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	<title>Heinrich Hamacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Hamacher&amp;diff=518125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Revert auf Version von :Benutzer:Invisigoth67 (15:59:21 Uhr, 21. Juli 2024). Grund: nicht falsch. Heißt nämlich nicht &quot;Herausgeber&quot; sondern kommt hier von &quot;Herausgegeben&quot;, daher die zwei &quot;g&quot;</title>
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		<updated>2026-01-19T15:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Invisigoth67&lt;/a&gt; (15:59:21 Uhr, 21. Juli 2024). Grund: nicht falsch. Heißt nämlich nicht &amp;quot;Herausgeber&amp;quot; sondern kommt hier von &amp;quot;Herausgegeben&amp;quot;, daher die zwei &amp;quot;g&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F020365-0016, Bonn, Bundesverdienstkreuz an Bundestagsmitglieder.jpg|mini|Heinrich Hamacher (links) neben [[Josef Hufnagel (Politiker)|Josef Hufnagel]] bei der Ordensverleihung 1965]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich „Hein“ Hamacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1899]] in [[Köln]]; † [[19. Juli]] [[1974]] ebenda) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Hamacher von 1913 bis 1915 eine Lehre als [[Drahtzieher (Beruf)|Feindrahtzieher]]. 1915 schloss er sich dem [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verband]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot;&amp;gt;Hans-Holger Paul (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Inventar zu den Nachlässen der deutschen Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsgg. vom [[Archiv der sozialen Demokratie]] Bonn, Saur, München 1993, ISBN 3-598-11104-5, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Soldat und wurde schwer kriegsbeschädigt. Ab 1919 arbeitete er wieder als Seiler und Drahtzieher. Er war als Vertrauensmann für den DMV tätig und Betriebsrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot; /&amp;gt; Mitte der 1920er Jahre studierte er neun Trimester Volks- und Betriebswirtschafts- sowie Gesellschaftslehre am Gewerkschaftsseminar in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamacher schloss sich nach 1918 der KPD an und beteiligte sich 1923 als Kurier am Kampf gegen die [[Rheinische Republik|rheinischen Separatisten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachkriegsjahr&amp;quot;&amp;gt;Martin Rüther: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im ersten Nachkriegsjahr. Berichte von Mitgliedern des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK) aus dem besetzten Deutschland 1945/46.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1998, ISBN 3-598-11349-8, S. 584.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 trat er der SPD bei, für die er auch nach 1933 illegal tätig war. Ab 1930 arbeitete er hauptamtlich als Parteisekretär für den SPD-Unterbezirk Groß-Köln. Neben seiner parteipolitischen Tätigkeit war er bis 1933 stellvertretender Vorsitzender des [[Arbeiter-Turn- und Sportbund]]es im Rheinland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] kam Hamacher für etwa zehn Monate in [[Schutzhaft]] und wurde bis November 1933 im [[KZ Esterwegen]] interniert. Gemeinsam mit den Sozialdemokraten Franz Bott und [[Willi Schirrmacher]] baute er 1934 ein Kölner Verteilernetz für im Ausland gedruckte Schriften der Exil-SPD auf, das jedoch im Mai 1935 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Dietmar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik Köln.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Chronik Verlag, Gütersloh &amp;amp; München 1997, ISBN 3-577-14445-9, S. 379, 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner illegalen politischen Betätigung wurde er 1936 vor dem [[Volksgerichtshof]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ angeklagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleinKIDR&amp;quot;&amp;gt;Adolf Klein: &amp;#039;&amp;#039;Köln im Dritten Reich. Stadtgeschichte der Jahre 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Greven Verlag, Köln, ISBN 3-7743-0206-5, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren endete mit einem Freispruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleinKIDR&amp;quot; /&amp;gt; Von 1938 bis 1945 arbeitete er bei den [[Ford Deutschland|Fordwerken in Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachkriegsjahr&amp;quot; /&amp;gt; Im Zusammenhang mit dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er erneut für kurze Zeit inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er erneut hauptamtlich für die SPD tätig, zunächst als Sekretär und Geschäftsführer in Köln und ab 1953 als Geschäftsführer des SPD-Bezirks Mittelrhein. Er war zudem Landesvorsitzender der [[Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten|Arbeitsgemeinschaft politisch verfolgter Sozialdemokraten]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamacher gehörte von 1945 bis 1958 dem Stadtrat seiner Heimatstadt Köln an. Von 1957 bis 1969 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneter]]. Bei den [[Bundestagswahl 1957|Bundestagswahlen 1957]] und [[Bundestagswahl 1961|1961]] zog er über die [[Landesliste]] der [[SPD Nordrhein-Westfalen]] ins Parlament ein und bei der [[Bundestagswahl 1965]] gewann er das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Köln IV|Wahlkreis Köln IV]]. Während seiner Zugehörigkeit zum [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] war er Mitglied mehrerer Ausschüsse; von 1957 bis 1965 für Wiedergutmachung, von 1965 bis 1969 für Kriegs- und Verfolgungsschäden und von 1961 bis 1963 für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hamacher war seit 1925 mit Margaretha, geb. Paffrath, verheiratet und hatte eine Tochter. Seine Tochter Grete hat [[Achim von Loesch]] geheiratet und war SPD-Politikerin im Frankfurter Stadtparlament.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 16. Ausgabe. Arani-Verlag, Berlin 1970, S. 429.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Evangelischer Kirchenverband Köln und Region vom 29. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt 1965 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik]]. In [[Dünnwald (Köln)|Köln-Dünnwald]] ist der &amp;#039;&amp;#039;Hein-Hamacher-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Sein Nachlass befindet sich im [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archiv der Stadt Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 301.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Sänger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Deutschen Bundestages.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Klett, Stuttgart 1957, S. 228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116421355|VIAF=3221775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamacher, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamacher, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hamacher, Hein (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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