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	<title>Heinrich Hansmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:25:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Hansmann&amp;diff=1499697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; Literaturangabe</title>
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		<updated>2024-05-27T20:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; Literaturangabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HansmannHeinrich.jpg|mini|Heinrich Hansmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hansmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1861]] in [[Eichlinghofen]]; † [[16. Mai]] [[1932]] ebenda) war ein [[Deutsches Reich|deutscher]] Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Gewerkschafter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hansmann wurde 1861 als ältestes von sechs Kindern eines Bergmanns in Eichlinghofen (heute Stadtteil von Dortmund) geboren. Nach dem Besuch der Dorfschule in Eichlinghofen verdiente Hansmann seinen Lebensunterhalt als Bergmann. Er engagierte sich bereits früh in der Gewerkschaftsbewegung und der Sozialdemokratie. Beim [[Bergarbeiterstreik von 1889]] und der sich daran anschließenden Gründung des [[Deutsche Bergarbeitergewerkschaften|Verbandes zur Wahrung und Förderung der bergmännischen Interessen in Rheinland und Westfalen]] nahm er in [[Dorstfeld]] eine führende Rolle ein. Auch an der Gründung der Zahlstelle des Bergarbeiterverbandes in Eichlinghofen, der Arbeiterkulturvereinigung, des Turnvereins Eintracht Eichlinghofen und des Arbeitersängervereins Bruderhand war er beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl 1893 zog Hansmann –&amp;amp;nbsp;trotz [[Dreiklassenwahlrecht]]&amp;amp;nbsp;– als erster Sozialdemokrat in die Eichlinghofer Gemeindevertretung ein. 1905 übernahm er auch den Posten des hauptamtlichen Bezirksleiters des [[Knappenverein|Bergarbeiterverein]]s in seiner Heimat. Von 1919 bis 1929, dem Jahr der Eingemeindung Eichlinghofens nach Dortmund, war er dort Gemeindevorsteher. Bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] im Januar 1919 wurde Hansmann für den Wahlkreis Westfalen-Süd in [[Weimarer Nationalversammlung|dieses verfassungsgebende Parlament]] gewählt, dem er bis zum Zusammentritt des ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags der Weimarer Republik]] im Juni 1920 angehörte, in dem er bis zum Mai 1924 als Abgeordneter vertreten war. Im Jahr 1926 legte Hansmann sein Amt als Bezirksleiter des Bergarbeitervereins nieder, übernahm dafür aber den Vorsitz im SPD-Bezirk Barop-Eichlinghofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hansmann war mit Emma Hansmann, geborene Ruhfus verheiratet. Das Ehepaar hatte neun Kinder, darunter den Politiker [[Wilhelm Hansmann]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hansmann starb am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1932 im Dortmunder Stadtteil Eichlinghofen. An seiner Gedächtnisfeier nahmen Tausende teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Günther Högl&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=Hans Bohrmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Hansmann, Heinrich&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund&lt;br /&gt;
 |Band=Band 3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Klartext&lt;br /&gt;
 |Ort=Essen&lt;br /&gt;
 |Jahr=2001&lt;br /&gt;
 |Seiten=91f&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-88474-954-4&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günther Högl |Herausgeber=Hans Bohrmann |Titel=Hansmann, Heinrich |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund |Band=Band 3 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Jahr=2001 |Seiten=91f |ISBN=3-88474-954-4}}&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Bd. 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 81–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129918679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129918679|VIAF=38011356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansmann, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansmann, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR, Gewerkschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eichlinghofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichlinghofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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