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	<title>Heinrich Hager - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. Januar 2025 um 19:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HagerHeinrich.jpg|mini|Heinrich Hager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1893]] in [[Stadtsteinach]]; † [[27. September]] [[1941]] in [[Perekop (Armjansk)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lilla / Martin Döring: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorpskämpfer]], Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Gymnasium|Gymnasiallehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hager besuchte zunächst von 1900 bis 1904 die [[Volksschule]] in [[Presseck]], dann das [[Neues Gymnasium Bamberg|Neue Gymnasium]] in [[Bamberg]] und zuletzt, von 1913 bis 1914, das [[Lyzeum (Hochschule)|Königlich Bayerische Lyzeum]] Bamberg. Von 1914 bis 1918 nahm Hager mit dem Heer und der Fliegertruppe am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er bis zum [[Oberleutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] im [[Infanterie]]regiment 42 befördert wurde. Im Krieg wurde Hager mit zahlreichen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet: So erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] beider Klassen, das Bayerische Militärverdienstkreuz II mit Krone und Schwertern, den Bayerischen Militärverdienstorden IV. Klasse, den Ehrenbecher „Dem Sieger im Luftkampf“, das [[Baltenkreuz]], das Russische Armeekreuz, das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz und das Flugzeugführerabzeichen. Mit Ende des Ersten Weltkriegs verließ er die [[Reichswehr]] im Range eines Oberleutnants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 beteiligte Hager sich mit der „[[Rudolf Berthold (Jagdflieger)#Freikorps|Eisernen Schar Berthold]]“ an der Niederschlagung der [[Bayerische Räterepublik|Bayerischen Räterepublik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bruno Thoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Schar Berthold. &amp;#039;&amp;#039;Publiziert am 10. September 2012 in: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; URL: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Eiserne_Schar_Berthold  historisches-lexikon-bayerns.de] (abgerufen am 26. November 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1919 bis 1921 studierte er neuere Sprachen an der [[Universität München]]. 1922 und 1923 legte er die [[Staatsexamen|Staatsexamina]] für die Lehrbetätigung in den Neueren Sprachen ab. 1923 heiratete er. In den folgenden Jahren verdiente er seinen Lebensunterhalt als Lehrer am [[Jean-Paul-Gymnasium Hof|humanistischen Gymnasium]] in [[Hof (Saale)|Hof]] und an der [[Graf-Münster-Gymnasium|Oberrealschule]] in [[Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1929 trat Hager in die NSDAP (Mitgliedsnummer 170.356)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 55/21667&amp;lt;/ref&amp;gt; und kurz darauf zum 1. Februar 1930 in die [[Sturmabteilung|SA]] ein. Nach der Führung des [[Sturmabteilung|SA]]-Sturmbanns Bayreuth übernahm er im September 1931 die Führung über die SA-[[Standarte (Drittes Reich)|Standarte]] 7 (Bayreuth), bald darauf im November 1931 die des Gausturms [[Oberfranken]]. Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] wurde Hager als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 26 (Franken) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] gewählt. Ebenfalls im Juli 1932 wurde er zum SA-Oberführer befördert. Nachdem sein Mandat bei den folgenden fünf [[Reichstagswahlen in Deutschland|Reichstagswahlen]] – im November 1932, März 1933, November 1933, März 1936 und Mai 1938 – bestätigt wurde, gehörte er dem deutschen Parlament insgesamt knapp neun Jahre lang, bis zu seinem Tod im September 1941, an. Zu den wichtigen parlamentarischen Ereignissen, an denen Hager während seiner Abgeordnetenzeit beteiligt war, zählte unter anderem auch die Abstimmung über das – auch mit seiner Stimme beschlossene – [[Ermächtigungsgesetz]] im März 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1934 wurde Hager zum [[Gau Bayreuth|Gauamtsleiter von Bayreuth]] berufen. Mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;September 1934 zum [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]], und mit Urkunde vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1937 zum [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]] ernannt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1938 wurde Hager zum Kreisleiter des Kreises Bayreuth-[[Eschenbach in der Oberpfalz|Eschenbach]] ernannt. Hinzu kamen Funktionen als Führer der SA-[[Brigade]] 77 (Oberfranken) und Gauausbildungsleiter des [[Gau Bayerische Ostmark|Gaues Bayerische Ostmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er aktiver [[Offizier]] der [[Wehrmacht]]. Er [[Gefallener|fiel]] am 27.&amp;amp;nbsp;September 1941 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] bei Kriegshandlungen in der [[Ukraine]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Großdeutsche Reichstag&amp;#039;&amp;#039;, 1943, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130333530}}&lt;br /&gt;
* [https://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de//hager-heinrich Biografie von Heinrich Hager] in der Datenbank &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; von Joachim Lilla auf der Webseite der Bayerischen Landesbibliothek Online, abgerufen am 10. Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130333530|VIAF=45406305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hager, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Baltenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hager, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadtsteinach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Perekop (Armjansk)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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