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	<title>Heinrich Hacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Hacker&amp;diff=2646737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 7. Dezember 2024 um 21:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greiser, von dem Bach, Forster, Hacker, Koppe.jpg|mini|[[Arthur Greiser]], [[Erich von dem Bach-Zelewski]], [[Albert Forster]], Heinrich Hacker, und [[Wilhelm Koppe]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elias Gustav Heinrich Hacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt Heinrich (* [[16. Juni]] [[1892]] in [[Würzburg]]; † [[5. Dezember]] [[1970]] in [[Bamberg]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Sturmabteilung|SA-Führer]], zuletzt im Rang eines [[NS-Ranggefüge|Gruppenführers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hacker war der Sohn des Maschinenbauingenieurs Andreas Gustav Hacker und von Emilie Hacker, geborene Schmadl.&amp;lt;ref&amp;gt; Detlef Belau: [http://www.naumburg1933.de/geschichte/nsdap.htm &amp;#039;&amp;#039;Die NSDAP in Naumburg (Saale)&amp;#039;&amp;#039;] auf http://www.naumburg1933.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Volksschulbesuch wechselte er 1902 auf das [[Humanistisches Gymnasium|humanistische Gymnasium]], das er nach zeitweiser Abwesenheit erst 1913 mit dem [[Abitur]] abschloss. Ab Frühjahr 1914 gehörte er dem Hohenzollernschen Fußartillerie-Regiment Nr. 13 der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Ulm]] an und nahm nach Kriegsausbruch durchgehend am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach Kriegsende gehörte er ab Frühjahr 1919 wenige Monate dem [[Freikorps]] [[Paul von Lettow-Vorbeck#Freikorps und Kapp-Putsch|„Lettow-Vorbeck“]] an und schied im Juni 1921 aus der [[Reichswehr]] im Rang eines [[Oberleutnant]]s aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte er Nationalökonomie an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]], musste das Studium aber aus wirtschaftlichen Gründen 1922 abbrechen. Danach machte er sich als Kaufmann selbstständig und war Teilhaber eines Schleifleder- und [[Bimsstein]]handelsgeschäfts in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] und danach in [[Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hacker trat 1923 dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] in Naumburg bei und leitete dort bis 1924 den Völkischen Turnerbund. Im Dezember 1923 wurde er Mitglied der NSDAP. Nachdem zeitweiligen Verbot der NSDAP betätigte er sich ab 1924 im [[Frontbann]] und trat dem [[Völkisch-Sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]] bei. Zudem war er von 1925 bis 1926 beim [[Wehrwolf (Wehrverband)|Wehrverband Wehrwolf]] aktiv. Nach Aufhebung des Parteiverbots trat er zum 20. Juli 1925 der NSDAP wieder bei, im selben oder folgenden Jahr wieder aus, um zum 1. Oktober 1929 wieder einzutreten (Mitgliedsnummer 153.928).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/567185&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die NSDAP gehörte er in Naumburg von November 1929 bis Januar 1932 als Fraktionsführer seiner Partei der Stadtverordnetenversammlung an und war dort ab April 1930 zugleich Stadtrat. Für die NSDAP gehörte er von April 1933 bis Oktober 1933 dem [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1931 nahm er am [[SA-Aufmarsch in Braunschweig]] teil und trat der SA im Dezember 1931 bei. Er wurde umgehend kurzzeitig mit der Leitung der SA-Standarte 9 in Würzburg betraut und leitete von Januar 1932 bis Ende August 1933 die SA-Untergruppe Unterfranken. Im Februar 1933 war er hauptamtlich für die SA tätig und in Personalunion von März 1933 bis Juli 1934 Sonderkommissar der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] bei der Regierung von Unterfranken und [[Aschaffenburg]]. Anfang September 1933 zum Oberführer befördert, übernahm er die Leitung der SA-Brigade Unterfranken. Als SA-Brigadeführer übernahm er Anfang Januar 1935 die Leitung der SA-Brigade 6 in [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] leistete er kurzzeitig Militärdienst und war ab November 1939 beim SA-Aufbaustab im [[Wartheland]] eingesetzt. Von Januar 1940 bis 1945 führte er die SA-Gruppe Warthe in [[Posen]], ab dem 20. Oktober 1940 im Rang eines SA-Gruppenführers. Gegen Kriegsende wurde er noch als Hauptmann zur [[Wehrmacht]] in [[Neuruppin]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla &amp;quot;&amp;gt; Hacker, Heinrich, in: ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 lebte er unter anderem Namen (Johannes Schwandt) in Mehrum, Niedersachsen, und später wieder unter seinem echten Namen in Bamberg bis 1970. [[Klaus Grunenberg]] beschreibt Hacker als interessante und angenehme Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Grunenberg, &amp;#039;&amp;#039;Eine Kindheit und Jugend im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Books on Demand, 2019 ISBN 978-3744890090&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruce Campbell: &amp;#039;&amp;#039;The SA Generals and the Rise of Nazism.&amp;#039;&amp;#039; Lexington: Univ. Press of Kentucky 2004, ISBN 978-0-8131-9098-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Hacker, Elias.&amp;#039;&amp;#039; in: ders.: [http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/hacker-elias &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039;] (Stand 5. Dezember 2011, abgerufen am 26. Mai 2012)&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|138082340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138082340|LCCN=|NDL=|VIAF=88148403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hacker, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Wehrverband Wehrwolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Naumburg (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hacker, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hacker, Elias Gustav Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SA-Führer und Politiker (NSDAP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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