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	<title>Heinrich Heitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Heitsch&amp;diff=2155828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Th.Binder: /* Hochschulstudium in der UdSSR */</title>
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		<updated>2026-02-21T07:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hochschulstudium in der UdSSR&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Oskar Christian &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1916]] in [[Spremberg (Oberlausitz)|Spremberg]]; † [[31. März]] [[1986]] in [[Dresden]]) war ein [[Generalleutnant]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) der DDR und stellvertretender Kommandeur der [[Militärakademie „Friedrich Engels“|Militärakademie Dresden]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Leben und militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Er wuchs als Sohn eines Berufsoffiziers auf, der im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] und der [[Weimarer Republik]] diente. Der Vater Alfred Walter Heitsch war [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Bataillonskommandeur]], die Mutter Clara Bertha Alice geb. Brendler Hausfrau. Nach der Grundschulzeit in [[Neusalza-Spremberg]] (1922–1930) erfolgte von 1930 bis 1934 der Besuch der Oberschule mit dem Abitur-Abschluss. Heitsch war [[Oberbannführer]] bei der [[Hitlerjugend]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Parteieintritt später war Berufssoldaten untersagt. Wie sein Vater sah der Abiturient Heinrich Heitsch die weitere Zukunft als Berufsoffizier und verpflichtete sich für den Dienst in der Teilstreitkraft [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] der [[Wehrmacht]], der er von 1935 bis 1945 angehörte. Er wurde 1938 zum [[Leutnant]] ernannt, später bis zum [[Major]] befördert. Er diente als [[Stabsoffizier]] in [[Gliederung einer Infanterie-Division der Wehrmacht|Infanterie-Divisionen]] und anschließend im [[Generalstab]] des Heeres bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Danach war Major Heitsch bis 1949 in sowjetischer und polnischer Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Heitsch Grab Dresden.JPG|mini|Grab auf dem Urnenhain Tolkewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in unterschiedlichen bewaffneten Organen ===&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Jahres 1949 kehrte er in die damalige [[Sowjetische Besatzungszone]] (SBZ) zurück. Am 15. September 1949, wenige Wochen vor der Gründung der [[DDR]] am 7. Oktober, trat er dem neuen bewaffneten Organ [[Hauptverwaltung Ausbildung]] (HVA) bei, das neben der Hauptverwaltung [[Deutsche Volkspolizei]] (HVDVP) und [[Hauptverwaltung Seepolizei]] (HVS) eine tragende Säule des [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministeriums des Innern]] (MdI) in der SBZ, der späteren DDR, verkörperte. Die HVA war der Vorgänger der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] (KVP). Bis 1950 agierte Heinrich Heitsch als [[Chef des Stabes|Stabschef]] der Verwaltung für Schulung bei der Hauptverwaltung Ausbildung des Ministeriums des Innern und ab 1. Oktober 1949 zugleich als [[Deutsche Volkspolizei|Chefinspekteur]]. In den Jahren 1950 bis 1951 war er Offizier zur besonderen Verwendung (z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.) im Stab der Hauptverwaltung Ausbildung und danach bis 1953 Chef der Rückwärtigen Dienste der HVA der am 1. Juli 1952 gegründeten Kasernierten Volkspolizei in [[Berlin-Adlershof]]. Er wurde 1952 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Am 1. Oktober des gleichen Jahres erfolgte die Ernennung zum [[Generalmajor]]. Von 1953 bis 1955 leitete Heinrich Heitsch die [[Volkspolizei]]schule für Infanterie im sächsischen [[Döbeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulstudium in der UdSSR ===&lt;br /&gt;
Generalmajor Heitsch absolvierte anschließend von 1955 bis 1957 ein Studium an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte]] in der [[UdSSR]] in [[Moskau]]. Nach dem Studium – zwischenzeitlich war in der DDR am 1. März 1956 die [[Nationale Volksarmee]] gegründet worden – bekleidete er von 1957 bis 1977 die Dienststellung als 1. Stellvertreter des [[Kommandeur]]s der Hochschule für [[Offizier]]e der NVA in Dresden, der späteren [[Militärakademie „Friedrich Engels“]]. Vom 1. Juni 1963 bis 30. April 1964 war Generalmajor Heitsch mit der Führung als Kommandeur der höchsten militärischen Lehreinrichtung der DDR beauftragt. Am 7. Oktober 1977, dem 28. Jahrestag der DDR, erfolgte die Beförderung zum Generalleutnant. Im Alter von 61 Jahren wurde er am 30. November 1977 aus dem aktiven Wehrdienst verabschiedet. Für seine Verdienste in der NVA erhielt er die Auszeichnungen „[[Vaterländischer Verdienstorden]]“ in Gold (1976) und [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold. Heitsch verstarb 1986 in Dresden und wurde auf dem [[Urnenhain Tolkewitz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA&amp;#039;&amp;#039;. Ein biographisches Handbuch. Hrsg. vom [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtlichen Forschungsamt]] Potsdam. Augsburg 2000. ({{Google Buch |BuchID=QcUORAV7SHMC |Seite=348 |Hervorhebung=Heinrich Heitsch}})&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heinrich-heitsch|lemma=Heitsch, Heinrich|autor=|band=1|idNum=1316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/136b0dd3-f108-4a1d-ba66-c2ea242c6d5f/ Nachlass Bundesarchiv N 796]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103182104X|VIAF=296555975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heitsch, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (KVP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Generalstabsakademie der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur (Militärakademie „Friedrich Engels“)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener von Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heitsch, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Nationalen Volksarmee der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neusalza-Spremberg|Spremberg bei Neusalza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Th.Binder</name></author>
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