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	<title>Heinrich Hergert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 26. Juli 2024 um 18:47 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hergert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1904]] in [[Pirmasens]]; † [[18. September]] [[1949]] in [[Heidelberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Heidelberg, 1949, Eintrag Nr. 1709.&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Spitzname]] „Schepp“, war ein deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der wuchtige Mittelläufer und Abwehrspieler begann seine Karriere bei &amp;#039;&amp;#039;Union Pirmasens&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1925 zum [[FK Pirmasens]] wechselte. Als Angehöriger dieses Vereins kam er immerhin zu fünf Länderspielen zwischen 1930 und 1933. Im Bezirk Rhein/Saar, Gruppe Saar, errang er mit dem FK Pirmasens in den Jahren 1930 bis 1933 viermal in Folge die Meisterschaft. In den Endrundenspielen um die süddeutsche Meisterschaft erwiesen sich aber immer die Mannschaften aus Frankfurt, Fürth, München, Nürnberg, Stuttgart und Mannheim als überlegen und „Schepp“ Hergert zog deshalb in seiner gesamten Karriere nie in die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutsche Meisterschaft]] ein. Mit Einführung der [[Gauliga Südwest]] ab der Saison [[Gauliga Südwest 1933/34#Abschlusstabelle|1933/34]] folgten drei Spielzeiten, in denen die Vizemeisterschaften hinter [[Kickers Offenbach]], dem [[SV Phönix Ludwigshafen#FC Phönix Ludwigshafen|FC Phönix Ludwigshafen]] und [[Wormatia Worms]] errungen wurden, wobei der Vizemeister in den Jahren 1934 bis 1936 jedoch nicht für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert war. 1938 wechselte Hergert zum [[Bezirksliga#Fußball|Bezirksligisten]] [[1. FC Kaiserslautern]] und trug zum Aufstieg in die [[Gauliga Südwest 1939/40#Staffel Saarpfalz|Gauliga Südwest 1939/40]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl-/Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Das erste Spiel für Süddeutschland bestritt der Mann aus Pirmasens am 19. April 1931 in Dresden gegen Mitteldeutschland. Es war das Finale um den Bundespokal der Ländermannschaften. Mit 4:3 Toren nach Verlängerung gewann Süddeutschland den Pokal. Hergert spielte als rechter Läufer und bildete zusammen mit [[Ludwig Leinberger]] und [[Georg Knöpfle]] die Läuferreihe von Süddeutschland. Bei seinem zweiten Titelgewinn am 29. Juli 1934 in Nürnberg gegen Bayern, führte er das Team als Kapitän von Südwest zum 5:3-Erfolg. Trainer [[Paul Oßwald]] sah dabei drei Tore von [[Edmund Conen]] und zwei Treffer von [[Josef Fath]]. In allen Spielen des Kampfspielpokal-Wettbewerbs des Jahres 1934 bildeten immer [[Rudolf Gramlich]], Heinrich Hergert und [[Willi Tiefel]] die Läuferreihe bei der erfolgreichen Südwestauswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Berufung in die Fußballnationalmannschaft erhielt Heinrich Hergert für das [[Länderspiel]] am 4. Mai 1930 in [[Zürich]] gegen die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweizer Nationalmannschaft]]. Nach dem ersten Titelgewinn mit dem FKP im Rhein/Saar-Bezirk und den Endrundenspielen um die süddeutsche Meisterschaft 1930 war der dynamische, zähe und einsatzstarke Aufbauspieler [[Reichstrainer]] [[Otto Nerz]] aufgefallen. Beim souveränen 5:0-Erfolg bildete er gemeinsam mit Ludwig Leinberger und [[Konrad Heidkamp (Fußballspieler)|Konrad Heidkamp]] die [[Spielsystem (Fußball)#Schottische Furche|Läuferreihe]]. Am 7. September desselben Jahres folgte der zweite Länderspieleinsatz in Kopenhagen gegen die [[Dänische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Dänemarks]]. Debütant [[Reinhold Münzenberg]] konnte als Mittelläufer – gemeinsam mit den Seitenläufern Hergert und [[Hugo Mantel]] – die klare 3:6-Niederlage nicht verhindern. Am 28. September hatte „Schepp“ Hergert seinen dritten Einsatz im DFB-Dress. In Dresden gewannen die Nerz-Schützlinge nach einem 0:3-Halbzeitrückstand noch mit 5:3 Toren gegen die [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Ungarns]]. Die Läuferreihe spielte in der Besetzung des 5:0-Erfolges gegen die Schweiz mit Hergert, Leinberger und Heidkamp. Es folgten noch die Spiele am 15. März 1931 und am 19. März 1933 gegen die [[Französische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Frankreichs]]; danach war die Karriere von Hergert als [[Nationalspieler]] nach fünf Länderspieleinsätzen beendet. Im Juni 1931 hatte er noch ohne Einsatz an der Skandinavienfahrt der Nationalmannschaft mit den Länderspielen gegen die [[Schwedische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaften Schwedens]] und [[Norwegische Fußballnationalmannschaft|Norwegens]] teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch für die Wichtigkeit des Vereinserfolges für die Berufung eines Spielers in Auswahlmannschaften kann die Tatsache bei Hergert angeführt werden, dass seine erste Berufung in die süddeutsche Auswahl für den [[Bundespokal#1931 Mitteldeutschland – Süddeutschland 3:4 n. V. (Dresden)|Bundespokal-Wettbewerb 1931]] erst nach dem Debüt im Nationaltrikot im Mai 1930 erfolgte. Zuvor hatte man dem Mann von dem in Süddeutschland nie um die Meisterschaft spielenden FK Pirmasens keine Beachtung geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hergert trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.268.246).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15060524&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1940 scheint er laut Karteikarte aus der Partei aus unbekannten Gründen ausgeschlossen worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Jäger |url=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap |titel=Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |sprache=de |abruf=2024-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bestritt seinen Lebensunterhalt als Zigarrenhändler. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ließ er seine Karriere als [[Spielertrainer]] beim S. V. Ruhbank, einem Pirmasenser [[Ruhbank (Pirmasens)|Vorortverein]], ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-328-00749-0}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-89784-148-7}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-89784-147-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|heinrich-hergert}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|heinrich-hergert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hergert, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FK Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hergert, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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