusch.igbce.de/heinrich-imbusch-start/erholungswerk-heinrich-imbusch Erholungswerk Heinrich Imbusch]&amp;#039;&amp;#039; auf heinrich-imbusch.igbce.de, abgerufen am 15. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor seiner ehemaligen Wohnung [[Liste der Stolpersteine in Essen – Bezirk IV#Frintrop|am Höhenweg 30]] in Essen-[[Frintrop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsverhältnis und Arbeiterorganisation im deutschen Bergbau. Eine geschichtliche Darstellung&amp;#039;&amp;#039;, 1908 (Nachdruck 1980).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Knappschaftswesen&amp;#039;&amp;#039;, 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Lage der Arbeiter im staatlichen Bergbau an der Saar&amp;#039;&amp;#039;, 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die grundsätzliche Stellung des Gewerkvereins christlicher Bergarbeiter Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Saarbergarbeiterbewegung 1912/13&amp;#039;&amp;#039;, 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendliche Arbeiter im Bergbau&amp;#039;&amp;#039;, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterinnen im Bergbau&amp;#039;&amp;#039;, 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Gewerkverein christlicher Bergarbeiter&amp;#039;&amp;#039;, Essen 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Imbusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre christliche Gewerkschaftsbewegung 1899 – 1924.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift, Christlicher Gewerkschaftsverlag Berlin-Wilmersdorf 1924, S. 194–204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Spethmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Armee an Ruhr und Rhein.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Hobbing, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem großen Hitlerbann belegt: Heinrich Imbusch, der seiner Sache treu gebliebene christliche Gewerkschafter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Vorwärts (Deutschland)#Der Vorwärts im Exil|Neuer Vorwärts]], Nr. 219 vom 22. August 1937, S. 2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|144|145|Imbusch, Heinrich|Dieter Schuster|11894410X}}&lt;br /&gt;
* Michael Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Imbusch. Christlicher Gewerkschaftsführer und Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1990, ISBN 3-406-34669-3.&lt;br /&gt;
* Michael Schäfer: Heinrich Imbusch (1878–1945). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 1997, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 57–76. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17583 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Andreas Koerner: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Imbusch.&amp;#039;&amp;#039; In: Borbecker Beiträge, 8. JG, Nr. 1/1992 des Kultur-Historischen Vereins Borbeck vom 16. April 1992 (o.&amp;amp;nbsp;S.).&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933-1945. Eine biographische Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; 3., erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage, Droste Verlag, Düsseldorf 1994, Nr. 689, S. 225–227.&lt;br /&gt;
* Dieter Pougin (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Imbusch und die deutsche Bergarbeiterbewegung. Festschrift zur Umbenennung des Bergmannserholungsheimes auf der Rosenau in „Heinrich-Imbusch-Haus“&amp;#039;&amp;#039;. IG Bergbau und Energie, Bochum 1996.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/i/imbusch_h.shtml |autor=[[Martin Lätzel]]|artikel=Heinrich Imbusch|band=32|spalten=719-722}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Stadt Essen – Historischer Verein für Stadt und Stift Essen|Autor=Erwin Dickhoff|Titel=Essener Köpfe|Auflage=|Verlag=Klartext-Verlag|Ort=Essen|Jahr=2015|ISBN=9783837512311|Seiten=167}}&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Bd. 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 99f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11894410X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11894410X}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|heinrich-imbusch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11894410X|LCCN=n/88/681747|VIAF=112167035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Imbusch, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Essen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Imbusch, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschaftsführer und Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arthur Bidulski</name></author>
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