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	<title>Heinrich Heesch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:30:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Heesch&amp;diff=219264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seewolf: /* Privates */</title>
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		<updated>2026-04-15T16:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heesch,Heinrich 1930 Jena.jpg|mini|Heinrich Heesch (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1906]] in [[Kiel]]; † [[26. Juli]] [[1995]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Mathematiker]], der sich mit Geometrie und [[Diskrete Mathematik|Diskreter Mathematik]] beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heesch war der Sohn eines Landeskanzleivorstehers und machte in Kiel das Abitur. Ab 1925 studierte er (gefördert von der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]) Musik an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Staatlichen Akademie der Tonkunst München]] (1928 legte er die Meisterprüfung in Violine bei [[Felix Berber]] ab) sowie [[Mathematik]] und [[Physik]] an der [[Universität München]] bei [[Arnold Sommerfeld]] und [[Constantin Carathéodory]]. 1928 ging er an die [[Universität Zürich]], wo er sich für seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] bei [[Gregor Wentzel]] mit der Anwendung der [[Gruppentheorie]] auf Atom-Spektren befasste. Daraus wuchs sein Interesse für [[Gruppe (Mathematik)|Gruppen]] und [[Symmetrie (Geometrie)|Symmetrien]] und er schrieb statt über Atomspektren eine Doktorarbeit über [[Kristallographie]], mit der er 1929 „summa cum laude“ bei Wentzel promovierte (&amp;#039;&amp;#039;Zur systematischen Strukturtheorie&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=21665 Mathematics Genealogy Project]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Über die vierdimensionalen Gruppen des dreidimensionalen Raumes&amp;#039;&amp;#039;, Z. f. Kristallographie, Band 73, 1930, S. 325–345, &amp;#039;&amp;#039;Über die Symmetrien zweiter Art in Kontinuen und Semidiskontinuen&amp;#039;&amp;#039;, Z. f. Kristallographie, Band 73, 1930, S. 346–356&amp;lt;/ref&amp;gt;. In seiner Dissertation führte er [[Heesch-Shubnikov-Gruppe]]n ein (von ihm Schwarz-Weiß-Gruppen genannt). Die Gruppen wurden ausführlich durch russische Mathematiker um [[Alexei Wassiljewitsch Schubnikow]] (1887–1970) in den 1950er Jahren untersucht (insbesondere von [[Nikolai Wassiljewitsch Below]], der ihnen den Namen gab und sie klassifizierte) und zunächst Shubnikov-Gruppen genannt – Shubnikov korrespondierte aber bereits 1929 mit Heesch. Sie erweiterten dreidimensionale Raumgruppen um einen vierten Parameter, der binäre Werte (wie Spinrichtung oder eben Schwarz-Weiß) annehmen kann. Sie haben Anwendungen z.&amp;amp;nbsp;B. in der Kristallchemie und der Theorie des [[Antiferromagnetismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in Zürich leitete er die 80 zweiseitigen Flächenornamente ab&amp;lt;ref&amp;gt;Heesch &amp;#039;&amp;#039;Zur Strukturtheorie der ebenen Symmetriegruppen&amp;#039;&amp;#039;, Z. f. Kristallographie, Band 71, 1929, S. 95–102&amp;lt;/ref&amp;gt;, nachdem er von [[Andreas Speiser]] (der die entsprechenden Probleme bei Bandornamenten in der Ebene gelöst hatte) erfahren hatte, dass die Frage noch offen war. Hier kamen ihm aber [[Carl Hermann (Physiker)|Carl Hermann]] und [[Leonhard Weber (Kristallograph)|Leonhard Weber]] zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Jakob Burckhardt (Mathematiker)|Johann Jakob Burckhardt]] &amp;#039;&amp;#039;Symmetrie der Kristalle&amp;#039;&amp;#039;, Birkhäuser 1988, S. 146ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Heesch leitete in Zürich auch eine neue Darstellung der [[Raumgruppe]]n ab&amp;lt;ref&amp;gt;Heesch &amp;#039;&amp;#039;Zur systematischen Strukturtheorie II&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Kristallographie, Band 72, 1929, S. 177–201&amp;lt;/ref&amp;gt; und befreundete sich mit Speiser, mit dem er regelmäßig musizierte (Heesch auf der Geige, Speiser am Klavier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 ging er als Assistent von [[Hermann Weyl]] mit diesem von Zürich nach [[Göttingen]]. Während seiner Zeit als Weyls Assistent löste er das reguläre [[Parkettierung]]sproblem der Ebene.&lt;br /&gt;
[[Datei:2022.04.09., Heesch-Fliesen.jpg|mini|Heesch-[[Keramikfliese]]n, eingebaut 1934 im Eingangsbereich des ehemaligen Stadthauses Göttingen, Gotmarstraße 8 (Foto 2022)]]&lt;br /&gt;
1933 wurde er Zeuge der nationalsozialistischen Säuberungen unter den Universitätsangehörigen, viele Mathematiker und Physiker (auch Weyl, der eine jüdische Frau hatte), verließen damals Göttingen. Da er nicht bereit war, dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbund]] beizutreten, wie verlangt wurde, trat er 1935 von seiner Stelle an der Universität zurück und arbeitete bis 1948 als Privatgelehrter in seinem Elternhaus in Kiel. Während dieser Zeit forschte er über [[Parkettierung]] und fand etwa zeitgleich mit dem russischen Mathematiker [[Boris Delone]] einen Weg, die Gesamtheit aller ebenen fundamentalen Parkette anzugeben (sein vollständiger Beweis wurde jedoch erst 1968 veröffentlicht). Er gab 28 [[Fundamentalbereich]]e an.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Parkette sind illustriert z.&amp;amp;nbsp;B. in Ehrhard Behrends &amp;#039;&amp;#039;Escher über die Schulter gesehen – eine Einladung&amp;#039;&amp;#039;, in Behrends, Gritzmann, Ziegler (Herausgeber) &amp;#039;&amp;#039;Pi und Co&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag, 2008, S. 329&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele dieser Parkettierungen wurden auch intuitiv von [[M. C. Escher]] in seinen Graphiken „entdeckt“. Heesch selbst, der Privatmann war und bei seinen Eltern wohnte, versuchte mit der Industrie in Kontakt zu kommen, um seine Parkettierungen zu vermarkten, und war teilweise erfolgreich (Geschenkpapierhersteller, Fliesenhersteller Villeroy und Boch). Im Zweiten Weltkrieg dienten seine mathematischen Methoden dazu, den Blech-Ausschuss in der Kriegsindustrie zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heesch begann sich schon in seiner Göttinger Zeit als Assistent von Hermann Weyl für das [[Vierfarbenproblem]] zu interessieren. Damals meinte der mit Heesch befreundete [[Ernst Witt]] einen Beweis gefunden zu haben, den er auch mit Heesch [[Richard Courant]] präsentierte, während sie diesen auf einer Zugfahrt begleiteten, allerdings ohne diesen überzeugen zu können – auf der Rückfahrt fand Heesch einen Fehler. Heesch forschte in den 1940er Jahren weiter an dem Problem und schätzte auf Vorträgen, die er 1947 und 1948 hielt (wobei [[Wolfgang Haken]] als Student der Universität Kiel zuhörte) die Zahl der zu untersuchenden nicht vermeidbaren reduziblen Konfigurationen auf um die 10.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Donald MacKenzie &amp;#039;&amp;#039;Mechanizing proof&amp;#039;&amp;#039;, MIT Press 2001, S. 120. Im Beweis von Appel und Haken waren es nur noch etwa 2000 und am Ende um 1400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 nahm Heesch eine Lehrtätigkeit an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] auf und arbeitete über [[Graphentheorie]]. 1955 wurde er Lehrbeauftragter, nach der Habilitation 1958 Privatdozent und schließlich außerordentlicher Professor. Während dieser Zeit leistete Heesch wegbereitende Arbeit über die computergestützte Lösung des Vierfarbenproblems. Er war der Erste, der die Methode des „Entladens“ anwandte, die ein grundlegender Bestandteil des 1977 gelungenen Beweises des [[Vier-Farben-Satz]]es wurde. Zwischen 1967 und 1971 reiste Heesch einige Male in die [[USA]], wo größere und schnellere Computer zur Verfügung standen und wo er mit [[Wolfgang Haken]] und Yoshio Shimamoto zusammenarbeitete. Während der entscheidenden Phase seines Projekts strich ihm die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]] die finanzielle Unterstützung. Nach dem Erfolg von [[Kenneth Appel]] und Wolfgang Haken 1977 arbeitete Heesch, auch noch nach seiner Pensionierung (1975), an der Verfeinerung und Kürzung ihres Beweises. 1981 fand ein Festkolloquium an der Universität Hannover anlässlich seines 75. Geburtstags statt, an dem unter anderem [[H. S. M. Coxeter]] teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heesch spielte gut Violine und spielte schon als Schüler mit den Mathematikprofessoren in Kiel [[Otto Toeplitz]] und [[Ernst Steinitz]] Kammermusikabende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Seine Schwester [[Elli Heesch]] (1904–1993) war promovierte Philosophin und Mathematikerin und später katholische Ordensschwester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=125089198 |titel=Heesch, Elli (1904–1993)  |werk=kalliope-verbund.info |abruf=2023-03-27 |kommentar=Nachlass-Verzeichnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heesch trat später zum katholischen Glauben über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt auf dem [[Parkfriedhof Eichhof]] bei Kiel begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.w-volk.de/museum/grave20.htm |titel=Grab von Heinrich Heesch in Kiel (Deutschland) |werk=Zeugnisse zu Mathematikern, Monuments on Mathematicians (w-volk.de) |hrsg=Wolfgang Volk |abruf=2023-03-27 |kommentar=Mit Foto des Grabsteins, 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F118815121_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false Heinrich Heesch]&amp;#039;&amp;#039;, auf [[Deutsche Digitale Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* mit Otto Kienzle: &amp;#039;&amp;#039;Flächenschluß&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, Berlin / Göttingen / Heidelberg, Heidelberg 1963, ISBN 978-3-642-94883-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reguläres Parkettierungsproblem.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 1968 Wiesbaden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Vierfarbenproblem.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Mannheim 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Hans-Günther Bigalke. Franzbecker, Bad Salzdetfurth 1986, ISBN 3-88120-157-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Heesch’sche Gruppe&amp;#039;&amp;#039; in der Theorie der hexagonalen Raumgruppen ist nach ihm benannt (von J. J. Burckhardt 1933).&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für Heinrich Heesch in Kiel, Wilhelmsplatz 4 (Haus der elterlichen Wohnung und im Besitz von Heesch bis 1984).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.w-volk.de/museum/plaque27.htm |titel=Gedenktafel für Heinrich Heesch in Kiel (Deutschland) / Commemorative plaque for Heinrich Heesch in Kiel (Germany) |werk=w-volk.de |abruf=2023-03-27 |kommentar=Mit Foto der Gedenktafel, 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]], Signatur: Cod. Ms. H. Heesch (Nachlaß Heinrich Heesch)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-BF-61550 Findbucheintrag auf kalliope-verbund.info], abgerufen am 27. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Günther Bigalke]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heesch: Kristallgeometrie, Parkettierungen, Vierfarbenforschung&amp;#039;&amp;#039;. Basel: Birkhäuser 1988, ISBN 3-7643-1954-2. (Biographie; [https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-0348-7246-1_4 teilweise als Digitalisat auf link.springer.com], abgerufen am 27. März 2023)&lt;br /&gt;
* Herbert Breger: &amp;#039;&amp;#039;Mathematiker in Hannover&amp;#039;&amp;#039;, in: Uni-Magazin Hannover, 2008, S. 14–17, hier S. 16. ([https://www.uni-hannover.de/fileadmin/luh/content/alumni/unimagazin/2008_zahlen_globalisierung/08_1_2_14_16_breger.pdf PDF, Digitalisat auf uni-hannover.de], abgerufen am 27. März 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118815121}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ifg.uni-kiel.de/eckenundkanten/hk-02_de.html Institut für Geowissenschaften, Universität Kiel: Biographie von Küppers]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/heesch.heinrich Heinrich Heesch] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118815121|LCCN=n/84/802834|VIAF=3267383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heesch, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kristallograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heesch, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und Kristallograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seewolf</name></author>
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